2002

 

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Der Rodgau-Bus in Hainhausen muss ab 12.6.2001 umgeleitet werden. Hier finden Sie die geänderte Streckenführung als Karte dargestellt.

Stand 28.12.2002:

Die Firma GBS Spezialtiefbau GmbH hat alle Bohrpfähle gebohrt. Lediglich ein Bohrgerät steht noch am ehemaligen BÜ. Dieses Bohrloch wurde nicht eingegraben. Außen ist schön der Stahlkorb zu sehen, innen ist der Doppelt-T-Träger mit Beton eingegossen.
Die Rampe auf der Seite der Rilkestraße ist durch die starken Regenfälle der vergangenen Tage reichlich mit Wasser gefüllt. Die Rampe auf der Seite der Rochusstraße.
Bis zur Ringstraße liegt der von der Fa. Goedert aus
St. Goar verlegten Kabelkanal aus Weiskirchen
kommend.
Die Stützmauer entlang der Eppsteiner-/Frankenstraße ist bis auf ca. 50m fertig gestellt.
Bei der Metzgerei Emge entdeckte ich diesen Hinweis:

Als Service wegen des geschlossenen BÜs wird für die Kunden aus Rembrücken und Heusenstamm angeboten, die Waren, nach Vorbestellung am Freitag, Samstags von 9:00 Uhr bis 9:30 Uhr im VW Bus der Metzgerei abzuholen. Dieser steht auf dem  Parkplatz am Sportgelände Ortsausgang Rembrücken.

 

Stand 18.12.2002:

Die Brücke Rochusstraße über die Südtangente: Die Asphaltierarbeiten sind hier bereits fertig. Auch das Geländer wurde auf der Brücke montiert. Auf der anderen Seite aber noch in vollem Gange.

Stand 14.12.2002:

An der Fuß- Radwegüberführung über die
Südtangente wurde das Edelstahlgeländer
von der Firma Will&Sohn aus Runkel angebracht.
Das Geländerende im Detail.
Die Treppe und der Weg parallel der Südtangente auf
westlicher Seite der Bahnlinie.
Der südliche Aufgang zum Bahnsteig Richtung Offenbach.
Die Treppe von dem Weg parallel der Südtangente
hoch zur Rochusstraße.
Die Brücke Rochusstraße über die Südtangente.
Der Weg parallel zur Südtangente östlich der Bahn... ... und westlich der Bahnlinie ist halbfertig mit Steinen verlegt.

Stand 12.12.2002:

Am ehemaligen BÜ Offenbacher Straße werden von
der Fa. GBS Spezialtiefbau GmbH aus Aschaffenburg
weitere Bohrpfähle hergestellt. Dies sind ca. 10-11m
tief.
Auf der westlichen Seite steht ein weiteres Bohrgerät. Insgesamt sind drei hier im Einsatz.
Die Rampe an der Rochusstraße. Der Plan, wo die herzustellenden Bohrpfähle zu sehen sind. Herr Fuchs, der zuständige Bauleiter der Fa. GBS, ließ ihn mich abfotografieren.

Sie sehen eine Auswahl aus 230 Fotos vom Wochenende, die ich nur in Hainhausen machte. Ich möchte nochmals der Stadt Offenbach, den Firmen Zeller-Abbruch-Baggerbetrieb und Fritz Meyer Bauunternehmung danken. Durch ihr Sponsoring konnten die 2001er Bilder im Netz bleiben und ich kann das eine oder andere Foto zusätzlich ins Web stellen.
Stand 8.12.2002:

Ich treffe um 13:30 Uhr auf der Baustelle ein und manchmal muss man Glück haben, um solche ... ... schönen Aufnahmen machen zu können.
Die Strecke wird gerade eingeschottert. Die DGT-Männer beim Einschottern.
Blick Richtung Weiskirchen. Sie schauen zufrieden aus, denn es hat alles geklappt.

Die Arbeiten vom 7.12.2002:

