2003

 

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Stand 12.12.2003:

"Wie funktioniert denn der Fahrkartenautomat", oder "Ist das teuer". Was die beiden Herren wohl gedacht haben? Die Glasscheiben sind noch nicht vollständig eingesetzt und das Dach vom Wartehäuschen fehlt noch.
An der Überdachung werden von den Monteuren der Firma Uwe Stockmann GmbH aus 06773 Jüdenberg ... ... die Verkleidungen montiert. Der hintere Teil wird wohl bis morgen nicht fertig werden.
Die Betonierarbeiten an der Rampe. Westlich der Bahnlinie ist der Kran demontiert worden.

Stand 6.12.2003:

Beidseitig der Bahnlinie wurde an der Unterführung ... ... Werner-von-Siemensstraße weiter gearbeitet.
Als hätte das vergangene Wochenende nie statt gefunden: Die Bahnlinie über der Unterführung. Am Empfangsgebäude in Heusenstamm sind die Maler der Heusenstammer Firma Frank mit Verschönerungsarbeiten beschäftigt.
Die Beschilderungen am Bahnsteig 1 ... ... und die Montage des Windschutzes. Einige der Sitzbänke sind auch bereits montiert.
Die Männer der Firma Meyer sind bereits östlich der Bahnlinie mit der Rampe ... ... und mit der Treppenanlage beschäftigt.
Die westliche Rampe ist fertig betoniert. Die Männer der Neusser Firma SIAT GmbH sind heute mit Isolierarbeiten beschäftigt. Um den bereits aufgestellten Fahrkartenautomat wird das Wartehäuschen gebaut.

Stand 1.12.2003:

Herr Wolf H. Opel aus Heusenstamm schickte mir das Bild mit der neuen Beschriftung an der Station Heusenstamm und dem zunehmenden Mond.

Stand 30.11.2003:

Heute Nacht um 1 Uhr war etwa die Hälfte des Bauwerks verfüllt. Nun ist es vollständig verfüllt und ... ... mit dem Aufbringen des Schotters wurde begonnen. Es ist etwa 12:00 Uhr.
Der Blick aus östlicher Richtung ... ... und aus westlicher Richtung von der Werner-von-Siemensstraße in die Unterführung.
Um 13:00 Uhr sind die Gleisbauer der Firma Eichholz bereits am Verlegen der Schwellen für das bahnrechte Gleis.
Aus Norden kommend, der Blick auf den BÜ Patershäuser Weg bei KM 10,5. Und aus Richtung Patershäuser Hofgut.

Stand 29.11.2003:

Um 7:00 Uhr sind die Verschubbahnen fertig eingebaut. Der Boden dazwischen wird geglättet.
Dies ist eine der Verschubbahnen aus Beton. Links ist ein Winkel angeschraubt, damit die Fertigteile nicht verrutschen können. In der Mitte ist ein T-Profil eingebaut. Diese wurde verzinkt, was bewirkt, dass die Fertigteile nicht so gut rutschen werden. Aber die Herstellerfirma hat es gut gemeint. Die verzinkten T-Profile werden erwärmt und eingewachst, damit sie doch gut gleiten.
Gleich kommt das erste der insgesamt sieben Fertigteile ... ... angeschwebt. Es ist 8:11 Uhr.
Das erste Fertigteil ... ... wird genau auf die zuvor ausgemessene Stelle ...
... abgesetzt. Und schon kommt das nächste Fertigteil über die Oberleitung ...
... angeschwebt. Herr Aurisch, keine Angst, solange ich da war, ist die Oberleitung nicht getroffen worden. Das zweite ...
... und das dritte ... ... Fertigteil wird ...
... abgesetzt. Alle Fertigteile wurden auf kleine Teflon beschichtete Plättchen gesetzt. Nun wird die Seilzugwinde angeschmissen,
und damit wird ... ... ein Fertigteil an das andere gezogen.
Diese beiden Fotos bekam ich von Herrn Thomas Böhm (DB ProjektBau GmbH).
In den Fertigteilen wurden Löcher gelassen durch die dieser Splint passt. Darum herum wird das Stahlseil der Seilwinde gelegt. Damit die Elektriker später ihr Kabel durchbekommen, werden in die drei Rohre Zugseile eingezogen. Rechts ist ein Dichtring zu sehen. Im Loch wird später die Spannstange durchgezogen.
Blick in die drei Fertigteile. Rechts der Bauleiter der Firma Eichholz, Herr Malcharek. Hinten ist die Zugwinde zu sehen.
Das vierte Element wird eingehoben ... ... und auf die Verschubbahnen gesetzt.
Die Baustelle um 9:16 Uhr. Blick in die Unterführung, nein, noch ist es keine.
Links Herr Schütt, der Bauüberwacher der DB ProjektBau GmbH, rechts Herr Monse von der Stadt Heusenstamm. Herr Weiner (2.v.r.) der Fotograf der Frankfurter Rundschau, Herr Erpenbach, Herr Schütt und Herr Malcharek (l.) sehen von oben auf das Bauwerk.
Mit Gewindestangen werden die Fertigteile verbunden. Hier schaut eine Gewindestange auf der anderen Seite heraus.
Bei einigen Röhren gehen die Gewindestangen nicht   so einfach durch, da muss mit dem Hammer nachgeholfen werden. Um 11:27 Uhr wird das vorletzte Element eingehoben.
Die zwei Teile des 2-Komponenten Armierungsklebers Sikadur-30 Normal. Damit werden die Stöße der Fertigteile eingestrichen.
Herr Schütt sieht sich die Stöße der einzelnen Teile an. Dies ist eine Kupplung.
Damit werden die Gewindestangen verbunden. Auf der gesamten Länge der Unterführung wurden zwei Gewindestangen verwendet, verbunden mit der Kupplung. Insgesamt sind unten 2xsechs und oben ebenfalls 2xsechs Gewindestangen verwendet. Jeweils an den Enden der Teile wird eine Eisenplatte mit einem konischen Loch aufgesetzt.
Dann kommt eine dicke Spezialmutter darauf. Das letzte, das siebte Element wird eingehoben.
Hinten sind in allen 12 Löchern Gewindestangen drin. Am vorderen Element muss viel gerüttelt und gewackelt und gezogen werden, bis sie alle in die Löcher gerutscht sind. Die Gewindestangen werden auf das notwendige Maß abgeflext. Rechts steht das Aggregat für die Spannpressen bereit.
Herr Malcharek gibt Druck drauf. Hier die angesetzte Spannpresse. Oben der Spannerhebel, der die Mutter auf die Gewindestange festschraubt.
Oben ist das Arbeiten mit der schweren Spannpresse sehr schwierig. Um 13:34 Uhr sieht die Baustelle so aus.
Am Bahnhof wurde das neue Schild aufgestellt. Auch der Fahrkartenautomat am Bahnsteig 1 ist aufgestellt. Ebenso auf der anderen Seite am Bahnsteig 2.
Die Rampe ist auf dieser Seite bald fertig betoniert. Blick entgegen gesetzt.

