2003

 

Zurück

Stand 12.12.2003:

Vor dem Empfangsgebäude wurde eine Fahrradüberdachung aufgestellt. An der Busspur wird intensiv gearbeitet. Sicherlich werden die Steine heute noch fertig verlegt. Nördlich des Empfangsgebäudes wird nicht nur die neue Buswendeanlage gebaut - sondern auch ein Teil der neuen P+R-Anlage.
Die Haltestelle S-Bahn Bieber von der Linie 104.

Stand 11.12.2003:

Herr Martin Geyer schickte mir diese Bilder:

Er photographiert die Busspur, auf der die Linie 104 demnächst fahren wird.
Die Busspur kurz vor dem alten Empfangsgebäude. Und ein Foto von der Beschädigungen an der Unterführung Dietesheimer Straße, entstanden durch einen LKW, der die Höhenbegrenzung nicht beachtete.

Stand 21.11.2003:

Die S1 nach Ober Roden steht abfahrbereit am Bahnhof Bieber. Zwischen Bahnhof und Kiosk wird der Zugang gebaut.
Nördlich des Empfangsgebäudes, entlang der Poststraße ... ... werden die Wege ...
... zum Bahnsteig gebaut. Am Bahnsteig 1 wurde die hintere Scheibe einer Vitrine eingeschlagen. Unten liegen noch die Scherben.
Am Bahnsteig 1. Fahrkartenautomat, Vitrine und die Beleuchtung in der Überdachung: alles fertig gestellt. Rechts sehen Sie das Signal P432: Die Test- und Probefahrten dienen dazu, Mängel im Programmablauf aufzudecken und zu beseitigen. Die Tf konnten das Signal nicht gut erkennen, es wurde durch die Bahnsteigüberdachung verdeckt und war dadurch erst sehr spät zu sehen. Eine einfache Lösung wurde gefunden: am Montag wurde es auf einen niedrigeren Mast gesetzt.
Foto: Georg Heute gegen Mittag ist ein Hubwagen mit dem Ausleger des Korbs in der Unterführung Dietesheimer Straße stecken geblieben.

Da sich der Wagen völlig verkeilt hatte, musste die Feuerwehr anrücken, um Gefährt und Strecke wieder frei zu bekommen. Nachdem die Helfer die Luft aus den Reifen des Hubwagens gelassen hatten, hoben sie den Transporter mit einem Kran hinten an und zogen ihn rückwärts aus der Unterführung. Für knapp 1½ Stunden blieb die Dietesheimer gesperrt.

Quelle: OP

Stand 8.11.2003:

Am ehemaligen BÜ Siebeneichen sind die Gleisbauer der Firma Hubert beschäftigt. Routinemäßig werden nach einer gewissen Zeit die Gleise überprüft und ggf. korrigiert. In diesem Bereich hier sind sie etwas zu hoch und müssen korrigiert werden. Im gesamten Bereich Bieber sind die Gleisbauer beschäftigt. Ein AZ mit der TLG-Lok und 12 Waggons Schotter sind im Einsatz, um Nachschotterungen vornehmen zu können. Am Bahnhof steht die Stopfmaschine bereit.

Stand 24.10.2003:

Die Treppe am südlichen Bahnsteigende: die Stufensteine auf der Treppe fehlen noch. Die Ausfahrsignale Richtung Ober-Roden und Dietzenbach. Rechts sind insgesamt drei Zeichen angebracht:

Oben die "8": Beginn einer ständigen Langsamfahrtstelle, zeigt dem Lokführer den Beginn einer ständigen Langsamfahrstelle an, die nur mit dem Zehnfachen der angezeigten Geschwindigkeit befahren werden darf. Also in diesem Falle 80 km/h.

An den beiden Masten befindet sich jeweils ein Mastschild, welche das Verhalten bei gestörtem oder Halt zeigendem Signal regelt.

Während es bei Formsignalen immer eine maßgebende Stellung gibt (das Tageszeichen), können Lichtsignale auch erloschen (erloschen ist ein Signalbild, wenn es leuchten sollte, aber aufgrund technischer Probleme nicht tut, abgeschaltet ist ein Signalbild, wenn es für den Lokführer betrieblich keinen Signalbegriff zeigt, dunkel ist es, wenn es auf LZB-Strecken Halt zeigen müsste, die LZB jedoch Fahrt gestattet) oder gestört (zeigt unklares Signalbild, z.B. rot und grün gleichzeitig). An Lichtsignalen ist dann anzuhalten und Kontakt mit dem entsprechenden Fahrdienstleiter aufzunehmen, der dann per Befehl Anweisungen für die Weiterfahrt gibt.

Das weiß-rot-weiße Mastschild bedeutet, dass bei gestörter Kommunikation an diesem auf jeden Fall stehen zu bleiben ist, und nur auf einen schriftlichen Befehl, ein Ersatzsignal, Linksfahrersatzsignal, M-Tafel oder ein Vorsichtssignal weiterzufahren ist.

Außen, der weiß-schwarz-weiß-schwarz-weiß-schwarz-weiße Pfosten ist das Signal BÜ 3 (Einschaltkontakt der Bahnübergangsanlage). Dieses Signal gibt dem Lokführer einen Anhaltspunkt, wo sich der Einschaltkontakt einer Bahnübergangsanlage befindet.

Quelle (wie immer bei solchen Fragen):
Holger Köttings www.stellwerke.de.

Die Platten der nördlichen Rampe sind verlegt. Auf östlicher Seite sind die Edelstahl-Geländer fertig montiert worden.

Stand 20.09.2003:

Die Unterführung Würzburger Straße aus westlicher Sicht. Der Platz davor wurde fertig gestellt und die Edelstahlhandläufe fertig montiert. Auch auf östlicher Seite wurden die Steine auf dem Kreuzungsbereich Würzburger/Germaniastaße fertig verlegt.
Kurz hinter der EÜ Seligenstädter Straße stehen Stopf- und Kehrmaschine der Firma Joseph Hubert. Es werden Nachstopfarbeiten durchgeführt. Blick auf die Weichenanlage auf der EÜ Seligenstädter Straße.

Stand 8.09.2003:

Die östliche Seite der Unterführung Würzburger Straße ist schon fast fertig gestellt. Die Geländer sind montiert, ... ... die Beleuchtung ist montiert und angeschlossen ...
... und heute Abend ist Herr Nusred Tasdemir (r.) von der Fugenabdichtungsfirma Tasdemir GmbH aus Frankfurt mit dem Abdichten der restlichen Fugen beschäftigt. Er ist seit 32 Jahren im Rhein-Main-Gebiet ansässig und ist mit seinem Sohn und seinem Mitarbeiter (l.) auf seinem Gebiet ein Spezialist. Die Platten auf dem Weg der Germaniastraße zur Würzburger wurden weiter verlegt.
Auf westlicher Seite wurden die Kantensteine gesetzt. Im Bild winkt mir der kleine Achim zu. Leider musste sein Erdhügel dem Gehweg und dem Wendehammer der Straße weichen. Aber wenn er mitbekommt, dass er nur durch die Unterführung und dann links zur Bieber muss, dann ...

