2003

 

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Stand 7.12.2003:

Blick von der Schulstraße ... ... und entgegen gesetzt auf den BÜ Krümmlingsweg.
Am Freitag sind die Arbeiten mit dem Strail-Belag fertig gestellt worden. Ich bin gespannt, was dazwischen gemacht wird. Der Weg, etwa 100m hinter dem BÜ Krümmlingsweg, in Richtung Rollwald ist bereits asphaltiert.
Hier ein Durchlass unter den Gleisen.

Stand 29.11.2003:

Der BÜ Krümmlingsweg. Die Kantensteine für die Straße wurden gesetzt. Hinter den Kulissen, hinter dem Bahnsteig.
Auch hier wurde die Verblendung an der Bahnsteigüberdachung fertig gestellt. Vor dam Empfangsgebäude wurde das Schild "Rodgau Nieder Roden" aufgestellt.
Der Kreuzungsbereich Büchner- /Frankfurter Straße. Auch am Bahnsteig 2 Richtung Ober Roden wurde das S-Bahnschild aufgestellt.

Stand 8.11.2003:

Der prov. Anschluss von der Dönerstraße (Büchnerstraße) an die Rampe. KLASSE, die Fahrkartenautomaten sind auf dem Bahnsteig 1 Richtung Offenbach aufgestellt und funktonstüchtig.
"Hinter" dem Bahnsteig wurde, bis auf den Anschluss an die Büchnerstraße, der Weg zwischen  Büchnerstraße und Krümmlingsweg fertig gestellt.

Stand 4.11.2003, etwa 8:00 Uhr:

Die Monteure der Firma Will montieren das Edelstahlgeländer weiter. Die Sonne geht auf, die Bahnsteigbeleuchtung ist an.
Auf, zu??? Die Platten haben doch schon gelegen? Auch hier haben die Monteure der Firma Will das Edelstahlgeländer montiert.
Blick auf die Unterführung Fontanestraße bzw. auf die erste Asphaltschicht der Büchnerstraße.

Stand 1.11.2003:

Die Lok BR 230 "Ludmilla" fährt bahnlinks zurück nach Offenbach-Ost. Die Geschwindigkeit hier im engen Stationsbereich von Nieder-Roden war beeindruckend; wie sie wieder vorbei saust und alles was auf dem Bahnsteig und den Gleisen liegt, aufwirbelt. Von der Fotoserie zeige ich aus Platzgründen nur zwei.
Die Stützmauer an der Schweriner Straße ist fertig. Hat der RMV und die Bahn AG hier etwa ihren Automaten vergessen? Eigentlich sollte er nach ersten Planungen ab Montag am Bahnsteig die Möglichkeit bieten, Fahrkarten zu erwerben. Er steht noch hier und ist "Außer Betrieb".
Die Rampe an der Büchnerstraße ist mit Platten belegt. Auch hier wurde das Edelstahlgeländer montiert. Auch auf dem bahnlinken Bahnsteig Richtung Offenbach sind die Platten verlegt worden. Auch das Geländer wurde montiert.
Blick vom Bahnsteig zum BÜ Krümmlingsweg. Hier stehen, wie an allen Bahnübergängen, zwei Bahnübergangsposten (BÜPs). Der BÜ Krümmlingsweg ist für Fußgänger und Radfahrer nach den Testfahrten wieder offen.
Herr Lutwin Hochstein schickte mir diese beiden Fotos von der Testfahrt vom BÜ Krümmlingsweg. Hier fährt sie bahnlinks nach Ober-Roden ... ... und hier kommt sie bahnlinks aus Ober-Roden.

Herr Hochstein hat eine sehr interessante Rechnung aufgestellt, die ich hier veröffentlichen möchte:

Die Lok heute Vormittag fuhr 120 Km/h. D.h. sie legte in einer Minute 2 km zurück. Und für 100 m brauchte sie 3 Sekunden. Wenn man die Leute heute morgen sah, wie sie über die Gleise gingen, war es wirklich lebensgefährlich, denn in 10 Sekunden (so lange waren Leute auf den Gleisen) legte diese Lok 333 m zurück. Wenn die S-Bahn mit 80 km/h fährt legt sie in 10 Sekunden 222 m zurück. Der Eindruck, dass die S-Bahn noch weit weg ist und man noch bequem die Gleise überqueren könnte, täuscht also gewaltig.

Stand 27.10.2003:

Am BÜ Krümmlingsweg ist nun ein Übergang für Radfahrer und Fußgänger geschaffen. Auch die Probleme auf der EÜ sind gelöst und die Platten können verlegt werden.
Im Bereich der ehemals defekten Oberleitung sind verschiedene Erdungen zu sehen. Die Platten auf der Rampe sind fertig verlegt.
Hier war der provisorische Übergang Fontanestraße. Ein Überqueren hier ist nicht mehr möglich. Der Blick auf die Rampe Fontanestraße und zur Büchnerstraße. Die Rampe scheint offen zu sein. Auf der schräg gegenüber liegenden Rampe ist dies nicht so eindeutig erkennbar, ob sie auf oder noch zu ist.

Stand 23.10.2003:

Die Männer der Firma Elpro sind mit dem TVT 701 074-7 unterwegs, um die defekte Oberleitung auszutauschen. Die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen. Morgen kommt ab 6:00 Uhr die Hochspannung. Schlau, die Männer der Marburger Firma Sahin: alle Platten wurden mit der Maschine (links) abgeschnitten, nun passt genau eine Platte zwischen der Regenrinne und den schon verlegten Platten.
Können Sie sich vorstellen, was das ist? Die Männer der DB Bahnbau sind am Montieren der insgesamt 26 Lautsprecher unter der Bahnsteigüberdachung.
Alle Lautsprecher sind montiert, mit diesem Gerät wird ein Knack-Geräusch erzeugt und auf die Lautsprecher geleitet. So können sie hören, ob alle Lautsprecher richtig angeschlossen sind. Er hier rechts hat heute eine der schlechtesten Arbeiten: Kürzen der Kantensteine, da die Bahnsteigkante sonst zu hoch käme.
Die Monteure der Neuberger Firma Wildgrube bohren die Löcher um die Halterungen für die Vitrinen befestigen zu können. Hier sind die Platten verlegt worden. Hinten an der Rampe haben die Männer der Firma Naumann mit dem Verlegen der Platten begonnen.
Die Situation auf der bahnlinken EÜ scheint mir etwas konfus zu sein. Ein Blick in die "Schaltung" des Ausfahrtsignals, währen der Alcatel Mitarbeiter einen Fehler sucht: eine Ader war vertauscht. Nun ist der Fehler gefunden und das Signal funktioniert.