Stand 28.11.2003:

Heute morgen wurde die Strecke an der Werner-von-Siemens-Straße gesperrt. Um 16:38, es ist schon ganz dunkel (Belichtungszeiten von mehreren Sekunden machen das Foto taghell), ist der Aushub für die Fertigteile und die Hebeanlage fertig.
Die Fertigteile aus Beton sind abgedichtet worden. Das Fertigteil der Hebeanlage.
Die Grube für die Fertigteil-Rohre. Hier ist noch viel Wasser in der Grube. Dies muss zuvor abgepumpt werden, bevor die Hebeanlage eingehoben werden kann.
Der Schacht für die Hebeanlage. Westlich der Bahnlinie erfolgte auch der Aushub.
Recht neben dem riesigen Bagger liegt der Betonklotz, das Fundament für den ausgebauten Betonmast. Südliche der Unterführung werden Versorgungsleitungen unter den Gleisen durchgeführt.
Von Herrn Peter Dahlhaus von der Frankfurter Ingenieurgesellschaft für Bau- und Verkehrswegeplanung mbH Schüßler-Plan erhielt ich diese Bilder vom Einbau des Pumpenschachtes. Diese von 21:15 Uhr zeigt das erste Einbauen des Schachtes. Aber die Grube passt noch nicht richtig, darum wird der Schacht noch einmal ausgebaut ... ... und um 21:35 Uhr endgültig eingebaut.
Es ist 22:00 Uhr, als ich wieder zur Baustelle komme. Es wird etwa 1/2 Meter hoch Wasser eingelassen, um einem möglichen Auftrieb vorzubeugen.
Um etwa 22:30 Uhr sind die Männer der Firma Eichholz am Verdichten des Bodens. Dann wird ein Graben für die Entwässerungsrohre gegraben.
Das Gefälle wird ausgelotet. Um kurz nach 23:00 Uhr liegt das Entwässerungsrohr.

Stand 22.11.2003:

Eine der beiden fertig gestellten Schotterrückhaltungen auf der EÜ. Die Arbeiten an der westlichen Rampe Schlossallee sind bereits weit fortgeschritten.
Aus einer anderen Perspektive und mit Weitwinkel ist schon gut zu erkennen, wie die Rampe bald aussehen wird. Auf der anderen Seite der Unterführung Schlossallee ist die Sauberkeitsschicht eingebracht.
Neben dem Bahnhofsgebäude sind die Sträucher entfernt worden. Der Bahnhof ist nun auch aus dieser Richtung wieder gut zu erkennen.
An der künftigen Unterführung Werner-von-Siemensstraße wird ein Zweigleisausleger von den Monteuren der Firma Elpro montiert. Die zwei bereits fertigen Betonmaste für die Oberleitung müssen der Unterführung weichen und werden durch einen Stahlmast ersetzt. Hier das Fundament vom Stahlmast.
Die beiden Monteure der Firma Elpro. Links Herr Andreas Klimmek, rechts Herr Kai Kahut. Heute wird zwischen KM 7,5 und KM 9,0 der Fahrdraht getauscht.
Die Firma Elpro ist mit dem Santer unterwegs. In der Mitte der so genannten Scherenwagen, rechts ein Trommelwagen mit dem neuen Fahrdraht. Der Scherenwagen, wie er genannt wird, ist fachlich der Materialwagen MW 1500-02 mit der Hubarbeitsbühne MW 600.
Hier sind alter (links) und neuer Fahrdraht verbunden. Hier im Bild ein Stück des defekten Fahrdrahts. Der Kran an der Schlossallee hat ihn beschädigt.
Wie mir der Bauleiter der Firma Elpro, Herr Aurisch, sagte, kostet das Wechseln eines Fahrdrahtes im Schnitt etwa 10.000 Euro!
Es ist stockfinster, um 16:52 Uhr. Mit einem Autokran der Firma Meister aus Dieburg werden Trommelwagen ... ... und der Scherenwagen auf einen Anhänger geladen und per Spediteur zum nächsten Einsatzort gefahren.

