2002

 

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Stand 28.12.2002:

Bahnparallel wurde die Fußgängerüberführung betoniert. Die Tragekonstruktion auf dieser Seite steht noch.
Auf der anderen Seite wurde die Fußgängerüberführung
bzw. der Bahnsteig heran geschoben. Die Stahlträger,
die zum Schieben dienten, sind auf der Betonwand
noch gut zu erkennen.
Auf dieser Seite wurde die Tragekonstruktion entfernt. Auch hier steht das Wasser in der Unterführung.
Blick parallel der Büchnerstraße zur Unterführung
(Richtung Dudenhofen).
Etwas näher an der Unterführung.
Ich stehe in der Unterführung und blicke zur
Büchnerstraße. Hier ist bereits schön die herunter
gezogene Betonwand zu erkennen. Sie soll viel Licht in
die Unterführung bringen. Dadurch wird sie von
außen gut einsehbar.
Blick von der Seite der verlängerten Breslauer Straße.

Stand 8.12.2002, etwa 12:00 Uhr:

Die Stopfmaschine 08-475 Unimat 4s der Fa. Krebs-
Gleisbau am Stopfen...
... an der Fontanestraße.
Der Gleisbau an der Überführung Fontanestraße ist fertig gestellt. Der Schotterzug mit 20 Waggons fährt Richtung Hainhausen.

Stand 7.12.2002:

Es ist 8:20 Uhr. Die letzten Reinigungsarbeiten an der Hilfsbrücke werden durchgeführt. Während dessen baut die Fa. Berres-Bau GmbH ihren 200t Kran auf.
Der Kompressor wird weg gehoben ... ... und die Brücke kommt an den Haken.
Die Kette wird gespannt, die letzten Korrekturen... ... und hoch. Um 8:45 wird die Hilfsbrücke heraus gehoben, ohne Interesse der Bevölkerung. Lediglich ein älterer Herr schaute zu. Die 1993 erbaute Hilfsbrücke wurde etwa am 5.5.02 eingebaut, ist 12,5m lang und 23,5t schwer.
Weiter anheben ... und Wegheben ...
um sie auf den Tieflader der Fa. Kranlogistik Sachsen GmbH aus Dresden zu verladen. Von hier aus wird sie direkt zum DB Bahnbau nach Dresden transportiert.
Die Decke der Unterführung, nachdem die Hilfsbrücke heraus gehoben wurde. Unter der Unterführung.
Am Bahnhof gehen die Betonierarbeiten ... ... für den Zugang zum Bahnsteig weiter.
Die Sauberkeitsschicht kurz vor der Eisenbahnüberführung wurde aufgebracht. Hinter der Brücke, Richtung Krümlingsweg, erfolgte ebenso die Betonage der Sauberkeitsschicht.

Stand 6.12.2002:

An der Fontanestraße: Für diese Schicht ist gleich
Feierabend. Es ist ca. 18:45 Uhr. Es wurde eine
Befestigung für das Gleisbett hergestellt.
Ca. 23:30 Uhr. Die Gleisbauarbeiten sind bereits beendet. Die Schienen auf der Hilfsbrücke wurden entfernt. Die Hilfsbrücke kann ausgebaut werden. Obwohl es hier an der Fontanestraße stockfinster ist: mit 8s Belichtungsdauer und noch etwas Nachbearbeitung kann doch alles wichtige erkannt werden, sogar hinten das auf rot stehende Flügelsignal.

Stand 16.11.2002:

DAS ging aber schnell: an der Unterführung der Fontanestraße wurde bereits betoniert. Der Blick von der Schweriner Straße.
Die Bewehrung einer Sohle der Rampe auf der Seite
der Büchnerstraße.
Und der Blick hinter die Kulissen.

