2002

 

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Stand 12.12.2002:

Am Bahnhof wurden die Kantensteine gesetzt. Blick auf das südlichen Bahnsteigende.

Stand 7.12.2002:

Das fertige Bauwerk der Eisenbahnüberführung Rodgaustraße. Blick aus Richtung Elisabeth-Selbert-Straße. Und der Blick aus Richtung Rodgaustraße.

Stand 2.11.2002:

Blick vom Bahnhofsgebäude zur Bahnhofstraße. Das südliche Ende des Fundaments für die Bahnsteigkantensteine.
Die Eisenbahnüberführung an der Rodgaustraße. Ein Schutzdach wurde hergestellt. Die Männer der Fa. Meyer sind mit Verschalungsarbeiten beschäftigt.

Stand 19.10.2002:

Am Bahnhof wurde mit dem betonieren des
Bahnsteigfundaments begonnen.
Vom Bahnhof kommend, der Blick auf die Eisenbahnüberführung. Vor lauter Holzzaun ist die Überführung kaum zu erkennen.
Blick von der Eisenbahnüberführung zur Elisabeth-
Selbert-Straße.
Und der Blick zur Rodgaustraße. Alle Wände sind fertig betoniert, es wird abschließend der obere Abschluss der Betonwände hergestellt.

Stand 12.10.2002:

Der Blick in die Unterführung in westliche Richtung zur
Elisabeth-Selbert-Straße.
Und entgegen gesetzt Richtung Rodgaustraße.
Auch am heutigen Samstag sind die Männer der
Firma Fritz Meyer GmbH aus 57614 Fluterschen am verschalen der Wände.
Die Eisenbahnüberführung ist betoniert worden.

Stand 28.09.2002:

Heute ist die Firma Fritz Meyer GmbH aus 57614
Fluterschen am betonieren einer Wanne.
Der Blick von der neuen Eisenbahnüberführung in die Rodgaustraße.
Nachdem die Widerlager fertig betoniert und
ausgehärtet sind, ist die Eisenbahnüberführung an der
Reihe.
Die Verschalung ist fertig, die Stahlträger liegen, heute wird an der Bewehrung gearbeitet. Wie Herr Fuchs von der Firma Meyer am 30.7. sagte, sollen die Betonierarbeiten im Oktober fertig gestellt sein. Wie ich das sehen, wird das Ziel erreicht.

Stand 10.09.2002:

In der Mitte das nördliche Widerlager der
Eisenbahnüberführung.
Richtung Elisabeth-Selberth-Straße wird die wasserdichte Wanne gebaut. Sie ist wegen dem hohen Grundwasserspiegel notwendig.
Blick aus Richtung Rodgaustraße in die Baustelle. In der Folie ist das südliche Widerlager eingebettet. Rechts im Bild das nördliche Widerlager.

Stand 29.08.2002:

Die Wände und das nördliche Widerlager sind
betoniert. Die Verschalung wurde entfernt. Die Folie
schützt den Beton vor zu schnellem Austrocknen.
Blick entgegen gesetzt. Die Bewehrung weiterer Wände ist im Gange und das südliche Widerlager wird verschalt.

Stand 23.08.2002:

Blick vom Feuerwehrhaus. In der Baustelle. Mit dem Verschalen und Bewehren der Wände wurde begonnen.
In einem Feld erfolgt die Bewehrung. Blick nach Steinberg: Die Maste für die Oberleitung wurden gesetzt.

Stand 13.08.2002:

Blick aus Richtung Feuerwehr in die Baustelle... ... und entgegen gesetzt. Die Bewehrungsarbeiten gingen weiter.

Stand 8.08.2002:

In den zwei Feldern wurden betoniert, in einem
weiteren erfolgt z. Zt. die Bewehrung. In der
Abendsonne wirkt die rote Verschalung aus dieser
Perspektive besonders imposant.
Vom Bahnhof bis zum künftigen Gleisende wurden die Maste aufgestellt. Noch stehen sie etwas windschief.