Stand 26.08.2003:

Auf den Stützwänden der Unterführung Wingertstraße
wurden weitere Edelstahlgeländer montiert.
Auch an der nördlichen Rampe des Bahnsteigs wurden die Geländer montiert.
Am südlichen Bahnsteigende ist der Zuweg geplättet
worden. Der Belag auf der Treppe fehlt noch.
Gegenüber ist der Zugang noch mit einem Gitter gesperrt. Ich sehen allerdings den Grund nicht.
Da ich vor lauter fotografieren den Zug verpasste, hatte ich Zeit und habe am Bahnsteig die Lautsprecher gezählt: bahnrechts (Richtung Ober Roden) sind 10 Lautsprecher, bahnlinks (Richtung Offenbach) sind 8 Lautsprecher montiert. Die restliche Straße wird von der Würzburger Straße zur Germaniastraße neu gemacht.
Die Kronimus-Stufen sind in der Unterführung
Würzburger Straße verlegt,
weiterhin ist auf westlicher Seite zur Straße "In den Bruchgärten" das Edelstahl-Geländer montiert worden.
Der Belag im Kreuzungsbereich Bremer/Siebeneichen
ist fertig gestellt.
Im Bereich der Abzweigung nach Ober Roden und Dietzenbach ist neben dem Sendemast ein weiterer Schaltkasten aufgestellt und mit dem Mast verbunden worden.
Kann mir jemand zu dem Sendemast Infos zukommen lassen?

Stand 25.07.2003:

Der ehemalige BÜ Würzburger Straße. Es ist nicht mehr erkennbar, dass hier vor Kurzem noch ein BÜ war. Entlang der Bahnlinie wird mit dem Herstellen der Böschung begonnen.
Am südlichen Bahnsteigende ist die letzte Treppe nun
auch betoniert ...
... und oben auf dem Bahnsteig sind alle Platten verlegt.

Stand 16.07.2003:

Seit gestern ist der BÜ Würzburger Straße geschlossen. Der Asphalt wurde beidseitig der ...
... Bahnlinie entfernt. Auch das Schalthäuschen wurde entfernt. Hier stand es einmal.
Noch ist aus Richtung Seligenstädter Straße kommend
die Unterführung kaum zu erkennen. Aber etwa Mitte
August, wenn sie fertig gestellt ist, wird die Situation
hier ganz anders aussehen.
Die Schilder "Günter Köben Tunnel", hängen beidseitig unter dem Schild der Höhenbegrenzung. Vielleicht mailt mir doch noch ein Bieberer Leser meiner Internetseite die Bedeutung des Namens zu?

Herr Andreas Klefenz schreibt mir dazu:

Günter Röben hat ein Theaterstück geschrieben („De Melchior kimmt“), das von der Heimkehr eines Bieberers aus Amerika handelt. In diesem Stück wird vermehrt der Name „Zilch“ genannt. Nun hat der Besitzer des Getränkemarktes in der Germaniastraße, Josef Zilch, aus Spaß die genannten Schilder anfertigen lassen, um sich zu revanchieren. Demnach wurde die Unterführung also nicht offiziell als „Günter Röben - Tunnel“ getauft, weshalb die Stadt die Schilder wohl wieder entfernen lassen wird, wenn sie sie nicht duldet.

Der Blick vom westlichen Bahnsteig zur Unterführung. Gegenüber wurde die Treppe für den Bahnsteigabgang betoniert.

Stand 14.07.2003, ab 12:30 Uhr:

Ich habe einmal gezählt, es waren etwa 70 Personen
bei der offiziellen Eröffnung der Unterführung
Dietesheimer Straße anwesend.
Einige Mitarbeiter/innen der Stadt Offenbach sind anwesend.
Natürlich die Bauleiter der beteiligten Firmen. Herr Erpenbach (3.v.r.) der Koordinator der DB.
Pünktlich beginnt Herr Bürgermeister Stephan Wildhirt mit der Rede. Nach einer Bauzeit von knapp drei Jahren wird die Unterführung Dietesheimer Straße dem Verkehr frei gegeben. Gleichzeitig werden Poststraße, Germaniastraße und die Bahnsteigzugänge an das Bauwerk angeschlossen. Das Bauwerk kostete insges. 7,4 Mio €, darauf entfallen auf die Stadt Offenbach, abzüglich der Zuschüsse 1,1 Mio €. Das beste Bild bei schwierigen Lichtverhältnissen: mit zwei Scheren schneiden Projektleiter der Bahn, Herr Winfried Kranz (r.) sowie der Bürgermeister und Planungsdezernent Stephan Wildhirt das Band durch. Herr Kranz war etwas schneller und um 12:46 ist die Unterführung offiziell eröffnet. Am Rande müssen zwar noch einige Arbeiten ausgeführt werden, aber hier geht, was im Rodgau unmöglich scheint.
Herr Beyer (r.) von der S-Bahnabteilung der Stadt
Offenbach.
Die Radfahrer durften zuerst durch fahren. Dann kam, völlig überraschend, das erste offizielle Auto. Wegen der problematischen Lichtverhältnisse leider kein schönes Foto.
Der Herr rechts zeigt Herrn Kranz das Schild "Günter
Köben Tunnel", der Name der Unterführung. Ich habe
den Sinn nicht ganz verstanden, vielleicht steht
morgen in der OP genaueres.
Der Blick von der Germaniastraße auf die Dietesheimer Unterführung.

Stand 9.07.2003:

Der Blick in die fast fertige Unterführung Dietesheimer
Straße, aus Richtung Poststraße.
Etwas näher an der EÜ ist zu sehen, dass mit der Montage der Verkleidung begonnen wurde ...
... auf der anderen Seite (östl. der Bahnlinie) ist sie
bereits fertig montiert.
Blick von der Dietesheimer in die Germaniastraße.
Die östliche Rampe ist aus meiner Sicht fertig gestellt.
Bestimmt kommen aber noch Geländer an die Wände.
Blick vom Bahnsteig in Richtung Krotzenburger Straße. Die Erde hinter der Stützwand wurde aufgefüllt.
Der südl. Ausgang zur Germaniastraße. Das Geländer
ist montiert. Der Bodenbelag fehlt noch.
Der südl. Ausgang zur Feuerwehr: hier sind die Stützwände fertig betoniert.
Hier befand sich vor kurzem noch der BÜ Siebeneichen. Gleiches Motiv, allerdings aus dem Zug fotografiert: der ehemalige BÜ Siebeneichen. Am Ende der Straße wurde ein kleiner Wendehammer gebaut.

Stand 8.07.2003:

Gegen 16:30 Uhr fuhr ein Offenbacher (alleine und angeschnallt) aus Richtung Bieber Waldhof kommend in die Unterführung Seligenstädter Straße ein. Dabei wollte er in die Bremerstraße abbiegen. Wie der Fahrer mitteilte, hat er beim abbiegen von 3. Gang in den 2. Gang runtergeschaltet. Als er mit den Lenkvorgang begann, ist er am Lenker kurz abgerutscht und verlor darauf die Kontrolle über das Auto. Er knallte mit voller Wucht an die rechte Mauer bei der Auffahrt in die Bremer Straße.

Das Auto prallte ab und rollte nun quer über die  Straße Richtung Ampel. Wie diverse Augenzeugen berichteten, man hörte Bremsgeräusche und es gab einen sehr lauten Knall.

Bericht von JAG, Fotos:
Uwe Schramm.