Es ist kurz nach 7:00 Uhr ! In der Nacht wurden die
Bohrpfähle ausgegraben. Zur Zeit werden die Doppel-
T-Strahlträger frei gelegt. Hier die nördliche Seite...
... und die Südliche. Hier wurde der Beton bereits entfernt, die Träger werden auf die notwendige Länge abgebrannt.
Der Bauleiter Herr Essebier (links) schaut prüfend zu. Die Tiefbauarbeiten Richtung Weiskirchen. Der Aushub scheint fertig zu sein.
Die Rampe auf der Seite der Rochunsstraße ... ... und auf der Rilkestraße.
Blick von der August-Neuhäusel-Straße. Einige Zeit später (7:45 Uhr): Mehrere Ladungen mit Material sind geliefert worden. Das muss nun verteilt werden.
Nun sind die Doppel-T-Träger freigelegt worden. Es
geht auch auf der nördlichen Seite ans Abbrennen.
Auf der südlichen Seite wird immer noch abgebrannt.
Es ist ca. 12:20 Uhr. Sowohl auf der südlichen ... ... als auch auf der nördlichen Seite wurde bereits ein Träger fest geschweißt.
Ich stehe in der Baugrube und blicke nach Süden. Hier die Schweißarbeiter auf nördlicher Seite.
Rechts wurde bereits einer der drei Stahlträger zur
Stützung der Baugrube angeschweißt.
Der zweite Stahlträger wird vom Kran hinein gehoben bevor er angeschweißt wird.
Es ist 15:00 Uhr. Die Kopfträger sind ... ... gleich angeschweißt.
Auch der Tiefbau ist bald fertig gestellt. Um 15:06 Uhr trifft der 180t Autokran der
Firma Autodienst West (ADW) aus Frankfurt ein.
Sofort wird mit dem Aufbau begonnen. Auch die Schweißarbeiten neigen sich dem Ende. Alle drei längs liegenden Doppel-T-Träger sind angeschweißt.
Um 15:45 Uhr trifft die 12,5 m lange und 22t schwere
Hilfsbrücke ein.
Es ist 16:06 Uhr und nun geht alles ganz schnell:
Die Brücke wird angehoben ... ... über das Haus gehoben ...
über die Oberleitung gehoben und gedreht ... ... Richtung Widerlager geschwenkt ...
... Herr Essebier drückt sie in die Richtige Position ... ... noch wenige Millimeter ...
... und um 16:21 Uhr ist es geschehen: sie liegt ... ... in ihrer endgültigen Lage.
Um 22:20 Uhr ist die Brücke angefüllt und der
Schotter liegt auch bis heran.
Einige Meter nördlich wird die LKW-Hilfszufahrt beseitigt, damit auch in diesem Stück der Gleisuntergrund hergestellt werden kann.

Stand 6.12.2002, ca. 22:50 Uhr:

Der prov. Bahnübergang an der Offenbacher ist
geschlossen. Zur Zeit sind die Männer der DGT am
Abbrennen der Schienen ...
... und am Entfernen der Joche. 30m fehlen bereits. Dies sind die Vorarbeiten für den Einbau der Hilfsbrücke morgen.
Der neue provisorische Übergang für Fußgänger wurde
südlich des Bahnsteigs, vor der Südtangente
hergestellt.
Im Scheinwerferlicht: die Fuß- Radwegüberführung über die Südtangente.

Stand 30.11.2002, ca. 2:40 Uhr:

Für den Einbau der Hilfsbrücke am kommenden
Wochenende sind von der Fa. GBS Spezialtiefbau GmbH aus Aschaffenburg 2 x 12 Bohrpfähle mit einem
Durchmesser von 0,60 m in eine Tiefe von bis zu
10 m gebohrt worden.
In die Bohrungen sind Stahlkörbe eingesetzt und anschließend mit Beton verfüllt worden.

Fotos: Hr. Krieger, Stadt Rodgau.

Stand 29.11.2002, ca. 22:30:

Die Gleisjoche werden entfernt.

Fotos: Hr. Krieger, Stadt Rodgau.
Der Ausbau des Gleisjoches war mit einem für alle Beteiligten unerwartet hohen Aufwand verbunden. Es hat sich immer wieder verhakt und wollte nicht raus.

Stand 28.11.2002:

Im Bereich des Bahnübergangs Offenbacher
Landstraße werden Bohrpfählen als Auflagerung für
die Hilfsbrücke gebohrt.
Ca. 200m nördlich von Hainhausen werden Holzschwellen abgeladen. Der AZ mit 2 Waggons wird von der 12 der PMSV aus Magdeburg gezogen.

Stand 18.11.2002:

Es ist 11:24 Uhr und alles Wichtige und Historische ist bereits vorbei. Der BÜ Offenbacher Landstraße in Hainhausen ist geschlossen. Hier fährt nie wieder ein Kraftfahrzeug rüber.

Ich stand nun 4 Stunden in Hainhausen am BÜ Offenbacher Landstraße und habe 212 Fotos geschossen.

Doch sehen Sie selbst, was heute passierte:

Es ist 7:42 Uhr, kaum etwas zu sehen, was bald
passieren wird. Die Schranken schließen wie
Jahrzehnte zuvor.
Der Rodgau-Express passiert den BÜ Richtung Offenbach.
Es ist 7:41 Uhr, als ein Mitarbeiter der Fa. Goedert
beginnt, die langen Schrauben der Signale und der
Schrankenfüße teilweise abzuflexen. Herr Stefanides
schaut zu.
8:26 Uhr, kurzer Abstecher zur Südtangente. Hier ist alles noch zu. Es soll 10:00 Uhr werden, bis die Straße eröffnet wird.
Auf der Offenbacher Landstraße: mit dem Aufflexen
des Asphalt wurde mit einer riesigen Flexmaschine
begonnen.
Während vorn die Männer von der Fa. Kirchner an der Sohle arbeiten, steht hinten das alte Überwachungssignal für den BÜ noch fest im Sockel.
Hr. Heine, der Bauleiter der Fa. Goedert aus St. Goar
nimmt selbst die Flex in die Hand ...
... und flext ab, was länger als 80 cm über den Erdboden aus der Erde reicht. Hier hilft Herr Zei beim Straßenschild "Eppsteiner Straße".
Auch die beiden Fußgängerschranken müssen dran glauben. Noch steht das alte Schalthäuschen für den BÜ. Aber nicht mehr lange. Bald hat es ausgedient: kein BÜ, kein Schaltäuschen. Hier ein Blick ins Innenleben. Alles wird von der DB abmontiert und abtransportiert.
Um ca. 9:30 Uhr traf der Notfallmanager der DB, Herr Ruth (links im Bild) ein. Hier ist er im Gespräch mit den Mitarbeitern der Fa. Frey. Diese werden für die nächsten drei Monate die Streckensicherung übernehmen. Das bedeutet: wenn die Fahrdienstleiter in Nieder-Roden oder Weiskirchen anrufen, wird von dem Streckensicherungsposten der BÜ für die Fußgänger und Radfahrer geschlossen. Die Schließung meldet der Streckensicherungsposten dem Fahrdienstleiter und erst dann fährt der Zug los. Es kann ja sein, dass jemand auf dem BÜ fällt und nicht hochkommt. Der Zug ist schnell da. Einige Züge halten nicht in Hainhausen und fahren nach Offenbach durch. Wenn der Zug von Jügesheim kommend mit 60 km/h um die Kurve kommt, bliebe keine Zeit zum flüchten.

