Baustelle

 

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Stand 23.3.2006:

Die Bepflanzungsarbeiten an der P+R-Anlage Dietzenbach-Mitte ... ... habe begonnen.
Viele Bäume und Bodendecker sind schon eingegraben. Weitere Bäume und Mulch liegen noch bereit.

Stand 22.2.2006:

Nach langem Hin und Her zur Kaufpreissumme wurde nun doch die Einigung erzielt und das Grundstück von der Stadt Dietzenbach erworben. Im Dezember 2005 stimmten die Stadtverordneten dem Ankauf der ca. 5000m² großen Fläche für 661 TEuro zu. Bauherr ist die Station & Service AG, Bauausführung wurde von der DB ProjektBau GmbH durchgeführt, Baufirma war die Firma Strabag AG. Die Erstellungskosten betrugen 620 TEuro und wurden zu 100% vom Land Hessen finanziert. Heute um 14:00 Uhr erfolgte die offizielle Freigabe der P+R-Anlage Dietzenbach-Mitte mit 155 Stellplätzen von den Herren Siegfried Liebl (r) von der DB ProjektBau, Herrn Werner Hoch (m) 1. Stadtrat von Dietzenbach und Herrn Henrik Gutzke von der Firma Heidelberger Sand und Kies GmbH (l). Die Zufahrt der östlich der Bahnlinie liegenden Anlage erfolgt über die Phillip-Reis-Strasse.

Stand 17.2.2006:

Vom Bahnsteig zu sehen sind die beiden 40 Zoll Flachbildschirme. Sie werden schon bald über die Abfahrzeiten der S-Bahn informieren. Auf den Displays der ca. 32.000 Euro teuren Displays werden die sechs aufeinander folgenden S-Bahnen angezeigt.
Der traurige Blick vom Bahnsteig auf die P+R-Anlage. Noch immer ist sie nicht geöffnet. Zur Erinnerung: seit Anfang Juli 2005 ist sie fertig gestellt.

Stand 15.9.2005:

Auch an der WC-Anlage an der Station Dietzenbach-Mitte wurden die Zugänge und Wege gepflastert und die Anlage wurde der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Stand 16.8.2005:

Heute wurde am Masayaplatz ... ... von der Firma Hering-Bau das neu gestaltete WC-Häuschen aufgestellt.

Stand 7.8.2005:

Der Stand der Arbeiten ... ... von heute.
   
Wie in der Ausgabe der Offenbach-Post vom 29. Juli zu lesen ist, verweigert die HeidelbergCement, der ein Teil des Grundstückes gehört, die Freigabe der Anlage. Lt. erstem Stadtrat Werner Hoch konnte hinsichtlich des Kaufpreises noch keine Einigung erzielt werden. Die Preisdifferenz liege im sechsstelligen Eurobereich. Somit kann die von der Firma Strabag im Auftrag der DB ProjektBau GmbH erstellte Anlage, die Anfang Juli mit einem Fest eröffnet werden sollte, noch nicht von den Pendlern genutzt werden.
Umstritten ist auch, wer für die Kosten der Entsorgung der Altlasten, der Förderbänder, bezahlt. Sehen Sie sich hierzu meine Fotos von Ende Januar 2005 unten an.

Stand 4.8.2005:

Für die WC-Anlage wurden seit Anfang der Woche Vorbereitungen für das Fundament gemacht.
Heute werden die Leitungen für Strom, Wasser und Telekom verlegt.
 
Diese beiden Fotos zeigen die Leitungsverlegungsarbeiten. Dazu wurde der Fußweg auf der Seite der Geschäfte aufgemacht ... ... und mit Stahlkörper unterirdisch Löcher für die Rohre durchgedrückt.
Alle Fotos: Siegfried Liebl, DB ProjektBau GmbH

Stand 12.7.2005:

Obwohl eine der größten P+R-Anlagen an der Rodgau-S-Bahnstrecke still und ohne Tam-Tam geöffnet wurde, steht kein einziges Fahrzeug darauf.

Kein Wunder, weiß doch keiner, außer den Lesern meiner Website, dass sie offen ist. Wie ich unten schon bemerkte, fehlen immer noch die Hinweis-Schilder zur Anlage.

@Anmerkung 21.07. Die Anlage ist zwar fertig gestellt, aber noch immer nicht freigegeben, da noch rechtliche Dinge zu klären sind.