Stand 9.11.2002:

An der Überführung der Querspange steht der Motorturmwagen SKL X 956 005-3 der Firma VA Tech Elin Transmission GmbH. Die Mitarbeiter sind mit dem Ziehen des Fahrdrahtes beschäftigt. Der vordere Teil des Zugs. Hier die Arbeitsbühne...
... und die Spanneinrichtung. Dahinter fährt der Kleinwagen "Dieselhydraulischer Montagewagen LBM 4020"  der Fa. Elpro.
An der Fontanestraße werden die Bewehrungsarbeiten fortgesetzt. Zwei Felder der Sohle auf der Seite der Büchnerstraße wurden bereits betoniert.

Stand 7.11.2002:

Am Vormittag wurde die bahnrechte (nördliche)
Bahnsteigbrücke über die Frankfurter Straße in die
endgültige Lage geschoben. Sie sehen links die
Verschublagerträger, welche mit der weißen Gleitpaste
bestrichen ist.
Die beiden Mitarbeiter beobachten, dass die Brücke gleichmäßig geschoben wird und nicht verkantet. Auf dem Bauwerk steht der "Verschiebemeister", der die Hydraulik steuert.

Stand 2.11.2002:

Der Blick von der Brücke der Querspange nach Nieder-
Roden. Rechts ein Stück Gleis ins Industriegebiet.
Der Blick nach Rollwald. Links der Rest vom Industriegleis. Was hier im Bild nicht zu sehen ist: es ist noch ca. 1m länger und hängt unangeschossen in der Luft.
Die beiden Brücken bahnparallel ... ... sind fertig betoniert worden. Sie stellen beidseitig den Bahnsteig dar.
Auf der bahnrechten Seite wurde das Fundament für
die Kantensteine betoniert.
Die Stützmauer auf der Seite der Büchnerstraße ist fast vollständig fertig gestellt.
Beide Widerlager an der Fontanestraße sind fertig betoniert. Zur Zeit wird die Verschalung für die Eisenbahnüberführung hergestellt.

Stand 18.10.2002:

An der Unterführung Fontanestraße ging es aber schnell voran:  das nördliche Widerlager ist fertig betoniert.
Die Verschalungsarbeiten für das südliche Widerlager sind im vollen Gange. Während der Rodgau-Express die Brücke passiert, steht links auf der Brücke ein älterer Mann. Leute, wenn Euch Euer Leben lieb ist, lauft die paar Meter Umweg !!! Der Zug ist stärker, schneller und schwerer.

Stand 28.09.2002:

An der Brücke der Querspange wurde weiter Erde aufgefüllt. Die Auffahrt auf die Querspange wird geändert.
An der Unterführung Fontanestraße: die betonierte Sohle von der Büchnerstraße ... ... und von der verlängerten Schweriner Straße aus.

Stand 24.09.2002:

Die Baustelle Fontanestraße: Während auf der einen
Seite noch mit Hochdruck an der Bewehrung gearbeitet
wird...
... wird auf der anderen Seite die Sohle betoniert. Die Arbeiten haben sich erheblich verzögert, da ein wichtiges Verbindungsteil für die Entwässerung sehr spät eingetroffen ist. Darum konnte die Bewährung erst später begonnen werden, was zur Folge hatte, dass die Betonierarbeiten erst etwa 16:oo Uhr beginnen konnten. Um ca. 19:00 Uhr, als diese Aufnahmen entstanden, waren ca. 72m³ Beton eingebracht. Insgesamt werden ca. 150-160m³ verbaut. Da die Arbeiten durchgängig, ohne Pause, durchgeführt werden müssen, bedeutet das, dass die Arbeiten etwa gegen 23:00 Uhr beendet werden.
Nochmals aktuelle Bilder vom Bahnhof: die beiden
Brücken.
Mit der Verschalung der neben der Eisenbahnbrücke liegende Fußgängerbrücke wurde begonnen.

Stand 21.09.2002, ca. 14:00 Uhr:

Die Brücke wurde hydraulisch in die richtige Lage
versetzt, wie das Wochenende zuvor die bahnrechte
Brücke.
Vielen Dank für die beiden Bilder an Herrn
Lutwin Hochstein von der Firma VerkehrsWerbung
Hochstein
GmbH aus Rodgau.
Hier ist noch die Hilfskonstruktion der Brücke zu sehen.