Stand 3.07.2003:

10:05 an der Dietesheimer: Die westliche Zufahrt wurde bereits gestern asphaltiert. Heute ist der östliche Teil an der Reihe.
Die zweite Asphaltschicht ist aufgetragen ... ... und wird mit der Walze gefestigt.
Auch auf der Germaniastraße wurde der erste Asphalt
aufgebracht.
Die Maler sind dabei, die Betonschutzfarbe aufzutragen (und sind bei dem Wetter gut drauf).
Der provisorische BÜ ist gesperrt. Die Geländer sind
schon befestigt.
Unter der EÜ sind die Lichtleisten montiert. Die Unterführung ist für Fußgänger geöffnet.
Blick in die Rampe Richtung Bahnhof. Die Platten sind
fast bis unten verlegt. Alles in Allem wird mächtig
Druck gemacht.
Am 14. Juli ist offizielle Eröffnung der Unterführung.
Nur dieser Bahnsteigzugang wird erst später fertig gestellt. Allerdings sind die Edelstahlgeländer bereits hier montiert.

Stand 18.06.2003

Blick auf den Kreuzungsbereich Dietesheimer- Poststraße ... ... und entgegen gesetzt. Die Anschlüsse werden hergestellt.
Auf der Rampe am Bahnhof werden die ersten Platten
verlegt. Vorn ist der Temperaturfühler zu erkennen.
Hinten am Mast, einer der Lautsprecher am Bahnsteig.
Seit 12. Mai halten hier die Rodgau-Express-Züge. Seitdem sind auf dem Bahnsteig nach Offenbach immer noch keine Lautsprecher montiert :-(
An beiden Bahnsteigrampen wurden die prov.
Holzgeländer entfernt, da diese aus Edelstahl fertig
montiert wurden.
Der Blick in die Unterführung aus Richtung der Krotzenburger Straße.
Manchmal muss man zur richtigen Zeit (17:50 Uhr) am richtigen Ort (Bieber) stehen, um solche Bilder zu erhaschen: die KEG 2120 der Karsdorfer Eisenbahngesellschaft GmbH zieht den Arbeitszug mit Schotterwaggons aus Richtung Dietzenbach kommend.

Herr
Michael U. Kratzsch-Leichsenring von der Karsdorfer Eisenbahngesellschaft schreibt mir dazu:

Die Loks der Serie 2100 der KEG stammen aus Rumänien und laufen dort unter der Bezeichnung 060. Die sechsachsigen, 2100 PS starken Loks konstruierte die Schweizer Lokschmiede SLM Winterthur. Es ist die am meisten gebaute Diesellok Europas. Neben Rumänien ist sie in Polen, Spanien, Italien, und im Iran im Einsatz.
In Deutschland laufen sie seit 1999. Der Gesamtbestand der KEG wird in Kürze 26 Maschinen betragen.

Stand 6.06.2003:

Entlang der Bahnsteige von Gleis 2 und 3 wurde mit
der Montage der Edelstahlgeländer begonnen. Hier der
Bahnsteig vom Gleis 2.
Einige Meter weiter die Fliesenarbeiten sind weit fortgeschritten. Die blauen Fliesen lockern das weiß ein wenig auf.
In der Unterführung sind die Schallschlucksteine
ebenfalls weiter verlegt, und genau der gleiche
Blauton wurde verwendet.
Blick vom Bahnsteig Gleis 3 in Richtung Krotzenburger Straße.
Die letzen Fliesen für heute werden unter dem
Bahnsteig 3 an die Wand geklebt.
Einige Meter weiter: das Edelstahlgeländer ist für den Ausgang hier unterbrochen.
Den Jungs gefällt's am Bahnhof Bieber. Allerdings ist auf der anderen Seite des Schuppens am Bahnhofsgebäude von der Poststraße dies zu sehen: das Dach sieht wirklich sehr ramponiert und morsch aus und drum herum ist die Zufahrt gesperrt.
Am südlichen Ende vom Bahnsteig Gleis 3 sind die
Platten verlegt ...
... und die Rampe wurde betoniert.
Die Spundbohlen um die Hebeanlage sind entfernt. An der Wand der Rampe in der Unterführung Wingertstraße wurden die Halteläufe montiert.
Neben der Unterführung Seligenstädter Straße wurde ... ... ebenso wie an der Nahestraße der Zaun aufgebaut.

Stand 28.05.2003, ca. 15:45 Uhr:

Die Rampe zum Bahnsteig am Gleis 2... ... und die Treppen.
Der Zugang zur Unterführung Wingertstraße. Am
Schild ist zu erkennen: am Gleis 3 geht es nach
Offenbach. Gleis 2 geht nach Ober-Roden bzw.
Dietzenbach. Wo ist Gleis 1 ??? Ist da jemandem noch
nicht aufgefallen, dass das Gleis 1 (ging früher nach
Dietzenbach) bereits 1993 oder 1994 abgebaut
wurde? Was wird wohl in den Fahrplänen stehen?
Der Blick in die Unterführung.

Übrigens: seit 2 Tagen ist der Fahrkartenautomat am Gleis 3 in Betrieb.
Der Blick vom Gleis 3 Richtung Offenbach ... ... und etwas weiter rechts. Hier sieht es ganz prima aufgeräumt und ordentlich aus.
Der Blick von der Rampe auf die Treppe. Die Arbeiten
sind so gut wie fertig gestellt. An den Wänden sind
die montierten Halter für die Geländer zu erkennen.
Von dem Bahnsteig von Gleis 2 sind die Arbeiten zu sehen: Heute morgen wurde das Fertigteil der Hebeanlage eingehoben. Es ist aus PE-HD (Kunststoff) und wiegt 2,5t. Die Betonpumpe steht und eben, um 16:00 Uhr, ist der Betonmischer gekommen, um notwendige Betonagen vornehmen zu können.
In der Unterführung Dietesheimer Straße werden die
Rohre für die Entwässerung verlegt ...
... und rechts zu sehen: der Anschluss des Entwässerungsrohres an die Hebeanlage. Dort wo das Wasser zu sehen ist, wird nachher betoniert.
Hier wird der Abfluss von der Hebeanlage an das Kanalnetz entstehen. Ein Blick in die Hebeanlage. Diese ist fix und fertig montiert. Unten werden gleich 1,5m³ = 3t Beton als Gewicht eingebracht, damit die Hebeanlage vom Grundwasser nicht hoch gedrückt werden kann.

Stand 22.05.2003:

Seit Freitag (16.5.) ist der Fahrkartenautomat
aufgestellt. Bis heute ist es allerdings noch immer
nicht möglich, eine Fahrkarte zu kaufen:
Außer Betrieb.
An der Rampe am Bahnhof wurden die Fliesen an der Wand weiter verlegt.
Östlich der Bahnlinie haben die Mitarbeiter der Firma
Mutschler Akustik GmbH aus Maxdorf mit dem
Einbauen der keramischen Schallschutzsteinen
begonnen.
Der Blick von der Germaniastraße zur Dietesheimer Straße. Gestern wurde hier der Kran abgebaut. Rechts zu sehen: die Randsteine sind hier bereits verlegt. Die Männer machen nun mächtig Druck, um den bereits festgelegten Eröffnungstermin halten zu können.
Es hat doch noch geklappt: Seit Montag ist der
provisorische BÜ wieder eröffnet.
An der Dietesheimer Straße (vor dem Bahnsteig) wird die Erde abgestützt, damit die Hebeanlage für die Unterführung entstehen kann.

Stand 17.05.2003:

Die letzten Stützwände für die Rampe sind betoniert
worden. Aber ich glaube nicht, dass, wie angekündigt,
der prov. BÜ am Montag geöffnet wird.
Blick von der Germaniastraße in die Unterführung Dietesheimer Straße.
An den Wänden der Rampe am Bahnhof wurde mit dem
Verfliesen begonnen.
Der Zugang von der Germaniastraße zur Dietesheimer geht nicht mehr unten entlang. Oben sind die Pflasterarbeiten fertig gestellt.