Stand 8.11.2003:

Der Blick aus dem südlichen Teil der Eisenbahnstraße. Links befindet sich der BÜ Friedrich-Ebert-Straße. Dieser ist wegen Kanalbauarbeiten gesperrt. Die Autofahrer werden nach rechts zur Friedrich-Ebert-Straße UND nach links über den BÜ geleitet. 
Die Autofahrer fahren über den Fußgängerteil des Bahnübergangs. Der eigentliche Übergang für den Kraftverkehr ist gesperrt. Ist das wirklich so vorgesehen, dass die PKW über den Fußgängerteil des BÜ fahren? Wo bleibt denn hier die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer???
Bahnparallel wurde zwischen dem BÜ Frankfurter Straße und Friedrich-Ebert-Straße ein Zaun errichtet. Darauf wurden drei Bahnen Stacheldraht montiert. Warum und wozu das? Das habe ich ja noch nirgends gesehen. Wer soll hier auf diese Art von wem geschützt werden? Die Fußgänger vor der S-Bahn? Oder die Fahrgäste in der S-Bahn vor den Fußgängern?
Wie kommt im Notfall die Feuerwehr oder andere Rettungspersonen schnell und gefahrlos an die S-Bahnzüge heran? Im Notfall geht es um Sekunden. Sollen hier im Notfall Umwege über die BÜs in Kauf genommen werden?

Stacheldraht: dies sollten die Verantwortlichen aus meiner Sicht nochmals überdenken. Schließlich betragen die Wege zwischen den BÜs zwischen Frankfurter Straße und Lessingstraße max. 200 m, einzigartig auf den Rodgau-S-Bahnstrecken.

Westlich der Bahnlinie wurde die Sauberkeitsschicht für die Rampe an der Unterführung Schlossallee hergestellt. Auf der EÜ werden links und rechts die Bewehrungen und Verschalungen für die Schotterrückhaltungen hergestellt.

Stand 4.11.2003, etwa 18:30 Uhr:

Der Blick von dem BÜ Frankfurter Straße auf die hell erleuchtete Station Heusenstamm.

Stand 1.11.2003:

Um etwa 14:55 Uhr kommt die 3200 PS starke BR 230 "Ludmilla" mit 120 Km/h auf ihrer zweiten und letzten Testfahrt bahnlinks auf den BÜ Frankfurter Straße zu. Mit der Serienbildfunktion meiner DigiCam zeige ich jedes zweite Foto. Um 15:37 Uhr werden beide Strecken wieder gesperrt und alles ist rum.
Ich habe heute etwa 12 Stunden für mein Hobby verbracht und in den 2 
¾ Jahren, seit ich die Baumaßnahmen dokumentiere, schon einiges gesehen. Aber das heute, die Mitfahrt bei der Testfahrt von Dietzenbach-Mitte nach OF-Ost und zurück, mit 120 Km/h durch Heusenstamm, das war eines der Top-Highlights.
Herr Lutwin Hochstein aus Rodgau hat eine sehr interessante Rechnung aufgestellt, die ich hier veröffentlichen möchte:

Die Lok heute fuhr 120 Km/h, d.h. sie legte in einer Minute 2 km zurück. Und für 100 m brauchte sie 3 Sekunden. Wenn man die Leute heute morgen im Rodgau sah, wie sie über die Gleise gingen, war es wirklich lebensgefährlich, denn in 10 Sekunden (so lange waren Leute auf den Gleisen) legte diese Lok 333 m zurück. Wenn die S-Bahn mit 80 km/h fährt legt sie in 10 Sekunden 222 m zurück. Der Eindruck, dass die S-Bahn noch weit weg ist und man noch bequem die Gleise überqueren könnte, täuscht also gewaltig.

Stand 30.10.2003:

Herr Zapel (r.) von der Firma F.B.I. aus Gründau  kontrolliert mit dem Polier der Firma Meyer, Herrn Bruno Beul, das Gleis. Herr Zapel mit einem Mitarbeiter von der Firma Eichholz im Stationsbereich.
Um etwa 11:15 sind die Schweißer der Firma Stahlberg Roensch Leipzig GmbH an der fünften Schweißung nördlich der Unterführung Schlossallee bei KM 7,6 tätig. Wie mir der zuständige Schweißfachmann von der Firma Roensch, Herr Henry Weber, mitteilte, sind insgesamt 12 Schweißungen durchzuführen.
Das Termit fließt vom Tiegel in die Form. Während die linke Schiene vorbereitet wird, muss die Masse in der Form noch auskühlen.
Gleisbautechnisch auf der Unterführung ist alles so, wie vorher, als hätte hier nie der Einschub eines 475 t schweren Bauwerks statt gefunden. Herr Markus Kern von der DB Bahnbau Hanau ist am Montieren eines von insgesamt 32 Lautsprechern an der Bahnsteigüberdachung.
Der BÜ Frankfurter Straße ist etwa von 11:40 Uhr bis 11:47 Uhr geschlossen. Es herrscht auf den Straßen sowohl ein PKW-Chaos als auch auf dem BÜ ein Fußgängerchaos. Die Fußgänger laufen, trotz Rotlicht und geschlossener Schranke über die Gleise. Der Bus hinten hatte große Schwierigkeiten, um die Ecke zu kommen.
Heute hat Heusenstamm einen Vorgeschmack darauf bekommen, was ab 14.12.2003 täglich statt finden wird: das Verkehrschaos wegen der geschlossenen Schranken.
Es ist damit zu rechnen, dass in der Hauptverkehrszeit in der Stunde etwa 30-40 Minuten die Schranken unten sein werden.
Der Grund war der Messwagen VT 704 003-3 der DB Netz AG aus Hamburg. Er ist unterwegs, um die Oberleitung zu überprüfen.
Der BÜ Paulstraße scheint fertig gestellt zu sein. Auch ein Zaun wurde entlang des Gleiskörpers aufgestellt.
An der künftigen Unterführung Werner-von-Siemens-Straße sind bahnrechts auch Spundbohlen eingerammt worden. Beide Spundwände wurden mit kräftigen Stangen unter den Schienen durch miteinander verbunden. So kann am Gleisbett nichts passieren.