Stand 20.09.2002, ca. 23:00 Uhr:

Die bahnlinke Hilfsbrücke wird heraus gehoben.
Vielen Dank für die beiden Bilder an Herrn
Lutwin Hochstein von der Firma VerkehrsWerbung
Hochstein
GmbH aus Rodgau.
Die Brücke wird mit dem Band gehalten, damit sie in die richtige Lage dreht werde kann um dann auf den Lieflader gesetzt zu werden.

Stand 15.09.2002, ca. 8:30 Uhr:

Die Schienen wurden verlegt. Blick von der Überführung zum Bahnhof.

Stand 14.09.2002:

Um 0:33 passiert der AZ mit der Siemenslok ME 26-01,
der 11 der Magdeburger Firma PBSV, 51 Waggons mit
Schotter, sowie der Stopf- und Kehrmaschine.
Die Vorarbeiten sind weitgehend abgeschlossen: der Stahlträger wurde aufgelegt und an den anderen angeschweißt. Dieser dient der Brücke als Gleitlager zum Schieben der Brücke. Auf den Stahlträger wurde Teflonfett geschmiert, damit die Brücke leicht gleiten kann. Auf jeder Seite wurden zwei der Pressen auf die Platten gehoben.
Eine der vier Pressen mit einer Tragkraft von 60t. Bevor es los geht, auf der Brücke schnell ein Gruppenfoto.
Um 4:39 beginnt sich die Brücke zu bewegen. Um 5:01 hat sie ein gutes Stück Weg zurück gelegt. Ich habe bei den beiden Fotos meine Position nicht verändert! Das Blaue ist der Hydraulikzylinder, der die Brücke schiebt.
Es ist 5:42, die Brücke muss sich noch um ca. 25 cm bewegen. Zwischen der Brücke und der Hilfsbrücke. Mir fallen die Augen zu, ich warte die 25cm nicht mehr ab :-(
Dieses Team nicht zu vergessen. Um ca. 3:00 Uhr
wird südlich der Überführung von den DGT-Männern
gestopft.
5:48 Uhr nördlich, Richtung Bahnhofsgebäude: es wurde mit dem Entfernen des alten Untergrunds begonnen.
Es ist gegen 16:00 Uhr. Zwischen der Unterführung
und dem Bahnhof wird ein Entwässerungsgraben
hergestellt.
Die ausgebaute Hilfsbrücke steht noch immer auf dem Hänger an der Baustelle.
Seit der Mittagszeit liegt die neue Brücke an ihrem
Platz.
In der Mitte die neue Brücke, links die Hilfsbrücke, rechts der Unterbau, der zum Bau der Brücke diente.
Zwei der Pressen, mit denen die Brücke abgesenkt wurden. Sie haben in der Tat keinen Einfachen Job in der Enge unter dem Job.

Stand 13.09.2002:

Es ist 18:20 Uhr: noch liegt die Brücke an der Seite.
Nachher wird sie, nachdem die Hilfsbrücke ausgebaut
ist, hydraulisch rüber geschoben.
Die LKW stehen für die Tiefbauarbeiten nachher bereit.
Die Brücke wird hydraulisch etwa 4m nach Osten in
ihre endgültige Lage verschoben. Außerdem wird sie
80cm abgesetzt. Hier ist einer der Zylinder zu sehen.
Unter der Brücke: oben sind die Stahlträger der Hilfsbrücke zu erkennen. In der Mitte, krallenartig, die Stützwand des Widerlagers und unten die Platten, auf welchen später die Pressen gesetzt werden um die Brücke abzusenken. Die Stützwand wird später mit Schnellbeton ausgegossen.
Um 21:15 Uhr beginnen die Arbeiten: Die Schienen
werden aufgeschnitten.
Um 22:00 Uhr wird die erste Schienen, begleitet durch einen Höllenlärm, weggezogen.
Die Bretter zwischen den beiden Hilfsbrücken wurden
entfernt. Zu sehen sind die an den Brücken befestigten
Träger für den Überweg.
Es ist 23:11 Uhr, die Hilfsbrücke wird heraus gehoben.
Dieser Herr "hält" die Brücke am Seil, damit sie sich
nicht unkontrolliert dreht.
Und kaum ist die Brücke weg geschwenkt...
... beginnt der nächste Trupp bereits mit den Arbeiten
am Widerlager für die Brücke. Die Aussparungen, die
die Hilfsbrücke hinterlassen hat, müssen mit
Schnellbeton ausgegossen werden. Dieser ist nach
4 Sunden völlig ausgehärtet, nach etwas über einer
Stunde kann die Verschalung entfernt werden.
Die Brücke wird auf einen Tieflader gehoben. Sie bleibt über Nacht noch hier auf der Baustelle.
Vor der Unterführung steht dieser große 500t Autokran der Firma Eisele aus Frankfurt, welcher die 63t Hilfsbrücke heraus gehoben hat.

Stand 12.09.2002:

Es ist kurz vor 22:00 Uhr. Am Industriegleis (unter der Brücke der Querspange) wird die Weiche ausgebaut. Sie soll als Bauweiche verwendet werden.

Stand 7.09.2002:

Das Anfüllen der Erde an die Brücke, Blick von Rollwald
kommend.
Der BÜ Nieder-Roden III: Die L3097 zwischen Nieder-
Roden und Rollwald ist wieder frei.
Auf der Brücke wurde eine Teerschicht aufgetragen. Die zweite Brücke ist ebenso fertig gestellt. Es werden heute Bitumenbahnen aufgeklebt.
Die Brücke von Süden gesehen. Die Stützmauer in der Nähe der Fontanestraße wurde weiter gebaut.

Stand 1.09.2002, ca. 10:15 Uhr:

Die Stopf- und Kehrarbeiten am BÜ sind
abgeschlossen.
Mit dem Auffüllen an der Brücke wurde fort gefahren. Blick vom BÜ nach Rollwald.

Stand 31.08.2002:

Am BÜ Nieder-Roden III: Die L3097 zwischen Nieder-
Roden und Rollwald. Es ist ca. 9:00 Uhr und die
nächtlichen Arbeiten sind erfolgreich gewesen. Die
Lücke des bahnrechten Gleises wurde geschlossen.
Zur Zeit wird der Bereich um den BÜ eingeschottert. Der AZ umfasst 32 Waggons und wird von einer ME 26-01 gezogen. Fotos von der Lok finden Sie im Rollwald.
Blick vom BÜ Krümmlingsweg nach Rollwald. Hier erfolgt der Tiefbau für das bahnlinke Gleis.

Stand 30.08.2002:

Um ca. 22:15 liegt die erste Schiene bereit.
Der BÜ zwischen Nieder-Roden und Rollwald ist
gesperrt. Der Untergrund für das bahnrechte Gleis ...
... wird hergestellt. Wie ich beobachten konnte, behindern Autofahrer die Bautätigkeiten, da sie nicht glauben wollen, dass hier gesperrt ist. Aber die Bilder belegen: hier ist kein Durchkommen.

Stand 25.08.2002:

Am BÜ Nieder-Roden III (südl. Ende von Nieder-Roden.
Blick Richtung Rollwald. Ab hier wurde am Wochenende bis zum Haltepunkt Rollwald das Gleis verlegt. In die andere Richtung zum Bahnhof Nieder-Roden hat sich seit 25.7. nichts getan, denn dort liegt das Gleis bis kurz vor den BÜ.

Stand 23.08.2002:

An der Baustelle Fontanestraße wurde die
Sauberkeitsschicht fast vollständig eingebracht. Blick
Richtung Bahnhof.
Blick Richtung Dudenhofen.