Stand 12.05.2003:

Seit heute morgen fahren die Rodgau-Express-Züge
wieder, und halten am Bahnhof Bieber. Hier wird der
Rodgau-Express mit der 218 382-0 nach Ober-Roden
abgefertigt.
Der Rodgau-Express mit der 218 483-6 mit Halt in OF-Bieber und Ziel Ober-Roden.
Gut, dass ich weiß, wann die Züge in beide
Richtungen fahren. Was aber, wenn ein Fremder
kommt? Ich fand keinen einzigen Fahrplan.
Noch besser: ich habe eine Jahreskarte. Wenn nicht, wo soll ich mein RMV-Ticket kaufen? Ich habe keinen funktionstüchtigen Fahrschein-Automaten am Bahnhof gesichtet.

Stand 9.05.2003, ab 16:00 Uhr:

Am nördlichen Bahnsteigende des Gleises 2 Richtung Obertshausen ... ... hat sich viel getan. Kein Wunder, noch drei Tage, dann wird hier am Bahnhof nach über zwei Jahren Bautätigkeit wieder der Rodgau-Express halten.
Blick in die Unterführung Wingertstraße. Der Boden sowohl hier ... ... wie auch hier muss noch fertig verlegt werden.
Blick auf den nördlichen Bahnsteigzugang zum Gleis 3. Auch an der Überdachung wird noch gearbeitet.
An den beiden letzten Stützwände zum Zugang des
Bahnsteigs an der Germaniastraße wird auch
gearbeitet.
Der größte Teil dieses Bereichs Germaniastraße ist fertig verlegt.
Die bahnlinke Strecke in den Rodgau ist genauso ... ... wie die Bahnlinke nach Dietzenbach gesperrt. Hier im Bild die Mitarbeiter der Firma Alcatel beim Durchmessen.
Herr Walla ist am Vermessen der Weichen W406 ... ... und W405 vor der EÜ Seligenstädter Straße. Mit den Ergebnissen ist er zufrieden.

Stand 2.05.2003:

Um ca. 17:45 Uhr trifft der direkt aus der Schweiz
kommende Motorturmwagen MTW 10 der Firma VA
Tech Elin Transmission GmbH ein. Die Mitarbeiter
werden auf der Rodgaustrecke den Fahrdraht ziehen,
der im November nicht gezogen werden konnte.
Der Wagen bei Siebeneichen. Die Vorbereitungen für das Ziehen der bahnrechten Strecke beginnt ab hier Richtung OF-Ost.
Der Führerstand des Motorturmwagens. Mächtig viel Treiben im Fahrzeug. Rechts die Treppe hinauf auf das Dach.
In Bieber wimmelt es von Menschen, die alle dafür
sorgen, dass am 12.5. die Züge wieder fahren können.
So auch die Monteure der Firma Draka-Service.
Es ist Signaltechnisch noch ganz viel zu tun. Leitungen müssen verschaltet werden und die Funktion muss geprüft werden. Hier die Verschaltung am Achsenzähler.
Der Kreuzungsbereich auf der EÜ. Die Gleise in Bieber
sind fertig verlegt und die letzten Arbeiten der
Gleisbauer sind im Gange.
Hier ist ein Mitarbeiter der Gleisbaufirma J.Hubert am Vermessen der Gleise...
... damit die Stopfmaschine, nachdem die Daten in
den Computer eingegeben wurden, die notwendigen
Korrekturen vornehmen kann.
Anschließend ist die Kehrmaschine am Werk. Übrigens, das bahnlinke Gleis nach Ober-Roden ist an der Reihe.
Der Blick auf die fertig gestellte Gleisanlage am Bahnhof. Ein Blick in einen Kabelschacht am Bahnhof.

Stand 30.04.2003:

Um ca. 19:45 Uhr sind die Männer der Firma J. Hubert
am Stopfen ...
... und Kehren des ersten Durchgangs.
Blick vom Brücken Ende. Das bahnlinke Gleis liegt
durchgehend, ist eingeschottert und wird gerade
gestopft.
Blick entgegen gesetzt.
Der Weichenbereich auf der EÜ Seligenstädter Straße
ist teilweise eingeschottert. Links, auf der bahnlinken
Strecke nach Ober Roden fehlen noch etwa 100m
Schwellen.
Einige Meter Richtung Dietzenbach in Höhe der Emdener Straße wurde das bahnrechte Gleise nun auch verbunden.
Die Stützwand zwischen Bremer- und Stoltzestraße. Das Geländer an der Treppe der Germaniastraße wurde montiert.

Stand 29.04.2003, ca. 20:00 Uhr:

Am Bahnsteigende Richtung OF-Ost wurde heute das
rechte Ausfahrtsignal aufgestellt. Das linke wurde
bereits gestern aufgestellt.
Weiter links wurde dieser Schaukasten aufgestellt. Ein weiterer am diagonal gegenüberliegenden Bahnsteigende.
Wo gestern noch betoniert wurde, stehen heute
bereits die Kantensteine des Bahnsteigs. Das
bahnlinke Gleis liegt bereits durchgehend.
Blick entgegen gesetzt.
Das bahnrechte Gleis Richtung Ober-Roden ist ... ... ebenso wie beide Gleise nach Dietzenbach verlegt worden.
Vor der EÜ Seligenstädter Straße wurden für die
beiden Weichen die Antriebe montiert.
FAHRERFLUCHT!
Kaum eröffnet, schon ist gestern Abend ein Betonmischer an der Unterführung (Richtung Stadtmitte) hängen geblieben. Wie ich berichtet bekam, tat es einen lauten Schlag, der Fahrer hielt an, betrachtete sich den Schaden und fuhr davon.

Stand 28.04.2003, ca. 18:00 Uhr:

Die Gleisbauer der Firma Hubert haben die Weiche auf
der EÜ Seligenstädter Straße bald aufgebaut.
Auch die Tiefbauer sind ein großes Stück weiter gekommen.
Hier endet das Gleis, welches vor der Bauweiche nach
Offenbach ging.
Blick vom Ende der Brücke über die Dietesheimer Straße. Unten zu erkennen: das Fundament für die Bahnsteigkantensteine wurde betoniert. Der Erdhaufen links ist fast verschwunden.

Stand 27.04.2003:

Es ist ca. 10:00 Uhr, weder von den alten Gleisen ... ... noch vom provisorischen Hilfsbahnsteig ist noch etwas zu sehen. Der AZ wird von der 290 044-7 der DB Cargo gezogen.
Die Männer der Gleisbau-Firma Hubert aus Nürnberg
entfernen die letzten alten Gleise von der Rodgaubahn.
Vom provisorischen Bahnsteig ist nur diese Rest übrig geblieben. Der Fahrkartenautomat ist außer Betrieb.
Blick vom Ende der Brücke über die Dietesheimer. An den Bahnsteigenden liegen die Hauptsignale bereit.
Blick in die Unterführung Wingertstraße. Die Rampen wurden bereits im Laufe der Woche asphaltiert.
Nördlich der Unterführung Wingertstraße sind die
Monteure der Firma Draka-Service von der
Niederlassung LST in Berlin mit Montagetätigkeiten
am KabelSchrank 402 beschäftigt.
Gegenüber die abgebrannten Stahlteile des Bahnsteigs.
Blick vom Bahnsteig zur Poststraße. Links ist zu
sehen, dass die Wände bereits angefüllt wurden.
Hinten rechts die Verschalung der letzten Wand.
Es ist ca. 12:00 Uhr und es geht nun der Bauweiche "an den Kragen". Die letzten Schienen werden weg gezogen.
Während auf der einen Seite die Schienen abgeflext werden... ... kontrolliert der Bauleiter der Firma Hubert (links) die Arbeiten.
Die LKWs werden hierüber den alten Untergrund abfahren. Hier wurde mit dem Entfernen des Schotters begonnen. Auf einer Länge von 300m wird der komplette Tiefbau erneuert. Ist noch viel zu tun, für die Tiefbauer.
Nahe dem BÜ Würzburger Straße liegen die Schwellen
für die Weichenanlage bereit.
Auf der EÜ Seligenstädter Straße: Alle Schienen wurden entfernt und der Gleisuntergrund ist bereits fertig gestellt.
Blick vom alten BÜ Siebeneichen auf die EÜ. Links im
Bild die Herren der Firma Alcatel bei der
Streckenkontrolle. Das Gleis in der Mitte ist das aus Dietzenbach kommende.
Hier ging es über Obertshausen in den Rodgau und nach Ober Roden.