Stand 28.10.2003:

Heute haben die Bauarbeiten für die Unterführung Werner-von-Siemens-Straße begonnen. Östlich der Bahnlinie werden Spundbohlen eingerammt. Blick auf das bahnlinke Signal Richtung Dietzenbach. Das gelbe Schild "10" (Zs 3- Geschwindigkeitsanzeiger) bedeutet, dass die durch die Kennziffer angezeigte Geschwindigkeit vom Signal ab im anschließenden Weichenbereich nicht überschritten werden darf. Die Zahl bedeutet 10facher Wert.
Der BÜ Friedrich-Ebert-Straße ist geschlossen. Die Hartgummiplatten wurden entfernt und die Schienen getauscht. Dafür ist der BÜ Frankfurter Straße wieder geöffnet.
Die Gleisbauer der Firma Eichholz haben das bahnrechte Gleis verlegt (14:40 Uhr). Ich laufe den Bahnsteig entlang. Ein Mitarbeiter der Firma Signatur Stadtmobiliar GmbH montiert verschiedene Schilder an den Masten.
Nun weiß man auch an der Heusenstammer Station, was die Uhr geschlagen hat. Um 15:12 Uhr ist das Gleis eingeschottert. Rechts wird der Untergrund verdichtet.
Um etwa 15:30 Uhr treffen die Gleisbauer der Kasseler Firma Georg Reisse ein. Der etwa 240m lange Bereich auf der Unterführung soll gestopft und gekehrt werden. Aber sie müssen noch etwas warten, das bahnlinke Gleis wird erst aufgebaut.

Stand 27.10.2003:

Am ganzen Samstag und bis Sonntag Mittag haben die Männer der Firma Strabag das Bauwerk verfüllt. Aber nun ist's soweit fertig und mit dem Gleisbau kann morgen begonnen werden.

Stand 23.10.2003:

Der Bahnübergang ist fertig. Auf der Frankfurter Straße wurde mit dem Asphaltieren begonnen. An der Bahnsteigüberdachung werden Verblendungen befestigt.

Stand 22.10.2003:

Zum Vergleich, die Baustände nebeneinander:
Das Bild vom Vorabend den 21.10.2003 um 17:30 Uhr ...
... und nach der Verschiebeaktion am 22.10.2003 um 11:15 Uhr.
Alle hier gezeigten Fotos unterliegen dem Copyright-Recht und dürfen nur mit meiner schriftlichen Genehmigung ausgedruckt oder in irgend einer Art und Weise weiter verwendet werden.
Das Bauwerk aus Sicht der Schlossallee. Es ist bald 9:00 Uhr, gleich geht es los. Herr Bausch (im braunen Parker), der Bauleiter der Firma Noell, erklärt dem Projektleiter der Bahn, Herr Winfried Kranz (dunkle Jacke), wie die Aktion funktioniert. Herr Erpenbach, links neben Herrn Kranz, hört aufmerksam zu.
Ohne großen Knall oder Peng oder ähnliches: das ca. 475 t schwere Bauwerk wird ohne Mühe von den vier Modulen um 6 cm gehoben. Die hydraulischen Verschubzylinder sind ausgefahren und haben das Bauwerk mühelos um 1,2 m verschoben.
Die hinteren Halterungen werden angezogen ... ... und die Verschubzylinder fahren das Bauwerk weiter. Ich wechsele die Position und den Foto. Die folgenden Bilder sind mit dem Weitwinkel und meiner alten Nikon gemacht. Ich habe aus der Serie 14 Fotos ausgewählt:
Das Bauwerk muss noch etwas "gedreht" werden, dann ist die endgültige Lage des Bauwerkes erreicht. Herr Schütt von der DB sagte, dass das Bauwerk 5 mm zu weit nach Westen verschoben wurde, was aber nicht schlimm sei. Was in dieser Web-Auflösung und Web-Qualität kaum zu sehen ist, ist im Original sehr gut zu erkennen: das Bauwerk wurde um 6 cm abgesenkt und aufgesetzt.
Die Steuerung der gesamten Technik ist auf den Bauwerk positioniert: das Hydraulikaggregat.

Das Bauwerk wurde um 9:09 Uhr angehoben und um etwa 9:51 Uhr wurde es 17,5 m weiter wieder abgesenkt.
Viele Besucher, Bauleiter, Poliere und Projektleiter der Firmen, der DB und Mitarbeiter des Eisenbahnbundesamtes waren anwesend und viele Fotografen waren tätig.
Das verschobene Bauwerk aus Sicht der Schlossallee. Bauüberwachung, Bauleiter, Projektleiter im Gespräch.
Sogar das Fernsehen, das RTL, war anwesend. Gerade wird Herr Erpenbach interviewt, hinten wartet Herr Kranz, dass er an der Reihe ist. Herr Winfried Kranz (dunkle Jacke) im Gespräch mit Herrn Dirk Hermanni (2.v.l.), dem Bauleiter der Firma Meyer aus Fluterschen.
Alles ist rum. Die, die die interessantestes Sache machten, die ich in der gesamten Zeit hier gesehen habe, waren sehr unbeachtet. Einer der Monteure der Firma Noell. Auch der Polier der Firma Meyer, Herr Bruno Beul von der Firma Meyer aus Fluterschen ist froh, dass alles gut geklappt hat. Er hat sich die Zigarette auf jeden Fall verdient.
Ungeachtet der Maßnahmen an der Schlossallee sind die Männer der Firma Wittfeld am Verlegen der Hartgummiplatten auf dem BÜ Frankfurter Straße. Hier eine der Schrauben, mit denen die Platten zusammen verschraubt werden.