Stand 16.08.2002:

Die Brücke am Bahnhof: die Spanndrähte wurden in
mehreren Arbeitsgängen gespannt.
Blick vom prov. BÜ Fontanestraße zum Bahnhof: das Fundament für die Stützwand wird hergestellt.
Überraschung an der Fontanestraße: Die Rampe wurde ausgebaggert. Das ging wieder schnell.

Stand 14.08.2002:

Die Eisenbahnüberführung am Bahnhof wurde betoniert.
Hier die ist die Spannbetonkonstruktion wunderbar zu
sehen.
Im Blick unter die Brücke ist die Auflage zu erkennen. Der Überbau wird später hydraulisch unter die Hilfsbrücken geschoben.
Auf der anderen Seite der Gleise wurde mit dem
Einschalen der anderen Brücke begonnen.
An der Fontanestraße wurde auf der Seite der Büchnerstraße der Aushub fortgesetzt.

Stand 11.08.2002:

Das Ende der Stützwand, aus Richtung Dudenhofen kommend. Und einige Meter weiter Richtung Fontanestraße.
In der Rampe der Unterführung Fontanestraße wurde
die Sauberkeitsschicht betoniert.
Blick entgegen gesetzt.

Stand 10.08.2002:

Der Asphalt der L3097 an der Brücke vorbei wurde entfernt.

Stand 6.08.2002:

Richtig vermutet: seit gestern Nachmittag führt die
Ausweichstrecke der L3097 zwischen Nieder-Roden
und Rollwald unter der Brücke der Querspange durch.
Blick von Rollwald kommend.
Und der Blick von Nieder-Roden kommend.

Stand 3.08.2002:

Die Brücke der Querspange Rodgau: Der neue Weg wird
bereits gelb markiert, es kann wohl nicht mehr lange
dauert, bis diese Änderung eintritt.
Die Weiche ins Industriegleis nach Nieder-Roden wurde ausgebaut.
Die Eisenbahnüberführung am Bahnhof. Hier die ist die Spannbetonkonstruktion zu sehen. Die Unterführung an der Fontanestraße, der Durchbruch wurde hergestellt.
Wie mir Hr. Rossel von der ARGE erklärt, werden an
der Fontanestraße die Bohrpfähle ausgegraben.
Einige Meter weiter Richtung Dudenhofen wurde die Sauberkeitsschicht für die Stützwand betoniert.

Stand 30.07.2002:

An der Fontanestraße: für die Stützwand auf den
anderen Seite müssen ebenfalls Löcher gebohrt
werden.
Von den ca. 150 zu bohrenden Löcher (jedes etwa 5,70 m tief), sind bereits 40 gebohrt und betoniert. Diese hier neben dem provisorischen Übergang ist um ca. 9:30 Uhr an der Reihe.
Der Erdaushub für die Unterführung hat begonnen. An der Unterführung Frankfurter Straße:

Wie mir Herr Krieger von der Stadt Rodgau erklärt, wird die Eisenbahnüberführung als Spannbetonkonstruktion konzipiert. Nächste Woche soll diese Brücke betoniert werden, anschließend werden die Spanndrähte in mehreren Arbeitsgängen gespannt. Zu einem späteren Zeitpunkt wird dann der Überbau hydraulisch unter die Hilfsbrücken geschoben.

Der Blick vom Krümmlingsweg Richtung Rollwald. Die Brücke der Querspange Rodgau: bald wird der nördliche Bereich angeschüttet. Eine Umfahrung unter der Brücke durch wurde bereits asphaltiert.

Stand 25.07.2002:

Am BÜ Nieder-Roden III (südl. Ende Richtung Rollwald):
der Blick Richtung Rollwald.
Blick Richtung Krümmlingsweg. Bis kurz vor den BÜ wurden bereits die Schwellen und Schienen gelegt.
Am BÜ Frankfurter Straße, Blick zum prov. Bahnsteig.
Rechts, wo früher der prov. Bahnsteig war, ist nichts
mehr davon zu sehen.
Und der Blick zum Bahnhof.

