2002

 

Zurück

Stand 28.12.2002:

Der Prellbock ist eingebaut. Hier ist zur Zeit das Ende der Rodgau-Bahn-Strecke 3662 nach Dietzenbach. Die Sauberkeitsschicht wurde eingebracht. Ich weiß allerdings (noch) nicht, wofür sie dient.
Der Bananendampfer fährt seit 20.12. wieder die Firma
Hameico an. Vorn die manuelle Weiche 631 und wenige
Meter weiter die eisenbahntechnischen
"Verkehrsschilder". Die Geschwindigkeitsbeschränkung
wurde auf 20 km/h festgelegt.
Noch ist der Zugang von der Robert-Bosch-Straße zum Mittenbahnsteig hinter der Spundwand verborgen. Bald beginnen auch hier die Arbeiten für die Rampe und die Unterführung in Richtung Neckarstraße.

Stand 18.12.2002:

Das südliche Widerlager der Eisenbahnüberführung an
der Waldstraße, bahnrechts ...
... und das (künftige) nördliche.
Die Mitarbeiter der Fa. Thormählen Schweißtechnik
aus Bitterfeld sind seit Montag mit 6 Mann hier, um
100 Schweißungen und 15 Stöße herzustellen. Hier
läuft gerade das heiße Termit in die Form.
Mit der Quetsche wird das heiße Material abgequetscht.
Das glühende Material ist abgequetscht. Bei dieser Schweißung ist gerade das Termit in die Form gelaufen.
Blick aus der Bahnsteig-Unterführung Steinberg. Dies ist die erste Hälfte der Unterführung. Hinten die Spundwand...
... die hier enden. Der Aushub für den Fortbau der
Unterführung scheint fertig zu sein.
Um die Schienen auf die notwendige Temperatur zu bekommen, wird diese Wärmegerät eingesetzt.
An der Weiche ins Industriegleis ist ein weiteres Team der Fa. Thormählen am Schweißen. Die Formen werden um die Schienen gelegt und verfüllt.
Termit in den Tiegel ... ... die Form angewärmt und der Tiegel gezündet ...
... im Tiegel kocht es ... ... bis die glühende Flüssigkeit heraus in die Form läuft.
Im richtigen Moment die Form abschlagen ... ... und mit der Quetsche das überflüssige Material abgequetscht.
Am Ende wird mit diesem Stopfgerät, welches am
Zweiwegebagger befestigt ist, der Rest der Strecke
gestopft.
Der Prellbock der Firma Rawie aus 49090 Osnabrück Fabrikationsnr./Typ BE 4365/6EB steht bereit. Er wird nach dem Stopfen und Kehren eingesetzt.
Kleiner Rundblick an der Baustelle der Unterführung Limesstraße.

Stand 18.12.2002:

Gestern und vorgestern wurde die Strecke bis
Steinberg gestopft und gekehrt.
Die Weiche ins Industriegebiet. Die Weichenkästen wurden montiert.

Stand 12.12.2002:

Gestern und vorgestern wurde die Strecke bis
Steinberg gestopft und gekehrt.
Die Weiche ins Industriegebiet. Die Weichenkästen wurden montiert.
Auf der Bieberbachbrücke werden von den Männern der Fa. Eichholz Schotterhalterungen hergestellt. Der Blick vom Industriegleis auf das Hauptgleis. Rechts der neu montierte Weichenkasten.
Entlang des Bieberbachs wird gleich von den Männern der Fa. Peter Grod Grundbau aus Heigenbrücken eine Spundwand gerammt.