Stand 21.10.2003:

Am BÜ Frankfurter Straße sind die Männer der Firma Wittfeld mit dem Verlegen dieser Steine beschäftigt. Die Vorbereitungen für die Verschiebung des Bauwerkes sind im Gange.
Heute wurde die restliche Verschalung entfernt. Nun ist diese Platte unter dem Bauwerk zu sehen, wo das Lastmodule mit vier Schrauben befestigt wird. Insgesamt werden, wie schon beschrieben, vier Lastmodule NFS 250 eingesetzt. Eines der insgesamt vier der Lastmodul NFS 250 mit einer Tragfähigkeit von 250t. Alle Module und die Stahlgleitbahnen sind bereits angeliefert.
Um etwa 16 Uhr ist die linken Stahlgleitbahnen vollständig verlegt. Die unten quer liegende Bahn ist für den Autokran sehr schwer erreichbar. Er muss in eine neue Position gefahren werden. Hier ist eines der Lastmodule auf der Stahlgleitbahn zu sehen. Zwischen dem Modul und dem Brückenbauwerk klafft noch eine Lücke. Das Modul wird dann hydraulisch ausgefahren, damit es am Bauwerk befestigt werden kann.
Die vorletzte Gleitbahn wurde verlegt und die Monteure der Firma Noell Konecranes GmbH freuen sich. Die letzte Bahn kommt per Autokran "angeschwebt". Die Bahnen sind in zwei Größen im Einsatz. Die längere ist 9,18 m lang und hat ein Gewicht von 5 t!
Hier ist zu sehen, wie die Bahnen zusammen geschraubt sind. Im Bild sind die beiden hydraulischen Verschubzylinder zu sehen.
Es ist wirklich nicht einfach, die vier Schrauben durch die Platte des Moduls in das Bauwerk zu bekommen. Ist ja nicht gerade leicht, solch ein Modul.

Stand 20.10.2003:

Ab heute ist der BÜ Frankfurter Straße für Kraftfahrzeuge gesperrt... ... denn es wird der endgültige Anschluss von Decke und Bahnübergang hergestellt.
Die Grube ist fertig ausgehoben worden. Die Männer der Firma Meyer bringen die Bewehrung für die Bodenplatte ein.
Dies ist eine der Stellen am Bauwerk der Unterführung Schlossallee, wo die Lastmodule befestigt werden, um das Bauwerk zu verschieben. Die Ecken wurden von der Bewehrung her jeweils verstärkt.

Stand 18.10.2003:

Das etwa 475 t schwere Brückenbauwerk wird am Mittwoch eingeschoben. Zuvor muss die Erde weg gebaggert werden.
Zwischen den Stahlträgern ist ein Gitternetz befestigt und dazwischen wird Beton eingespritzt, damit die Erde nicht herunter kommt und die Bahnsteige sich nicht setzten. Am BÜ Paulstraße sind ebenfalls die neuen Schranken montiert. Die Hartgummiplatten sind vor einiger Zeit bereits verlegt worden.

Stand 16.10.2003:

Das Bauwerk Schlossallee ohne Verschalung. Der Erdaushub hat begonnen.
Das Ankerbohrgerät im Einsatz. Die Monteure der Firma Will & Sohn aus Runkel montieren die letzen der Edelstahlgeländer.

Stand 14.10.2003:

Heute sind die Männer der Firma Scheidt & Bachmann aus Mönchengladbach am BÜ Friedrich-Ebert-Straße beschäftigt. Im Bild Herr Alder. Die Schranke wird eingeschoben.
Fünf verzinkte Gegengewichte á 10 kg werden montiert. Früher waren sie grün. Das Innenleben der Schrankeanlage. Rechts die Hydraulik. Links oben der Einschalter.
Das Bauwerk Schlossallee. Die Männer der Firma Meyer sind am Entfernen der Verschalung. Es ist ca. 15:30 Uhr, die siebte Bohrung ist gleich fertig. Noch zwei Bohrungen, die Zeit drängt.

Stand 13.10.2003:

Die Oberleitung über dem bahnrechten Gleis wurde zur Seite geklappt, ... ... denn die Arbeiten fürs Einschieben der Unterführung haben begonnen. Um ca. 16 Uhr wurden die letzten Schwellen entfernt. Nun graben sich die Bagger in den Erdboden. Es erfolgt der Erdbau (Aushub und Verfüllung) zur Herstellung der Fuß- und Radwegunterführung.
Mit dem Bohrgerät ist ein Mitarbeiter der Firma Mast Grundbau mit dem Bohren beschäftigt. Insgesamt müssen 9 Bohrungen je 8,2m tief hergestellt werden. Die zweite ist fertig gestellt. Hier wird fürs Einschieben eine Stützwand erstellt. Blick die Bohrung, bevor sie zugefüllt wird. In der Mitte ist der Stahlträger schön zu sehen. Die nächste Bohrung gestaltet sich weitaus schwieriger, denn die Stelle, wo die Bohrung durchgeführt werden soll, liegt unter der verschwenkten Oberleitung.