Stand 18.07.2002:

Die Bauarbeiten gehen an der Fontanestraße voran. Die eingerammten Spundwände auf westlicher Seite.

Stand 12.07.2002:

Am BÜ Fontanestraße, Blick nach Dudenhofen. Blick entgegen gesetzt, zum Bahnhof. Es wurde mittlerweile auf das rechte Gleis verschwenkt.
Der Blick auf den eingebauten Schacht. Mit dem Rückbau des alten prov. Bahnsteigs wurde begonnen. Der neue prov. Bahnsteig ist in Benutzung.
Der neue prov. Bahnsteig ist seit Beginn der Woche in Benutzung. Blick auf den BÜ Frankfurter Straße. Am vergangenen Wochenende war der BÜ gesperrt, da hier umfangreiche Gleisarbeiten anstanden. Es wurde bis kurz vor den BÜ Nieder-Roden III (südl. Ende Richtung Rollwald) das bahnrechte Gleis hergestellt.
Die Unterführung am Bahnhof. Das südliche Widerlager
ist fertig betoniert.
Auf westl. Seite wurde bereits mit dem Bau der Brücke begonnen.
Am BÜ Krümmlingsweg: rechts das neue, links das
Ende vom alten Gleis.
Einige Meter weiter südlich steht ein neues Signal und das neue Gleis wurde vor dem BÜ Nieder-Roden III an das alte Gleis angeschwenkt.

Stand 27.06.2002:

Um 18:30 Uhr sitzt der Schacht an seinem Platz. Es wurden parallel zur Bahnstrecke weitere Spundbohlen eingerammt.
Seit gestern Abend ist der BÜ Fontanestraße für ALLE
gesperrt. Herr Voll teilt mir mit, dass die Absperrgitter
von Passanten aufgemacht wurden, um den
gewohnten Weg zu nehmen. Ich möchte an dieser
Stelle darauf hinweisen, dass dies verboten ist und
es außerdem gefährlich ist, die Baustelle zu passieren.
Der Grund ist hier zu sehen: Es wird ein Schachtbauwerk gesetzt. Wie mir der zuständige Schachtmeister Herr Jürgen Voll berichtet, wird später ein 200t Kran aufgestellt, der einen 42t Schacht einsetzten wird. Im Zuge der Baumaßnamen der Unterführung Fontanestraße ist der alte Schacht im Wege. Er wird U-förmig einige Meter nördlich verlegt
Am Bahnhof Nieder-Roden steht der 42t Schacht auf dem Tieflader. Die drei Fotos entstanden gegen 9:00 Uhr. Ca. 10:30: der Schacht konnte noch nicht eingebaut werde, die Grube ist voll gelaufen und muss ausgepumpt werden.
Am Bahnhof wird das südliche Widerlager betoniert. Und am BÜ Krümmlingsweg werden die Maste für die Oberleitung gesetzt.

Stand 23.06.2002:

Am BÜ Nieder-Roden III (südl. Ende Richtung Rollwald)
wurde parallel zur Bahn Richtung Krümmlingsweg mit
dem Unterbau fürs Gleis begonnen.
Blick Richtung Rollwald.
Am BÜ Krümmlingsweg, Blick nach Süden Richtung
Rollwald, wurde das zweite Gleis verlegt und der
Untergrund fürs Gleis hergestellt.
Das neue Gleisstück am Krümmlingsweg, Blick zum Bahnhof. Links ist deutlich zu sehen: langsam drüber fahren, das Niveau ist unterschiedlich.
Das neue Gleis ist am neuen Bahnsteig verlegt. Der Schotter und die Lampen fehlen, das Geländer ist in Arbeit. Am BÜ Fontanestraße wurde das alte Gleis entfernt.

Stand 16.06.2002, ca. 13:30 Uhr:

Die Mitarbeiter der Eurogleis GmbH aus Dresden sind nach dem Stopfen/Kehren am Vermessen des Gleises. Vor dem nächsten Stopfdurchgang muss das Gleis vermessen werden.
Etwas weiter, Richtung Fontanestraße. Blick vom BÜ Fontanestraße zum Bahnsteig. Der prov. Übergang wurde wegen der Stopfvorgänge vorübergehend entfernt.

Stand 15.06.2002:

In Höhe des Leipziger Rings wird auf eine Länge von
ca. 70m der Tiefbau für das ca. 200m lange
Gleisstück, welches die beiden neuen Gleise verbindet,
hergestellt. Um ca.  11:00 Uhr wird der Sand
aufgefüllt und verteilt ...
... und um ca. 12:00 wird, nach einigem Regen, die Oberfläche mit der Walze verdichtet.
Einige Zeit später: Herr Morell vom Ingenieurbüro für
Geotechnik aus 61169 Friedberg baut für den
Plattendruckversuch die Geräte auf.
Die Ergebnisse werden notiert und ausgewertet. Der Untergrund ist fest genug, es kann nun der Schotter aufgetragen werden.
Das Signal an der Fontanestraße wurde versetzt. Der Übergang wurde etwas südlicher provisorisch wieder hergestellt und er wird auch intensiv genutzt.
Der neue prov. Bahnsteig wird gebaut. Er soll in ca.
2-3 Wochen in Betrieb gehen.
Wie in Hainhausen und Jügesheim wurde eine leichte Betonschicht aufgebracht.
Auch an der Unterführung am Bahnhof wurde fleißig
weiter gearbeitet. Das nördliche ...
... und südliche Widerlager ist zur Hälfte fertig betoniert.

Stand 8.06.2002:

An der Fontanestraße: die Gleise wurden von
Dudenhofen bis zum prov. Bahnsteig verlegt.
Der Fuß- und Radüberweg an der Fontanestraße wurde verlegt, es wird auf den 400m entfernten BÜ Frankfurter Straße verwiesen.
Der Blick vom prov. Bahnsteig zur Fontanestraße ... ... und zur Frankfurter Straße.
Heute morgen um ca. 7:00 Uhr wurde mit dem
Versetzen des Schalthäuschens durch die St. Goarer
Firma Goedert begonnen. Da die Vorarbeiten bezüglich
der Kabelschächte etc. hervorragend vorbereitet
waren, war um 11:00 Uhr, als die Aufnahme entstand,
bereits alles vorbei.
Die Schranken werden von Mitarbeitern der
Fa. Scheidt & Bachmann GmbH aus Mönchengladbach angeschlossen.
Gemeinsam wird der Deckel zum Kabelschacht nach
getaner Arbeit wieder eingesetzt.
Ein Mitarbeiter der Firma Scheidt & Bachmann GmbH beim Anschließen der Kabel im Schalthäuschen.
Auch die Fahrbahnmarkierung wird von der Firma Goedert an neuer Stelle hergestellt. Diese Brücke wird den BÜ Nieder-Roden III, wo die oben geschilderten Tätigkeiten statt fanden, überflüssig machen.
Einmal ein ganz anderer, besonderer Blick in den Schaltkasten einer Schranke. Diese hier am südlichen Ende von Nieder Roden stammt aus dem Jahre 1977 und wurde von der Fa. Scheidt & Bachmann GmbH aus Mönchengladbach hergestellt.

Stand 1.06.2002, 6:00 Uhr:

Herr Tobias Konrad aus Darmstadt vom Malteser
Hilfsdienst e.V. teilte mir mit, dass das Industriegleis
wieder an die Strecke angebunden ist. Nun weiß ich
den Grund:
Auf dem Industriegleis steht der Arbeitszug, der gestern um 21:16 den BÜ Offenbacher Landstraße in Hainhausen als erster passierte. Gezogen werden die 24 Waggon mit Schotter von der Lok V232 446-5 der TLG in Gründau. Auf dem russischen Typenschild der Lok steht N681 und die Jahreszahl 1976. Auf der Internetseite der zur Frey-Gruppe gehörenden Seite ist zu lesen, dass sie eine Leistung von 2208 kW (3000 PS) hat!

