2001

 

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Stand 24.12.2001:

Blick vom Bahnhof in nördliche Richtung nach Hainhausen. Der Schuppen am Bahnhof.
Die Hilfsbrücke an der Unterführung Elbinger Straße
mit den Querspundbohlen.
Blick aus Richtung Radsporthalle.
Vor den Betonierarbeiten wurden aus technischen Gründen, wie in Hainhausen, Querspundbohlen eingezogen.

Stand 9.12.2001:

Zwischen Bahnhof und BÜ Alter Weg wurde ein sogenannter Gleislängsverbau errichtet. Auch am Sonntag Vormittag um ca. 11:20 wurde noch gearbeitet.

Stand 2.12.2001:

Der BÜ Alter Weg ist wieder eröffnet. Blick Richtung Hainhausen.

Stand 25.11.2001 ca. 14:10 Uhr:

Die Stopfmaschine hat ihre Arbeit so gut wie beendet. Die Schotterplaniermaschine am nördlichen Ende des Bahnsteigs ist ebenfalls so gut wie fertig.

Stand 25.11.2001 ca. 10:10 Uhr:

Die Schwellen und Schienen sind gelegt ... ... der Hilfszug mit dem Schotter, der Stopfmaschine und der Schotterplaniermaschine steht bereit.

Stand 24.11.2001 ca. 10:30 Uhr:

Das Gleisbett ist fertig gestellt. Blick aus Richtung BÜ Alter Weg zum Bahnhof ... ... und Blick Richtung BÜ Alter Weg.

Stand 23.11.2001 ca. 23:30 Uhr:

Die Schwellen für das zweite Gleis sind gelegt ... ... und die Schienen werden montiert. Die Vorarbeiten für die Erhöhung sind ebenfalls am Gange. Die Erhöhung geht 230m hinter den BÜ.

Stand 23.11.2001 ca. 16:20 Uhr:

Die Vorbereitungen für die bald beginnenden Arbeiten sind abgeschlossen. Auch die Straße wurde bereits höher gelegt.

Stand 16.11.2001:

Der Rodgau-Express braust über die Hilfsbrücke an
der Unterführung Elbinger Straße. Blick aus Richtung
Radsporthalle.
Blick vom Kapellchen. Wie Herr Haschler der OP mitteilt, ging der Aushob schneller voran, da das Grundwasser nicht ganz so hoch stand, wie erwartet.
Nächste Woche sollen die Taucher kommen, um die Spundwände zu reinigen und Vorbereitungen für die Betonierarbeiten der Sohle treffen.

Stand 9.11.2001 ca. 15:30 Uhr:

Der BÜ an der Kasseler Straße ist wieder geöffnet. Prima zum Wochenende. Vorn ist das Ende des neuen Gleises zu sehen.

Stand 4.11.2001:

Am BÜ Kasseler Straße ist um ca. 19:00 Uhr fast
alles fertig gestellt. Hier ist die "Kehrmaschine" zu
sehen, welche die Schwellen reinigt und das
Gleisbett gerade richtet.
Um ca. 20:15 sind die Mitarbeiter von der DGT damit beschäftigt, das neue Gleis auszurichten.
Hier wird der Abstand des neuen Gleises zum alten vermessen. Durch das helle Scheinwerferlicht ist die Baustelle des BÜ Kasseler Straße gut ausgeleuchtet. Rechts das neue Gleisstück.

Stand 29.10.2001:

Es ist war: der BÜ Kasseler Straße ist seit heute
gesperrt. Den Fußgängern kann ich nur
dringend raten, den Umweg zum Alten Weg zu
machen. Es ist sehr gefährlich!
Blick von der Eisenbahnstraße.

Stand 26.10.2001:

Höhe Hasenpfad: Blick zum Bahnhof ... ... und nach Dudenhofen.

Stand 25.10.2001:

Blick vom Alten Weg nach Norden Richtung Hainhausen. Die Vorbereitungen zum provisorischen Bahnsteig: Erde wurde aufgefüllt.
An der Kasseler Straße laufen die Vorbereitungen für die Höherlegung der Gleisanlage, die ab Montag beginnen soll. Blick von der Kasseler Straße Richtung Elbinger Straße. Auch hier sind die Vorbereitungen für das neue Gleis in vollem Gange.

Stand 30.09.2001, ca. 22:40 Uhr:

Die Leute von DGT sind mit den Vorbereitungen
der 2. Schweißung beschäftigt.
Bei ca. 2000 Grad erfolgt das Schweißen der Schienen. Das glühende Eisen ist in die Form geflossen.