Mein Rat: liebe Hainhäuser, lauft nicht über den BÜ wenn er gesperrt ist. Das ist viel zu gefährlich. Nehmt Euch Zeit und nicht das Leben.
Auch am Wochenende ist Vorsicht angesagt, es kann immer ein Arbeitszug kommen, auch nachts. Und diese sind, ich habe es selbst gesehen, meist schlecht beleuchtet.
Um 10:17 gehen die Schranken zum vorletzten Mal herunter. Um 10:20 passiert mit der 218 382-0 der vorletzte Rodgau-Express den BÜ Offenbacher Landstraße.
10:26 Uhr: die Schranken schließen zum letzten Mal.
Alles steht bereits in den Startlöchern. Die
Südtangente ist geöffnet, hier ist die Straße schon längst gesperrt. Es war ein Chaos bei dem Treiben der Arbeiter hier.
Der letzte Rodgau-Express passiert um 10:27 Uhr den BÜ Offenbacher Landstraße. 218 215-2 zieht (oder sagt man hier: drückt?) den Zug. Viele Hainhäuser stehen am Straßenrand und sehen bei diesem historischen Ereignis zu. Schade, es war kein Journalist anwesend.
Die Signale werden demontiert ... ... und abtransportiert.
Die Hydraulik der Schranken werden entfernt. Ich
habe Fotos vom Entfernen jedes Teils gemacht.
Um 11:06 Uhr werden die Schrauben vom Überwachungssignal abgeflext.
Das Signal ist ab, es wird "weg geschafft".
Nach meiner Arbeit hat es mir keine Ruhe gelassen:
es ist 18:45 Uhr am ehemaligen BÜ. Blick in die
Offenbacher Landstraße.
Und der Blick in die August-Heuhäusel-Straße. Der Asphalt wurde entfernt, das Schalthäuschen auch, alles was über der Erde war ist weg.
Der Streckensicherungsposten ist durch den Blitz gut
zu erkennen. Allerdings ist der provisorische BÜ für die
Fußgänger und Radfahrer nicht gut zu finden. Hier
muss dringend eine Beschilderung her, und meine
Herren (wer auch immer zuständig ist und sich
angesprochen fühlt): etwas Licht ist wäre wirklich
angebracht.
Vorn der provisorische BÜ. Hinten ist der Bahnsteig zu erkennen.

Stand 17.11.2002, ca. 10:30 Uhr:

Die Männer der Fa. Goedert sind heute Morgen am Verfüllen. Die Fahrbahnmarkierung wurde gestern noch aufgebracht.
Mit dem Abbau des Erdhügel wurde bereits begonnen. Der Anschluss zur Rodgau-Ring-Straße ist noch versperrt.

Stand 16.11.2002:

Der Zugang von der Südtangente zur Rochusstraße:
die Treppe wurde betoniert, die Stufen folgen.
Blick nach Westen zur Rodgau-Ring-Straße.
Der Zugang auf westlicher Seite. Darunter das in der
Nacht von Freitag auf Samstag entstandene,
hässliche Graffiti.
Und gegenüber ein noch viel hässlicheres Graffiti. Die Betonwände sind mit Anti-Graffiti Mittel beschichtet, sodass diese Schmiererei leicht zu entfernen ist. Die Kosten dafür trägt die Allgemeinheit. Schade, dass in Deutschland die Strafen dafür so gering sind.
Die Bewehrungsarbeiten für den Bahnsteigaufgang
nahe der PKW-Überführung.
Der Blick in die Hebeanlage: es geht sehr weit nach unten. Die Pumpen laufen, das ist deutlich zu hören.
Der nördliche Zugang zum Bahnsteig nach Offenbach. Auf der Seite der Rilkestraße wurde die erste Sohle betoniert.
Einige Meter nördlich des BÜ Offenbacher Landstraße
entsteht der provisorische Fuß- und Radüberweg.
Der Blick in das Postenhäuschen. Der BÜ wird durch einen Streckensicherungsposten gesichert.
Entlang der Eppsteiner Straße wird bald die
Stützmauer betoniert. Die Verschalungselemente liegen zumindest bereit.
Herr Hilge aus der Rilkestraße 1 fragt sich, wie er ab Montag mit seinem LKW in seinen Hof einfahren kann. Dies ist regelmäßig notwendig, um Wartungsarbeiten am LKW durchführen zu können.