Stand 25.04.2003:

Um 15:10 Uhr auf dem provisorischen Bahnsteig, Blick zum Bahnhof ... ... und Richtung Waldhof. Fällt Ihnen etwas auf? Mit der Demontage der Bahnsteige wurde begonnen: die Beleuchtung wurde entfernt.
Zwischen Bremer- und Stoltzestraße wird entlang der
Bahnlinie wohl eine Stützwand gestellt. Hier werden
die Doppelt-T-Träger eingerammt.
Blick auf den ehemaligen BÜ Siebeneichen. Vorn links der ehem. Fußgängerüberweg.
Blick entgegengesetzt. Die Bahnlinie nach Steinberg ist bereits unterbrochen, damit an der Weichenanlage auf der EÜ gearbeitet werden kann. Mein letzter Blick zurück auf den prov. Bahnsteig in Bieber. Bald ist auch er weg und damit Historie.
Es ist ca. 22:30 Uhr, die Abbrucharbeiten ... ... sind voll im Gange.
Mit der Kettensäge wurden Stücke des Bahnsteigs
bereits auseinander geschnitten. Nun kommen Ketten
herum ...
... und dann wird das Teil vom Zweiwegebagger abtransportiert.
So landet Stück für Stück ... ... in der Unterführung Dietesheimer. Dort wird alles kommende Woche auseinander montiert und anschließend abtransportiert.
Auf der EÜ Seligenstädter Straße sind die Gleisbauer
der Firma Hubert tätig. Die alte Weiche wird in kleine,
transportierbare Teile geschnitten.
Gleiche Weiche: rechts ging es vor wenigen Stunden noch nach Ober-Roden, links die Strecke nach Dietzenbach. Für zwei Wochen ist Ruhe auf den Strecken.

Stand 22.04.2003:

Um 8:30 Uhr wird noch fleißig gearbeitet, damit alles
pünktlich starten kann. Kabel werden gezogen ...
... das letzte Stück des Edelstahlgeländers wird montiert...
... an den Schallschutzsteinen wird gearbeitet ... ... die Kehrmaschine ist aktiv...
... es wird gemalert und gereinigt. Am BÜ Siebeneichen gehen zum vorletzten Mal die Schranken zu ...
... denn die 294 075-7 ist auf dem Weg nach
Steinberg, um die Bananenwaggons zu holen.
Bald brauchen die Busse sich hier nicht mehr durchzuschlängeln.
An der Seligenstädter Straße / Ecke Waldhofstraße
sind die Männer mit dem Entfernen der
Fahrbahnmarkierungen beschäftigt.
Noch fahren sie über die Waldhofstraße in die Stadtmitte: die Gelenkbusse der OVB.
Es ist 9:40 Uhr, auf der Kreuzung wird diskutiert. Um 9:55 Uhr werden hier die Absperrungen entfernt.
Und um 10:03, plötzlich und unerwartet, fährt dieser
erste private PKW durch die Unterführung ...
... und um 10:07 kommt der erste 101er Bus Richtung Waldhof aus der Bremer Straße. Vorn, auf der Fahrbahn, ein netter Herr, der den Busfahrern "den Punkt" zeigt. Alles wird von den Bürgerinnen und Bürgern genau beobachtet und, als der Bus passierte, mit Händeklatschen kommentiert. Ich schätze die Zuschauerzahl auf insgesamt 300 im Kreuzungsbereich. Diese hohe Besucherzahl war von allen nicht erwartet worden.
Um 10:10 kommt der 102er Richtung Waldhof. Die Gleisbauer der Firma Hubert stehen auf der EÜ bereit.
Ebenso am BÜ Siebeneichen. Um 10:33 Uhr wird es ernst, die Männer der Firma Hartung-Bau beginnen mit dem Aufstellen der Absperrgitter am BÜ Siebeneichen.
Das letzte Fahrzeug quert den BÜ. Der Rodgau-Express auf dem Weg nach Offenbach.
Dann geht alles ganz schnell: Der BÜ km 8,446 IST FÜR IMMER GESCHLOSSEN. Es dauert eine Weile, bis keine Fahrzeuge mehr kommen - die Gewohnheit?
Der Bananendampfer passiert aus Dietzenbach kommend ... ... und die Mitarbeitern der Fa. Scheidt & Bachmann GmbH aus Mönchengladbach beginnen anschließend mit der Demontage der signaltechnischen Anlagen.
Aus Richtung Waldhofstraße: GESCHLOSSEN. Aus Richtung Stolzestraße: GESCHLOSSEN.
Der Rodgau-Express und der 955 begegnen sich. Der Rodgau-Express ist vorbei und die Gleisbauer gehen gleich wieder ans Werk.

Stand 21.04.2003, ca. 22:00 Uhr:

Noch genau 12 Stunden, dann sind die Gitter
entfernt und der Verkehr fließt hier ...
... wieder die Seligenstädter von Waldhof durch Bieber nach Offenbach.
Die Einmündung Bremer Straße in die Seligenstädter Straße... ... und aus Offenbach kommend Richtung Waldhof. Alles ist wunderbar hell erleuchtet.

Stand 17.04.2003:

Es ist kurz vor 8:30 Uhr, alles ist für die neuen
Testfahrten vorbereitet.
Kurz darauf fährt der Bus die erste Testfahrt. Sowohl beim Abbiegen in die Seligenstädter Straße ...
... als auch beim Zurückfahren in die Bremer Straße
gibt es keinerlei Probleme.
Auch zwei Busse der VU durchfahren von der Stadtmitte kommend die Unterführung: reibungslos.
Während oben der Bananen-Express um 9:44 Uhr
Richtung Dietzenbach passiert, wird unten
besprochen und diskutiert.
Die zweite Testfahrt steht an, weit ausholen ...
... und rum. Alles kein Problem. Alle sind zufrieden. Heute um 14 Uhr kann die Presse kommen und sich davon überzeugen, dass alles passt.
Herr Erpenbach, der Koordinator der DB im Projekt Rodgau-Bahnen, blickt auf "seinem" Bauwerk stehend, zufrieden von oben auf die Testfahrten.
Es ist 14:15 Uhr, gleich beginnt die letzte Probefahrt. Der Bus wird von Herrn Rainer Hack (m.) gesteuert.
Es kommt mir vor, als würde Herr Hack hier schon
Jahre durchfahren. Routiniert und zügig ...
... und alles lacht hinterher, dass es so prima geklappt hat.
Herr Scheid, der Leiter der Abteilung S-Bahnbau
der Stadt Offenbach am "Magischen Punkt" welcher
zu Beginn als Orientierungshilfe für die Busfahrer dient.
Der Blick aus Waldhof kommend. Vor der Unterführung und in der Unterführung sind alle Fahrbahnmarkierungen aufgebracht.

