2001

 

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Stand 7.12.2001:

Eigentlich wollte ich mehr zeigen, aber es war zu
dunkel. Die Spundwände sind vollständig eingerammt.
Mit den Baggerarbeiten wurde begonnen.
Blick von der Brücke auf den Bahnsteig. Links der Rodgau-Express, rechts die Dreieichbahn auf der Weiterfahrt nach Dieburg.

Stand 2.12.2001:

Die Spundwände wurden zur Hälfte eingerammt. Blick von der Fußgängerbrücke.
Der BÜ Bruchwiese ist wieder geöffnet. Blick aus Richtung Kläranlage. Blick vom BÜ Richtung Rollwald. Am Wochenende 14.-16.12. soll am nördl. Ober Rodener Ende die Anschwenkung ans neue Gleis hergestellt werden und ab 17.12. soll der Rodgau-Express bis kurz vor den BÜ Dieburger Straße auf dem neuen Gleis fahren.

Stand 26.11.2001:

Die Arbeiten an der Unterführung am Bahnhof
beginnen.
In den kommenden Tagen wird mit dem Rammen der Spundwände begonnen. Anschließend erfolgt der Aushub.

Stand 17.11.2001:

Blick von BÜ Dieburger Straße nach Rodgau. Die neue Weiche W722, fast auf der Rodau-Brücke.
Noch einmal die Rodau-Brücke.
Blick Richtung BÜ Dieburger Straße.
Ups, hier hab ich eine V200 erwischt, die weitere drei Waggon Schotter nach Dudenhofen bringt. Ich bin ihr hinterher gefahren, darum finden Sie ein weiteres Bild von ihr in Nieder Roden. 

Stand 11.11.2001:

Das ehemalige Stellwerk. Die Hebelbank ist
ausgebaut, das Gleis wieder gesperrt.
Blick vom BÜ Dieburger Straße nach Rodgau. Hier wurden drei Weichen eingebaut. Rechts das neue Gleis, wo ab Mitte Dezember der Rodgau-Express fahren wird.
Blick in Richtung BÜ Dieburger Straße. Die Mitarbeiter der Gleisbau-Union. Rechts der Bauleiter Herr Seibert. Links auf dem Gleis steht der Laser, mit dem die Stopfmaschine gesteuert wird. 
Eine wahre Meisterleistung der Hering Bau. Dies ist
die Rodau-Brücke, die innerhalb von 4 Wochen
komplett fertig gestellt wurde.
Die Rodau-Brücke. Hinten die Stopfmaschine.
Hier ist die Stopfmaschine bei der Arbeit zu sehen ... ... die Meisel rütteln den Schotter zwischen die Schwellen.
Die Schotterplaniermaschine SSP 90 in Arbeit. Hier kontrolliert Herr Bartsch, ob die SSP korrekt arbeitet.
Hier ist sie noch einmal aus der Nähe: die Stopf-
und Richtmaschine 08-275 Unimat 3S der Firma Gleisbau-Union aus Koblenz. Dieser Typ ist speziell für Weichen gebaut und kostet ca. 8 Mio DM.
Am nördlichen Ende nach Rollwald liegen bereits die Schweller.
Der BÜ Bruchwiese (Zufahrt Kläranlage) ist gesperrt. Der BÜ Bruchwiese: Blick aus Richtung Kläranlage.

Stand 10.11.2001 (Sorry, ich habe den ganzen Tag in Ober Roden gestanden und Fotos von dem Einbau der drei Weichen am BÜ Dieburger Straße gemacht, aber die Technik hat teilweise versagt. Aber diese Bilder sind einzigartig!):

Das Dach und die Wand im Stellwerk wurden
bereits eingerissen. Das gesamte Stellwerk wird abgerissen, da es durch die neue Gleisführung im Weg steht.
Das eingerissene Stellwerk.
Von Mitarbeitern der Hering Bau wird die Hebelbank mit dem Kran heraus gehoben. Die Hebelbank wird per LKW zu Eisenbahnfreunden nach Essen gefahren. Ich hoffe, dass sich diese bald mit mir in Verbindung setzen. Die ausgebaute Hebelbank im Vordergrund.
Wie mir Herr Liebl von der DB Netz AG mitteilt, ist
diese Stellwerkstechnik mit Baujahr 1914 von der Firma Zimmermann und Buchloh das in dieser Gegend Einzigste noch Existierende!

In Bad Driburg ist solch eine Hebelbank noch in Gebrauch: http://www.stellwerke.de/bilder/hbdg.html 

Stand 27.10.2001:

Die Rodaubrücke, von Rollwald kommend. Die Baumaßnahmen and der Rodaubrücke gehen mit großen Schritten voran. Die Brücke ist bereits fertig betoniert. Rundherum steht aber alles im Wasser.
Lt. Info sollte seit 25.10. der BÜ Bruchwiese
(Zufahrt Kläranlage) vollständig gesperrt sein.
Leider kann ich von der Sperrung keine Bilder liefern.
Sehen Sie selbst ...
Aber idyllisch ist es trotz allem.
Am Ende des Ober Rodener Bauabschnittes. Der Untergrund für das Gleisbett wurde mit Sand aufgefüllt.

 

Stand 24.10.2001:


Die Rodaubrücke wird eingeschalt.

Vielen Dank an Herrn Richard Hampel von der Stadt Rödermark für das Fotos.