Stand 9.11.2002:

Nördlich der Brücke Rochusstraße: Blick zur Wilhelm-Leuschner-Straße. Vorn die Verschalung der Treppe,
links der gläserne Zaun.
Die Bewehrungsarbeiten für die Treppe.
Heute wird die Brücke Rochusstraße eingeweißt. Auf der anderen, der westlichen Seite des Bauwerks die Treppe. Oben ist die hölzerne Verschalung für die Stufen zu erkennen.
Das Geländer an der Eisenbahnüberführung. ...    :-( muss das sein ???   :-(

Stand 6.11.2002:

Die Mitarbeiter der Firma Steinmetzbetrieb Miedl aus
Neukirchen vorm Wald  sind seit Montag an der
Südtrasse mit der Fortführung der Steinmetzarbeiten
beschäftigt.
Fotos: Hr. Kreckwitz/Stadt Rodgau
Neue Oberflächen werden durch die Oberflächenbearbeitungsarten geschaffen. Links im Bild: gestockt, Bild oben: schariert. Weitere Infos zu den Gestaltungsmöglichkeiten finden Sie auf der Homepage der Firma Miedl.

Stand 26.10.2002:

An der Frankenstraße wurden die Bohrpfähle für die
Stützmaurer ausgegraben.
Einige hundert Meter weiter nördlich: Die Sauberkeitsschicht welche unter der Stützmauer liegt, wurde betoniert was dazu führte, dass nun das Wasser im Graben steht.

Stand 22.10.2002:

Der Blick von der Rodgau-Ring-Straße kommend. Es
wurde links und rechts ein Geländer befestigt und, hier
nicht zu sehen, die alte Gasleitung über die
Unterführung hinter der Brücke wurde entfernt.
Parallel zur Fuß- und Radwegüberführung wird die Treppe gebaut. Die Sauberkeitsschicht ist eingebracht, an der Bewehrung wird gearbeitet.

Stand 13.10.2002:

Um 22:00 Uhr ist das Gleis eingeschottert, gestopft und gekehrt. Die Schweißer der Mobile Oberbau-
schweißtechnik (MOS) aus 01445 Radebeul sind eingetroffen.
Um 22:55 Uhr am nördlichen Ende des Bahnsteigs: die 2. von sechs Schweißungen diese Nacht wird getätigt. Hinten ist die 1. Schweißung fertig, aber noch zu heiß zur Weiterbearbeitung.

Stand 13.10.2002 ca. 16:30 Uhr:

Die Gleisbauer haben ganze Arbeit geleistet. Die
letzten Schrauben werden angezogen.
Blick vom BÜ Richtung Jügesheim.
Am BÜ Offenbach Straße steht bereits der AZ mit 15 Waggons Schotter bereit, der von der Lok 11 der Magdeburg PBSV gezogen wird.

Stand 13.10.2002 ca. 9:45 Uhr:

Der Schotter ist fast vollständig verteilt... ... und verdichtet. Bald beginnen die Gleisbauer mit dem Verlegen der Schwellen.

Stand 12.10.2002, ca:18:15 Uhr:

Es wird weiterhin am Tiefbau gearbeitet. In der Ende zwischen den Bahnsteigs ist mächtig viel Verkehr.

Stand 12.10.2002 8:45 - 9:30 Uhr:

Vor wenigen Tagen wurde die Sauberkeitsschicht in die Rampe an der Rochusstraße. Vergangene Nacht wurden die Gleise und das alte Gleisbett entfernt.
In der Mitte wird eine Drainage ... ... zur Entwässerung verlegt.
Die Eisenbahnüberführung der Hainhausener
Südtangente und das heutige Ende der Rodgau-Bahn.
Parallel die Fuß- und Radwegüberführung.
Blick von der Überführung zur Rodgau-Ringstraße ... ... und in Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße. Hinten ist bereit gut die Lärmschutzwand zu sehen.
Heute werden von der Firma Loharens Ing.Bau aus
32549 Bad Oenhausen die ca. 200kg schweren
Lärmschutzelemente in die Stahlhalterung gehoben.
Blick aus Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße in die Unterführung.
Unter den Brücken, parallel zur Fahrbahn der
geschützte Bereich für die Fußgänger und die
Radfahrer.
Das südliche Ende des Bahnsteigs Richtung Offenbach.

Stand 29.09.2002:


Im Süden von Hainhausen steht ein Schotterzug mit
32 Waggons. Gezogen von der 2002 gebauten
Europalokomotive Type G 1206,  V2101 mit 2100PS,
Vmax=100km/h der Mittelweserbahn MWB.

Die Brücke der Rochusstraße ist südlich angefüllt.
Das südliche Ende vom Bahnsteig Richtung Offenbach. Der Zugang zur Poststelle ist für Fußgänger wieder möglich. Einige Meter nördlich wurde die Gleisverschenkung bahnrechts durchgeführt.
Die Erdaushubarbeiten für die Unterführung
Offenbacher Landstraße auf der östlichen Seite, von
der Rochusstraße...
... und auf der westlichen Seite von der Rilkestraße.
Ich stehe etwa in der Höhe "An der Brühl". Auf dem gesamten Gebiet von Hainhausen wird ab Montag bahnrechts gefahren. Der Blick nach Weiskirchen mit dem am Wochenende neu verlegten Gleis.