Stand 30.09.2001, ca. 13:00 Uhr:

Die Brücke mit der künftigen Unterführung aus Sicht vom Kapellchen. Die Brücke in Blickrichtung Bahnhof. Die Schienen müssen noch verschweißt werden.
So sind die einzelnen Brückenteile, wovon
jedes 27t wiegt, mehrfach miteinander verbunden.
Die Auflage der Brücke auf dem Kopfträger.

Stand 29.09.2001, ca. 19:30 Uhr:

Das Auflegen der Brücke konnte ich leider nicht
fotografieren, da ich arbeiten musste. Die
Brückenteile wurden zwischen 13 und 16 Uhr verlegt.
Die Mitarbeiter von DGT sind damit beschäftigt, die Schienen provisorisch zu verlegen.
Die Unterführung mit der 27m langen Hilfsbrücke. Der nördliche Kopfträger, der die Brücke trägt.

Stand 29.09.2001, ca. 7:40 Uhr:

Die künftige Unterführung ist bereits gut zu erahnen. Der Autokran und die Brückenteile.
Liebe (Ehe)Frauen: das Mitarbeiterteam von Kirchner
ist seit 6 Uhr auf der Baustelle schwer am arbeiten. 
Der Kopfträger, der die Brücke halten wird.

Stand 28.09.2001, 23:30 Uhr:

Die Schienen werden durchgeflext. Kleine Teile aus dem Gleisbett werden entfernt um alles zu demontieren. Kurz danach wurde mit drei Baggern begonnen, den Schotter und den Sand zu entfernen. Bis 6 Uhr morgen soll alles entfernt sein.

Stand 28.09.2001, ca. 23 Uhr:

Der zweite Teil der Brücke. Hier ist zu sehen, wie der Hilfszug fort gefahren ist und das Brückenteil frei in der Luft schwebt.

Stand 28.09.2001, ca. 22:45 Uhr:

Die Hilfsbrücke ist angeliefert, der erste Teil wird vom Waggon gehoben ... ... und neben dem Gleis abgelegt. Jedes der beiden Brückenteile wiegt 27t und ist 27m lang.  Die Brückenteile wurden aus Konz mit einer 202 (ehem. V100 der DR) von der Firma PBSV-Verkehrs GmbH aus Magdeburg auf drei Waggon angeliefert.

Stand 27.09.2001:

Im Norden von Jügesheim: zwischen Hainhausen und Jügesheim, Blick Richtung Jügesheim Bahnhof ... ... und entgegengesetzt nach Hainhausen. Parallel zum bestehenden Gleis wird zwischen Hainhausen und Jügesheim die Trasse frei gemacht.

Stand 23.09.2001, zwischen 22:30 und 23:10 Uhr:

Ca. 10 Mitarbeiter der DGT sind noch an der
Baustelle, um die restlichen Arbeiten bis ca. 1 Uhr
zu erledigen. Hier werden die Schienen abgeschweißt.
Hier wird eine Form um die Schienen gespannt.
Hier ist der Schweißvorgang zu sehen. Ich fand es sehr interessant, zuzusehen wie die beiden Schienen zusammen geschweißt werden.

Stand 23.09.2001:

Um ca. 15:30 sind die Mitarbeiter der DGT aus
Leipzig mit dem Rütteln des Schotter beschäftigt.
Um ca. 16:10 werden die ersten Schweller aus dem Jahre 1964 wieder gelegt.
Um 11:45 haben die Mitarbeiter von Kirchner bereits alles wieder zu geschüttet. Um kurz nach 12 Uhr wird weiter mit Erde aufgefüllt.

Stand 22.09.2001, ca. 18:00 Uhr:

Das Ankerbohrgerät der Firma Keller Grundbau ist
wieder am Werk um die Anker zu setzen.
Hr. Schwarz ist wieder damit beschäftigt, das Ankerbohrgerät millimetergenau zu bedienen.
Hier ist sehr schön das Rohr zu sehen, worin später
das Stahlseil zur Verankerung "versenkt" wird.
Hr. Zeimert dirigiert Hr. Schwarz, damit das Ankerbohrgerät für den nächsten Anker neu angesetzt werden kann.

Stand 22.09.2001, ca. 9:30 Uhr:

Am frühen Morgen sind die Arbeiter wohl
schlafen gegangen. Die Arbeiten scheinen
fertig, die Spundwände eingerammt ...
... und abgelängt, so dass die Kopfträger angeschweißt werden können.