Stand 11.10.2003:

Sowie ich heute im Regen sehen konnte, sind am Bauwerk Schlossallee alle Wände und die Decke betoniert worden. Bei KM 9,34, am Ende der Werner-von-Siemens-Straße wird hier eine weitere Unterführung entstehen. Diese soll unter dem Gleiskörper zur Eröffnung am 13.12. fertig gestellt sein.

Stand 6.10.2003:

Die Bewehrung für das Bauwerk ist weit fortgeschritten. Vom zuständigen Polier der Firma Meyer aus Fluterschen, Herrn Bruno Beul, erhielt ich die Information, dass im Oktober hier Grosses geschieht.

Das von mir hier immer wieder gezeigte Brückenbauwerk wird neben der Bahnlinie gebaut und dann von der Firma Noell Konecranes GmbH mit Hilfe des FLUID-transport-SYSTEM unter dem Gleisbereich eingeschoben. Wesentliche Komponenten sind: Lastmodul NFS 250 (Tragfähigkeit 250t), Stahlgleitbahn 1400 und 1560, hydraulische Verschubeinheit, Hydraulikaggregat und Stickstoffversorgung.

Zu Beginn des Einschubvorganges heben die Hydraulikzylinder der Lastmodule das Bauwerk um 50-100mm an, um die erforderliche Bodenfreiheit für den Verschub zu erreichen. Beim Hubvorgang werden die Hydraulikzylinder aller 4 Lastgruppen gleichzeitig ausgefahren. Die Hubgeschwindigkeit beträgt 88 mm/min. Das synchrone Anheben des Bauwerkes wird durch manuelles Messen des Abstandes zwischen Unterkante Bauwerk und Oberkante Sauberkeitsschicht während des Hubvorganges permanent überwacht. Im letzten Schritt vor Verschubbeginn werden die Tragplatten der Lastmodule mit Stickstoff gefüllt, so dass das Bauwerk mit einem Reibwert von µ=0,01 gleitend auf speziellen Stahlgleitbahnen bewegt werden kann. Als Antriebsmittel dienen 2 Stück synchron laufende hydraulische Verschubeinheiten.
Die aus dem genannten Reibwerk von
 µ=0,01 resultierende erforderliche Verschubkraft beträgt 54 kN (Bauwerksgewicht 5400 kN). Die eingesetzten hydraulischen Verschubeinrichtungen können max. eine Verschubkraft von 600kN erzeugen.

Laut Zeitplan dauert das Anheben des Bauwerks 15min, der Einschub 1 Stunde, das Absetzen des Bauwerkes 15min und die Demontage der Verschubtechnik 3 Stunden.

Sehen Sie auch dazu den Plan des gesamten Bauwerkes.

Stand 25.09.2003:

An der Verschalung wird intensiv gearbeitet. Kein Wunder auch, soll doch die Unterführung noch rechtzeitig bis zum 13.Dezember fertig werden. Zutrauen tu ich's den Männern von der Firma Meyer durchaus.

Stand 13.09.2003:

Das Fundament ist hier fertig betoniert worden.

Stand 5.09.2003:

Für die Unterführung Schlossallee wird mit den Fundamentarbeiten begonnen.
An der Brücke der Ringstraße wurde ein Funkmast aufgestellt. Herr Andreas Ritzl schreibt mir dazu:
Die Rodgaustrecke nach Dietzenbach wird ausschließlich mit dem neuen digitalen Zugfunksystem "GSM-R" ausgestattet, dafür sind auch die Masten entlang der Strecke. Der Vorteile gegenüber des bisherigen analogen Zugbahnfunk-Netzes liegt in der besseren Verständigung und dass mehrere Gespräche gleichzeitig abgewickelt werden können. Wenn heute z.B. ein Zug in einem Kanal funkt, so kann dies kein weiterer tun. GSM-R erfordert spezielle Funkgeräte, unter anderem können sich auch die Tf mit dem Handy einloggen, das heißt, sie rufen einen Sprachserver an und geben die Zugnummer ein, und sie sind dann über Handy sowie über das Funkgerät erreichbar. Dies wird zur Zeit u.a. im Ruhrgebiet praktiziert. Die Umrüstung der BR 420 ist im Moment im Gange.

Stand 26.07.2003:

Der BÜ Schlossallee ist geschlossen. Für den Straßenverkehr auf der Jahnstraße wurde eine Umfahrung eingerichtet.
Blick vom Bahnsteig zur Schlossallee. Östlich der Bahnlinie wurde vor ca. 10 Tagen die Grube ausgehoben. Ich hoffe, die Firmen Strabag und Meyer beliefern mich auch hier mit den notwendigen Informationen rund um den Bau der Unterführung Schlossallee.

Stand 15.06.2003:

Heute Mittag sind die Monteure der Firma Draka-
Service zwischen Heusenstamm und Steinberg am
Vermessen der Leitungen.
Einer der Kabelschränke auf der Strecke.
Blick über die Gleise auf die Werner-von-Siemensstr.
Wann beginnen hier die Arbeiten für die Unterführung?
Das Drängelgitter am BÜ Paulstraße.
Aus meiner Sicht sind sowohl die Pflaster- als auch die
Geländerbauarbeiten am Bahnhof abgeschlossen.
Das Feld nördlich des Bahnhofs ist auch frei gemacht worden.
Der BÜ Schlossallee. Theoretisch beginnen morgen die
Bauarbeiten für die Unterführung.
Diese Foto entstand am Eingang des Bahnhofs, über der Tür. Würde mich schon interessieren, was das Rad mit den Flügeln bedeutet. Wer schickt mir eine Email?
 