Stand 20.10.2003:

Vom BÜ Krümmlingsweg ... ... bis zum ehemaligen BÜ Frankfurter Straße sind die Gleise fertig verlegt. Die Einschotterungsarbeiten des bahnrechten Gleises fehlen noch, dann kann gestopft werden.
Vom bahnrechten Bahnsteig ist die Verschwenkung am BÜ Krümmlingsweg gut zu erkennen (aber leider im Foto nicht gut). So wird von einem Gleisabstand von 4,0m auf der Strecke auf 4,5m im Stationsbereich verschwenkt. Vor dem BÜ Krümmlingsweg steht der Laserwagen...
... und dahinter die Stopfmaschine 09-3X welche beim Erfassen der Gleisdaten ist. Nicht einfach scheinen die Verlegearbeiten der Entwässerungsrinne auf der EÜ wegen der Höhe zu werden.
Blick über die Bahnsteigenden zum ehemaligen BÜ Frankfurter Straße ... ... und entgegen gesetzt. Das bahnrechte Gleis muss hier noch etwas eingeschottert und gestopft werden. Der AZ steht schon bereit.
Um kurz vor 17:00 Uhr am ehemaligen ! provisorischen Übergang Fontanestraße. Die 12 der Magdeburger PBSV wirkt riesig neben dem TVT 701 074-7. Der TVT wurde hier betankt, von der Firma Manus. Der AZ hat den Schotter verteilt und fährt Richtung Offenbach zurück. Die Rampe zur Breslauer Straße ist fertig mit Platten belegt und die Stufen auf der Treppe sind auch bereits verlegt.
Der Kreuzungsbereich Fontane/Büchnerstraße.
Der Hilfsbahnsteig ist so gut wie vollständig abgetragen, bis auf einen kleinen Teil am Anfang, wo die Fahrscheinautomaten noch stehen. Die Gleisbauer sind auch hier am ehemaligen BÜ Frankfurter Straße fertig. Morgen kommen die Schweißer.
Die flache Entwässerungsrinne ist verlegt. Dieser Bereich auf der EÜ ist der einzige Bereich auf den Bahnsteigen, wo noch keine Platten verlegt sind. Gegenüber mühen sie die Männer mit Muskelkraft ab. Die Palette mit den Rinnensteinen scheint schwer zu sein.

Stand 18.10.2003:

Vom KM 18,00, hinter dem BÜ Krümmlingsweg ... ... bis Mitte Bahnsteig sind die Gleise verlegt. Die DGT Männer schrauben die Schienen fest.
Die Plattenverlegearbeiten des bahnlinken ... ... und bahnrechten Bahnsteigs.
Die Stützmauer entlang der Büchner Straße ist fertig betoniert. An der Schweriner Straße ist die Verschalung und Bewehrung fertig.
Danke für den Tipp, Jungs: nördlich der Unterführung Fontanestraße steht die 12 der Magdeburger PBSV mit 22 Waggons Schotter. Der Übergang über die Gleise wurde noch nicht abgebaut. Aber die Zeit dürfte bald ablaufen, denn die Stopfmaschine 09-3X wird bald ihre Arbeit aufnehmen.

Stand 16.10.2003:

Vom Krümmlingsweg ... ... bis zu den Bahnsteigen ist der Schotter aufgebracht und wird verteilt.
Die Monteure und Elektriker der Firma Zoth aus 56479 Westernohe sind, wie hier zu sehen, mit der Montage der Lampenköpfe und Verlegen der Kabel beschäftigt. Uff, geschafft, der Lampenkopf sitzt, nun muss er ausgerichtet werden, bevor er festgeschraubt wird. Er ist für die Tätigkeiten in der Höhe zuständig und hat bisher alle Lampenköpfe aufgesetzt.
Die Rinnensteine sind längst verlegt, der Untergrund ist aufgebracht, nun werden die Platten auf dem Bahnsteig verlegt. An der Schweriner Straße wurde ein Fundament für die Stützmauer gegossen.
Auf dem bahnrechten Bahnsteig sind die Platten schon sehr weit verlegt. Das Dach vom Wartehäuschen wurde montiert. Am Bahnsteigende wird der Splitt verteilt. Sicherlich wird das Verlegen der Platten auf dem Bahnsteig fertig gestellt.

Stand 14.10.2003 um die Mittagszeit herum:

Der Tiefbau zwischen Krümmlingsweg und dem Bahnhof scheint fertig gestellt zu sein. Nahe dem BÜ Krümmlingsweg ist dieses Missgeschick passiert: der Fahrdraht wurde berührt, verletzt und die Querstange ist verbogen worden. Wie mir der Mitarbeiter der Firma Elpro sagte, muss der gesamte Fahrdraht (1400m Länge) ausgetauscht werden. Das wird knapp, vor allem kann damit erst begonnen werden, wenn die Gleise liegen. Und die Gleisbauer beginnen ab 16.10. in dem Bereich.
Blick auf die Station. Die Drainage zwischen den Bahnsteigen ist verlegt.
Diese beiden Herren montieren die Erdungskabel. In Richtung der Lichtenbergstraße wird intensiv am Wegebau gearbeitet.
Die Männer der DB Bahnbau sind am montieren der Lautsprecher. Am bahnrechten Gleis werden sieben Lautsprecher montiert. Aber die Kabel liegen noch nicht in den Rohren, drum müssen sie später angeschlossen werden. Der Herr über die Schotterberge.
Der Rückbau des provisorischen Bahnsteigs ist in vollem Gange. Der Tiefbau am ehemaligen BÜ Frankfurter Straße.

Stand 13.10.2003:

Kurz nach 12 Uhr, der BÜ Krümmlingsweg ist z. Zt. unpassierbar. Die Tiefbauer sind bis hier hin vorgedrungen. Zwischen den Bahnsteigen wird ein Graben ...
... zur Versickerung des Wassers gegraben. Links die Sickerrohre die in eine Drainageschicht gelegt werden. Am bahnlinken Bahnsteig wird auch die Entwässerungsrinne verlegt.
Blick unter den Boden im Bahnhofsgebäude. Schön sind die Seile und die Umlenkrollen zu erkennen. Die Verschalung an der Zaunanlage nahe dem ex. BÜ Frankfurter Straße wird angebracht.

Stand 12.10.2003:

Um ca. 12:30 Uhr am BÜ Krümmlingsweg. Der Erdaushub ist noch nicht abgeschlossen.
Gleiches Motiv, Standpunkt zwischen den Bahnsteigen. Es wird Füllmaterial angeliefert und verteilt, sodass die nächsten Ladungen zwischen die Bahnsteige ausgeschüttet werden können.
Vor dem Bahnhofsgebäude wird die Drainage verlegt. Der Weg vom Bahnhofsgebäude zum ehemaligen BÜ wurde abgetragen.