 

Stand 10.09.2002:

Es ist kurz vor 9:00 Uhr, ich war zu früh: heute wird
der BÜ Offenbacher Straße für den Verkehr gesperrt.
Allerdings während des Berufsverkehrs war der BÜ offen. Blick von der Ringstraße.
Um 18:00 Uhr ist der BÜ gesperrt und die Arbeiten
sind in vollem Gange. Der Blick aus Heusenstamm
kommend ...
... und entgegen gesetzt, aus Richtung August-Neuhäusel-Straße.
An der Ringstraße gräbt die riesige Schaufel des Baggers zwischen Leitungen die Erde aus. An der August-Neuhäusel-Straße, Einmündung zur Rochusstraße. So etwas habe ich noch nicht gesehen: da kreuzen sich unterirdisch insgesamt 8 Leitungen. Genau die unterste ist für die Entwässerung zuständig und hier müssen die Rohre erneuert werden. Der Greifer des Baggers hat kaum eine Chance, hier aktiv zu werden. Die Gefahr, eine Leitung zu beschädigen ist zu groß.

Stand 5.09.2002:

Links und rechts wurde an der Fußgängerbrücke
jeweils ein Sockel betoniert.
Blick von der Fußgängerbrücke Richtung Westen. Die Baustelle sieht bereits sehr aufgeräumt auf. Vorn im Bild ist noch die Verschalung vom oberen Abschluss der Wand zu sehen.
Die Kantensteine für den Bahnsteig sind alle verlegt. Zwischen den Brücke der Rochusstraße und der Eisenbahnüberführung wurde ein kleines Häuschen aufgestellt.

Stand 30.08.2002:

Mit dem Setzen der Kantensteine für den östlichen
Bahnsteig wurde von Norden begonnen.
Der Rodgau-Express quert den BÜ Offenbacher Straße.

Stand 26.08.2002, ca. 19:00 Uhr:

Die Fußgängerbrücke über die Hainhäuser
Südtangente, westlich der Eisenbahnbrücke wurde
betoniert.
Die Fußgängerbrücke, Blick Richtung Bahnsteig.
Der Blick von der neuen Fußgängerbrücke nach
Westen zur Rodgau-Ringstraße.
Und der Blick entgegen gesetzt. Die Betonierarbeiten auf dieser Baustelle neigen sich dem Ende. Der Abschluss der Trennmauer und Treppen müssen noch betoniert werden.
Zwischen der Eisenbahnbrücke und der Brücke
Rochusstraße: die Bearbeitung der Sichtbetonflächen
durch die Firma Steinmetzbetrieb Miedl aus Neukirchen vorm Wald  wurde Richtung Wilhelm-Leuschner-Str.
durchgeführt.
Das Fundament des östlichen Bahnsteigs wurde fertig gestellt.

Stand 21.08.2002:

Die Verschalung an der Brücke wurde entfernt. Mit
dem Verfüllen wurde auf dieser Seite der Brücke
begonnen.
Blick von der Brücke zur Wilhelm-Leuschner-Straße. Links wurde bereits verfüllt. Bald soll mit dem Betonieren der Treppe und mit dem Errichten der Glas-Lärmschutzwand begonnen werden.
218 283-0 verlässt Hainhausen Richtung Jügesheim. Recht die Bewehrungsarbeiten der Fußgängerbrücke. Das Ende des Bahnsteigs. Hier die Verschalung für das Fundament.

Stand 11.08.2002:

Das Fundament für die Bahnsteigkantensteine wurde
zur Hälfte betoniert. Blick Richtung Jügesheim.
Hier entsteht der südliche Zugang zum Bahnsteig Richtung Frankfurt.
Die Eisenbahnbrücke von Süden gesehen. Die Verschalungs- und Bewehrungsarbeiten des Widerlagers für die Fußgängerbrücke über die Südumfahrung.

Stand 3.08.2002:

Blick vom BÜ Offenbacher Straße: vergangene Nacht
wurde das Gleis rüber gezogen, damit auf der Seite
bahnrechts alles frei ist und dort das neue Gleis
gebaut werden kann.
Die Stützmauer an der Frankenstraße ist eingeschottert. Der Zweiwegebagger steht bereit. Es ist etwa 11:30 Uhr.
An der Unterführung der Südumfahrung Hainhausen wird eine Schutzschicht aufgetragen. Die Brücke Rochusstraße wurde bereits angefüllt.
Um ca. 18:30 fährt die SSP 110 SW, um erst einmal den Schotter am / ums Gleis zu verteilt. Die Stopfmaschine steht einige 100m weiter nördlich, am Bahnhof Hainhausen stehen 5 Schotterwagons mit der Lok 11 der Magdeburg PMSV.

Stand 31.07.2002:

Die Stützmauer an der Frankenstraße wurde weiter betoniert. An der Rochusstraße wurde parallel der Bahn eine Sauberkeitsschicht aufgebracht. Hier stand zuvor die Wartehalle.

Stand 24.07.2002:

Während an der Rochusstraße weiter gerammt wurde,
wurden hier an der Frankenstraße bereits einige Felder
der Stützmauer betoniert.
Hier wurde um ca. 19:15 ein Feld betoniert. Ein weiteres (hinten im Bild) wird gleich fertig gestellt.

Stand 22.07.2002:

In der Rochusstraße, nahe dem BÜ Offenbacher
Landstraße, wurde mit den Rammarbeiten begonnen.
Wie ich es vermutete: heute wurde die Decke der Brücke Rochusstraße betoniert.

Stand 20.07.2002:

Der östliche Deckenteil der Eisenbahnbrücke wurde
betoniert.
Die Bewehrungsarbeiten der Decke der Brücke Rochusstraße über die Südumfahrung sind aus meiner Sicht fertig gestellt. Nächste Woche dürfte betoniert werden.
Der Blick zur Wilhelm-Leuschner-Straße. An der Rilkestraße wurde bis zur Kurve gerammt.

Stand 18.07.2002:

An der Rilkestraße wurden seit gestern Spundbohlen
(6m Länge) eingerammt. Als gegen 14:00 Uhr dieses
Foto entstand, sind ca. 40m der Spundbohlenwand
hergestellt.
Die Mitarbeiter der Firma Demler sind mit den Rammarbeiten beschäftigt. Rechts der Herr, der Streckensicherungsposten, zur Sicherheit der Demler Mitarbeiter.

Stand 16.07.2002:

Aus, weg und vorbei: das Wartehäuschen ist
abgerissen. Es ist im Wege und musste dem linken
Gleis weichen. Heute wurden Spundbohlen abgeladen.
Der Rammer steht bereit. Ab morgen soll gerammt
werden, damit mit der Unterführung begonnen werden
kann.
Blick vom Bahnsteig nach Süden Richtung Jügesheim.

Stand 13.07.2002:

Der östliche Teil der Brücke an der Südumfahrung. Die
Einschalungs-/Vorbereitungsarbeiten sind in vollem
Gange.
Völlig unbemerkt vor lauter Einschalung. Die Brücke für die Rochusstraße über die Südumfahrung ist weit fort geschritten. Es wird bereits an der Bewehrung für die Decke gearbeitet.
Der Blick aus Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße auf das Bauwerk. Der Blick in Richtung Rodgau-Ringstraße.

Stand 24.06.2002:

Von der Bahnstrecke deutlich zu sehen, ist dieses Schild :-(

Stand 14.06.2002:

Der Rodgau-Express trifft um 17:30 Uhr mit der 215
118-1 ein. Lange schon ist das Geländer und der
Fahrkartenautomat montiert.
Auch an der Brücke der Südumfahrung wird weiter gearbeitet. Blick von Westen.
Das letzte Stück der Sohle wurde betoniert (vorn,
der dunkelgraue Abschnitt).
Die Baustelle der Südumfahrung. Blick Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße. 

Stand 2.06.2002, kurz vor 10:30 Uhr:

Sie freuen sich, denn es hat am Wochenende alles ganz prima geklappt. Wir können stolz darauf sein, dieses Team im Rodgau zu haben (v.l.):

Hr. Essebier, der Bauleiter,
Hr. Kirchner, Hr. Weißmann, Hr. Reich von der Bauüberwachung,
Hr. Zei, der Polier
Hr. Stefanides von der Bauüberwachung

und natürlich alle anderen über 100 Mitarbeiter der Firmen Bickhardt Bau, Bitterfeld, DGT, Goedert, Kirchner und weitere kleinere Firmen von denen mir die Namen fehlen.

Sie hatten leider die beiden letzten Wochenenden nicht viel von mir:
meine Freundin Gabriele Böhmke von der
Fahrschule Böhmke mit ihrem Airdale-Terrier Sky.

Übrigens ist sie die einzige Rodgauer Fahrlehrerin :-)
Auf der Brücke sind die Schienen verlegt. Die
Einschotterung wird bald beginnen können.
Die neue Brücke aus Sicht des Autohauses Richter.
Ich werde immer gefragt, warum der Bahnsteig so komisch aussieht. Dies ist ein Fluchttunnel. Wenn die Gleise zu eng zusammen liegen, werden Bahnsteige so gebaut. Sollte sich jemand auf dem Gleis befinden und sich ein Zug nähern, kann man sich da hinein verkriechen um nicht überfahren zu werden. Der frisch erbaute Zugang am nördlichen Ende des Bahnsteigs.
Blick von der Wilhelm-Leuschner-Straße zur Unterführung. Die Lok V232 446-5 der TLG mit ihren Schotter-Waggons steht nun hier. An der Brücke wird wohl gerade eingeschottert.

Stand 1.06.2002, zwischen 22:30 und 23:15 Uhr:

Das nördliche Widerlager wird verfüllt. Hier verdichtet Markus gerade den Sand damit anschließend ...
... Herr Morell vom Ingenieurbüro für Geotechnik aus 61169 Friedberg mit der Messung "Leichte Fallplatte" beginnen kann. Sein Ergebnis: der Untergrund ist fest genug. Nun kann weiter Sand aufgefüllt werden. Am südlichen Widerlager sind seine Messungen beendet, es wird weiter Sand aufgefüllt, um die notwendige Höhe zu erreichen.

Stand 1.06.2002, zwischen 15:00 und 16:00 Uhr:

Blick vom nördlichen Bahnsteigende zum BÜ Offenbacher Landstraße. Das Gleis wurde vollständig herüber gezogen. Am BÜ Offenbacher Landstraße blicke ich nach Süden zum Bahnsteig.
Das südliche Ende der Brücke wird verfüllt. Und der entgegen gesetzte Blick vom südlichen Bahnsteigende nach Jügesheim.
Der Blick unter die Brücke. Links steht noch die Presse, die die Brücke runter gehoben hat. Zur Zeit steht die Brücke auf jeweils 5 Absenkkeilen, hier sind zwei davon zu sehen. Eine der insgesamt vier Elastomerlager, auf welchen die Brücke ab morgen stehen wird. Herr Zei gab mir diese Infos mit den Fachbegriffen.

Stand 1.06.2002, Mitternacht bis ca. 5:30 Uhr (ich habe insgesamt 163 Fotos geschossen und kann aus Platzgründen nur 18 ins Web stellen):

Die Brücke hängt um 1:40 am Haken ... ... und um 2:28 wird sie heraus gehoben:
Auf der nördlichen Seite wird sie kurz abgesetzt,
damit das östl. Geländer abmontiert werden kann und
die Halterungen eingeklappt werden können.
Um 2:50 wird sie wieder angehoben,
um sie auf einen Tieflader der Fa. ADW zu legen. Von einem Mitarbeiter von ADW wird sie nach Köln gefahren. Der Tieflader verlässt um 4:00 Uhr die
Baustelle.
Hier lag die Hilfsbrücke seit 5.08.2001. Der Blick in die Baugrube.
Die Brücke wird hydraulisch etwa 3m nach Osten in
ihre endgültige Lage verschoben. Hier ist der nördliche
Zylinder zu sehen. Auf dem südlichen Widerlager wurde ein zweiter montiert. Jeder dieser Zylinder schafft ca. 35t. Da die Brücke etwa 120t wiegt, sind die Zylinder zu schwach,
aber es wurde ein genialer Trick angewandt: die Brücke wurde zuvor angehoben und auf insgesamt vier Punktauflagen gesetzt um den Reibungs-widerstand zu reduzieren. Diese Punktauflage besteht aus Teflonplatten und der Stahlträger wurde mit Teflonfett eingeschmiert. Um 4:00 Uhr wird begonnen, die Brücke zu bewegen. Im linken Foto ist am Zylinder zu erkennen, wie weit die Brücke bereits gedrückt wurde.
Da ich mich am nördl. Widerlager positioniert hatte, konnte ich diese beiden Kirchner Mitarbeiter bei ihrer Tätigkeit beobachten. Wenn der Arbeitsweg des Zylinders zu Ende ging, wurde dieser eingefahren und Holzklötze dazwischen gelegt. Der Herr rechts schweißt ein U-Profil an den Stahlträger (über das Holz), damit das Holz durch den Druck des Zylinders nicht nach oben wegkippen kann. Foto 4:25 Uhr. Kurz nach 5:00 Uhr, die Brücke liegt in ihrer endgültigen Lage. Der Zeitplan wurde bisher voll eingehalten.

Vor 1/2 Stunde kam Hr. Krieger von der S-Bahn-Abteilung der Stadt Rodgau, um sich den Baufortschritt anzusehen.
Das Interesse der Hainhäusern war nicht mehr ganz so groß wie beim Einbau, ich zählte max. 15 Zuschauer.
Ich verlasse um ca. 5:30 Uhr die Baustelle in Hainhausen um nach Jügesheim und nach Nieder-Roden zu fahren. Auf meinem Weg zum Auto entdeckte ich noch dieses so genannte Gleisrückgerät, mit dem Gleise in ihrer Lage sowohl horizontal als auch vertikal verschoben werden können. Das Gerät werde ich später beobachten, da ich mir das nicht so recht vorstellen kann, wie das funktioniert.

Stand 31.05.2002:

Um 21:16 Uhr passiert der erste Arbeitszug mit
24 Waggon Schotter den BÜ Offenbacher Landstraße.
Der Zug wird auf dem Industriegleis in Nieder-Roden
abgestellt. Ein weiteres Foto finden Sie dort.
Außerdem sehen sie hier, wie angekündigt, den bis 3.Juni 18:00Uhr gesperrten BÜ Offenbacher Landstraße.
Um 21:45 Uhr: alles wartet auf den zweiten Arbeitszug der noch in Weiskirchen steht und auf die schriftliche Freigabe des Fahrdienstleiters wartet. Dieser Zug passiert um ca. 22:15 Hainhausen. Dann kann mit den Gleisbautätigkeiten begonnen werden und der Kran wird dann seine Gegengewichte aufladen.
Der 400t Autokran vom Autodienst West aus Frankfurt hat die Brücke eingehoben und wird sie nachher
wieder rausheben. Wie Hr. Stein vom ADW schätzt,
kostet solch ein Kran heutzutage etwa 4 Mio Euro, die
Stunde etwa 500 Euro, je nach Auftragsvolumen. Der
Kran wird einmal im Jahr untersucht und muss alle vier
Jahre zu einer gründlichen TÜV-Untersuchung. Links
sind die Gegengewichte zu sehen.
Nachdem der Arbeitszug Hainhausen passiert hat, beginnen die Gleisbauer von der DGT mit ihrer Arbeit. Hier am Ende des Bahnsteigs wird gerade der Schotter verteilt und später wird auf der ges. Länge zwischen BÜ und Unterführung der Schotter zwischen den Schwellen entfernt, damit das komplette Gleis zum neuen Bahnsteig gezogen werden kann.
Um etwa 23:35 Uhr sind die Schienen von der Brücke entfernt und die Schwellen werden beiseite geschafft. Bevor die Hilfsbrücke heraus gehoben werden kann, muss an der Brücke der Schotter und Untergrund ca. 1,5m tief ausgehoben werden, damit die Spundwände abgebrannt werden können.
Auch wenn es hier aussieht, als würden alle nichts tun, warten sie, bis der Bagger die Schwellen entfernt hat, damit sie ihre angedachte Arbeit machen können.

Der zweite Herr von links ist Herr Wäldrich, der zuständige Bauleiter der DGT.

Stand 30.05.2002:

Auch heute wird in Hainhausen gebaut, denn ab Montag wird der neue Bahnsteig in Betrieb gehen. Der südliche Zugang zum Bahnsteig.
Der Untergrund wird verdichtet. Blick Richtung Norden zur Offenbacher Landstraße. Hier schön zu sehen: die Beleuchtung steht.

Stand 25.05.2002:

In Vorbereitung auf kommendes Wochenende gehen in Hainhausen die Arbeiten mit Hochdruck voran. Hier wird der südliche Aufgang zum Bahnsteig verfüllt. Die Brücke, die am kommenden Wochenende in ihre endgültige Lage verschoben wird.
Blick von der Hilfsbrücke in Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße... ... und zur Rodgau-Ringstraße.

Stand 5.05.2002:

Die Brücke ist betoniert. Auch heute am Sonntag wird verschalt. Am Ende des Bahnsteigs, Blick nach Norden.
Blick vom Autohaus Richter. In der Unterführung
werden die Trennwände betoniert.
Blick zum Bahnsteig.

Stand 25.04.2002:

Die Stahlträger für die Brücke wurden aufgelegt. Es
folgen die Bewehrungs- und die Betonierarbeiten. Die
Brücke soll Ende Mai fertig gestellt sein und wird
dann in ihre endgültige Position verschoben.
Die Südumfahrung von Westen aus gesehen.
Die Südumfahrung von oben aus. Blick von der Hilfsbrücke in Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße. 
Die Stützwand entlang der Ringstraße ist fertig gestellt. Mit der Verfüllung wurde begonnen. Blick vom BÜ Offenbacher Landstraße nach Weiskirchen. Das nördliche Ende der Stützwand in Höhe "Am Feldkreuz".

Stand 4.04.2002:

Alle U-Steine wurden verlegt und die Kantensteine aufgelegt. Mit dem Hinterfüllen wurde begonnen. An der Südumfahrung wurde das nördliche Widerlager betoniert.
Blick nach Osten in Richtung Wilhelm-Leuschner-Straße. Und entgegen gesetzt Blick nach Westen.
Über die Hälfte der Länge der Stützwand ist fertig gestellt ... ... denn um ca. 19:00 wird noch gearbeitet.

Stand 23.03.2002:

Bahnparallel wurden an der Ringstraße die ersten Betonwände erstellt. Blick von der Frankenstraße Richtung Weiskirchen.

Stand 9.03.2002:

Das südliche Widerlager ist betoniert. Blick vom Autohaus Richter gesehen.
Wie mir Herr Kredel mitteilte, wurde am vergangenen Wochenende mit dem Setzen der U-Steine begonnnen. Mittlerweile ist die Hälfte der U-Steine gesetzt. Blick von der Wartehalle Hainhausen aus gesehen.

Stand 1.03.2002:

Blick vom BÜ Richtung Jügesheim. Mit den Arbeiten für den neuen Bahnsteig wurde begonnen. Blick vom BÜ Richtung Weiskirchen.

Stand 9.02.2002:

Die Baustelle der Südumfahrung. Blick Richtung
Wilhelm-Leuschner-Straße. 
Blick Richtung Rodgau-Ringstraße. Mit den Einschalungsarbeiten für die Brücke wurde begonnen.

Stand 18.01.2002:

Blick von der Eppsteinerstraße zum BÜ. Rechts die
Ringstraße, wo die Bohrpfähle hergestellt werden.
Kurz hinter dem BÜ auf der Rilkestraße blicken wir am Haltepunkt vorbei nach Jügesheim.

Stand 17.01.2002:

In der Nacht auf Freitag werden im Norden von
Hainhausen (außerhalb) Schwellen abgeladen und
die Schienen aufgelegt.
Die Ringstraße ist voll gesperrt. Die Bohrpfähle werden hergestellt.