Herr Uwe Müller-Klausch von der Stadt Rodgau schreibt mir dazu:
Ich hätte dazu folgendes: Das Rad mit Flügeln ist das alte Zunftzeichen der Fuhrleute, vergleichbar mit Kelle und Lot für die Maurer oder Zirkel und Lineal für die Baumeister usw. Das Rad, das ist klar, symbolisiert das Transportmittel, den Wagen. Die an der Radnabe rechts und links angebrachten Flügel sind übernommen von dem geflügelten Helm des griechischen Gottes Hermes, der der Schutzpatron der Fuhrleute ist. Man findet das geflügelte Rad heute noch ab und zu in Firmenlogos von Speditionen, z.B. dem Hermes-Versand, der ja auch noch den Gott im Namen trägt. Auch Busunternehmer nehmen gerne dieses alte Zunftzeichen in ihr Firmenlogo auf.

Die in Sandstein gemeißelte Version am Heusenstammer Bahnhof (wohl kürzlich erst fachgerecht restauriert) ist mit Abstand die schönste Darstellung, die ich bisher gesehen habe.

Stand 15.05.2003:

Heute um 14:00 Uhr wird die Eisenbahnüberführung
Schlossstraße offiziell eröffnet. Seit vergangenem
Samstag sind die verzinkten Leitplanken fertig
angebracht worden und die Markierung ebenfalls
aufgebracht worden.
Auch die Treppe ist fertig gestellt: die Stufen sind verlegt und das Geländer ist montiert.
Vergleichen Sie die aktuellen Bilder mit denen vor 14 oder gar vor 24 Monaten. Es liegen Welten dazwischen. Vorher ein kleiner, unscheinbarer BÜ, nun das bahntechnische Entree nach Heusenstamm.
Herr Erpenbach (2.v.L.) ist ebenfalls anwesend, sowie verantwortliche von der Bahn, der Bauüberwachung, der Baufirmen und der Heusenstammer Verwaltung. Pünktlich um 14:00 Uhr beginnt der Projektleiter der Bahn, Herr Winfried Kranz, mit der offiziellen Rede. Was bei mir "hängen" geblieben ist: die Baukosten bleiben mit 3 Mio. Euro in der Planung.
Für den Bauherrn, die Bahn, übergibt Herr Kranz
das Bauwerk offiziell an Herrn Bürgermeister Eckstein.
Zu Beginn seiner Rede sagte Herr Eckstein, er möchte das Bauwerk wieder an die Bahn zurück geben, da die Unterhaltskosten nun auf die Stadt Heusenstamm zukommen. Aber das geht ja nicht. Er wies darauf hin, dass Heusenstamm für einen Eigenanteil von etwa  TEuro 550 ein wunderbares Bauwerk erhält. Er betonte, dass ein Hauptgrund für den Bau der Brücke der Einwand der Feuerwehr war, um bei geschlossener Schranke an der Frankfurter Straße Feuerwehr-, Polizei- und Sanitätsfahrzeuge auf dem Weg zum Einsatz nicht behindert zu werden. Schließlich werden z.B. im Endausbau bis zu 3000 Mitarbeiter im Campus tätig sein.
Um 14:18 Uhr wird die Überführung offiziell von Herrn Winfried Kranz (l.) und Herrn Bürgermeister Josef Eckstein (r.) für den Verkehr freigegeben. Herr Erpenbach (m) im Gespräch mit Herrn Kranz.
Ich schätze die Zahl der Besucher auf etwa 60 Personen. Im Gespräch.
Es dauerte bis 14:24, als das erst Fahrzeug, ein Golf,
offiziell die Brücke benutzte. Aber er musste sich
zuerst an den Besuchern vorbei tasten.
Und entgegen kommt das zweite Fahrzeug aus der anderen Richtung: Kennzeichen HU-

Stand 10.05.2003:

Die Straße zur Brücke Schlossstraße wurde asphaltiert. Der Blick von der Kläranlage / Schlossstraße. Heute sind vier Feuerwehrmänner der Heusenstammer Feuerwehr auf der Strecke des Ortes unterwegs. Es sollen die Zugänge für die Rettungswege gesichtet werden. Daraus müssen für alle Eventualitäten Rettungspläne erarbeitet werden. Also auch viel zu tun für die Herren.
Blick auf die Brücke Schlossstraße von Offenbach
kommend. Der (Rad)Weg um die Brücke herum wurde
auch asphaltiert und die Treppe angefüllt.
Heute haben die Männer der Firma Künzle aus 04808 Falkenhain/Heyda damit begonnen, die Stufensteine für die Treppe hoch zur Brücke Schlossstraße zu verlegen. Das ist richtige Knochenarbeit, denn je Meter Stufe ist ein Gewicht von 80kg zu heben. Und die großen Stufensteine sind 1,2m lang ...
Auch am Aufgang zum Bahnsteig sind die Männer der Firma Künzle heute beschäftigt. Blick auf den Bahnsteig am Bahnhof.
Die Bahnstrecke Richtung Offenbach ... ... und Richtung Dietzenbach ist fertig gestellt. Blick von der Brücke Schlossstraße.
Am Bahnhof sind die Stufen auf beiden Treppen zur
Unterführung fertig gestellt.
Was auf den Fotos nicht zu sehen ist: alle Stufen werden im Winter beheizt.
Der Blick auf die südlichen Enden der Bahnsteige,
nach Offenbach ...
... und nach Dietzenbach.