Stand 4.08.2002:

Der Blick auf die Baustelle Unterführung Rodgaustraße
von der Rodgaustraße aus.
In der Unterführung: in zwei Feldern erfolgt gleichzeitig die Bewehrung.

Stand 30.07.2002:

Von weit her ist die slowenische Spedition gekommen;
die 14 Maste von dem LKW kommen aus Ungarn, ein
zweiter LKW mit 14 Maste wird noch erwartet.
Von Mitarbeitern der Fa. Elpro aus Berlin werden die 800kg bzw. 5t schwere Maste abgeladen und um den Bereich des Bahnhofs gleich an die vorgesehene Stelle gelegt.
Die Arbeiten gehen mit Riesenschritten voran. Das
vordere Feld der Sohle wurde gestern Abend
betoniert. Im hinteren Feld erfolgt die Bewehrung. Sie
soll in drei Tagen fertig gestellt sein. Herr Fuchs
schätzt, dass nach heutigem Stand, die
Betonierarbeiten im Oktober fertig gestellt sein
dürften.
Viel beschäftigt, aber trotzdem hatten sie kurz Zeit, mit mir zu reden (v.l.):
Herr Fuchs und der Oberbauleiter Dirk Hermanni von der Firma Fritz Meyer GmbH aus 57614 Fluterschen und rechts Herr Beck, der für die Stadt Dietzenbach die Bauüberwachung durchführt.

Stand 19.07.2002:

Wow, das ging aber schnell: die Sauberkeitsschicht ist
drin. Ab Mitte nächster Woche soll mit der Bewehrung
begonnen werden. Einige Infos, die mir der zuständige
Bauleiter der Firma Strabag, Herr Höhler gab: die
beiden Brunnen (im Bild die blauen Rohre) sind jeweils
12,5m tief, die eingerammten Spundbohlen haben eine
Länge von 9-12m. Die Anker, die die Spundbohlen
halten, sind bis zu 20m lang. Gestern wurden die
Anker geprüft und vom TÜV abgenommen.  Sie halten 350 MegaNewton.
Hier ist die Grube der Hebeanlage zu sehen. Die Betonierarbeiten werden von der Firma Fritz Meyer GmbH aus 57614 Fluterschen durchgeführt.
Der Blick nach Norden Richtung Steinberg. Der
Unterbau der Trasse ist fertig gestellt. Der
Versorgungsschacht ebenfalls weitgehend.
Der Blick aus Richtung Brücke Vélizystraße zur Unterführung Rodgaustraße.

Stand 15.07.2002:

An der Unterführung Rodgaustraße ist nun zu
erkennen, dass es wirklich los geht.
Der Erdaushub ist in vollem Gange.
Am Bahnhof wird die Drainage verlegt. Blick Richtung Norden nach Steinberg: Die Straße wurde asphaltiert.

Stand 26.06.2002:

Blick von der Feuerwehr über die Bahnhofstraße zum Bahnhof. Der Blick entgegen gesetzt Richtung Steinberg. Dies wird die so genannte Querspange zwischen Rodgaustraße und Bahnhofstraße.

Stand 22.06.2002:

Am Bahnhof wird weiter gebaut: der Untergrund für
das Gleis und die Verankerung für die Maste wurden
hergestellt.
Blick Richtung Norden nach Steinberg: der Kabelkanal wird verlegt.

Stand 3.06.2002:

Die Bauarbeiten an der Unterführung Rodgau-Straße haben begonnen. Blick vom (ehem.) BÜ Bahnhofstraße Richtung Norden nach Steinberg.
Der Blick auf den Bahnhof. Am BÜ Bahnhofstraße, Blick nach Steinberg. Das Lichtzeichensignal wurde demontiert.

Stand 23.5.2002:

Zwischen Bahnhof und BÜ Bahnhofstraße wurde
aufgeräumt...
... und das Schalthäuschen wurde beiseite geräumt.