Stand 11.10.2003:

Die Weiche W1 am Bahnhof ist entfernt worden. Vorn im Bild der Sockel, wo das Flügelsignal P1 stand.
Zwischen den Bahnsteigen ist das Gleis entfernt worden. Einige Zeit später erfolgt zwischen den Bahnsteigen der Aushub vom alten Schotter. Mit diesem Bild wollte ich zeigen, wie eng es für den Baggerfahrer zwischen den beiden Drähten der Oberleitung zugeht. Er muss nun den Bagger drehen, denn dahinter steht der LKW bereit. Der Höhenanschlag ist nicht einsetzbar, denn dann schafft er es nicht, die Schaufel so hoch zu heben, dass er auf dem LKW abladen kann. Feingefühl ist hier gefragt.
Der BÜ Krümmlingsweg ist seit gestern gesperrt. Blick auf den BÜ Krümmlingsweg. Das Gleis muss hier um ca. 12 cm angehoben werden.
Hinter dem BÜ Krümmlingsweg liegt die alte Weiche W2. Etwa beim KM 18,3 steht der LKW der Rodgauer Firma Manus um das Vorsignal aufzuladen.
Als ich auf dem Rückweg war, begannen auch am Bahnhof die Erdaushubarbeiten. Am ehemaligen BÜ Frankfurter Straße wurde das Fundament für den Zaun betoniert.
Die drei Männer von  Bickhardt-Bau sind am Schacht tätig. Die letzten Stunden des provisorischen BÜ Fontanestraße bei KM 17,2. Links hinten stand das Vorsignal A, welches vergangene Nacht ebenfalls entfernt wurde.
Heute Mittag soll die neue Unterführung Fontanestraße für Fußgänger geöffnet werden. Die Treppen sind fertig, ein Holzgeländer und Licht wurde befestigt. Die Rampen, hier auf der Seite der Breslauer Straße ... ... und auf der Seite der Büchnerstraße sind in Arbeit.
Der Bodenaustausch ist in vollem Gange. Bei ca. 2,8m unter der Bahnsteigkante ist z. Zt. die Tiefe erreicht. Insgesamt knapp 200m sind zu bearbeiten. Es ist fast 20:30 Uhr und hier stockfinster. Aber mit 4s Belichtungszeit und Stativ gibt's solche Fotos.
Am BÜ Krümmlingsweg ist alles an Schienen entfernt worden.
An der Unterführung Fontanestraße wurden die Treppen eröffnet. Hier an der Büchnerstraße ... ... und an der Breslauer Straße. Die Unterführung ist ausreichend erleuchtet. Am Zugang oben ist es aber stock finster. Der provisorische Übergang ist übrigens noch auf gewesen.

Stand 10.10.2003:

Um 18:13 Uhr begegnen sich am Bahnhof die Rodgauzüge mit der 218 182-4 nach Offenbach und 218 227-7 nach Ober-Roden. Der Rodgauzug beim ehemaligen BÜ Frankfurter Straße.
Noch wenige Stunden ist der Schalter im Bahnhofsgebäude geöffnet. Der Blick aus Sicht des Fahrdienstleiters. Meine letzten Bilder von den beiden Flügelsignalen am Bahnhof bei Tageslicht.
Am Bahnhof erfolgte bereits um 21:17 Uhr die Sperrung, auf allen beiden Rodgau-Strecken um 21:24 Uhr die Vollsperrung. Die Männer der Firma Goedert aus St. Goar sind mit dem Rückbau der Signaltechnik und wie hier im Bild zu sehen, von den Weichenantrieben beschäftigt. Diese beiden Bahnmitarbeiter machen die Signale stromlos ...
... und um 23:23 Uhr "fällt" das Signal P1. Der LKW der Rodgauer Firma Manus fährt durch die Unterführung und kommt gleich am Signal P2 an, um es an den Haken zu nehmen und ebenfalls umzulegen.
Die Signale am Bahnhof sind demontiert, der Antrieb der Weiche 1 ist entfernt. Die Männer der Firma Goedert beginnen sofort mit dem Entfernen der Flügel und der LED-Beleuchtung. Das Flügelsignal N2 ist am Haken und wird um 0:04 Uhr ebenfalls vom Fahrzeugkran vom LKW der Rodgauer Firma Manus umgelegt. Die Gleisbauer der Firma DGT sind bereits seit geraumer Zeit anwesend, und beginnen mit dem Rückbau der Gleise. Ich fahre aber nun nach Weiskirchen.

Stand 4.10.2003:

Die Überdachung am Bahnhof ist vollständig montiert worden. Blick vom gegenüber liegenden Bahnsteig. Vorn der teilweise gepflasterte Bahnsteig.
Ich hoffe, dass es hier an der Station nicht so ziehen wird, wie zur Zeit in Offenbach-Ost.
Die erste Bank auf dem bahnrechten Bahnsteig wurde bereits montiert. Auch des Gestell vom Wartehäuschen wurde monitert.
Ein Blick vom Bahnsteigende zum BÜ Krümmlingsweg. Dieser ist für Fahrzeuge vom 10.10. bis ca. 9.12.2003 gesperrt. Dann wird die Weiche ausgebaut, das bahnlinke Gleis durchgebaut und beide Gleise angehoben, da das Niveau der Straße höher liegt. Der Blick vom Bahnsteig in die Lichtenbergstraße. Hinter der Treppe ist bereits die behindertengerechte Rampe zu erkennen, die teilweise schon geplättet ist.
Am ehemaligen BÜ Frankfurter Straße ... ... wurden alle signaltechnischen Anlagen zurück gebaut. Auch die Schalthäuschen sind entfernt worden. ... und der BÜ ist beliebt wie eh und je.
Heute Nachmittag sind in der Unterführung Fontanestraße die Männer der Neu-Isenburger Firma Reitzenstein GmbH mit Fliesenverlegearbeiten beschäftigt. Mitten in der Unterführung findet sich der Rodgau-Kreis wieder. Die Treppe von der Unterführung zur Breslauer Straße ist fertig mit den Stufen der Firma Kronimus belegt. Fast alle Rampensteine sind verlegt.

Stand 3.10.2003:

Wow, war das ein Erfolg beim 1. Nieder-Röder S-Bahnfest im Sozialzentrum am Puiseauxplatz. Die Sängervereinigung Sängerkranz Polyhymnia hatte alles wunderbar organisiert und es hat mir viel Spaß gemacht.

Vielen Dank an Alle für Ihren Besuch und für die angeregten Gespräche.
Von 10 Uhr durchgehend bis nach 18 Uhr war die Foto-Ausstellung bei den Besuchern der Renner. Nicht nur die Hubschrauberaufnahmen der Rodgauer Stadtteile und der gesamten Strecken 3661 und 3662 fanden reges Interesse, auch die, obwohl erst drei Jahre alten, aber schon historischen Aufnahmen, die Leute an den Baustellen und die Fotos der Loks wurden bewundert.

Auch die Zeichnungen und das Modell von der Unterführung Lichtenbergstraße / Bahnhof, welches Herr Udo Krieger von der Stadt Rodgau mitgebracht hatten, wurden lange und intensiv betrachtet.

Stand 30.09.2003:

Seit gestern morgen ist der BÜ Frankfurter Straße auch für Fußgänger und Radfahrer geschlossen. Die Signaltechnik wird in den nächsten Tagen demontiert. Aber einige scheinen das völlig zu ignorieren :-(((
Am Bahnsteig sind die Monteure der Firma Industrie-Service GmbH aus 01994 Meuro mit der Montage der Überdachung zu Gange. Der Blick auf die Überdachung vom gegenüber liegenden Bahnsteig.
Von den Monteuren einer Würzburger Firma werden heute beidseitig ... ... die Kilometrierungsschilder an den Bahnsteigen montiert.
Auf dem bahnrechten Bahnsteig wurde mit dem Verlegen der Platten begonnen. Das Edelstahlgeländer am südlichen Weg wurde nicht rechtzeitig fertig, sodass ein prov. Hilfszaun angebracht werden musste.
Die bahnparallele Brücke. Rechts das Geländer auf dem Bahnsteig, welches auf der gesamten Länge montiert wurde. Am nördlichen Weg wurden die Platten fast vollständig verlegt.