Stand 21.5.2002:

Die Stützmauer zwischen Fontanestraße und Frankfurter Straße scheint fertig zu sein. Hier der
Blick vom Bahnsteig zur Frankfurter Straße ...
... und zur Fontanestraße. Dort ist seitdem nichts weiter geschehen.
An der Unterführung am Bahnhof: Das westliche ... ... und das östliche Widerlager der Brücke.

Stand 5.05.2002:

Hier geht nichts mehr: die Zufahrt zum Industriegebiet
ist unterbrochen. Ich stehe einige Meter südlich der
Brücke und blicke zum BÜ Nieder-Roden III
(Ortsausgang).
An der künftigen Unterführung Fontanestraße wurde eine Hilfsbrücke eingebaut. Bald beginnen auch hier die Arbeiten für die Unterführung.
An der Unterführung am Bahnhof schreiten die
Arbeiten voran.
Mit dem Aushub auf östlicher Seite wurde fort gefahren.

Stand 28.04.2002:

Am BÜ Nieder-Roden III (Ortsausgang) wurde eine
Kabelleerrohrtrasse verlegt.
Blick vom BÜ zum gesperrten Bahnpfädchen in Richtung Nieder-Roden.

Stand 23.04.2002:

Die Betonierarbeiten an der Unterführung am Bahnhof gehen, wenn auch langsam, voran. Auf der östlichen Seite wurde mit dem Aushub begonnen.
Blick vom Behelfsbahnsteig in Richtung BÜ Fontanestraße. Die Fundamentarbeiten sind fertig gestellt, die Errichtung der Stützwand schreitet schnell voran. Blick Richtung Bahnhof. Der BÜ Fontanestraße wurde, wie angekündigt, 70m Richtung Ortsmitte verschoben.

Stand 7.04.2002:

Die Betonierarbeiten für des Fundament wurden weiter fortgeführt. Die Turnhalle versperrt nicht mehr den Blick zum Bahnhof, denn sie wurde abgerissen.

Stand 4.04.2002:

An dem BÜ Fontanestraße wurde heute mit der Errichtung der Stützwand begonnen. Insgesamt werden 900m Stützwand erstellt. Jedes der Felder ist 15m lang, pro Woche sollen 6 Felder betoniert werden.

Stand 23.03.2002:

Die Hilfsbrücke, unten die ersten Betonierarbeiten für die Brücke. Im Laufe der vergangenen Woche wurde die Turnhalle abgerissen. Es stellt sich ein völlig neues Bild dar.
Blick vom BÜ Fontanestraße Richtung Dudenhofen. Am BÜ Fontanestraße: Blick Richtung Bahnhof. Die hier zu sehenden Fundamentarbeiten sind der Grund, warum der BÜ noch nicht, wie angekündigt, 70m Richtung Ortsmitte verschoben wurde.

Stand 10.03.2002:

PRIMA: auch in Nieder Roden wurde der Behelfsbahnsteig asphaltiert. Das Dach der alten Turnhalle wurde abgedeckt.

Stand 26.01.2002:

Die angekündigten Entladearbeiten in Dudenhofen
waren eine Gleisverschwenkung. Hier neben der
Büchnerstraße wurde gegen Mittag gearbeitet.
Der Übergang Fontanestraße war während der Arbeiten unpassierbar.
In Höhe des Leipziger Rings wurde nachts gearbeitet.
Das neue Gleisbett wurde nach Süden verschwenkt.
Die Männer der DGT beim demontieren der alten Gleise.
An der Unterführung am Bahnhof wird weiter
gebaggert.
Auf der südlichen Seite der Hilfsbrücke haben ebenfalls die Baggerarbeiten begonnen.