Stand 7.12.2002:

Blick von der Assar-Babrielsson-Str. auf die Baustelle der Unterführung Limesstraße. Rechts wurde bereits eine Stützwand betoniert. In der Baugrube.
Blick Richtung Dietzenbach. Die Gleise wurden bis kurz vor die Eisembahnüberführung Limesstraße verlegt...
... und eingeschottert. Neben dem künftigen Bahnsteig bahnlinks die Weiche für die Abzweigung in das Industriegleis.
Der Blick folgt dem Industriegleis. Blick entgegen gesetzt.
Das fertige Flussbett der Bieber. Blick von der Neckarstrasse ... ... und Blick Richtung Neckarstraße.
An der Bieberbachbrücke, Blick zum künftigen
Haltepunkt Dietzenbach-Steinberg ...
... und der Blick Richtung Heusenstamm.
Die Überführung Waldstraße, Blick nach Heusenstamm ... ... und entgegen gesetzt.
Kurz vor der Überführung Waldstraße endet die von Offenbach kommende Zweigleisigkeit. Im Schotter versunken und daher kaum zu erkennen: Gemäß den Vorschriften der Bahn sind in bestimmten
Abständen Wechselweichen einzubauen. Dies ist zwischen dem BÜ Patershausen und der Überführung Waldstraße verwirklicht.

Stand 20.11.2002:

Der Bagger gräbt sich an der Limesstraße weiter in
die Erde ein.
Zwischen Limesstraße und dem Bieberbach wird der Kabelkanal verlegt. Das Augenmaß hilft am besten, ihn gerade auszurichten.
Der Blick vom Bahnsteigende über den Kanal für die
Bieber in Richtung Waldstraße. Deutlich sind die Maste
zu sehen, die gesetzt wurden.
Heute morgen sind die Mitarbeiter der Fa. Elpro dabei, die restlichen Maste vor der Bieber auszurichten. Zwischen Waldstraße und der Bieber sind nun alle Maste aufgebaut.
Einige Meter nördlich der Bieber der Blick zur
Waldstraße. Der Kabelkanal wurde hier bereits
gelegt.
Hinter dem ehemaligen BÜ Waldstraße wird am Gleistiefbau gearbeitet.
Um 11:15 werden die restlichen Maste abgeladen. In Höhe der ehemaligen Phillips, Blick nach Heusenstamm. Der Tiefbau ist fertig, der Kabelkanal ist verlegt.
Ich stehe etwa zwischen dem BÜ Paterhausen und
dem ehemaligen BÜ Waldstraße, Blick zur Waldstraße. Hier werden im Dezember die Weichen eingebaut.
Hier das nördliche Ende des Dietzenbacher Bauloses. Die Weichen und Joche liegen für den Einbau bereit.
   
Der Bieberbach:  
Es ist fast 10:30 Uhr als ich den letzten Blick in den
Kanal werfen kann, den bald die Bieber durchfluten
wird.
Es ist 11:20 Uhr, der Rest der Böschung wird hergestellt.
Eine Stunde später um 12:20 Uhr: die Erde zwischen
dem alten und neuen Bachlauf ist entfernt ...
... und der Kanal ist voll Wasser.
Um 12:30 Uhr der Blick von der Neckarstraße. Um 16:10 Uhr der gleiche Blick. Die Barriere wurde entfernt.
Der alte Bachlauf wird mit Sand aufgefüllt. Weiterer Sand wird angeliefert.

Stand 16.11.2002:

Am ehemaligen BÜ Limesstraße: der Bagger hat die
notwendige Tiefe gegraben. Ein Kran wurde aufgestellt.
Blick entgegen gesetzt.
Vom ehemaligen BÜ Limesstraße der Blick nach
Dietzenbach. Hier wurde mit dem Tiefbau begonnen.
MÜLL ???
Das Fundament für die Bahnsteigkanten wurde weiter betoniert. Auf der andere Seite liegen die Weichenteile bereit zum Einbau. Die Weiche ist notwendig um das Industriegleis bedienen zu können. Der Bananenexpress für die Fa. Hameico soll am 20.12.02 bereits wieder fahren.
Das neue Flussbett der Bieber auf der Seite der Neckarstraße ist fertig gestellt... ... auf der östlichen Seite noch nicht ganz.
Im Schatten der Spundwand ist der Eingang der Unterführung Steinberg kaum zu erkennen. Ist doch Wahnsinn, wie schnell die Männer der Fa. Meyer sind: der Deckel der Unterführung auf östlicher Seite ist bereits fertig gestellt.