Stand 26.09.2003:

Gestern wurde mit der Montage der Überdachung ... ... auf dem Bahnsteig nach Offenbach begonnen.
Heute morgen sind die Monteure ... ... wieder mit der Montage beschäftigt.

Stand 18.09.2003:

Die Unterführung Fontanestraße, entlang der Büchnerstraße. Blick auf die Treppe mit den Rampensteinen.
Der Verbindungsweg zwischen Schulstraße und Büchnerstraße ist fertig gestellt. Der Weg vom Bahnhofsgebäude zur Unterführung Lichtenbergstraße.
Blick von der Überführung zur Frankfurter Straße. Der linke Weg wurde fertig gestellt. Auf der Überführung wurde das Geländer montiert.
Der Untergrund für den bahnrechten Bahnsteig ist fast fertig gestellt und die Platten können dann verlegt werden. Die Treppe zum Bahnsteig ist schon eine Weile fertig betoniert.

Stand 12.09.2003:

Die Pflastersteine für die Bushaltestelle wurden verlegt. Auch der Verbindungsweg zwischen Schulstraße und Büchnerstraße wird neu gemacht.
Der südwestliche Weg unter der EÜ ist annähernd fertig gestellt. Links im Bild ist zu sehen, wo das Bahnpfädchen entlang geführt werden wird. Unter der Eisenbahnüberführung. Obwohl die Wege sicherlich morgen fertig gestellt sein werden, glaube ich nicht, dass am Montag der Weg freigegeben werden wird. Zumindest ein Geländer oder Zaun sollte vorher aufgestellt werden.
Blick von der EÜ Richtung Frankfurter Straße ... ... und zur Büchnerstraße.

Stand 6.09.2003:

In der Unterführung Fontanestraße wurde auf dem Boden die Estrichschicht eingebracht. In der Dönerstraße wurde der Untergrund für die Bushaltestelle vorbereitet.
In der Unterführung wurden sechs Lampen zur Beleuchtung angebracht. Der Schaltkasten für die elektrische Versorgung der Unterführung sitzt. Ebenfalls wurden für den Weg die Kantensteine gesetzt.
Blick vom Bahnsteig in die Büchnerstraße: Beidseitig der Straße wurden die Kantensteine für die Wege gesetzt. Blick zur Frankfurter Straße: auch hier wurden, rechts zu sehen, die Kantensteine für den Weg gesetzt.

Stand 2.09.2003:

Die Treppe südlich der Bahnlinie ist bald fertig betoniert. Nördlich der Bahnlinie wird zwischen Frankfurter Straße und der Unterführung der Weg hergestellt.
Der Bahnsteig für das bahnrechte Gleis Richtung Ober Roden ... ... und das bahnlinke Richtung Offenbach. Es ist noch einiges zu tun, bis die Bahnsteige fertig sind. Aber in Dudenhofen konnten wir sehen, wie schnell es gehen kann, wenn es drauf ankommt.
Die Bahnsteige und die Flügelsignale aus Richtung Krümmlingsweg.

Stand 1.09.2003:

Um 7:48 Uhr am BÜ Frankfurter Straße ist noch nicht zu erkennen, was heute historisches geschehen wird: der BÜ wird geschlossen, und WIR sind dabei. Ich habe von 322 Bildern 27 ausgesucht: Der Rodgau-Express quert um 8:03 Uhr den BÜ.
Noch gibt es den provisorischen Bahnsteig. Viel los, wenn die Schranken wieder hoch gehen und alle Verkehrsteilnehmer den BÜ queren.
Um ca. 9:20 Uhr sind alle wichtigen Personen ... ... der Stadt Rodgau, der ARGE und der Bahn anwesend und die letzte Ortsbegehung kann beginnen.
Noch ist nicht eröffnet und der Stromschrank kann problemlos abgeladen werden. (Kleiner Zeitsprung) Das Fundament für den Stromschrank wird aufgebaut. Hier erfolgt die Stromversorgung für die Pumpe, der Hebeanlage und der Beleuchtung.
Am BÜ, die Begehung ist gleich zu Ende. Neugierig sehen die Anwohner dem Geschehen zu.
Mit der Demontage der Schilder wird begonnen. Notwendige Restarbeiten werden an der Büchnerstraße ausgeführt.
Herr Riglinski, der stellvertretende Oberbauleiter der ARGE, packt auch an, um die Fertigstellung zügig voran zu treiben. Es ist bereits 11:15, der letzte Rodgau-Express quert den BÜ, bevor er für die motorisierten Verkehrsteilnehmer geschlossen wird.
11:17 Uhr: die letzte Absperrung wird auf dieser Seite entfernt. Ebenfalls auf der Einfahrt Lichtenbergstraße. 11:19 Uhr, der letzte Rodgaubus quert den BÜ.
Die Umleitungsschilder werden aufgestellt. Die ersten Fahrzeuge kommen aus Richtung Lichtenbergstraße, das erste Fahrzeug fährt nicht mehr den BÜ, sondern die Unterführung.
Aus der Büchnerstraße kommend, quert dieses Fahrzeug einer Wasserbaufirma als letztes offizielles Fahrzeug den BÜ. Das tatsächlich letzte war allerdings ein Baufahrzeug der Firma Goedert aus St. Goar. Herr Alois Schwab sieht zu, wie die Asphaltschicht vom Bagger entfernt wird.
Auf nördlicher Seite werden diese Betonabsperrungen aufgestellt, um zu verhindern, dass der BÜ von den Fahrzeugen weiter benutzt werden könnte. Die Asphaltschicht wird vom Bagger weiter entfernt.
Um kurz vor 19:00 Uhr, Blick von der Büchnerstraße auf den BÜ. Der Asphalt ist entfernt worden und die Querung für die Radfahrer und Fußgänger ist hergestellt.
Die PKW in der Unterführung: Es ist doch nicht so eng, wie ich zuerst dachte. Mal abwarten, wenn die LKW und die Busse sich begegnen. Ob eine Mittellinie gezogen werden muss, wird zur Zeit geklärt. Aber es gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h ! Am Bahnsteig wird weiter gearbeitet.
Ach, ist es schade, dass mit dem Rodgau-Express solches nette Lächeln verschwindet. In den S-Bahn-Zügen gibt es bekannter Weise keinen Zugführer.

Hier im Bild als Zugführerin des Rodgau-Express um 19:11 Uhr nach Offenbach: Frau Kocbek aus Aschaffenburg.

Stand 31.08.2003:

Die Stunden des BÜ Frankfurter Straße sind gezählt. Morgen um 10 Uhr soll die Unterführung Lichtenbergstraße dem Verkehr übergeben werden.
Die Fußgänger und Radfahrer können allerdings hier noch nicht durch, da der Weg ... ... noch nicht fertig gestellt ist. Noch ca. 2 Wochen müssen die Fußgänger und Radfahrer den BÜ Frankfurter Straße benutzen.
Nördlich der Bahnlinie, zur Lichtenbergstraße ist die Treppe fertig gestellt. Der Blick in die Unterführung Lichtenbergstraße. Ich verstehe nicht, warum in der Mainzer Straße (Dudenhofen) ein Mittelstrich gezogen wurde und hier nicht.
Beim Tag der offenen Tür im Kreishaus wurde ich von einem VU-Busfahrer angesprochen, der sich schon freute, hier durchfahren zu müssen. Wenn sich ein 12m Bus und ein 18m LKW begegnen wird's eng. Vielleicht helfen hier zwei Spiegel, dem entgegenkommenden Verkehrsteilnehmer zu signalisieren, dass er besser einen Moment warten muss?
Auf der Treppe der Unterführung Fontanestraße zur Büchnerstraße sind die Kronimus-Stufen gesetzt worden. Die Tage des Drängelgitters am BÜ Fontanestraße sind auch gezählt.