Stand 19.6.2005:

Nicht einfach zu finden, ist die Einfahrt zur P+R-Anlage an der Phillip-Reis-Straße. Sofern nicht an der Vélizystraße und an der Gottlieb-Daimler-Straße Hinweisschilder aufgestellt werden, wird die Anlage schwer zu finden sein. Die Container wurden entfernt, die Verkehrsschilder montiert. Fast alle Lampen müssen elektrisch noch angeschlossen werden.
Nahe dem Bahnsteig befinden sich insgesamt vier Behindertenstellplätze ... ... und rechts daneben insgesamt 9 Frauenparkplätze.

Stand 10.6.2005:

Der Blick auf die P+R-Anlage Mitte vom Bahnsteig: die Lampenschirme sind montiert. Aber die Lampen sind elektrisch noch nicht angeschlossen. Die Straßenmarkierungen sind aufgebracht worden. Das Bauumfeld wurde auch aufgeräumt. Noch die Schilder und Kleinigkeiten, dann ist die Anlage fertig gestellt. Gibt es hier eine offizielle Eröffnung???

Stand 3.6.2005:

Die Asphaltierarbeiten ... ... an der P+R-Anlage wurden diese ...
... Woche durchgeführt. Der Blick von hinten aus. Der Weg ist auch fast fertig gestellt.
Für die Zufahrtsstraße wurde die erste Asphaltdecke ... ... aufgebracht. Die zweite wird zu Beginn der kommenden Woche aufgebracht.

Stand 30.5.2005:

Schon vom Bahnsteig aus ist zu erkennen, dass vieles passiert ist: Die Stellplätze sind so gut wie fertig gestellt.
Eine der größten P+R-Anlagen an der Rodgau-Strecke ... ...von alle Seiten aus ...
... gesehen. Ich vermute, dass die Asphaltarbeiten beginnen werden ...
   
... sobald alle Arbeiten für die Zufahrt ... ... fertig gestellt sind. Hier fehlen noch einige Meter Kantensteine und Abwasserrinnen.

Stand 13.5.2005:

Die Pflasterarbeiten an der P+R-Anlage ... ... sind hier sehr weit fortgeschritten.
Auf nun noch wenigen Stellplätzen müssen die Steine verlegt werden. Ein Blick auf die Zufahrt zur P+R-Anlage.

Stand 22.4.2005:

Für die ersten Stellplätze wurden die Steine ... ... verlegt. Die Kantensteine sind weitgehend gesetzt.

 Stand 30.3.2005:

An der P+R-Anlage Mitte gehen die Arbeiten weiter. Es werden Versorgungsschächte und Leitungen verlegt.
Schon vor einiger Zeit erfolgte die Bepflanzung zwischen Vélizystraße und der Station Mitte. Kiss + Ride. Küssen und Abfahren - mehr als einige Minuten ist das Stehenbleiben an den vier Stellplätzen an der Mobi-Zentrale der KVG nicht erlaubt.

Stand 26.2.2005:

Die Vorarbeiten für die P+R-Anlage sind weitgehend abgeschlossen. Sicherlich wird bald mit dem Setzen der Kantensteine begonnen. Dies ist der Blick von der Assar-Gabrielsson-Straße. Von hier wird die Zufahrt zur P+R-Anlage gebaut.

Stand 04.2.2005:

Von der Verladestation unter der P+R-Anlage ... ... ist nichts mehr zu sehen, die Arbeiten für die Entwässerungsleitungen wurden von den Männern der Firma Strabag fortgesetzt.

Stand 27.1.2005:

Nach und nach und sehr aufwändig ... ... mit schwerem Gerät wird die ehemalige Verladestation "zerlegt".
Hier in der Mitte steht das Wasser drin. Dahinter der Müll, der aufwändig getrennt und entsorgt werden muss. Der Zeitverlust, der durch den Abtrag des Bauwerks entsteht, beträgt etwa 2 Wochen. Die Kosten für den Abtrag und die Entsorgung, die natürlich nicht eingeplant sind, dürften sich auf annähernd 100.000 Euro belaufen.

Stand 25.1.2005:

Die Männer der Firma Strabag sind am Verlegen der Entwässerungsrohre und der Verteilerschächte. Welch eine Überraschung: Diese Rohr kann nicht weiter verlegt werden ...
Unter einer etwa 30cm tiefen Erdschicht haben die Männer der Firma Strabag dieses "Bauwerk" entdeckt. Es ist im Weg und muss vollständig aus dem Weg geräumt werden.
Nach dem Aufbrechen der Decke kommt unglaubliches zum Vorschein:

Hier befand sich wahrscheinlich das Förderband der Verladestation unter den Silos vom ehemaligen Betonwerk.

Die gesamte Verladestation wurde lediglich mit Erde zugeschüttet.