Stand 12.11.2002, ca. 7:45 Uhr:

Blick vom BÜ Waldstraße nach Heusenstamm. Der
Untergrund für das Gleis und der Kabelschacht sind
fertig.
Die linke Hälfte der Eisenbahnüberführung Waldstraße.
Nun ist hier ein Loch: gestern wurde die Hilfsbrücke ausgebaut. Der seitliche Blick auf die fertige Überführung.
Das Fundament für die Bahnsteigkantensteine wird
weiter hergestellt. Der Bahnsteig wird insgesamt 210m
lang.
Die Verschalung wird entfernt.
Blick in den künftigen Durchlass der Bieber. Am BÜ Limesstraße gräbt sich der Bagger ins Erdreich.

Stand 9.11.2002:

Die Unterführung Waldstraße aus östlicher Richtung
vom Industriegebiet kommend.
Die bahnlinke Eisenbahnüberführung wurde gestern bereits betoniert. Die Männer der Fa. Meyer entfernen vorsichtig die Verschalung.
Unter der Eisenbahnüberführung. Das nördliche
Widerlager...
... und das Südliche.
Oben der Blick nach Dietzenbach. Der Untergrund für
das Gleis wird hergestellt.
Am Bieberbach: die Männer der Fa. Strabag stellen für die Bieber ein neues Flussbett her. Für den rechten Teil muss die Bieber nochmals umgelegt werden.
Wenige Meter südlich: das Fundament für die
Kantensteine des Bahnsteigs der Station Dietzenbach-
Steinberg.
Das (vorläufige) andere Ende des Fundaments.
Blick weiter nach Süden auf die Eisenbahnüberführung Limesstraße. Hier wird für die Unterführung gegraben.

Stand 2.11.2002:

Die Fertigbetonteile für die Unterführung der Bieber
sind eingebaut.
Allerdings wurde die Bieber noch nicht umgeleitet.
Die Unterführung am Haltepunkt Dietzenbach-
Steinberg. Heute sind die Männer der Fa. Meyer mit
dem Entfernen der Verschalungen beschäftigt.
Das letzte Stück Gleis auf Dietzenbacher Gebiet. Die Männer der Fa. Eichholz haben ganze Arbeit geleistet. Das Hauptgleis ist vollständig entfernt, lediglich dieses kurze Stück Industriegleis liegt noch. Rechts wurden die alten Schwellen und Schienen abgelegt.

Stand 31.10.2002, ab ca. 7:40 Uhr:

Die alte Eisenbahnüberführung über die Bieber wurde abgerissen. Blick entgegen gesetzt. Rechts die Spundwand, die die Baustelle vor dem Wasser der Bieber schützt.
Blick Richtung Limesstraße. Der Schotter wurde entfernt. Blick Richtung Heusenstamm.
Auf die betonierte Sauberkeitsschicht werden heute
die Fertigbetonelemente für die umgeleitete Bieber
gesetzt.
Ein Blick über die Eisenbahnüberführung an der Waldstraße.

Stand 28.10.2002:

An der Waldstraße wurde mit dem Überbau begonnen. Hier das nördliche Widerlager der Eisenbahnüberführung.
Blick aus Richtung Heusenstamm kommend auf die Eisenbahnüberführung. Um 13:40 Uhr kommt ein LKW mit Eisen. Der Polier der Fa. Meyer, Herr Johnel (rechts) gibt Abladeanweisung.
Blick über die Hilfsbrücke nach Heusenstamm ... ... und nach Dietzenbach. Die alten Schienen wurden entfernt.
Von Mitarbeitern der Firma Eichholz werden die 15m
langen Joche herausgehoben und abtransportiert.
An der verlängerten Neckarstraße fließt die Bieber unter der Eisenbahnstrecke durch. Hier entsteht die Rampe für den Haltepunkt Dietzenbach-Steinberg.
Mit einer Spundwand wurde die Bieber von der
Baustelle der Unterführung getrennt. Die Firma Meyer
ist fleißig am Betonieren.
Das Ende des Industriegleises. Für acht Wochen wird der Früchte-Großhandel Hameico, der jeden Tag vom Bananenexpress über die Gleise Waggons voll mit Bananen bezog, per LKW angeliefert.
Überall wird vermessen. Hier ist links (noch) das Gleis
nach Heusenstamm und rechts die Abzeigung ins
Industriegebiet zu sehen. An der Stelle wo das
Industriegleis liegt, wird künftig das bahnlinke Gleis
liegen. Dies bedeutet, dass das ges. Gleis um fast 2m
angehoben werden muss. Der Höhenunterschied ist
auf dem vorherigen Bild gut zu erkennen.
Am Bahnübergang Limesstraße werden auf der einen Seite die Schienen in 15m lange Stücke abgeflext ...
... und auf der anderen Seite wird mit dem Aushub
fort gefahren. Bald wird die bereits bestehende
Spundwand verlängert.
Für den Verkehr ist nun die längere Umfahrung in Betrieb.
Hier transportiert der Zweiwegebagger ein 15m langes Joch über den BÜ Limesstrasse ... ... zur Ablagestelle einige hundert Meter südlich. Es sind zwei Zweiwegebagger in Betrieb, einer entfernt das Industriegleis, der andere das normale Gleis.

Stand 19.10.2002:

Die linke Hälfte des südlichen Widerlagers ist
betoniert, die Verschaltung wurde entfernt.
Gegenüber wurde das nördliche Widerlager gestern betoniert. Heute sind die Männer der Firma Fritz Meyer GmbH aus 57614 Fluterschen am Entfernen der Haltestreben. In 2-3 Tagen wird die Verschalung entfernt.
An der Bewehrung wird gearbeitet. Blick von der Hilfsbrücke: Die Wand ist fast fertig betoniert.

Stand 12.10.2002:

Der Blick aus Osten in die Unterführung Waldstraße. Hier entsteht das nördliche Widerlager der Eisenbahnüberführung. Auch hier wird heute gearbeitet.
Am BÜ Limesstraße wurde mit dem Erdaushub
begonnen. Blick von der Assar-Gabrielsson-Straße.
Und entgegen gesetzt.

Stand 28.09.2002:

Ein Teil des südlichen Widerlagers an der Unterführung Waldstraße ist verschalt. An der Bewehrung wird heute gearbeitet. Der Blick von der Hilfsbrücke.
Auch am BÜ Limesstraße haben die Arbeiten begonnen: es wurden Sundbohlen eingerammt.

Stand 10.09.2002:

Der Blick von der Patershäuser Straße in die
Unterführung.
Und entgegen gesetzt: es wurden bereits einige Betonstufen als Fundament für die Fahrbahn betoniert.
Heute sind die Männer dabei, das Fundament für das
Widerlager unter der Brücke zu betonieren.
Die Umleitung an der Limesstraße. Der Beginn der Arbeiten steht unmittelbar bevor.

Stand 29.08.2002:

Der Tiefbau ist weit fortgeschritten. Nächste Woche
sollen die ersten Betonierarbeiten beginnen.
Blick von der Hilfsbrücke in die Waldstraße. Auf dem Boden wird Schotter verteilt.
Die Baustellenumfahrung an der Limesstraße wurde
asphaltiert.
Vorn der neue provisorische BÜ, welcher für die Arbeiten notwendig ist, damit die Unterführung gebaut werden kann.

Stand 23.08.2002:

Der Aushub ist sehr weit fortgeschritten. Blick von
Westen.
Blick aus Richtung Patershäuser Straße.
Unter der Brücke. Der südliche Teil... ... und der nördliche Teil.

Stand 12.08.2002:

Seit kurz nach 7:00 Uhr sind die Schweißer und Spengler der Firma HSP aus Grünsfeld mit dem Abtrennen der Spundbohlen beschäftigt.

Die am Samstag ausgefallene Fahrt des Bananenexpress wollte heute morgen hier passieren.

Um 8:25 "fällt" die erste Spundbohle.
Um ca. 8:00 Uhr trifft die Hilfsbrücke aus Karlsruhe
ein. Abfahrt dort war in der Nacht um 2:00 Uhr. Die
Brücke wird von der Firma Rolf Mumbach aus Karlsruhe
gebracht.
Hier sind sie, die Daten der Hilfsbrücke.
Ebenfalls seit ca. 7:00 Uhr sind die Mitarbeiter der
Firma Autodienst West (ADW) aus Frankfurt mit dem
Aufbau des Krans beschäftigt. Der Kran kann 400t
heben. Er selbst wiegt 96t. Wie mir Herr Stein erklärt,
trägt das Seil 12t. Da ein Gewicht von 63t gehoben
werden soll, muss das Seil am Haken 6-fach geschert
werden, womit theoretisch 72t gehoben werden
können. In seinen Unterlagen sieht er nach, wie das
Seil auf dem Haken und der Umlenkrolle "verlegt"
werden muss.
Um ca. 9:00 Uhr sind die Spundbohlen auf dieser Seite auf die notwendige Höhe abgetrennt. Dieser Mitarbeiter ist dabei, die zu schweißenden Flächen gerade und sauber zu flexen. Es darf kein Rost vorhanden sein.

Diese Seite liegt gegenüber der anderen um über 10cm höher.
Auf der gegenüber liegenden Seite wird der Kopfträger
für die Brücke vom Kran aufgesetzt.
Die Kopfträger wurden von der Karger Feuerverzinkerei
aus 73460 Hüttingen geliefert.
Um ca. 10:35 wird die Hilfsbrücke vom Hänger gehoben.
Der Fahrer (links) der Firma Rolf Mumbach fährt mit
seinem LKW und Anhänger zurück.
Um ca. 11:35 Uhr wird die Brücke angehoben...
... und geschwenkt und ... ... auf die Kopfträger gesetzt. Hier sind die Platten, die zum Höhenausgleich aufgelegt wurden, schön zu sehen.
Die Vermessungsingenieure sind mit ihrer Arbeit
zufrieden.
Die Fotos vom Einsetzen der Brücke wurden von
meiner Freundin Gabi Böhmke gemacht.
Abends gegen 19:15: Unter den Kulissen ist hier schön die Hilfsbrücke, die Ausgleichsplatten, der Kopfträger und geschützt durch ein Kunststoffrohr, die Anker zu sehen.
Die Männer der Firma Strabag und die Gleisbauer der Firma Eichholz haben ganze Arbeit geleistet. Die Schienen sind verlegt, verlascht und werden gerade fertig angeschraubt. Morgen werden die Schienen verschweißt.

Stand 11.08.2002:

Es ist 11:30, die Arbeiten sind lange vorbei und die
Spundwände sind frei gelegt.
Die südliche Spundwand.

Stand 10.08.2002:

Die Erde, die zwischen die Spundwände gefüllt wurde,
muss wieder entfernt werden. Seit ca. 12:00 Uhr
laufen die Tätigkeiten.

Es war vorgesehen, dass der letzte Bananenexpress
um 11:27 Offenbach verlässt. Aber er kommt nicht,
die Fahrt fällt aus. Wäre das bekannt gewesen,
hätten diese Tätigkeiten bereits gestern ausgeführt
werden können, womit die Aktion wesentlich günstiger
ausgefallen wäre da weniger Überstunden angefallen
wären :-(
Herr Schütt (links) von der DB begutachtet den Stand der Arbeiten.
Hier wird der Laser eingerichtet: eine echte
Millimeterarbeit.
Die Spundbohlen müssen freigemacht werden.