Stand 19.10.2001:

Nähe Alfred-Delp-Straße: Blick Richtung Rodgau.
Bereits ab 15./16. Dezember sollen hier auf den
neuen Gleis die Züge nach Ober Roden einfahren.
Die Baustelle an der Rodaubrücke. Der erste Beton ist noch ganz nass als ich dieses Foto schoss.
Blick von der Brücke am Bahnhof. Die neuen Weichen und Fertiggleise liegen am Bahnhof zum Einbau nördl. des BÜ Dieburger Straße bereit. Die Fuß- und Radwegunterführung am Bahnhof aus westlicher Richtung ist zur Hälfte fertig gestellt. Die Vorbereitungen für den östlichen Teil laufen in vollem Gange.
Am BÜ Bruchwiese (Zufahrt Kläranlage) steht
Hr. Kaminski von der Firma Pond's aus Hanau,
Abt. Bundesbahn Schlüchtern. Seit heute wird bis
zur vollständigen Sperrung der Übergang gesichert.
Das Pond's Team steht von ca. 5-21 Uhr hier, um
sicher zu stellen, dass hier nichts passiert. An dem
BÜ befindet sich eine Langsamfahrstelle, was
bedeutet, dass die Züge nur 20 km/h fahren dürfen (die PKW übrigens auch, keiner hält sich dran).
Hier bei ca. km 20,2 ist der Ober Rodener Abschnitt zu Ende. Ich weiß nicht, wann die Rodgauer und die Ober Rodener hier zusammen treffen.

Stand 16.10.2001:

Gestern wurde mit den Arbeiten an der
Rodaubrücke begonnen.
Am Ende des Ober Rodener Bauabschnittes Richtung Rollwald.
Vielen Dank an Herrn Richard Hampel von der Stadt Rödermark für die beiden Fotos.

Stand 8.10.2001:

Da es Koordinationsprobleme mit dem Arbeitszug
gibt, erfolgt der Erdaushub tagsüber per LKW.
Auf der Spundwand wird von Mitarbeitern der Hering Bau ein Steg errichtet. Dieser dient den Reisenden, sollte der Zug hier (Not)halten müssen, als sicherer und sauberer Ausstieg.

Stand 24.09.2001:

Um ca. 22:45 sieht die Strecke zwischen Ober Roden
und Rollwald aus wie ein Fußballstadion: hell
erleuchtet.
Eigentlich hätte der Arbeitszug bereits um 23 Uhr hier sein sollen. Mit dem Arbeitszug wird das Erdreich abtransportiert. Er wird um 1 Uhr erwartet. Für mich deutlich zu spät, da ich um 5:45 Uhr aufsehen muss.

Stand 23.09.2001:

Am Sonntag gegen 19 Uhr sind die Mitarbeiter von
Hering Bau noch damit beschäftigt, die Spund-
bohlen einzurammen. Es müssen insges. 560m
eingerammt werden, jedes Wochenende 130m.
Mehr ist lt. Hr. Vlaicu nicht zu schaffen. Dies muss
gemacht werden, da das Erdreich keine 
ausreichende Tragkraft besitzt.
Auch hier kam der Schnellschlagbär zum Einsatz. Der Druck von 300 bar wird von einem Hydraulikaggregat erzeugt. Nach den Arbeiten wird die Erde ca. 2m tief abgetragen und wieder aufgefüllt, um die notwendige Tragkraft zu erreichen.
Zum Abladen kommt der 45t Kran der Hering Bau zum Einsatz. Hier ist der 45t Kran beim Abladen der 7,5m Spundbohlen Profillasen 604 zu sehen.

Stand 9.09.2001:

Das alte Gleisbett wurde stabilisiert. Blick Richtung
Bahnhof.
Blick von der Rodau-Brücke Richtung Bahnhof.
Blick von der Rodaubrücke Richtung Rodgau. Die Rodaubrücke.

Stand 31.08.2001 23:20 Uhr:
Schade, dass mir diesmal niemand mitgeteilt hat, dass die Arbeiten statt finden. Ich habe es heute erst
aus der OP erfahren :-(

Wie mir Hr. Reinsperger von der Firma mib mitteilte, finden heute Nacht die ca. 2½ stündigen Vorbereitungen für die morgen ab ca. 7 Uhr beginnenden Arbeiten statt. Der alte Schotter wird entfernt und morgen soll neuer Schotter zur Stabilisierung des Gleises angefahren werden. Der Schotter wurde bereits angeliefert und am Bahnhof zwischengelagert. Hier fährt der Baggerfahrer von der Firma Debus aus Großostheim-Ringheim seinen Bagger durch die Rodau um dort die Arbeiten fortzusetzen.

Stand 12.08.2001:

Blick vom BÜ Bruchwiese (Zufahrt zur Kläranlage)
in Richtung Ober Roden ...
... und entgegengesetzt, Richtung Rollwald. Links hinten ist ein Streckenpostenhäuschen zu erkennen.
Blick Richtung Rollwald. Standpunkt etwa in Höhe 
der Alfred-Delp-Str.
Bis Mitte November soll das 2. Gleis liegen. Dazu
müssen auf dem Ober Rodener Abschnitt 5km
Schiene, 5000 Schwellen und 14000t Schotter
verarbeitet werden.
Blick Richtung Ober Roden aus Richtung Spielplatz Gartenstraße.

Der Bahnübergang Dieburger Straße ist wieder offen. Stand 6.6.2001:

Stand vom 30.5.2001:

Am Bahnübergang Dieburger Strasse ... ... wird fleißig gearbeitet.

 

Stand 6.5.2001: Das Schalthäuschen ist verschwunden. Stand 6.5.2001: Der Graben ist ein wenig länger geworden.
Der BÜ Dieburger Strasse ist gesperrt. Die Bauarbeiten für die zweigleisige S-Bahn-Strecke haben begonnen. Stand: 28.04.2001


Die Schranken wurden bereits entfernt.


Am Bahnübergang Dieburger Straße wird das Gehölz entfernt. Vermessungsarbeiten am 19.04. vor der Sperrung des BÜs zum 23.4.2001.