Stand 30.4.2002:

Das "Ende" der Rodgau-Bahn in Dietzenbach. Hinten
am Bolzplatz verläuft die Max-Planck-Straße. Ich
stehe an der Lessingstraße.
Der Blick von der Lessingstraße zum Bahnhof. Hier am Bahnhof wird ein Abstellgleis für die Züge entstehen.
Am BÜ Bahnhofstraße, Blick nach Steinberg. Der
Untergrund wurde zwischen dem BÜ und der Brücke
Vélizystraße bereits vollständig ausgetauscht. Der
Untergrund war zu weich und es musste bis 1m tief
gegraben werden.
Hier wird in Höhe der Feuerwehr Füllmaterial abgeladen.
In Höhe des ehem. Starkenburgrings: Zwischen der
Vélizystraße und der Feuerwehr wurde die eine Seite
der Drainage verlegt und die Stahlhalterungen für die
Maste der Oberleitung in die Erde getrieben.
Der Blick von der Brücke Vélizystraße Richtung Bahnhof Dietzenbach.

Stand 20.4.2002:

Am Bahnhof wurde das alte Häuschen und die Waage abgerissen. Ich stehe an der Verlängerung Rodgaustraße neben der Feuerwehr und blicke Richtung Bahnhof. Links zu sehen: der Untergrund wurde abgetragen.

Stand 20.03.2002:

Ab der Bahnbrücke über die Vélizystraße wird
bahnparallel Richtung Bhf. Dietzenbach mit dem
Errichten der Baustraße begonnen. Die LKWs bringen
Schotter für den Untergrund.
Die Mitarbeiter der Firma Strabag aus Lahnstein sind mit dem Bau der Baustraße beschäftigt.
Auch am Bahnhof wurde das Buschwerk und die Bäume entfernt, um Platz für die bevorstehenden Arbeiten zu schaffen. Hier an der künftigen Unterführung Rodgaustraße soll mit den Arbeiten begonnen werden. Dieses Projekt dauert 51 Wochen bis zur Fertigstellung.

Stand 1.02.2002:

Im Bahnhofsbereich wurden alle Gleise und Joche
entfernt.
Der BÜ Bahnhofstraße.
Blick vom BÜ Bahnhofstraße nach Norden. Von hier wurden durchgehend bis zum Masayaplatz in Steinberg alle Gleise und Joche entfernt. Es ist schon merkwürdig, über das Gleisbett, ohne Schiene und Joche, nach Steinberg zu laufen. Hier die Brücke über die Vélizystraße

Stand 24.12.2001:

Ab Bahnhof südlich wurden alle Schwellen und Schienen entfernt. Blick vom BÜ Bahnhofstraße zum Bahnhof. Hier sind die heraus gerissenen Schwellen und Schienen gelagert.

Stand 13.12.2001:

Am 10.12.2001 haben die Bauarbeiten in
Dietzenbach im Bereich des Bahnhofs begonnen.
So präsentiert sich das Bahnhofsgebäude von
hinten, also vom Gleis aus gesehen.
Blick vom BÜ Bahnhofstraße. Hinter der ehem. alten Waage werden die herausgerissenen Schienen gelagert.
Viele Gleise wurden hinter dem Bahnhof bereits seit
Montag heraus gerissen.
Blick von der Weiche entgegen gesetzt zum bereits heraus gerissenen Gleisende am Bolzplatz an der Max-Planck-Straße.
Die Gleise werden von den Mitarbeitern der Firma Eichholz in kleine Stücke geschweißt ...  ... und vom Zweiwegebagger auf einen Waggon gehoben und Nahe des BÜ Bahnhofstraße gelagert (s.o.).

 

Quelle: Hr. Mühlstein, Stadt Dietzenbach








Quelle: Hr. Mühlstein, Stadt Dietzenbach

BÜ Bahnhofstraße, Stand 1. April 2001: