2003

 

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Stand 12.12.2003:

Auch an der Station Dietzenbach-Steinberg sind alle Schilder angebracht. Unter der Überdachung steht der Fahrkartenautomat. Die Vitrinen und der Windschutz sind aufgebaut. Auch das Stationsnamensschild ist angebracht.

Stand 6.12.2003:

Die südliche Rampe zur Station Steinberg wird verfugt. Der Blick zwischen die Eisenbahnüberführungen.
Auch hier wurde ein Stationsschild aufgestellt. Die Verkleidungen wurden hier wieder entfernt. Sie werden für die Station Mitte benötigt.

Stand 30.11.2003:

An nördlichen Ausgang der Station Richtung Neckarstraße wurde das Schild aufgestellt "Dietzenbach Steinberg".
Der nördliche Bahnsteigzugang: freundlich hell und schön beleuchtet. Der Sockel vom Fahrkartenautomat sitzt. Auch die Lautsprecher sind an den Masten montiert worden.
Am Dach wurden mit dem Montieren der  ... ... Verblendungen begonnen. Die Scheiben für den Windschutz stehen auch bereit.

Stand 22.11.2003:

Aus Richtung Neckarstraße kommend, der Blick in die Unterführung bzw. den nördlichen Bahnsteigzugang. Überall sind nun alle Platten verlegt.
Heute sind die Fliesenlegern der Firma Illert aus Groß-Zimmern mit dem Verfugen der Platten beschäftigt. Auch das nördliche Bahnsteigende ist fertig mit Platten belegt.
Auf der Überdachung sind die Monteure der Firma Koch Bedachungen aus 56422 Wirges ... ... mit der Montage der Trapezbleche beschäftigt.
Hier ist eine der beiden Regenrinnen zu sehen. Bahnparallel wird das Baufeld aufgeräumt.

Stand 18.11.2003:

Um 14:15 Uhr an der östlichen Ausfahrt der Unterführung Waldstraße. Mitte Juli 2002 wurden hier mit den Bauarbeiten, mit dem Einrammen der Spundbohlen, begonnen. Heute wird die 3 Mio. € teuere Unterführung (Bahnanteil 700.000 €) für den Kraftfahrtverkehr frei gegeben. Die Herren der DB ProjektBau GmbH treffen ein. Links der Projektleiter Herr Winfried Kranz und rechts Herr Thomas Missal. Dahinter versteckt: Herr Siegfried Liebl.
Herr Winfried Kranz (l.) im Gespräch mit Herrn Bürgermeister Stephan Gieseler (m.). Um 14:30 Uhr fährt ein ET 420 über die EÜ. Es handelt sich um eine Fahrt für Tf zum Kennen lernen der Strecke.
Nachdem Herr Gieseler mit seiner Rede sehr schnell fertig war, lies es sich der Projektleiter der Bahn, Herr Kranz, nicht nehmen, in seiner Rede auf die durch "Gute Kooperation und rasche Entscheidungen" gekennzeichnete Zusammenarbeit zwischen der Bahn und der Stadt Dietzenbach hinzuweisen. Er bezeichnete diese Zusammenarbeit zwischen Bahn und Stadt als einzigartig im Projekt der Rodgau-S-Bahn-Strecken.
Noch wenige Millimeter fehlen ...
... und um 14:38 Uhr ist das Band gemeinsam durch geschnitten.
In einem Volvo vom Autohaus Hass in der Waldstraße ... ... ging die erste offizielle Fahrt mit Herrn Kranz und Herrn Gieseler durch die Unterführung Waldstraße. Gleich ging es weiter, zur Eröffnung der Unterführung Limesstraße.
Etwa 50 Personen stark schätze ich die Eröffnungsveranstaltung. Das Schild östlich der Unterführung kennzeichnet die Regelung, die mit einer Ampel umgesetzt wird. Von hier ist von 0-12 Uhr gesperrt, von 12-0 Uhr für den Kraftfahrtverkehr die Durchfahrt frei.
Anderer Schauplatz, gleiche Aktion: um 15:03 Uhr ... ...wird die 3 Mio. € teure Unterführung Limesstraße (1 Mio. € verbaute die Bahn) für den Kraftfahrtverkehr frei gegeben.
Herr Gieseler fährt als erster Offizieller mit einem Opel Vectra V6 CDTi vom Autohaus Opel ... ... durch die Unterführung.

Sehen Sie hier einige Schnappschüsse von der Feierlichkeit an der Unterführung und im Festzelt:

Ups, ging die Zeit im Festzelt schnell rum: es ist bereits 18:30 Uhr. Hier sehen Sie die Unterführung Limesstraße aus östlicher ... ... und aus westlicher Richtung. Die Beleuchtung in der Unterführung ist, obwohl sie provisorisch ist, aus meiner Sicht völlig ausreichend.

Stand 8.11.2003:

Von der Neckarstraße ist das Geländer zum Bahnsteig fertig montiert. An den Wänden wurden alle Geländer montiert und die ersten Stufen liegen auf der Treppe.
Am nördlichen Bahnsteigende: bis auf wenige Meter wurden die Platten verlegt. Blick entgegen gesetzt. Im Bild ist zu sehen, dass alle Lampen fertig gestellt sind und brennen.
Der Plattenbelag endet an der Überdachung.
Die Betonwände zur Assar-Gabrielsson-Straße wurden von den Männern der Firma CARE-Concept GmbH & Co. KG gestrichen. Der Bereich von der Limesstraße zur Kläranlage mit Anschluss an die Fußgängerüberführung bahnparallel wurde asphaltiert.

Stand 4.11.2003, etwa 19:30 Uhr:

Die wahrscheinlich ersten Bilder der beleuchteten Rampe der Station Dietzenbach-Steinberg.

Stand 1.11.2003:

Seit Mittwoch ist die Unterführung für Fußgänger und Radfahrer offen. Diese laufen allerdings auf der Straße, da die Gehwege noch nicht ganz fertig gestellt sind. Dafür wurde der provisorische Übergang bei KM 12,0 entfernt.

Stand 30.10.2003:

Der Turmtriebwagen VT 704 003-3 der DB Netz AG aus Hamburg ist ein kleines Stück ins Industriegleis Steinberg gefahren, damit auf dem schwer erreichbaren Mast der Lampenkopf montiert werden kann. Am Bahnsteig konnte ich auch das Typenschild fotografieren. Wie mir der Kollegen von Herrn Bartels mitteilte, gab es von dem Turmtriebwagen einmal sechs Exemplare. Einer hatte einen Unfall und wurde ausgeschlachtet. Die verbleibenden fünf sind in DB Hand und Deutschlandweit im Einsatz.
Der Turmtriebwagen ... ... steht am Bahnsteig. Gleich geht's weiter in Richtung Dietzenbach-Bahnhof und dann bahnrechts zurück. Heute ist der letzte Tag auf den Rodgau-S-Bahn-Strecken. Anschließend geht es zurück nach Hamburg.
Der Führerstand des Turmtriebwagens, linker ... ... und rechter Teil.
Im Turmtriebwagen. Herr Kramer von der DB Projekt Bau legt die Weiche um und sperrt das Industriegleis, nachdem der Turmtriebwagen auf das Hauptgleis gefahren ist.
Die Monteure der Metallbaufirma Wüst sind am nördlichen Bahnsteigausgang ... ... weiter mit der Montage der Edelstahlgeländer beschäftigt.

Stand 28.10.2003:

Das Bild KS1 am Zwischensignal P 691 nördl. der Station Steinberg ... ... und südlich, das Signal ZR 691. Heute ist ein Mitarbeiter der Firma Alcatel mit einem Herrn von der Bauüberwachung am Prüfen der Signale.
Die Bahnsteigüberdachung in Steinberg. Auf dem Bahnsteig wird, per Fernbedienung, der Boden verdichtet.
Dies sind die beiden großen Pumpen in der Hebeanlage Waldstraße. Aber nicht genug, auch zwei kleine Pumpen sind noch eingebaut. Hier kann nicht so schnell eine Überschwemmung der Unterführung eintreten. Vierfache Sicherheit.
Der Schaltschrank der Hebeanlage. Alles wurde, so sagte mir Herr Peter Oswald, von der Firma Aqua Comps GmbH projektiert. Der Blick aus westlicher Richtung in die Unterführung Waldstraße. Der Anschluss der Straße an die linken Häuser wurde hergestellt.

Stand 23.10.2003:

Die Monteure der Metallbaufirma Wüst sind mit der Montage  ihrer Edelstahlgeländer sehr weit gekommen. Auf der Stützmauer wurde das Geländer auch schon montiert. Einige Meter unter der EÜ durch, sind sie hier angekommen.
Der Blick von der Unterführung in die Rampe zum Bahnsteig. Einige Meter weiter, fast auf dem Bahnsteig. Die Lampen wurden montiert und an der Überdachung wurde auch weiter gearbeitet.
Der Baustand der Bahnsteigüberdachung. Auch in der Hebeanlage der Unterführung Limesstraße wird weiter gearbeitet. Wie im Bild zu sehen, sind auch hier drei Pumpen eingebaut.
Auf dem Bahnsteig werden die Lampenmaste gesetzt. Hier wird die Bahnsteigmitte ausgemessen, damit der Mast richtig gesetzt werden kann. Ich weiß nicht, von welcher Firma die Männer sind (Strabag?), aber das habe ich auf den Baustellen noch nicht gesehen: in das Leerrohr für die Stromzufuhr wird gleich ein Zugdraht mit eingezogen. Zur Freude jedes Elektrikers, der die Stromverkabelung durchführen muss. Beispielhaft :-) Am nördlichen Bahnsteigende sitzt bereits ein Mast. Ich denke, rechts kommt auch noch einer hin.

Stand 18.10.2003:

An der Unterführung Limesstraße sind die Monteure ... ... der Firma Metallbau Wüst GmbH aus 56244 Ötzingen mit der Montage des Edelstahlgeländers beschäftigt.
Auf dem Bahnsteig wurden gestern die Maste für die Überdachung von den Monteuren der Firma Stahlbau Eulberg Gmbh & Co KG aus 56235 Ransbach-Baumbach montiert.

Stand 16.10.2003:

Bereits gestern wurde mit dem Asphaltieren der Unterführung Limesstraße begonnen. Heute um ca. 11:30 Uhr ist das Meiste geschafft, es sind noch die letzten Restarbeiten zu erledigen.

Stand 13.10.2003:

Die letzten Arbeiten am Untergrund der Unterführung Limesstraße. Auf dem Bahnsteig wurden die Rahmen für die Wartehäuschen und die Schaukästen aufgestellt.
Stilistisch schön ist die Sitzbank. Ein Mitarbeiter der Firma Kallfelz & Stuch ist mit dem Zweiwegebagger am Auftragen von Füllmaterial auf dem Bahnsteig beschäftigt.
Gegenüber dem Bahnsteig steht rechts das Signal EL6 - Halt für Fahrzeuge mit gehobenem Stromabnehmer.
Auf der Seite von Holger Kötting www.stellwerke.de fand ich unter Fahrleitungssignale diese Information:

Ein auf der Spitze stehendes Quadrat mit weißem Rahmen und weißem Quadrat in der Mitte.

Halt für Fahrzeuge mit gehobenem Stromabnehmer

Diese Signal gebietet Halt für Fahrzeuge, die einen gehobenen Stromabnehmer haben. Das Signal wird - wer wird es anders vermuten - vor dem Ende der Fahrleitung aufgestellt, damit der Lokführer rechtzeitig anhält und nicht in den fahrleitungsfreien Abschnitt hinein fährt, denn dabei könnte er den Oberleitungsbügel und die Fahrleitung beschädigen.

Das Signal ist auch vor einer Weiche aufgestellt, wenn ein Schenkel der Weiche nicht überspannt ist. Dies ist dann mit einem oder mehreren blauen Pfeilen über diesem Signal gekennzeichnet. Der oder die Pfeile zeigen dann in die Fahrrichtungen, die nicht mit Fahrleitung überspannt sind.

Stand 4.10.2003:

Blick in die Unterführung Limesstraße aus Westen. Die Treppe östlich der Bahnlinie ist nun fertig betoniert.
Blick von der EÜ zur Assar-Gabrielsson-Straße ... ... und entgegen gesetzt. Für den Weg wurden die Steine fast bis zur Treppe verlegt.
Die Rampe von der Unterführung zur Station. Hier wurde der Estrich eingebracht. Blick auf den Bahnsteig. Die Folie deckt den Estrich ab. Rechts ist das Kilometerschild 11,8 zu sehen.

Stand 25.09.2003:

Die Männer der Firma CARE-Concept GmbH & Co. KG sind heute mit dem Streichen vom Beton des nördlichen Ausgangs der Station Dietzenbach-Steinberg beschäftigt. In der Unterführung sind sie fertig, es ist alles schön hell und freundlich.
Auch die Monteuren der Firma Wüst waren fleißig und haben das Edelstahlgeländer weiter montiert. Ebenso an der südlichen Rampe.
Westlich der Bahnlinie wurde die Treppe fertig betoniert. Ein Blick unter der Überführung Richtung Limesstraße. Für den Weg rechts wurde Sand aufgefüllt und links und rechts neben der Straße wurden die Kantensteine weiter verlegt.

Stand 19.09.2003:

Die Geländer zwischen den Eisenbahnüberführungen wurden ... ... ebenso wie teilweise auf den Stützmauern montiert. Im Bild eines von zwei Signalen Richtung Dietzenbach.
Die Kantensteine zur Assar-Gabrielsson-Straße sind gesetzt worden. Auch die Treppe zur Borsigstraße ist sehr weit fortgeschritten. Fehlen noch die Stufen.
Mit der Montage des Edelstahlgeländers auf der Stützmauer am Bahnsteig wurde begonnen. Hier im Bild ist eine Schweißnaht mit Prüfsigel (auf der bahnlinken EÜ) zu sehen.
Die nördliche Treppe zum Bahnsteig. Auch hier  wurde von den Monteuren der Firma Wüst das Edelstahlgeländer montiert. Blick entgegen gesetzt. Hinten im Bild sind die montierten Signale zu erkennen.

Stand 11.09.2003:

Wie angekündigt, wurde am Montag mit den Asphaltarbeiten ... ... in der Unterführung Waldstraße begonnen. Am 18. November soll die Eröffnung sein.
ENDE, SCHLUSS und AUS: der BÜ Waldstraße existiert nicht mehr, die Signaltechnik wurde demontiert ... ... und der Rückbau des Weges ist fast abgeschlossen.
Die Unterführung mit der Beleuchtung aus westlicher Richtung... ... und aus östlicher Richtung. Es ist schön hell hier. Die Handläufe auf der Geländern wurden montiert.

Stand 7.09.2003:

Die Männer der Firma Wüst haben es rechtzeitig geschafft ... ... und bestimmt täglich 12-14 Stunden an der Montage des Geländers gearbeitet. Aber nun ist das Geländer montiert. Es fehlt zwar noch der Handlauf oben drauf, aber am Montag kann der Weg planmäßig freigegeben werden ...
... und der BÜ Waldstraße für immer geschlossen werden.

Stand 5.09.2003:

Der Blick aus Westen auf die Unterführung Waldstraße ... ... und entgegen gesetzt.
Von der Firma CARE-Concept GmbH & Co. KG ist die restliche Graffiti Schutzfarbe aufgebracht worden. Die Männer der Metallbaufirma Wüst GmbH aus 56244 Ötzingen sind mit der Montage des Edelstahlgeländers bereits sehr weit gekommen.
Auch heute sind sie mit Hochdruck daran, die Montage des Geländers weiter zu bringen. Am Montag soll der Fußgängerweg eröffnet werden und da muss das Geländer aus Sicherheitsgründen fertig montiert sein. Jedes Element wird einzeln eingepasst ...
... mit der Wasserwaage ausgerichtet ... ... und anschließend angepunktet, damit nichts mehr verrutschen kann.
Der nördliche Ausgang der Station Dietzenbach-Steinberg ist soweit fertig betoniert worden. An der Unterführung Limesstraße entdeckte ich dieses Motiv mit dem Rohr.
Auf der Fußgänger- und Radwegbrücke über die Limesstraße ist der Asphalt aufgebracht worden. Nebenan sind die Monteure der Firma Draka-Service beschäftigt. Es werden die notwendigen Geräte zum Geschwindigkeitsprüfabschnitt angeschlossen. Damit wird erreicht, wenn ein Zug zu schnell in die Haltestelle Steinberg einfährt, dass eine Zwangsbremsung ausgelöst wird.
Neben der EÜ Limesstraße wurde auch, wie in Heusenstamm, ein Funkmast aufgestellt.
Herr Andreas Ritzl schreibt mir dazu:

Die beiden Rodgaustrecken werden ausschließlich mit dem neuen Zugfunksystem "GSM-R" ausgestattet, dafür sind auch die Masten entlang der Strecke. Der Vorteile gegenüber des bisherigen Zugbahnfunk-Netzes liegt in der besseren Verständigung und dass mehrere Gespräche gleichzeitig abgewickelt werden können. Wenn heute z.B. ein Zug in einem Kanal funkt, so kann dies kein weiterer tun. GSM-R erfordert spezielle Funkgeräte, unter anderem können sich auch die Tf mit dem Handy einloggen, das heißt, sie rufen einen Sprachserver an und geben die Zugnummer ein, und sie sind dann über Handy sowie über das Funkgerät erreichbar. Dies wird zur Zeit u.a. im Ruhrgebiet praktiziert. Die Umrüstung der BR 420 ist im Moment im Gange.

Stand 30.08.2003:

Um 8:30 Uhr lachen die Männer der Metallbaufirma
Wüst GmbH aus 56244 Ötzingen noch. Sie wissen
nicht, dass es in wenigen Minuten in Strömen zu
regnen beginnt.
Sie haben angefangen, auf der Stützwand das Geländer zu montieren. Der Handlauf oben fehlt noch.
Am nördlichen Ausgang der Station Dietzenbach-Steinberg: Östlich der Bahnlinie ist die Stützwand fertig betoniert und der Boden für den Ausgang wurde vor wenigen Tagen ebenfalls betoniert. In der Unterführung wurden die Fliesen an die Wände geklebt.
Blick auf die Treppe zum Bahnsteig. Und der Blick vom Bahnsteig in die Unterführung.
Blick zum südlichen Bahnsteigende Richtung Dietzenbach. Blick in die fertig geflieste Rampe - südlicher Ausgang.
Blick von der Rampe zur Assar-Gabrielsson-Straße... ... und zur Limesstraße. Die Männer der Firma Meyer sind mit dem Säubern des Betons der EÜs beschäftigt.
Die Bewehrung der Treppe ... ... östlich der Bahnlinie zur Assar-Gabrielsson-Straße.

Stand 23.08.2003:

Die Wände der Unterführung Waldstraße ... ... wurden gestrichen, der Fuß- und Radweg wurde gepflastert.
Es ist bereits 20:30 Uhr aber die Männern der Firma
CARE-Concept GmbH & Co. KG
sind noch ...
...  mit dem Aufbringen der Graffiti Schutzfarbe beschäftigt.
Besonders schön sind in diesem Sonnenuntergangslicht die Lampen der Unterführung Waldstraße zu sehen.
Für die Unterführung Limesstraße werden die letzten
Felder der Stützwand betoniert.
Blick von der EÜ zur Assar-Gabrielsson-Straße.
Hier wird, östlich der Bahnlinie, die Verschalung für
die Treppe hergestellt.
Zwar wurden die Gleise bis nach Dietzenbach weiter verlegt, aber am Bahnsteig ist vorerst Schluss, mit dem Bananendampfer.
Blick in die Rampe. Auch hier wurden die ersten Flächen gefliest.

Stand 19.08.2003:

Die Gleise zwischen dem Haltepunkt Steinberg und
Dietzenbach-Mitte sind eingeschottert. Blick Richtung
Süden (Dietzenbach) ...
... und der Blick Richtung EÜ Limesstraße.
Fotos: Günter Krause.

Stand 26.07.2003:

Der Blick aus östlicher Richtung auf die Unterführung
Waldstraße. Alle Betonierarbeiten sind fertig gestellt.
Blick entgegen gesetzt. Der Fußgänger- und Radweg wurde komplett aufgefüllt und die Maste für die Beleuchtung wurde gesetzt.
Blick aus westlicher Richtung in die Unterführung. Hier entsteht die Hebeanlage für die Unterführung.
Am nördlichen Ende des Bahnsteigs Dietzenbach-Mitte wird ... ... die Wand des östlichen Ausgangs betoniert. Die Spundwand bleibt bestehen und die Wand wird drum herum betoniert.
   

Stand 17.07.2003:

Blick über das bahnrechte Gleis auf der EÜ Limesstraße ... ... und entgegen gesetzt, vom Bahnsteig.
Blick über die bahnlinke EÜ. Hier wurde die Erde angefüllt. Unter der EÜ wird am Sockel für die Trennwand gearbeitet.

Stand 14.07.2003, ca. 14:45 Uhr:

Der Bahnübergang Limesstraße ist heute gesperrt... ... und die Schienen für den Donelli PTH 350 sind über dem  BÜ verlegt.
Ca. 200m südlich des ehemaligen BÜ wurde ein prov.
Bahnübergang, gesichert durch zwei BÜP's der Firma
Pond Security Service GmbH, errichtet.

Dies scheint allerdings einigen Bürgen zu wenig, oder zu umständlich zu sein. Das Gemeckere war zumindest groß, wie mir erzählt wurde.
An der Station Steinberg steht die KEG 2104 der Karsdorfer Eisenbahngesellschaft GmbH. Sie zieht den Arbeitszug mit 8 Waggons voller Schwellen.

Herr Michael U. Kratzsch-Leichsenring von der Karsdorfer Eisenbahngesellschaft schreibt mir dazu:

Die Loks der Serie 2100 der KEG stammen aus Rumänien und laufen dort unter der Bezeichnung 060. Die sechsachsigen, 2100 PS starken Loks konstruierte die Schweizer Lokschmiede SLM Winterthur. Es ist die am meisten gebaute Diesellok Europas. Neben Rumänien ist sie in Polen, Spanien, Italien, und im Iran im Einsatz.
In Deutschland laufen sie seit 1999. Der Gesamtbestand der KEG wird in Kürze 26 Maschinen betragen.

Ich konnte einen Blick ins Innere der 1978 erbauten
Lok erhaschen. Hier der Führerstand ...
... hier der Motorraum. Die Lok ist innen lauter, als die Ludmilla, die ich in Bieber fotografieren konnte.
Auf der EÜ Limesstraße wurde der letzte Waggon mit
Schwellen unter den Donelli geschoben und die
Schwellen werden eingehängt.
An der gesamten oberen Bühne werden nach und nach die Schwellen eingehängt.
Der Donelli fährt weiter, lässt die Bühne der Schwellen nach unten und fährt zur Stelle, wo die Schwellen verlegt werden. Leider habe ich nicht gezählt, wie viele Schwellen auf einmal verlegt werden können. Info folgt noch.

Stand 12.07.2003:

Zu diesem Bild ist nichts weiter zu sagen. Die Sauberkeitsschicht für die Trennwand ist betoniert.
Auf der bahnrechten EÜ Limesstraße steht der
Portalkran Donelli PTH 350 von der Firma Eichholz. Bis hierher sind die Schienen bereits verlegt worden.
Die Verschalung der Schotterrückhaltung der bahnlinken EÜ wird entfernt.
Der Blick auf das nördl. Bahnsteigende der Haltestelle Dietzenbach-Steinberg. Und der Blick entgegen gesetzt.

Stand 2.07.2003:

Gestern morgen wurden die Schienen angeliefert.
Insgesamt sind es 2x30 Schienen, jede ist 120m lang.
Somit ergibt sich eine Länge von 3600m. Dies reicht
um die Schienen bahnrechts bis Baulosende zu
verlegen.
Die S54 Schienen werden mit der Raupe zur Position gezogen. Die Schienen heißen S54 "S"=Schiene, 54 = 54kg/m. Das heißt, jede Schiene wiegt 6480kg. Die Raupe zieht zwei davon.
Die Dame rechts ist als Streckensicherung von der Firma Pond abgestellt.
Die Schienen werden über die Limesstraße gezogen... ... Richtung Station Dietzenbach-Mitte.
An der Limesstraße kommt der LKW mit 90 Schwellen,
die er von Langen bringt. Die Beton-Schwellen
werden gleich abgeladen.
Am BÜ Waldstraße warten zwei weitere BÜPs von der Firma Pond Security Service GmbH. Wie ihre Kollegin kommen sie aus Bebra, d.h. 3,5 Std. Anfahrtszeit.
Eigentlich wollte ich den Bananendampfer
fotografieren. Aber es kam nur die Lok. Sie holt die
leeren Wagons bei der Firma Hameiko.
Der AZ-Führer steigt aus, um mit dem Schlüssel die Schranken runter zu lassen.
Wenn sie unten sind, fährt kurz danach die Lok los. Einige Meter nördlich des BÜ Waldstraße steht dieses Schienen- und Schwellenverlegefahrzeug der Firma Eichholz aus Lauda: ein Donelli PTH 350.

Stand 28.06.2003:

Der Schotter wurde bis auf die bahnrechte EÜ aufgetragen. Blick nach Dietzenbach. Damit hier der Gleisunterbau,  der Schotter, Schwellen und Schienen weiter gebaut werden können, soll am 11. oder 14. Juli der ehemalige BÜ Limesstraße für den Verkehr gesperrt werden. Dafür soll zuvor die Unterführung an der Vélizystraße wieder 4-spurig freigegeben werden.
An der Schotterrückhaltung der bahnlinken EÜ wird noch gearbeitet. Links der neu gestaltete Durchlass des Bieberbaches, rechts der Bahnsteigzugang bzw. die Unterführung.
Blick vom Treppenabgang nach Norden. Der Schotter wurde am Bahnsteig vorbei gelegt.
Blick mit dem Weitwinkel in die Unterführung Waldstraße... ... und von der EÜ auf die Unterführung. Es fehlen noch drei Stützwände. In ca. 3 Wochen sollen die Betonierarbeiten abgeschlossen sein.

Stand 19.06.2003:

Ich stehe in Höhe der Kläranlage und blicke zur Station Dietzenbach-Mitte ... ... und zur Limesstraße. Bis dort ist der Schotter aufgebracht.
Die Fußgänger- und Radfahrbrücke wurde betoniert. Von der bahnrechten EÜ wurde die Verschalung entfernt.
Zwischen den Eisenbahnüberführungen geht die Rampe hoch zum Bahnsteig. Blick entgegen gesetzt.
Blick vom Rampenende auf den Bahnsteig. Vorn das
Fundament für die Überdachung?
Am nördlichen Bahnsteigende sind die linken Kantensteine fast vollständig verlegt. Die Unterführung ist vollständig angefüllt.
Der Kran in der Unterführung Waldstraße wurde abgebaut. Auf der östlichen Seite werden die Wände betoniert. Die Spundbohlen werden darin eingebaut.
Blick über den BÜ Waldstraße zur Eisenbahnüberführung. Hinten ist zu sehen, dass die bahnrechen Schienen darauf verlegt und eingeschottert wurden. Ich vermute, dass dies der AZ war, den ich gestern in Bieber fotografieren konnte. Blick Richtung Heusenstamm. Die Schienen sind nun durchgehend von Bieber bis vor die Station Dietzenbach-Steinberg verlegt.

Stand 5.06.2003:

Für die Fußgänger- und Radfahrerbrücke über die
Limesstraße ist die Bewehrung in Arbeit.
Blick auf das südliche Bahnsteigende. Die Kantensteine sitzen, der Untergrund wurde aufgefüllt und verdichtet.
Blick vom Bahnsteigende nach Dietzenbach. Hier
entsteht das bahnrechte Gleis, hinten die EÜ ...
... und hier entsteht das bahnlinke Gleis, hinten die EÜ.
Blick vom Bahnsteig auf das nördliche Bahnsteigende.
In der Mitte die Treppe, links wird das bahnrechte
Gleis entstehen.
Und der Blick entgegen gesetzt auf die Treppe.
Der Zugang von der Neckarstraße in die Unterführung
ist auch fertig betoniert worden.
Auf der EÜ Waldstraße wurde für das bahnrechte Gleis der Schotter aufgebracht.
Diese drei schwarzen Rohre ragen aus der Hebeanlage nach oben. Die Wände in die Unterführung Waldstraße sind westlich der Bahnlinie fertig betoniert.

Stand 29.05.2003:

Für die bahnparallele Fußgängerbrücke wurde mit der
Holzverkleidung begonnen.
Die Stützmauer zwischen Fahrbahn und dem Fuß- Radweg wurde weiter gebaut.
Die Stützwände an der Unterführung Waldstraße
wurden auch weiter betoniert.
Blick über die EÜ Waldstraße Richtung Dietzenbach.

Stand 17.05.2003:

Blick auf die Unterführung an der Limesstraße ... ... und an der Waldstraße.
Unter der EÜ Waldstraße sind die Männer der
Mannheimer Firma Litterer Korrisionsschutz GmbH mit
dem Streichen der Walzträger mit Wieregen-ACU-
Eisenglimmer beschäftigt.
Der  Kranführer der Firma Meyer aus Fluterschen an der Baustelle der EÜ Waldstraße. Viele Grüße nach Polen an seine Familie.

Stand 10.05.2003:

An der Unterführung Waldstraße ist die Hebeanlage
fertig betoniert.
Blick über die EÜ Waldstraße Richtung Heusenstamm.
Am südl. Ende der Station Dietzenbach-Steinberg. Die
Verschalungen wurden hier entfernt.
Ich vermute, dass auf der Decke noch eine Schutzbetonschicht aufgebracht wird, dafür die Verschalung.
An der Limesstraße wurden diese drei Eisenträger
aufgelegt. Hier wird eine Fußgängerüberführung
entstehen.
Blick über die beiden Eisenbahnüberführungen. Vor lauter Baumaterial sind diese kaum zu erkennen.

Stand 2.05.2003:

An der Hebeanlage für die Unterführung Waldstraße wird weiterhin gearbeitet. Herr Günter Krause schickte mir das Foto vom Kabelschacht nahe dem BÜ Waldstraße.
Blick in die Rampe der Unterführung Limesstraße. Und zurück zum Bahnsteig.
Auf dem Bahnsteig wurden vier dieser Löcher
gegraben und es wurde eine Sauberkeitsschicht
eingebracht.
Am nördlichen Ende des Bahnsteigs gehen die Arbeiten für den Abgang weiter.

Stand 25.04.2003:

Auf der bahnlinken Eisenbahnüberführung wurde eine Teerschicht aufgetragen ... ... und für die Rampe zwischen den Überführungen wird die Verschalung befestigt.
Sowohl am nördlichen Bahnsteigende ... ... als auch an der bahnrechten EÜ Waldstraße wird an der Bewehrung für die Schotterhalterung gearbeitet.

Stand 17.04.2003:

Nachdem der Bananen-Dampfer an der Station Steinberg angekommen ist ... ... können die Mitarbeiter der Firma Goedert aus St. Goar beginnen, die Kabel für die Signaltechnik weiter zu ziehen.

Stand 12.04.2003:

Gestern wurde die bahnlinke EÜ Limesstraße betoniert. Blick von der Seite. Es wird bereits mit Füllmaterial aufgefüllt und verdichtet. Wie ist die Walze und der Bagger wohl hier hinein gekommen???
Blick zwischen den Eisenbahnüberführungen zur
Rampe. Hier entsteht der südliche Aufgang zur Station
Dietzenbach-Steinberg.
Einige Meter weiter.
Blick auf den künftigen Bahnsteig der Station Dietzenbach-Steinberg... ... und entgegen gesetzt. Auch hier wurde bereits aufgefüllt und verdichtet.
Am nördlichen Ende des Bahnsteigs, der Zugang. Die
wand links wurde betoniert.
Blick aus Heusenstamm kommend auf die Unterführung bzw. den Bahnsteigzugang.
An der EÜ Waldstraße. Blick nach Heusenstamm. Der AZ mit dem für Heusenstamm bestimmten Schotter "wendet" hier und fährt zurück auf dem bahnrechten Gleis. Gezogen wird der AZ von der 3200PS starken BR 230 "Ludmilla" der Firma TLG (Transport und Logistik für Bahnbaustellen) aus Gründau-Lieblos.

Stand 4.04.2003:

An der bahnlinken Überführung erfolgen die
Bewehrungsarbeiten.
Die Treppe am nördlichen Bahnsteigzugang ist fertig betoniert. Nun wird an den Wänden gearbeitet und hinten wurde mit dem Anfüllen begonnen.
Blick in Richtung Unterführung Waldstraße. Vorn im Bild die Kanalarbeiten. Westlich der Brücke wird die Verschalung für ein Fundament hergestellt.

Stand 28.03.2003:

Sechs Wochen nach der bahnrechten Überführung ist es auch auf der bahnlinken soweit: die Walzträger sind aufgehoben worden. Die Oberfläche der bahnrechten Überführung wurde mit einer Teerschicht versehen.
Zwischen den Bahnsteigen, Blick nach Dietzenbach ... ... und einige Meter nördlich, das Ende der Sohle.
Die Bewehrungsarbeiten der letzen Sohle der Rampe im Anschluss an die Unterführung. Zwischen den Bahnsteigen der Blick nach Norden.
Am nördlichen Bahnsteigende wurde die Decke der Unterführung ... ... sowie die Sauberkeitsschicht der Treppe betoniert.

Stand 21.03.2003:

Zwischen den Eisenbahnüberführungen wurde
betoniert. Hier entsteht der Zugang von der Assar-
Gabrielsson-Straße zum Bahnsteig.
Blick entgegen gesetzt zur Rampe zum Bahnsteig.
Die ersten Stahlträger für die linke Überführung
wurden aufgelegt.
Hinter den südlichen Widerlagern der Eisenbahnüberführung.
Die Wände der Unterführung (nördliches Bahnsteigende) sind fertig betoniert. Die Träger der Halterung für die Decke ...
... die gerade verschalt wird. Blick zum Aufgang von der Unterführung zum Bahnsteig.
An der Waldstraße, östlich der Bahnlinie. Mit dem
Auffüllen von Erde für den Fußgängerbereich wurde
begonnen.
Auf westlicher Seite, Blick von der Waldstraße zur Pateshäuser Straße. Auch hier wurde mit dem Verfüllen begonnen.

Stand 14.03.2003:

Die bahnrechte Eisenbahnüberführung Limesstraße
wurde betoniert. Die Widerlager der bahnlinken
Überführung sind ebenfalls fertig. Mit dem
Teeranstrich wurde begonnen.
An der Rampe wird weiter gearbeitet.
Einige Meter weiter. Hier wurde das letzte Stück des
Bahnsteigfundaments betoniert. Hier entsteht der
Haltepunkt Dietzenbach-Steinberg.
Die bahnrechte Eisenbahnüberführung Waldstraße.
Dazwischen die Unterführung bzw. der nördliche Zugang zum Mittenbahnsteig. Blick in die Unterführung.

Stand 7.03.2003:

Noch liegt eine Plane auf der rechten Eisenbahnüberführung über die Waldstraße. Blick von der Waldstraße westlich der Bahnlinie in die Unterführung.
Am nördlichen Bahnsteigende wurde die Sohle in der
Unterführung betoniert.
An der rechten Eisenbahnüberführung Limesstraße wurde viel Eisen in der Brücke verbaut. Die äußeren Walzträger sind nicht mehr zu erkennen.

Stand 28.02.2003:

Mit den Bewehrungsarbeiten in der Überführung wurde begonnen. An der Seite wird für die Verschalung gerechnet und berechnet.
Weitere Felder der Rampe wurden betoniert. Von der Seite ist die betonierte Wand und die verschalte Fläche zu erkennen.
Am nördlichen Bahnsteigende wurden von den
seitlichen Wände bereits die Verschalungen entfernt.
Von hinten: Auch zu erkennen: die Sauberkeitsschicht in der Unterführung.
Heute zwischen 9:00 Uhr und 13:00 Uhr wurde die
bahnrechte Eisenbahnüberführung betoniert.
Es ist ca. 17:15 Uhr, die Arbeiten neigen sich dem Ende. Hier wird die Kante per Hand geglättet...
... und hier wird die gerade Fläche mit der Glättmaschine geglättet.