Stand 19.04.2003:

Die Brücke der Überführung Schlossstraße ist fertig gestellt und wird vom Baukoordinator Herr Erpenbach wohl Ende April abgenommen. Allerdings muss an der Zufahrt noch einiges getan werden, damit Mitte Mai die offizielle Eröffnung befeiert werden kann. Blick vom Waldbad ... ... und von der Kläranlage / Schlossstraße.

Stand 13.04.2003:

Der Bahnsteig Richtung Dietzenbach: Das Pflaster
wurde fast vollständig aufgelegt.
Einige Meter weiter: die Unterführung am Bahnhof wird heute intensiv genutzt, gerade weil heute auf dem Festplatz ein Flohmarkt statt findet und der BÜ Frankfurter Straße geschlossen ist.
Auf dem Bahnsteig Richtung Offenbach ist zur Hälfte
das Pflaster verlegt worden.
Auch hier wird heute zunächst am Untergrund gearbeitet, dann weiter verlegt.
Blick vom Bahnsteigende auf den BÜ Frankfurter
Straße.
Es ist ca. 13:00 Uhr, am BÜ Paulstraße wird gerade "gekehrt".
Nun habe ich den AZ doch noch erwischt. Unter der
Brücke Ringstraße steht der AZ mit 20 Waggons
Schotter. Gezogen wird der AZ von der 3200PS
starken BR 230 "Ludmilla" der Firma TLG (Transport
und Logistik für Bahnbaustellen) aus Gründau-Lieblos.
Am BÜ Friedrich-Ebert-Straße steht gerade die Nivellier-, Richt- und Stopfmaschine 09-32 CSM der Firma Europool GmbH.

Stand 12.04.2003:

Der Bahnübergang Frankfurter Straße ist gesperrt... ... weil heute und morgen auf dem gesamten  Heusenstammer Gebiet Nachstopfarbeiten ausgeführt werden.
Blick auf die Strecke Richtung Dietzenbach. Standort:
Hans-Hemberger-Str. gegenüber der Brückenmeisterei. Hinten ist noch der AZ mit Schotter zu erkennen. Die Staubwolke kommt von der Kehrmaschine.
Der Blick Richtung Norden zur Ringstraße.

Stand 14.03.2003:

Die Dachbleche wurden auf der Überdachung montiert.
Es fehlen die Abschlüsse und die Beleuchtung.
Gegenüber des Bahnhofgebäudes entsteht wohl ein Wetterhäuschen. Dies scheint das Fundament zu sein.
Blick von der Brücke Schloßstrasse nach Norden. Links ist zu sehen, wie das Erdreich und oben der Weg geplant wurde. Die Überführung über die Bahnlinie scheint fertig gestellt zu sein.

Stand 7.03.2003:

Die Männer der Firma MSDW Uwe Baumeier aus
17384 Woldegk sind seit zwei Wochen mit dem Aufbau
der Überdachung beschäftigt.
Heute wird das Abdeckblech auf der Überdachung montiert.

Stand 14.02.2003:

Der Tiefbau am Bahnsteig zwischen Bahnhof und BÜ Frankfurter Straße ist fertig gestellt. Der Bahnsteig einige Meter weiter nördlich.
Das Bahnsteigende, Blick zur künftigen Unterführung Schloßallee. Der Bahnsteig auf der gegenüberliegenden Seite.
Die Auffahrt zur Überführung Schlossstraße wurde
weiter aufgefüllt.
Die Treppe ist fertig gestellt. Fehlen noch die Stufen.
Ende Januar wurde das letzte Stück gestopft.
Nun ist vom BÜ Siebeneichen in Bieber bis kurz vor der
Waldstraße in Steinberg das Gleis beidseitig verlegt
und die Elektrifizierung fertig gestellt.
Immer noch meine Lieblingsunterführung: Die Unterführung Lessingstraße in der Abenddämmerung.

Stand 22.01.2003:

Der Blick auf den Bahnhof und die (künftigen) Bahnsteige. Blick aus Richtung BÜ auf die Treppe zum Bahnsteig.
Am anderen Bahnsteig werden Kabelrohre und, wie
hier zu sehen, Entwässerungsrohre verlegt.
An der Treppe der Bahnsteigunterführung (am Bahnhofsgebäude) wurde das Edelstahlgeländer angebracht.
Auf der anderen Seite sind heute die Mitarbeiter der
Firma Will & Sohn aus Runkel damit beschäftigt, das
Edelstahlgeländer zu montieren. Da die Teile
vorgefertigt wurden, müssen sie lediglich zusammen
gesteckt und befestigt werden. Geht sehr schnell.
Blick vom Parkplatz des Waldbads nach Norden. Das bahnrechte Gleis wurde auf Heusenstammer Gebiet nun vollständig verlegt.
Der Blick von der Brücke Schlossstraße Richtung
Süden (Dietzenbach) ...
... und nach Norden (Bieber). Das bahnrechte Gleis ist bereits eingeschottert worden.
Blick aus nördlicher Sicht. Der Treppenaufgang ist in Arbeit. Blick von der anderen Seite, also von oben zur Treppe.
Die Schlossstraßen-Brücke aus östlicher Sicht. Der
Asphalt auf der Brücke ist aufgebracht. Wie der
Baukoordinator der Bahn Herr Erpenbach mitteilt, soll
die Brücke im März fertig sein und dann auch
freigegeben werden.
Die Strecke unter der A3-Brücke. Die Stützmauern sind längst fertig gestellt, die Geländer darauf angebracht. Das Gleis liegt und ist eingeschottert. Vielleicht erfahre ich ja, wann gestopft wird ?