Stand 22.09.2001, ca. 1:30 Uhr:

Die Baustelle aus Sicht vom Kapellchen. Blick über das Gleisbett Richtung Bahnhof.
Mit etwas Wasser rutschen die Spundbohlen leichter ins Erdreich. Der Führer des Spundwandrammers kontrolliert die erreichte Tiefe.

Stand 16.09.2001, ca. 16:45 Uhr:

Die Schienen sind gelegt. In Kürze kommen die
Schweißer um die eingesetzten Schienenstücke
zusammen zu schweißen.
Blick Richtung Bahnhof.

Stand 16.09.2001, ca. 10:30 Uhr:

Die Anker sind gesetzt, die Erde wieder aufgefüllt. Die letzten Arbeiten, die Verlegung der Gleise, steht bevor.

Stand 15.09.2001, ca. 19:35 Uhr:

Die Spundbohlen sind fertig eingerammt. Der Kopfträger, welcher die Brücke tragen wird, ist in der richtigen Höhe angeschweißt. Der Spundwandrammer
ist weg gefahren. Rechts ist Hr. Schwarz von der Firma Keller Grundbau in Maintal zu sehen. Er fährt
das Ankerbohrgerät in Position.
Mit dem Ankerbohrgerät von der Firma Hütte & Co. aus Olpe werden bis voraussichtlich Mitternacht 9 Anker gesetzt. Diese sind bis zu 20m lang und werden die Spundbohlen halten.

Stand 15.09.2001, ca. 8:40 Uhr:

Blick Richtung Radsporthalle: die im Gleisbereich
befindlichen Spundbohlen sind eingerammt.
Blick Richtung Bahnhof.

Da ich lange arbeiten musste, keine Bilder vom Beginn der Aktivitäten.
Hier der Stand 15.09.01, ab 1:50:

Hier rammt der Spundwandrammer eine der 15m
langen Bohlen ein. Diese hatte es besonders in sich,
es dauerte 60 min bis sie drin war.
Die Gleise wurden unterbrochen. Blick von Dudenhofen kommend.
Hier sehen Sie das Ansetzen einer neuen Spundbohle. Dies ist Präzisionsarbeit. Um ca. 3 Uhr wurde der Schnellschlagbär SB 270 (links im Bild, auf de Spundbohle) eingesetzt. Liebe Dudenhöfer, liebe Hainhäuser, der war soo laut, da waren die nächtlichen Tätigkeiten in Ihrer Nähe nichts gegen diesen Lärm, der sich im Hochhaus an der Friedlandstraße noch echote. Er funktioniert mit Pressluft und schlägt mit hoher Kraft die Spundbohle stoßweise ins Erdreich.

Die Baustelle der Elbinger Straße am 11. Juli 2001:

S-Bahn-Baustelle Elbinger Straße in Jügesheim am 11. Juli 2001

Die Baustelle zwischen Alter Weg und Bahnhof  am 11. Juli 2001:

S-Bahn-Baustelle am Bahnhof Jügesheim am 11. Juli 2001

Stand 10. + 13.07.2001:

Auf der Tour "S-Bahn erkunden" einer Rodgauer Partei am 10.7.01 an der Elbinger Straße. Blick von der Kassler Straße zum Bahnhof.
Blick aus dem Zug. Hier ist der Beginn der Bauarbeiten zur Unterführung ... ... am Alten Weg zu erkennen.


Stand am 4.7.2001:

Die Baustraße von der Allensteiner Straße zur Rodgau-Ringstraße ist fertig gestellt. Die Elbinger Straße von der Radsporthalle aus gesehen.
Blick von der Bahnlinie zur Radsport Halle... ... und gegenüber Richtung Kapellchen.

Stand der Arbeiten am 10.Juni 2001:

Die Elbinger Straße von der Radsporthalle aus gesehen. Hier wird die Unterführung entstehen.


Hier entsteht die Baustraße Allensteiner Straße. Die künftige Baustraße von der Rodgau-Ringstraße gesehen.

Stand der Arbeiten am 18.April 2001:

Blick zum Bahnhof vom Westring aus ... ... und von der Kasseler Straße.
Es wird Platz für das zweite Gleis gemacht.
 

Yeah, die Bauarbeiten beginnen ...

Bilder oben rechts und links: Beginn der Arbeiten am 30.3.2001

Bilder unten: Arbeiten am 31.3.2001

Das alte Gütergleis und die Weichen werden entfernt.

 



Die Weichen sind weg! Der Bahnübergang am Alten Weg mit dem neuen Gleisjoch.