Stand 16.04.2003:

Die Männer der Firma Eichholz sind zwischen dem BÜ
Siebeneichen und dem BÜ Waldhofstraße mit dem
Schweißen der Schienen beschäftigt. Heute wurde
um 6 Uhr begonnen, gestern um 7 Uhr.
Insgesamt werden 38 Schweißungen zwischen der Station Waldhof und der EÜ Seligenstädter Straße durchgeführt. Links die beiden Herren sind von der Firma Frey und führen die Streckensicherung durch.
Im Einsatz ist dieser Wagen, der die Schienen auf die
notwendige Temperatur bringt, bevor geschweißt
werden kann.
Blick aus Waldhof kommend, an der Kreuzung Seligenstädter Straße / Germaniastraße.
Einige Meter weiter, der Blick in die Germaniastraße. Blick von unten, von der Unterführung auf die Treppe hoch zur Germaniastraße. Im Bild ist die erste geflieste Fläche zu sehen.
An der Stützwand in die Bremer Straße wird das
Edelstahlgeländer befestigt.
Neben der Treppe zur Unterführung an der Ecke Bremer- / Seligenstädter Straße haben sich sicherlich viele gefragt, wozu das Loch dient: Es ist der Schacht, der zur Hebeanlage gehört, einen Ablauf und die Be- und Entlüftung darstellt.
Blick auf die Eisenbahnüberführung Seligenstädter Straße. Einige Schwellen für die Weichenanlage liegen bereit.
Und unter der Unterführung wird die letzte Fläche mit
dem Anti-Graffiti-Schutz aufgebracht.
Der Lieferant der keramischen Schallschutzsteine hat Lieferschwierigkeiten. So können diese von den Männern der Firma Mutschler Akustik GmbH nur bedingt eingemauert werden. Ich denke, dies wird bis zum Dienstag nicht fertig gestellt sein können.
Unter der Überführung werden beidseitig Leuchten
neben dem Fuß- und Radweg montiert. Diese sollen
morgen in Betrieb gehen.
Auch in 2,5m Tiefe werden aus der Entwässerungsröhre Schlammreste entfernt, damit das Wasser ungehindert abfliesen kann.
Dies ist einer der in der Fahrbahn eingelassenen
Temperaturfühler für die Heizmatten.
Der Trichter Seligenstädter Straße / Bremer Straße:
Die Bordsteine rechts wurden entfernt. Statt dessen werden die im Bild rechts liegenden abgerundeten Steine eingebaut. In der Insel ist dies bereits geschehen. Weiterhin ist die Asphaltdecke in diesem Bereich abgetragen worden. Wie ich aus sicherer Quelle erfahren habe, ist das Problem mit dem einzigen und ältesten der Gelenkbusse aufgetreten. Das Aufsetzen (beim Abbiegen von der Seligenstädter in die Bremer) bei den neuen Modellen sei nicht gegeben. Weiterhin würden die Gelenkbusse nur dann am Bordstein anschrammen (bei der Fahrt von der Bremer rechts in die Seligenstädter), wenn der Winkel zu spitz genommen wird und nicht, wie üblich, wenn in ausreichendem Maß ausgeholt werden würde. Diese Notwendigkeit des Ausholens soll visuell angedeutet werden.
Die Elektriker sind am Werk, um die Beleuchtung zu
verkabeln. Viele Lampen oben leuchten bereits.
Rechts die Betonpumpe, die die letzen Kubikmeter
Beton in die Räume unter der Eisenbahnüberführung
pumpt, damit Tür und Boden auf einem Niveau liegen
und keine Grube bleibt. Die Räume unter der EÜ
dienen üblicherweise dem Zugang zu den
Brückenlagern.
Dieser Herr im Bild, von der Firma Draka Service, kontrolliert im Schaltkasten die Verkabelung und Verschaltung für die signaltechnischen Anlagen.

Stand 13.04.2003, um die Mittagszeit:

Blick vom BÜ Siebeneichen auf die EÜ Seligenstädter
Straße. Hier steht der AZ, diesmal mit Weichenteilen
und Schwellen beladen.
Blick entgegen gesetzt.
Hier wird mit dem Aufbau der Weichen begonnen. So
wie ich hörte, wird wegen dem Weichenbau, welcher sehr zeitaufwändig ist, bald die Rodgau-Strecken für den Eisenbahnverkehr gesperrt und es soll mit Schienenersatzverkehr gefahren werden. Sobald ich dazu näheres weiß, finden Sie dies, wie gewohnt, unter "Aktuelles".
Diese Ecke wurde bereits berühmt: am Freitag Vormittag fand eine Testfahrt mit einem 18m langen Gelenkbus statt. Dabei setzte der Gelenkbus auf und die Kurve von der Bremer- in die Seligenstädter Straße ist so eng, dass der Gelenkbus spätestens mit der 3. Achse über den Schrammbordstein fährt. Da die Unterführung am 22. April eröffnet wird, ist noch einiges an Nachbesserungsarbeiten bis dann erforderlich.
Am Bahnsteigende sind die Männer der Firma Elpro mit der Hebebühne vom Unimog am Mast beschäftigt. So weit wurden die Schwellen und Schienen verlegt.
Nahe der Unterführung Wingertstraße wird am 14,5m
hohen Mast gearbeitet, mit Halteseil und Helm
selbstverständlich.
Wie mir heute der zuständige Bauleiter der Firma Elpro Herr Aurisch mitteilte, werden mit hohem Zeitdruck die zwei Speiseleiter (am Mast oben) und der Rückleiter (unten - daran wird gerade gearbeitet) gezogen. Die Fertigstellung dieser Arbeiten ist wichtig, damit vom 2. bis 10. Mai die Firma VA Tech Elin Transmission GmbH den Fahrdraht ziehen kann. Dies gestaltet sich teils recht schwierig, da die Bauwerke teils noch nicht fertig sind, der Mast nicht sitzt und darum die Arbeit nicht endgültig erledigt werden kann.

Stand 12.04.2003:

In Bieber ist die Berliner Firma Elpro Verkehrstechnik
GmbH an diesem Wochenende mit 26 Mann tätig.
Hier im Vordergrund ist der Dieselhydraulischer
Montagewagen LBM4020 hergestellt von der Firma
Jörg Santer aus Schwaz in Österreich zu sehen. Er
wird auch nur kurz "Santer" genannt.
Hier im Vordergrund ist das Zweiwegefahrzeug Unimog 400 mit Kran PK 16502 zu sehen.
Am "Santer" hängt dieser Wagen mit der Trommel für
den Speiseleiter. Dieser ist so dick wie mein Daumen.
Es ist schon recht verwirrend dort oben, und auch schwierig zu erreichen. Rechts hilft ein Fahrzeug mit einer Hebebühne.
Blick vom BÜ Siebeneichen auf die EÜ Seligenstädter Straße. Einige Meter weiter auf der Strecke nach Dietzenbach gelang mir dieses Bild. Hier passt bahnrechts noch einiges nicht so ganz :-) Links einige abgestellten Waggons mit Schwellen.
An der EÜ Seligenstädter Straße klettern ... ... in Schwindelerregender Höhe die Männer der Firma Elpro.
Am Bahnhof werden von den Männern der Firma
Hubert vom AZ Schwellen entladen.
Der AZ mit Schwellen wird von der 11 der Firma TLG gezogen.
Am BÜ 5,9 nach Dietzenbach (Kleingärten "Am
Erlensteg") ist die Lichtzeichenanlage und der Motor
für die Schranke montiert.
Das am 17.07.2002 aufgestellte Schalthäuschen ist auch verschmiert worden.
Blick vom BÜ nach Heusenstamm ... ... und nach Bieber.

