Dietesheimer Str.

 

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Die Unterführung Dietesheimer Straße.

Erstellt im Auftrag der DB und der Stadt Offenbach von Schüßler-Plan Ffm.

Der schienengleiche Bahnübergang Dietesheimer Straße soll im Zuge des S-Bahn-Baues durch eine Straßenunterführung mit einer lichten Weite von 10,00 m sowie einer Durchfahrtshöhe von 2,70 m und einer beidseitigen Rampenneigung von max. 8 % ersetzt werden. Die Unterführung Dietesheimer Straße stellt die Ersatzmaßnahme für den Kraftfahrzeugverkehr mit einer Fahrzeughöhe unter 2,70 m sowie für Fußgänger und Radfahrer, mit Zugängen zu den Bahnsteigen und Anschluss an die Germaniastraße, dar.

Als Ersatzmaßnahme für den Kraftfahrzeugverkehr über 2,70 m Fahrzeughöhe sowie den Schwerlastverkehr und Sonderfahrzeuge (Feuerwehr, Müllfahrzeuge) - sowie für sämtliche Fahrzeuge während der Baumaßnahme - ist eine neue Verbindung vom Knoten „Am Turm“ in den Ortsteil östlich der Bahnlinie herzustellen.

Diese Ersatzmaßnahme beinhaltet am Bieberer Kreuz den Umbau des Knotens "Am Turm", d. h. die Beseitigung des südlichen Rampenohres und den Bau einer tangentialen Verbindung an dieser Stelle sowie die Schaffung eines neuen, signalisierten Straßenanschlusses an die Querspange der B 448 in Richtung Baugebiet Bieber-Nord. In Fortführung dieses neuen Straßenanschlusses schließt sich nun die Umleitungsstrecke über einen baulich zu verbessernden Feldweg in Richtung Dietesheimer Straße an. Der Abschnitt Umleitungsstrecke soll nach der Realisierung des Neubaugebietes Bieber-Nord wieder zurückgebaut werden.

Der Straßenquerschnitt im Unterführungsbereich der Dietesheimer Straße ist durch Hochborde in Fahrbahn (4,75 m) und Gehwege (3,25 m und 2,00 m) aufgeteilt. Als Anschluss zur Germaniastraße ist ebenfalls ein Rampenbauwerk vorgesehen.

Im nordöstlichen Bereich der Dietesheimer Straße sowie im daran anschließenden Abschnitt zur Germaniastraße zu wird auf dem hier im ursprünglichen Höhenniveau verbleibenden Geländestreifen eine 5,00 m bzw. 6,00 m breite Mischverkehrsfläche angelegt. Diese dient der Erschließung der angrenzenden Bebauung sowie dem Fußgänger- und Radfahrverkehr.

Quelle: Bau- und Planungsamt, Abt. S-Bahn-Bau der Stadt Offenbach

 

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Stand: 11. September 2001