Stand 7.08.2002:

Die Bahnlinie ist wieder geschlossen, der Bananen-
Express fährt wieder.
Der Aushub wurde begonnen.

Stand 4.08.2002:

Am Freitag ab ca. 10:00 Uhr war die Strecke gesperrt
und die Arbeiten begannen. Nachdem die Schienen
entfernt wurden, wurden Spundwände eingerammt.
Hier der Blick nach Heusenstamm.
Auf der anderen Seite wurden bereits vergangene Woche Spundwände eingerammt. Nun wurden die Anker gesetzt.
Blick vom Fußgängerüberweg Richtung Dietzenbach.
Hierdurch die beiden Spundwände führt die Bahnlinie.
Dies ist das Ankerbohrgeräte.
Um ca. 21:30 Uhr, es ist bereits stockfinster. Diese Foto hatte eine Belichtungszeit von 1s. Die "Löcher" sind zugeschüttet und verdichtet. Gleich wird der Schotter für den Gleisuntergrund gebracht. Die rote Linie etwa in der Mitte des Bildes ist vom Laser, welcher die Strecke der beiden offenen Schienenenden zeigt. Um 23:00 Uhr muss alles fertig sein, dann kommt die Stopfmaschine.

Stand 27.07.2002:

Auf der östlichen Seite wurde auch gerammt. Auch
hier ist der Boden sehr hart, darum muss vorgebohrt
werden. Vorne links im Bild ist solch ein Bohrer zu
sehen.
Für die Fußgänger und Radfahrer wurde eine Umleitung um die Baustelle geschaffen.

Stand 19.07.2002:

Blick vom Gleis zur Patershäuser Straße, links ist die Waldstraße. Es wurden mittlerweile viele Spundbohlen eingerammt. Blick vom Bahnkörper zur Waldstraße in östliche Richtung. Hier wird bald die kleine Omega-Unterführung verlaufen.

Stand 15.07.2002:

Heute um die Mittagszeit wurden Spundbohlen von
insgesamt vier LKW abgeladen.
Die Spundbohlen liegen bereit, der Spundbohlenrammer hinten rechts im Bild steht bereit. Bald wird gerammt.
Ein "echter" Luxemburger: einer der vier Fahrer der Luxemburger Firma J.P.Lorang, welche die Spundbohlen brachten. Der BÜ ist wohl auch bald verschwunden, das Omega der Unterführung wird links herum verschwenkt und hinter der Bahn wieder auf die Waldstraße führen.

Stand 26.06.2002:

Die Bauarbeiten stehen unmittelbar bevor. Die
Waldstraße wurde für den PKW-Verkehr geschlossen.
Es werden zuerst Leitungen für die Signale verlegt.

Stand 2.04.2002:

Am BÜ Steinberg I bei KM 11,164 (an der Waldstraße) wurde das kleine, alte Wartehäuschen abgerissen. Blick von der Waldstraße nach Heusenstamm.

Stand 8.03.2002:

Diese Woche rodeten Waldarbeiter das dichte
Buschwerk neben den Gleisen. Hier werden bald die
beiden neuen Gleise nach Dietzenbach-Mitte und
weiter nach Dietzenbach verlegt.
Blick vom BÜ Steinberg II bei KM 11,878 (Limesstraße) nach Norden. Hier wird der Haltepunkt Dietzenbach-Steinberg entstehen. Mit den Bauarbeiten soll am 22.April begonnen werden. Die Dauer soll 59 Wochen betragen.
Blick Richtung Dietzenbach-Mitte. Das alte Zubringergleis für den Güterverkehr wurde entfernt.
Lediglich das Industriegleis (das linke Gleis) zur
Fa. Hameico wird weiter benutzt.
Links fließt der Bieberbach, rechts das Industriegleis, welches von der Fa. Hameico benutzt wird, um die Früchte zu erhalten.

Bilder der Leitungsumverlegung / Baufreimachung:

Quelle: Hr. Mühlstein, Stadt Dietzenbach