Stand 4.04.2003:

Am Bahnsteigende (auf der Seite des Bhf) wird
eine Stützwand betoniert.
An der Unterführung Wingertstraße wurden die ersten Stufen aufgelegt. Links und rechts schauen die Drähte der Heizung heraus.
Blick vom Bahnsteigende Richtung Offenbach.
Vergangene Nacht wurde Schotter abgeladen.
Blick in die andere Richtung. Lediglich noch 10m fehlen, dann ist der Bahnsteig fertig mit Platten belegt.
Am entgegen gesetzten Bahnsteigende. Blick vom prov. Bahnsteig. Vorn im Bild die Arbeiten zur Rampe.

Stand 28.03.2003:

Heute wurde auf dem anderen Bahnsteig mit dem
Verlegen der Platten begonnen.
Zwischen den Bahnsteigen finden Vermessungsarbeiten statt.
Westlich der Bahnlinie, die Rampe zur Unterführung. Ich stehe in der Unterführung und blicke zur Poststraße.
Die Pflasterarbeiten an der ... ... Germaniastraße gehen voran.
Die Heizmatten sind vollständig verlegt worden. Gestern wurde der letzte Kran an der Baustelle Seligenstädter Straße abgebaut. Der Tiefbau für das bahnrechte Gleis hat bereits begonnen.
Es ist ca. 22:30 Uhr. Auf und um die Eisenbahn-
überführung Seligenstädter Straße wird per LKW
Schotter angefahren und per Bagger verteilt.
Blick aus der Stadtmitte zur Unterführung. Hinten links ist der Bagger auf der EÜ zu erkennen. Neu angebracht ist das Edelstahlgeländer auf dieser Seite.

Stand 26.03.2003:

Morgens um 7 Uhr in Bieber. Im Bild die Arbeiten
parallel der Bahn an der Germaniastraße.
Blick in die Unterführung Seligenstädter Straße. Links  ist die Grundschicht aus Gussasphalt zu sehen, rechts wurden bereits die Heizmatten eingebaut und die Deckschicht aus Gussasphalt von der Firma Deutsche Asphalt aufgetragen.
In der Unterführung hört die Deckschicht auf und die
Heizmatten sind zu erkennen. Die Heizmatten werden von der Rodgauer Firma Solum 21 GmbH verlegt.
Eine der Heizmatten auf der Grundschicht. Die Grundschicht ist ca. 3cm dick, was hier gut zu erkennen ist. Diese wird mit ca. 250° aufgetragen. Auf die Heizmatte folgt die Deckschicht, ebenfalls aus 250° heißem Gussasphalt. Als letztes folgt ca. 10cm dicker Straßenasphalt.
Auf der Eisenbahnüberführung wurden ebenfalls
Bitumenbahnen verklebt.
Blick von der EÜ zum Bahnhof. Links wird ein Entwässerungsgraben hergestellt.
Es ist ca. 17 Uhr, die Montagearbeiten der Firma Solum 21 GmbH sind weit fortgeschritten. Von Waldhof kommend ... ... bis zur Einmündung in die Bremer Straße sind die Heizmatten verlegt. Diese werden übrigens mit 400V versorgt. Aufgrund der Witterung im Rhein-Main-Gebiet werden die Heizmatten zwischen 50 und 100 Stunden im Jahr an sein. Die Steuerung erfolgt an verschiedenen Stellen durch Mikroprozessoren.
Der Bahnsteig Richtung Offenbach/Frankfurt. Blick vom Bahnsteig in die Unterführung zur Poststraße. Die Wände sind bald fertig betoniert.

Stand 22.03.2003:

Der Fuß- und Radweg Seligenstädter Straße aus
Richtung Waldhof kommend. Die Gehwegplatten sind
verlegt worden.
Die Treppe von der Seligenstädter zur Germaniastrasse: die letzte Wand rechts ist fertig gestellt worden.
Blick auf die bahnrechte Eisenbahnüberführung
Seligenstädter Strasse.
Blick von der EÜ in die Bremer Strasse.
Und der Blick auf die Seligenstädter Strasse,
stadteinwärts. In der ges. Unterführung sind die
Bitumenbahnen verlegt. Auch hier ist zu sehe, dass
die Platten des Fußweges fertig verlegt sind.
Blick in die Unterführung. In der Mitte, um die Brückenpfeiler, ist eine Verkehrsinsel entstanden.

Stand 20.03.2003:

Der Bahnsteig Richtung Offenbach/Frankfurt. Die Bahnsteig-Überdachung wird aufgebaut.
Einige Meter weiter Richtung Offenbach steht eine
Informationstafel.
Der Bahnsteig von hinten gesehen.
Vor dem Bahnhofsgebäude wurde ebenfalls eine
Infotafel und ein Wetterhäuschen aufgestellt.
Wie in Waldhof, so werden auch hier diese Sitzbänke aufgestellt.
Östlich der Bahnlinie wurde an der Unterführung
Wingertstraße die Fliesen verlegt.
An der Ecke Germania-/Dietesheimer Strasse in Richtung Friedhof ist die restliche Stützwand fertig gestellt und die Verschalung entfernt worden.
Blick vom prov. Bahnübergang in die Dietesheimer
(östlich der Bahnlinie).
Und entgegen gesetzt. Vorn ist das Brückenende zu sehen. Hinten wird der Anschuss hergestellt.

Stand 14.03.2003:

Am Bahnhof bzw. an der Überführung Dietesheimer
Straße: Die Lücke am Bahnsteig wurde geschlossen ...
... und beide Überführungen wurden dick mit Teer eingestrichen.
Das letzte Feld der Stützwand Richtung Friedhof ist verschalt worden. Blick vom Bahnsteig zur Poststraße. An den Wänden wird weiter gearbeitet.
Der Rodgau-Express fährt über die bahnlinke
Eisenbahnüberführung der Seligenstädter Straße und
spiegelt sich in der dicken Teerschicht.
Die Seligenstädter Straße, Blick nach Obertshausen. Nach der roten Schutzschicht werden Bitumenbahnen aufgeklebt.
Der Blick in die Bremer Straße. Ein kleines Feld muss
noch "behandelt" werden.
Blick von der Stadtmitte in die Unterführung. Unter der Überführung ist das Ende der Bitumenbahnen zu erkennen. Außerdem der asphaltierte Weg.