Stand 27.08.2003:

Entlang der Büchnerstraße wurden vor dem Bahnhof ... ... die Schilder für die Fußgängerüberwege sowie für die Sonderfahrstreifen für den Linienverkehr (Busspur) aufgestellt.
Für die Entwässerung der Wege wurde mit dem Bau
des Kanals begonnen.
Unter der EÜ wurde Erde aufgefüllt und die Lampen wurden montiert.
Blick von der Treppe zur Büchnerstraße. Das letzte Feld der Stützwand wurde betoniert.

Stand 24.08.2003:

Nördlich der Bahnlinie wurde unter der EÜ der Weg asphaltiert ... ... und hier eine Treppe hergestellt. Nur für den Dienstgebrauch?
Auch südlich der Bahnlinie wurde unter der EÜ ... ... entlang der Rodgau-Ringstraße ein Weg asphaltiert.
Der Blick in die Unterführung Frankfurter Straße aus Norden ... ... und von der Dönerstraße (Büchnerstraße).
Ein Zebrasteifen am Beginn der Unterführung wurde
aufgemalt. Recht nahe an der Unterführung, ich bin
auf den Winter gespannt.
Blick auf den Bahnsteig. Links der Treppenaufgang zum Bahnsteig.
Auf der nördlichen Seite wurde mit der Treppe begonnen. Die Sauberkeitsschicht ist eingebracht, die Verschalung steht auch.
Die Stützmauer entlang der Büchnerstraße an der Unterführung Fontanestraße ist ... ... ebenso wie am diagonal gegenüberliegenden Ende die Treppe fertig betoniert.
Die Fliesenarbeiten in der Unterführung sind, ... ... ebenso wie hier an der Rampe fertig gestellt.

Stand 15.08.2003:

Die Asphaltierarbeiten wurden fortgesetzt. Nun sind im Bild beide Bushaltebuchten gut zu erkennen.
Foto: Udo Krieger.

Stand 12.08.2003:

Während die Asphaltierarbeiten bereits recht weit fortgeschritten sind, hinken die Pflasterarbeiten an der Dönerstraße (Büchnerstraße) noch etwas nach. Hier vor dem Bahnhof wird die Bushaltebucht entstehen.


 
Der Blick vom Bahnsteig auf die Unterführung. Die Asphaltdecke wurde weiter durchgezogen. Die Betonierarbeiten der Stützwand an der Büchnerstraße schreiten voran.
In der Unterführung Fontanestraße sind die Fliesenleger der ... ...Bamberger Fliesen-Firma Naumann beschäftigt.
Fotos: Udo Krieger.

Stand 1.08.2003:

Der Blick von der Frankfurter Straße in die Dönerstraße. Die Arbeiten von den Kantensteinen, Abwasserrinnen und Busbuchten, ... ... erstellt vom Team der Männer der Marburger Firma Sahin, sind bald fertig gestellt.
Bis hierher ... ... unter der EÜ Frankfurter Straße durch ...
zum Anschluss an die Frankfurter Straße sind heute die Asphaltierarbeiten durchgeführt worden.  "Betreten der Brückenanlage verboten - LEBENSGEFAHR".
Ich bin gespannt, wann mit dem Bau der Brücke vom Bahnhof zum Orient Döner Kebab begonnen wird.

Stand 31.07.2003:

Die Treppe nördlich der Bahnlinie ist fertig gestellt. Diesen Zustand hatten wir Anfang Juni bereits: der Putz ist wieder aufgetragen.
Gegen 12:30 Uhr, eine der Stützwände wird betoniert... ... die Verschalung einer Weiteren ist im Gange.
In die Stützwand der Fuß- und Radwegunterführung entlang der Büchnerstraße wird auch die Hebeanlage für die Unterführung integriert.

Stand 29.07.2003:

Nanu? Ist die neue Unterführung schon freigegeben worden? Nein. Auf der südlichen Seite ist zu sehen, dass es nicht sein kann. Das linke Bild scheint nur in dieser Perspektive so, als würde das Fahrzeug in die Unterführung einfahren.
Südlich der Bahnlinie wurde mit dem Bau der Treppe begonnen. Und der Blick entgegen gesetzt, auf die Unterführung Frankfurter Straße.
Der Blick vom Industriegleis nach Westen.

Stand 21.07.2003:

Die Anbindung der Dönerstraße an die Unterführung... ... und der Blick entgegen gesetzt. Oder heißt sie doch offiziell noch Büchnerstraße?
Blick auf die Anbindung an die Frankfurter Straße, nördlich der Bahnlinie. Blick in die Unterführung Frankfurter Straße.
Der Anschluss vom Betriebsgleis an das Industriegleis in das Nieder-Röder Industriegebiet ist wieder hergestellt. Auch die Anbindung der L 3097 an die Rodgau-Ring-Straße geht voran.

Stand 12.07.2003:

An beiden Anbindungen zur Unterführung wird ... ... der Anschluss an die Straße hergestellt. Hier auf der Seite der Büchnerstraße ...
und hier auf der Seite der Frankfurter Straße. Blick in die Unterführung.
Die Unterführung Fontanestraße, auf der Seite der Büchnerstraße. Der Putz war auf den Wänden längst drauf, nun wird er wieder abgeklopft. Der Beton war so trocken, dass der Putz keine flächendeckende Verbindung mit diesem eingehen konnte. Dies führte zu Hohlräumen zwischen Beton und Putz. Die Folge wäre irgendwann ein Abfallen der Fliesen gewesen.

Stand 23.06.2003:

Die Unterführung Fontanestraße ist betoniertechnisch
so gut wie fertig gestellt. Sie wurde heute sauber
gefegt. Wie sich die Bilder gleichen. Hier der Blick von
der Seite der Büchnerstraße Richtung Dudenhofen ...
... hier Richtung Bahnhof, rechts die Treppe zur Breslauer Straße.
Auch hier sind die Wände und der Untergrund für die
Treppe fertig betoniert. Die Stufen sind wohl die
letzte Betonierarbeit an der Unterführung
Fontanestraße.
Der Blick von der Überführung Frankfurter Straße nach Norden. In der Unterführung wurde weiter Füllmaterial aufgefüllt, ebenfalls oben zur Frankfurter Straße.

Stand 21.06.2002

Blick auf den ehemaligen BÜ. Die Schienen sind wieder verlegt ... ... auch die Böschung links wurde hergestellt und der Kabelschacht liegt.
Auch der Untergrund für das Industriegleis ... ... wurde bereits hergestellt.
Blick in die Unterführung Frankfurter Straße. In der
Unterführung laufen die Kanalarbeiten. Auf der Brücke
stehen von der Firma Monti aus 66589 Melchweiler die
Stopfmaschine 09-32 CSM und die
Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 bereit, um
am ehemaligen BÜ Nieder-Roden III aktiv zu werden.
Blick entgegen gesetzt. Für die Zufahrt zur Unterführung wird die Erde ausgehoben.
Das Entwässerungsrohr in der Unterführung ... ... geht bis hierher zum Verteiler und läuft dann, unter dem Schotter, über eine weitere Verteilung in die Hebeanlage.
Richtung Krümmlingsweg wird für den bahnlinken
Bahnsteig die Stützwand betoniert. Übrigens: hier
zwischen den Bahnsteigen liegt das letzte Stück des alten Rodgau-Bahn-Gleises.
Die Maschinen der Firma Monti aus 66589 Melchweiler am Bahnsteig.

Stand 13.06.2003:

Die unterbrochene, bahnlinke Strecke am ehemaligen
BÜ ist unterbrochen...
...Spundbohlen halten das bahnrechte Betriebsgleis.

Stand 12.06.2003:

In der Unterführung wurde flächendeckend eine Formbetonschicht aufgetragen. Hier ist die Grube der Hebeanlage zu sehen.
Blick von der Überführung zum Bahnhofsgebäude. Fast
alle Stützwände am Bahnsteig wurden fertig betoniert.
Blick entgegen gesetzt nach Rollwald. Schnell ins Auto, gleich beginnt das Unwetter.

Stand 10.06.2003:

Es ist kurz vor 18:00 Uhr, die Gleisbauer der Firma DGT bereiten die letzte Aktion vor: die Gleise werden in handliche Joche abgeflext, denn ... ... seit heute ist der BÜ Nieder Roden III nicht mehr existent. Die Männer der Firma Goedert aus St. Goar haben den BÜ und alle signaltechnischen Anlagen entfernt, sodass der Rodgau-Express hier fast bedenkenlos durchbrausen kann. Fast deshalb, weil ich während meiner Fotosession immer wieder Fahrradfahrer und Fußgänger gesehen habe, die den ehemaligen BÜ doch noch passieren. Es sollten schnellstmöglich Hinweise auf die neue Streckenführung aufgestellt werden.
Auch die Asphaltdecke wurde bereits ... ... bis hierher entfernt.

Stand 7.06.2003:

Der direkte Weg der L 3097 von Rollwald nach Nieder-Roden über den BÜ Nieder Roden III bei km 18,818 ist
seit Freitag für immer zu.
Blick entgegen gesetzt von der neuen Brücke der Rodgau-Ringstraße über die Bahnlinie.
Wird nicht lange dauern, und die Straße wird zurück gebaut. Blick auf den  BÜ Nieder Roden III bei km 18,818.
Blick von der anderen Richtung auf den  BÜ. Blick von Süden auf den neuen Kreisel.  Rechts geht es über die Ober-Rodener Straße nach Nieder-Roden.
Blick von Nieder-Roden (Ober-Rodener Str.) nach
Westen. Links das rote Fahrzeug kommt aus der
Borsigstraße.
Blick vom BÜ nach Rollwald. Hinten die Brücke der Rodgau-Ringstraße über die Bahnlinie. Links im Bild ein Signal der Eisenbahn, welches ich noch nie zuvor gesehen habe:

Auf der Seite von Holger Kötting www.stellwerke.de fand ich unter Fahrleitungssignale diese Information:

EL6 - Halt für Fahrzeuge mit gehobenem Stromabnehmer.

Ein auf der Spitze stehendes Quadrat mit weißem Rahmen und weißem Quadrat in der Mitte.

Halt für Fahrzeuge mit gehobenem Stromabnehmer

Diese Signal gebietet Halt für Fahrzeuge, die einen gehobenen Stromabnehmer haben. Das Signal wird - wer wird es anders vermuten - vor dem Ende der Fahrleitung aufgestellt, damit der Lokführer rechtzeitig anhält und nicht in den fahrleitungsfreien Abschnitt hineinfährt, denn dabei könnte er den Oberleitungsbügel und die Fahrleitung beschädigen.

Das Signal ist auch vor einer Weiche aufgestellt, wenn ein Schenkel der Weiche nicht überspannt ist. Dies ist dann mit einem oder mehreren blauen Pfeilen über diesem Signal gekennzeichnet. Der oder die Pfeile zeigen dann in die Fahrrichtungen, die nicht mit Fahrleitung überspannt sind.

Stand 6.06.2003:

Der BÜ Frankfurter Straße, noch ist er offen. Der BÜ
zwischen Nieder Roden und Rollwald wurde heute
geschlossen und der Überbau frei gegeben.
Bilder folgen.
Der Rodgau-Express mit der 218 277-2 um 19:10 Uhr auf dem Weg in Richtung Offenbach-Hbf.
Im Bahnhof Nieder Roden ist der Fahrdienstleiter Herr Decker bei der Arbeit. Er stellt gerade die Weiche. Leider habe ich vergessen, Herrn Decker zu fragen, was hier gekurbelt wird. Vielleicht das Ausfahrtsignal nach Weiskirchen?
Die Bitumenbahnen in der Unterführung Lichtenberg
Straße sind nun vollständig verklebt.
Ich steht in der Unterführung und blicke zum Bürgerhaus.
Hier werden doch noch Stützwände entstehen. Diese Entwässerungsröhre? auf der Decke der Unterführung hat mich fotografisch fasziniert.

Stand 3.06.2003:

Der Blick in die Unterführung Fontanestraße von der
Büchnerstraße aus gesehen. Fast überall wurde der
Unterputz aufgetragen. Oben zu sehen: das Geländer
wurde montiert.
In der Unterführung sind diese Probeflächen gefliest worden. Wie ich erklärt bekam, sollte die Fliesengröße in der Rundung bestimmt werden.
Nördlich der Bahnlinie wurde bereits mit der Treppe
begonnen. Die Wände sind fertig.
Blick entgegen gesetzt. Auch hier wurde das Geländer montiert.

Stand 2.06.2003:

Blick in die Unterführung nach dem großen Regen am
Nachmittag: bis auf einen kleinen Wasserfleck war die
Unterführung schnell wieder trocken.
Die Bitumenbahnen sind größtenteils verklebt.
Das Bild zeigt den Blick vom neuen Kreisel Richtung
Nieder-Roden Ortseingang. Heute haben die
Straßenbauer mit der Montage der Leitplanken
begonnen.
Das Bild wurde am neuen Kreisel Richtung Rodgau-Ring-Straße aufgenommen. Hier liegt stellenweise das Material für die Leitplanken bereit.
Alle Fotos: Lutwin Hochstein - VerkehrsWerbung Hochstein GmbH

Stand 24.05.2003:

Auf dieser Seite sind die Stützwände fertig betoniert, auf der Seite der Lichtenbergstraße sind die Bewehrungs- und Verschalungsarbeiten im Gange.

Stand 16.05.2003:

Die Stützwände an der Unterführung Lichtenbergstr.
sind bald fertig betoniert. Diese beiden Letzten sind betoniert...
... dann geht es bei diesen beiden Wänden vorn weiter.

Stand 3.05.2003:

Blick in die Unterführung Frankfurter Straße. Hier wird auf der Brücke der Bahnsteig entstehen.
Blick aus Richtung Lichenbergstraße. Auch hier wird der Bahnsteig entstehen. Hinten die Berge mit Schotter. Dieser wird zur Zeit für Hainhausen benötigt.
Die Wände an der Schweriner Straße sind fertig betoniert. Blick von unten gesehen. Es fehlen nur noch die Treppen, dann ist alles an dieser Baustelle fertig betoniert.
Blick aus Richtung Dudenhofen auf die Unterführung der Fontanestraße. Blick vom prov. Bahnübergang auf die Fontanestraße.

Stand 16.04.2003:

An der Fontanestraße wurde am vergangenen
Wochenende der Schotter aufgebracht.
Die Stützwand an der Schweriner Straße...
wurde fertig betoniert ... ... und die Verschalung teilweise bereits entfernt.
Blick in die Unterführung Frankfurter Straße... ... und aus der Richtung der Lichtenbergstraße.

Stand 6.04.2003:

Um ca. 10:30 Uhr hörte ich den AZ durch Jügesheim
fahren. Es wurde in 18 Waggons neuer Schotter
geholt. Nun ist es nach 13:30 Uhr und es wird die
Strecke zwischen dem BÜ Nieder-Roden III und dem
BÜ Krümmlingsweg eingeschottert ...
... was eine mächtig staubige Angelegenheit ist.
Um ca. 16:40 Uhr werden von den Gleisbauern die letzten Arbeiten durchgeführt. Hier ist die Stopfmaschine der Firma Krebs Gleisbau an der Weiche beschäftigt.

Stand 5.04.2003:

Die hintere Verschalung wurde nun aufgebaut. Blick auf die Treppe auf der Seite zur Büchnerstraße.
Blick in die Unterführung Frankfurter Straße. Vor dem Bahnhof wurde am Bahnsteig die Sauberkeitsschicht für den Zugang betoniert.
Um 10:40 erreichte ich den BÜ Nieder Roden III bei
km 18,8. Die drei schweren Nebenfahrzeuge stehen
still. Links von der Firma Krebs Gleisbau die
Universalstopfmaschine 08-475 Unimat 4S, in der
Mitte die Zweischwellenstopfmaschine 09-32 CSM
der Firma DGT und rechts die Kehrmaschine der Firma
DGT. Was aus dieser Entfernung  noch nicht zu erkennen war ...
... wurde aus der Nähe deutlicher: vergangene Nacht wurden die drei Maschinen, die im Rodgau abgestellt waren, von Sprayern mit hässlichen Grafities versehen. Nun stehen die Arbeiten mit den Geräten still, da die Polizei da ist um den Schaden und die Strafanzeige aufzunehmen und zu fotografieren. Ich möchte die Sprayer hier nicht verewigen, darum gibt's von den Maschinen lediglich Fotos, auf denen die Schmierereien nicht zu sehen sind.
Mit dem Zweiwegebagger wird die Weiche W701 eingeschottert. Die Ermittlungen der Polizei sind soweit abgeschlossen, die Stopfmaschinen ist Richtung Rollwald gefahren. Links steht der Zweiwegebagger mit zwei Waggons auf dem künftigen Industriegleis. Dies wird später 240m lang sein.
Die Gleisbauer vermessen an verschiedenen Stellen ... .... das Gleis, bevor wieder gestopft wird.
Die Stopfmaschine der Firma Krebs Gleisbau aus Bad Münster am Stein-Ebernburg an der Weiche W702. Wo die Gleise zusammen stoßen, wird eine Art Fühler ausgefahren. Übrigens: ich hatte es leichter, das Graffiti unter dem Firmennamen zu entfernen. Das Graffiti am Fahrzeug zu entfernen ist weit teurer und aufwändiger. Hierfür muss eine spezielle, stoßfeste Farbe verwendet werden.
Der AZ mit 8 Waggons und der Lok BR 232 714-6 der
EfW-Verkehrsgesellschaft aus Frechen steht einige
Meter weiter Richtung Rollwald. Die Lok aus der Baureihe V300 ist mit 2200kW die stärkste im Fuhrpark der EfW.
Blick Richtung Rollwald.
Der Blick auf den BÜ Nieder-Roden III. Das Industriegleis von der neuen Brücke gesehen.

Stand 30.03.2003:

Die Unterführung Frankfurter Straße östlich ... ... und westlich der Bahnlinie.
Blick vom BÜ Krümmlingsweg zu den Bahnsteigen. Der BÜ Krümmlingsweg. Hinten ist zu erkennen, dass die Schwellen bis kurz vor den BÜ verlegt wurden. Die Schienen sind noch nicht ganz soweit aufgelegt.

Stand 29.03.2003:

Der AZ mit den Schwellen steht unter der Brücke der Rodgau-Ring-Straße über die Bahnlinie. Für das Wendegleis links wurde Schotter aufgebracht.

Stand 23.03.2003:

Vergleichen Sie die Bilder von heute morgen und von
gestern: die Gleisbauer haben die Schienen bahnlinks
von der alten Verschwenkung bis zur Fontanestraße
verlegt.
Noch zwei Schweißungen und die Schweißer der Firma M.O.S. sind für heute auch fertig mit ihrer Arbeit.

Stand 22.03.2003:

Ist es nun in Nieder-Roden, oder noch in Dudenhofen?
Wie auch immer, hier wurde die Verschwenkung
zurück gezogen.
Noch passt das Gleis nicht und wird noch etwas nach links gezogen. Bevor der AZ hier tätig werden kann, müssen die Schwellen entfernt und die Lücke (ca. 40cm) geschlossen werden.
Blick von Norden auf die Unterführung Fontanestraße.
Die Stützwand rechts ist fast fertig gestellt.
Nördlich der Unterführung, am provisorischen BÜ ist zu sehen, dass der Schotter bis hierher verteilt wurde.
In der Unterführung, der Bau der Treppe zur
Fontanestraße. Es fehlen nur noch die Stufen.
Die Rampe zur Büchnerstraße ist auch so gut wie fertig gestellt.
Blick von der Büchner/Frankfurter Straße zur
Fontanestraße. Bis hier her liegt der Schotter.
Blick entgegen gesetzt zum BÜ Frankfurter Straße.
Blick vom Bahnhofsgebäude zu den Bahnsteigen. An der Unterführung Frankfurter Straße wird an der Bewehrung an einer weiteren Sohle gearbeitet.

Stand 15.03.2003:

Blick in die Unterführung Frankfurter Straße Richtung Lichtenberg Straße. Das Feld in der Unterführung ist fertig betoniert.

Stand 8.03.2003:

Heute fand um 15 Uhr am Bahnhof eine Besichtigung
der Nieder-Röder S-Bahn-Baustellen statt. Es kamen
ca. 45 Besucher, um sich von kompetenter Stelle
informieren zu lassen.
In der Unterführung Frankfurter Straße erzählt Herr Krieger (rechts), Abteilungsleiter der S-Bahn
Abteilung der Stadt Rodgau die Besonderheiten der Sohle gegen das Grundwasser, von den Betonoberflächen, von den Besonderheiten der Bauwerke usw.
Blick in die Unterführung. Rechts im Bild ist das
Entstehen der Hebeanlage zu erkennen. In der Mitte
die Sohle gegen das Grundwasser.
Die Kantensteine der Bahnsteige sind aufgelegt.
Der Blick von der Brücke der Rodgau-Ringstraße nach
Rollwald. Das bahnlinke Gleis wurde verlegt. Links im
Bild ist die Trasse für das Wendegleis ins
Industriegebiet zu sehen.
Blick zum BÜ südlich von Nieder-Roden.
In diesem Blick von der Überführung ist der Anschluss des bahnlinken Gleises an das Industriegleis zu sehen. Blick entgegen gesetzt. Vorn, direkt am normalen Gleis, die Weiche W702. Die zweite Weiche hinten links unter der Brücke hat die Bezeichnung W701.
Die Unterführung Fontanestraße. Alle
Verschalungselemente sind entfernt worden. Vorne ist
die Bewehrung der Treppe zu sehen.
In der Unterführung, Blick Richtung Fontanestraße. Im Bild ist die Absenkung der Stützwand gut zu sehen. Der tiefste Punkt wird später etwa in Hüfthöhe sein.
In Richtung Dudenhofen ist das letzte Stück der
Stützwand fertig gestellt.
Ein kleines Schwätzchen am provisorischen Übergang Fontanestraße. Hinten ist eines der letzten Flügelsignale auf der Rodgaustrecke zu sehen.
Besteht nicht die Möglichkeit, dies an dieser Stelle funktionslos stehen zu lassen??? Wäre doch eine schöne, historische Erinnerung.

Stand 6.03.2003:

Neben dem Bahnsteig wird heute ein Schalthäuschen
aufgebaut.
Zuerst wird das Fertigteil des Fundaments auf den vorbereiteten Boden gesetzt.
Dann wird das Schalthäuschen per Kran vom Tieflader
auf das Fundament gehoben.
Es wird eingepasst und sitzt.

Stand 1.03.2003:

Blick von Süden in die Unterführung Lichtenbergstr.
Die Sauberkeitsschicht wurde eingebracht.
Blick von der Lichtenbergstraße.
Ich stehe auf der Brücke des künftigen Bahnsteigs
Richtung Ober-Roden und blicke Richtung Ober-Roden.
Und der Blick Richtung Bahnhof.

Stand 24.02.2003:

An der Unterführung Fontanestraße wird auf der Seite
der Büchnerstraße die Verschalung entfernt.
Diese Männer von Bickhardt-Bau waren maßgeblich beteiligt: v.l. Herr Reinhardt, Herr Hagemann und Herr Stein.
Auf der Seite der verlängerten Schweriner Straße
ist die Bewehrung fertig gestellt. Fehlt die hintere
Verschalung, dann kann auch hier betoniert werden.
Hinter der Unterführung, Richtung Dudenhofen, sind die Männer von Kirchner mit dem Erstellen der Stützwand beschäftigt.
Blick in die Unterführung Lichtenbergstraße am Bahnhof. Hier steht das Wasser unter der Überführung. Bald werden auch hier die Sohlen hergestellt.

Stand 15.02.2003:

Der Tiefbau parallel der Büchnerstraße wurde bis zum
prov. Bahnübergang fertig gestellt.
Blick nach Dudenhofen: noch ein kleines Stück der Stützwand fehlt südliche der Unterführung.
Nördlich der Unterführung Fontanestraße wird z.Zt. an
der Stützwand gearbeitet. Nur noch wenige Meter.
Blick nach Dudenhofen: bis kurz vor die Fontanestraße wurde das Gleis verlegt.
Blick in die Unterführung Lichtenbergstraße. Hier steht
der Magnum 28-23 von der Firma Demler ...
... da unter der Brücke Spundwände zu rammen sind.
Unter der Überführung stehen noch die Pressen. Blick nach Rollwald. Auch rechts am Bahnsteig wurden die Kantensteine aufgesetzt.

Stand 8.02.2003:

Blick vom Bahnhof zu den Bahnsteigen: mit dem
Aufsetzten der Kantensteine wurde begonnen.
Der Blick entgegen gesetzt zum Bahnhof.
Blick aus südlicher Richtung in die Unterführung. Die
Firma Demler ist gestern und heute mit dem Rammen
der Spundbohlen beschäftigt.
Etwas näher an der Unterführung. Das Stützgerüst ist vollständig entfernt.
Der Blick von der Lichtenbergstraße in die Unterführung. Und weiter, Richtung Frankfurter Straße. Auch hier liegen Spundbohlen bereit.
Das "Ende" der Fußgängerüberführung. Hier erfolgt der Anschluss an den festen Teil des Bahnsteigs. Aus Richtung Rollwald kommend, das Ende des Bahnsteigs. Zwar fehlt dazwischen noch ein Stück, aber bis hier wurden die Kantensteine aufgesetzt.
Unter der Querspange wurde der Tiefbau fertig
gestellt. Hier die Stelle, wo die Weiche ins ...
... Industriegebiet eingebaut wird. Zur Zeit existiert weder ein Anschluss noch die Gleise. Die Fahrzeuge fahren auf dem Gleisbett unter der Brücke durch.
Blick aus Rollwald kommend. Neben dem Bleis liegt der Prellbock, der Weichenkasten und die alten Gleise.

Stand 1.02.2003:

Die linke Wand ist fertig betoniert. Hinten sind die
Männer mit Bewehrungsarbeiten beschäftigt.
Der Blick von der verlängerten Breslauer Straße: An der Verschalung wird gearbeitet.

Stand 22.01.2003:

Die Verschalung von der Fußgängerüberführung wurde
entfernt. Das Tragegerüst steht zwar noch darunter,
hält aber nichts mehr, da es wohl auch die Tage
entfernt wird.
Hier sind die Lager zu sehen und in der Mitte die beiden Pressen. Die Lager wurden vergossen und müssen noch trocknen. Wenn das geschehen ist, werden die Pressen entfernt.
Von weitem ist an der Fontanestraße der Ausleger der
Pumpe zu erkennen. Der Betonmischer steht bereit ...
... und um kurz nach 10:00 Uhr wird zuerst eine Stützwand, später ein Feld einer Sohle betoniert.
Herr Hagemann von Bickhardt-Bau zeigt mir diese Schweinerei:
Nahe der Baustelle (am Kran) hat jemand seine Tiefkühltruhe entsorgt. Es liegen zwei (angenagte) Hähnchen, eine Wurst, Hefezopf, Karotten etc. herum. Die Ratten freuen sich :-((

Stand 19.01.2003, ca. 21:00 Uhr:

Um 21:00 Uhr am Bahnhof Nieder-Roden wird der letzte Bereich an der Überführung gestopft.

Stand 18.01.2003:

An der Fontanestraße wurde an der Bewehrung weiter
gearbeitet.
Das Fundament für den Bahnsteig wurde am Bahnhof bahnlinks bis zur Eisenbahnüberführung fertig gestellt. Die Strecke ist gesperrt, denn ...
... die Mitarbeiter der Firma Stog aus München sind mit
dem Befestigen eines Bandes über den Dehnungsfugen beschäftigt.
Wenn dies fertig gestellt ist, werden die Brückenteile vom Bahnsteig auf der einen Seite um 9cm, auf der anderen Seite um 12cm abgesenkt. Erst dann sind sie in ihrer endgültigen Lage.