Stand 21.02.2003:

Gestern wurden die Walzträger eingehoben. Insges.
sind es 11 Stück, jeder ist 19 m lang.
Blick über die Überführung zur Station Steinberg.
Blick in die Baustelle. Die Eisenbahnüberführung von unten gesehen.
Für die Rampe wurden zwei Sohlen betoniert, die
Verschalung für die erste Wand steht auch.
Am nördlichen Ende der Station wurde die erste Wand betoniert.
An der Überführung Waldstraße werden wohl die
Bewehrungsarbeiten morgen beendet sein.
Blick auf die Überführung.
Vor lauter Bewehrungsstahl ist von den Walzträgern
kaum noch was zu sehen.
Auch hier: der Blick von unten.

Stand 14.02.2003:

Für die Überführung wurden bereits zwei Stütz-
Stahlträger aufgelegt. Daten dazu stehen mir noch
nicht zur Verfügung.
Am nördlichen Ende der Station: die ersten Fundamente sind fertig gestellt und die Verschalungswände bereits aufgestellt.
Die Männer der Firma Meyer sind mit
Bewehrungsarbeiten an der Eisenbahnüberführung
Waldstraße beschäftigt.
Von oben gut zu erkennen, ist die versetzte Anordnung der Walzträger.

Stand 9.02.2003:

Ich stehe auf Höhe der Kläranlage und blicke nach
Süden, Richtung Dietzenbach ...
... und nach Norden (Limesstraße). Der Tiefbau für die Gleise ist bis zur Limesstraße fertig gestellt.
Im Licht ist es kaum zu erkennen: links im Bild das
Widerlager der bahnrechten Eisenbahnüberführung,
rechts die Verschalung für den bahnlinken Teil.
Einige Meter weiter ist es besser zu erkennen: die Widerlager der bahnrechten Eisenbahnüberführung sind fertig gestellt, die Verschalung entfernt.
Die Verschalung des bahnlinken, südlichen Widerlagers. Die beiden Bauwerke aus einem anderen Blickwinkel.
Blick in die Unterführung, aus Richtung Assar-Gabrielsson-Straße. Das nördliche Widerlager der bahnlinken Überführung. Hinten zu erkennen, die Sauberkeitsschicht für die Rampe zur Station Dietzenbach-Steinberg.
Noch mal aus einem anderen Blickwinkel: das nördliche
Widerlager
Die Sauberkeitsschicht der Rampe.
Im Bild das Fundament für den bahnrechten Bahnsteig. Etwas weiter nördlich: das Fundament ist fast fertig betoniert.
Hier entsteht der Mittenbahnsteig: links das
Fundament und rechts die bereits aufgesetzten
Kantensteine.
Die letzte Verschalung an der Bieberbachbrücke wurde entfernt.
Wow, das ging schnell: die Spundbohlen wurden
gezogen, die Unterführung ist geöffnet. Die
Verschalung ist fertig, an der Bewehrung für die
seitliche Stützwand wurde gearbeitet. So wird es
einmal aussehen, wenn es fertig ist.
Blick aus Richtung Neckarstraße in die Unterführung.
Blick von Osten in die Unterführung Waldstraße. Die Eisenträger für die bahnrechte Überführung wurden verlegt und unter der Folie "versteckt".

Es wurden am 6.2. mit einem 70t Autokran 8 Stück Walzträger HEB800 mit einer mittleren Einzellänge von ca. 18,60m verlegt. Jeder wiegt 4,6t.

Stand 2.02.2003:

Die Betonierarbeiten an der bahnlinken Eisenbahn-
überführung sind fertig gestellt.
Auf der anderen Seite wird mit den Abstützarbeiten begonnen.
Das Ende des bahnrechten Gleises kurz vor der
Waldstraße.
Blick in nördliche Richtung auf die Wechselweichen. Vorn die Weiche 621. Die Firma Elpro ist hier mit der Montage der Radspanner zu Gange. Ca. 500m nördlich steht der Dieselhydraulischer Montagewagen LBM 4020

Stand 1.02.2003:

Zwischen der Unterführung und dem Bahnsteigende
Richtung Dietzenbach wurden die Kantensteine
aufgesetzt.
Wird hier später die Hebeanlage eingebaut?

Stand 18.01.2003:

Das nördliche Widerlager der bahnrechten
Eisenbahnüberführung Waldstraße ist genauso ...
... wie das südliche fertig betoniert. Sicherlich wird bald mit dem Überbau begonnen werden.
Die Männer der Fa. Meyer sind mit Bewehrungsarbeiten
beschäftigt. Könnte sich um eine Randkappe mit
Schotterbalken handeln?
Hier der Bereich, wo der Bau der Lärmschutzwand stattfindet, oder nicht? Vor oder nach Inbetriebnahme der S-Bahn?
Nun ist deutlich zu erkennen, wie die Fa. Meyer bei
den Widerlagern vorgeht. Sie werden jeweils in drei
Etappen erstellt.
Zuerst werden die mittleren Teile, dann die äußeren erstellt. Für die Mittleren wird an der Bewehrung/ Verschalung gearbeitet.