Stand 13.03.2003:

Die Treppe von der Unterführung hoch zur
Germaniastraße: die linke Wand ist fertig gestellt,
rechts ist die Bewehrung fertig gestellt und heute
die Verschalung aufgestellt worden.
Im Bild links zwar zu erkennen, aber so ist deutlicher zu sehen, dass parallel zur Bahnlinie, bei der Treppe, ein Schalthäuschen aufgestellt wurde.
In der gesamten Unterführung wurde gestern und
heute diese roten Schicht aufgerollt.
Die Radwege entlang der Seligenstädter Straße sind bereits asphaltiert worden.
Alle vier Fotos:
J.A.G

Stand 8.03.2003:

Blick auf die Eisenbahnüberführung. Im Bild fehlt
etwas, oder? Der Kran an der Germaniastraße wurde
abgebaut.
Blick in Richtung Stadtmitte. In der Mitte ist zu sehen, dass die keramischen Schallschutzsteinen verlegt sind.
Blick in die Unterführung. Auf der rechten Seite ist das Edelstahlgeländer fertig montiert, vorn im Bild ein einsames Feld. Am Bahnhof wurde das Pflaster auf dem Bahnsteig fertig verlegt. Lediglich einige Feinheiten müssen noch gemacht werden.
Nun ist auch hier betoniert worden: die Bahnsteig-Brücke über die Dietesheimer Straße. Der Blick von unten auf die Überführung.
Ich stehe unter der Eisenbahnüberführung und blicke
zur Poststraße. Das betonieren der Wände ist im
Gange, links die fertige Wand ohne Verschalung.
 
Zwischen dem Bahnhof und der Unterführung Wingertstraße wurde eine Sauberkeitsschicht eingebracht. Hier wird der Bahnsteig an die Unterführung und die Poststraße angebunden.

Stand 27.02.2003:

Westlich der Bahnlinie, von der Germaniastraße zur
Dietesheimer Straße wurde die Straße asphaltiert.
Die Bewehrung der Bahnsteigbrücke ist so gut wie fertig gestellt.
Der Bahnsteig am Bahnhof wurde weiter mit Platten belegt. Auch an den Stützwänden wurde weiter gearbeitet. Die Rechte wurde heute betoniert.
Blick von Waldhof kommend in die Unterführung. Es wurden Kantensteine gesetzt... ... und hier in die Bremer Straße ist zur Zeit Schluss.
Die Treppe von der Seligenstädter Straße zur
Germaniastraße wurde betoniert. Für die Wände wurde der Stahl schon eingebaut.
Überall in der Unterführung wurde mit dem Setzen von diesen keramischen Schallschutzsteinen begonnen. Hier ist der Mitarbeiter der Firma Mutschler Akustik GmbH aus Maxdorf mit dem Reinigen der Steine beschäftigt.
Einige Meter weiter, unter der Unterführung, wurden die ersten Felder des Edelstahlgeländers montiert. Unten einige Reihen der Schallschutzsteine. So sehen sie aus: die von der Firma Gail aus Giessen hergestellten Schallschutzsteinen. In der Mitte ist die Dämmwolle zu sehen.
An der Ecke in die Bremer Straße ist ein Feld fertig
gestellt worden. Sieht doch wirklich ganz toll aus.
Um die Ecke: auch hier wurden einige Reihen verlegt. Problematisch ist die Kälte. Der Mörtel bindet nicht so ab, wie er soll.
Die Verschalung an der bahnrechten
Eisenbahnüberführung wurde entfernt und ein
Geländer wurde montiert.
Der Anschluss von Offenbach kommend an die Unterführung. Hier entsteht eine Verkehrsinsel.

Stand 20.02.2003:

Am Bahnsteig über der Dietesheimer Straße wird
weiter gearbeitet.
Blick nach Norden: die Rampe wurde aufgefüllt.
Blick in die Unterführung: gestern wurde das letzte
Stück Profilbeton eingebracht.
Blick aus der Bremer Straße in die Unterführung.
Auch im Treppenaufgang zur Germaniastraße wurde das Eisen montiert. Unter der Eisenbahnüberführung wurden die letzten Holzverschalungen entfernt.
Der Anschluss zur Seligenstädter Straße Richtung
Offenbach wird hergestellt.
Blick von Obertshausen kommend.

Stand 11.02.2003:

Von 8-12 Uhr wurden heute 44m³ Profilbeton in drei
Feldern eingebracht. Hierbei ist eine Höhentoleranz von lediglich max. 1 cm erlaubt.
Die Dicke des Profilbeton beträgt zwischen 15cm und 20 cm. Hier wird der Profilbeton geglättet, um die Oberfläche zu verdichten. Anschließend erfolgt das Abdichten und dann kommt der Asphalt drauf.
Nun wird auch auf der anderen Seite der Straße ... ... Füllmaterial aufgefüllt.

Stand 7.02.2003:

Auf dem Bahnsteig wurde, trotz des Wetters, das
Pflaster weiter verlegt.
Der Blick in Richtung Unterführung Dietesheimer Straße.
Der Bahnsteig gegenüber wurde auch aufgefüllt. An der Eisenbahnüberführung wird weiter gearbeitet. Der Bahnsteig muss fortgesetzt werden und der Abgang muss hergestellt werden.
Blick von der Eisenbahnüberführung in die Bremer
Straße. Unter der Abdeckung wurde die erste
Schicht Gussasphalt aufgebracht. Für die Fahrbahn
werden Heizmatten eingebaut. Fühler schalten diese
bei ca. 0 Grad ein. Dies ist notwendig, da die
Neigung so steil ist, das die Fahrbahn spiegelglatt
würde und die Unfallgefahr dabei zu groß wäre.
Blick in die Seligenstädter Straße stadteinwärts. Insgesamt werden 169 Heizmatten eingebaut, jede etwa 4-5m² groß.
Blick stadtauswärts. Die Vorbereitungen für die Treppe von der Unterführung zur Germaniastraße laufen.

Stand 31.01.2003:

Die Eisenbahnüberführung Dietesheimer Straße im
Schnee.
Der Abgang von Bahnsteig zur Unterführung Dietesheimer Straße ist fertig betoniert. Mit dem Auffüllen von Material für den Bahnsteig wurde begonnen.
Am Bahnhof wurde mit dem Verlegen des Pflasters
auf dem Bahnsteig begonnen.
Gegenüber: das nördliche Ende des Bahnsteigs, die Kantensteine sind hier fertig gesetzt.
218 320-0 braust über die Unterführung Würzburger
Straße in Richtung Offenbach.
Zwischen Würzburger und Schillerstraße wird auf der Germaniastraße entlang der Bahnlinie am Straßenuntergrund gearbeitet.
Die Eisenbahnüberführung Seligenstädter Straße. Blick von der Nahestraße zur Eisenbahnüberführung Seligenstädter Straße. Hier wurde das Baufeld bereits "aufgeräumt".
Blick in die Unterführung. Rechts am Gehweg wird
Füllmaterial für den Untergrund verteilt.
Blick entgegen gesetzt.
Blick von der Fuß- und Radwegunterführung in Richtung Germaniastraße. Hier wird der Treppenaufgang entstehen. Blick in die Unterführung aus nördlicher Sicht.

Stand 24.01.2003:

Blick in die Unterführung Dietesheimer Straße aus
Richtung Poststraße.
Die bahnlinke Eisenbahnüberführung über die Dietesheimer Straße.
Auf über der Hälfte der Bahnsteiglänge wurden die
Kantensteine aufgesetzt.
Blick auf das Bahnhofsgebäude. Auch die Maste für die Bahnsteigbeleuchtung und für den Fahrstrom wurden gesetzt.

Stand 22.01.2003:

Der nördlichste Teil auf Offenbacher Gebiet: vor der
A3, das Gleis wurde bahnrechts weiter nach
Heusenstamm gelegt ...
... was hier im Blick Richtung Bieber deutlich zu sehen ist. Das Gleis ist noch nicht vollständig eingeschottert worden.
Sowohl südlich ... ... als auch nördlich der Bieberbachbrücke wird der Entwässerungsgraben hergerichtet.