2002

 

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Stand 7.12.2002:

Am Bahnhof am Gleis 2 werden die letzten
Betonierarbeiten für die Stützwand vorbereitet.
Die Bahnsteigüberdachung am Gleis 1 ist fast fertig gestellt.
(Fast) Alle Geländer wurden, wie hier der Handlauf am Aufgang, bereits montiert. Am Gleis 1 Richtung Offenbach.
Hier fehlt noch ein Stück der Verblendung. Die Männer der Firma Hydraulik und Spezialmontagen Wolgast GmbH aus 17483 Wolgast sind heute mit der Montage
beschäftigt.
Ein Blick unter die Überdachung. Ob hier noch eine untere Verkleidung angebracht wird und ob dies die endgültigen Lampen sind, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Stand 16.11.2002:

Die Männer der Firma Hydraulik und Spezialmontagen
Wolgast GmbH aus 17483 Wolgast sind mit der
Montage des Daches für die Bahnsteigüberdachung
beschäftigt.
Am Ende der Rodgau-Bahn: Bis hier zur Abstellanlage ist die Oberleitung verlegt worden.

Stand 10.11.2002:

Der BÜ Dieburger Straße ist geöffnet und weitgehend
fertig gestellt.
Auch am Bahnhof wurde der Bahnsteig in Richtung BÜ Dieburger Straße weiter gebaut.
Die Bahnsteigüberdachung wurde montiert. Der künftige Bahnsteig Richtung Frankfurt: die neue Überdachung und rechts das Edelstahlgeländer.

Stand 2.11.2002:

Am BÜ Bruchwiese: Blick in Richtung Norden nach Rollwald ... ... und nach Süden nach Ober Roden
Am BÜ Bruchwiese. Der BÜ Dieburger Straße: die Auflagesteine für die Hartgummiplatten wurden verlegt.

Stand 27.10.2002:

Kurz vor 10 Uhr am BÜ Dieburger Straße, Blick nach
Rodgau...
... und entgegen gesetzt zum BÜ. Die Strecken sind gestopft und gekehrt.
Blick vom BÜ zum Bahnhof... ... und entgegen gesetzt. Vorn die Reste der W202.
An der W722: Hinten die Kehrmaschine. Sie hat für
heute ihre Tätigkeit getan und wird gleich heim
fahren. Vorn recht die Mitarbeiter ...
... der Firma Alcatel. Sie sind mit dem Verkabeln der signaltechnischen Einrichtungen beschäftigt.
Die Stopfmaschine am BÜ Dieburger Straße. Um 10:20 haben die Schweißer der Firma Thormälen aus Hürth bei Köln ihr Werkzeug auf den Wagen verladen und fahren Richtung Rodgau zur ersten Schweißstelle.

Stand 26.10.2002:

Ca. 9:20 Uhr: Der Tiefbau hätte längst fertig sein
sollen. Aber bedingt durch die starken Regenfälle
(das Wasser stand hier kniehoch) der vergangenen
Nacht...
... mussten die Tiefbauer der Firma Debus aus Großostheim nochmals die Erde ausheben, allerdings tiefer, und alles neu aufbauen.
Der Rest der Weiche W202. Das Verbindungsgleis
zwischen der Rodgau-Bahn und ...
... der Dreieich-Bahn wird nicht weiter benötigt und wird demnächst entfernt. Die Weiche, die hier die Verbindung herstellte und vergangene Woche ausgebaut wurde, wurde am Wochenende in Weiskirchen eingebaut.
Im Schalthäuschen neben dem BÜ: die Mitarbeiter der Fa. Scheidt & Bachmann GmbH aus Mönchengladbach beim Verschalten der Technik für die Schranken. Auch die Meldeeinrichtungen für die Signaltechnik müssen verkabelt werden.
Im strömenden Regen: der BÜ Dieburger Straße. Vor lauter Regen und der damit verbundenen Probleme mit dem Untergrund wurde das fast vergessen: um 10:00 Uhr wird der Übergang für die Fußgänger und Radfahrer hergestellt. Zuvor war es, siehe oben, ein tiefer Graben.
Um 15:50 Uhr am BÜ: Es wurde begonnen, den Schotter aufzufüllen. Blick in die entgegen gesetzte Richtung zum Bahnhof.
Einige Meter weiter der Blick vom BÜ Dieburger Straße
zum Bahnhof.
Auf dem Bahnhofsgelände ist die Firma Alcatel mit der Verschaltung der Signal- und Meldetechnik beschäftigt. Die Arbeiten der Mitarbeiter sind nicht so deutlich zu sehen, wie die der Tiefbauer oder Gleisbauer.
Es ist 16:25 Uhr am BÜ Dieburger Straße. Die erste
Schiene liegt und der Mitarbeiter der Firma Heringbau
beginnt damit, zu kennzeichnen wo die Schwellen
gesetzt werden müssen.
Hier ist zu sehen, wie die ersten Schwellen verlegt werden.
Um 22:30 Uhr liegen die Schwellen des rechten Gleises
und die erste Schiene wird montiert.
Die Gleisbauer der Heringbau bei der Arbeit.
Sorry, liebe Leute, aber die anderen Fotos waren zu dunkel. Es ist kurz vor 23:00 Uhr und stockfinster. Am Ende des Bahnsteigs im Bahnhof steht der AZ mit 13 Waggons Schotter. Gezogen von der 1.320 PS starken BR 202 269-7 der Firma EBM aus Dieringhausen. Gleich wird sie nach Neu-Isenburg fahren und weitere 25 Waggons Schotter holen.

Stand 25.10.2002, zwischen 21:45 und 22:20 Uhr:

Das Abbrennen der Schienen ist in vollem Gang. Noch liegen sie, die Weichen 201, 202 und 203. Aber gleich wird mit dem Abbrennen der Schienen begonnen. Die Verbindungsstrecke zwischen der Rodgau-Bahn und der Dreieich-Bahn (dort, wo die Heringbau Mitarbeiter im roten Arbeitsanzug laufen) wurde bereits vergangene Woche unterbrochen.
Der Bagger beginnt, die Joche zu entfernen ... ... und auf ein Stapel zu legen. Vorn wird mit dem Abbrennen der Schienen von der Weiche 201 begonnen.

Stand 25.10.2002, ca. 16:30 Uhr:

Rechtzeitig angekündigt und war geworden: der BÜ Dieburger Straße ist gesperrt, Fußgänger und Radfahrer können allerdings passieren.
Hubs, wer hat denn hier geplant? :-))) Am Bahnhof wurde das Gleis am Bahnsteig bis kurz vor den BÜ Dieburger Straße fertig gestellt. Nun steht u.a. die Stopfmaschine 08-475 Unimat 4S der Homburger Gleisbaufirma Heinrich Cronau bereit.

Stand 5.10.2002:

Heute morgen wurden die beiden Fahrstuhlschächte
von einem Kran der Firma Breuer auf den Schacht
gehoben.
Der Blick, ohne Brücke, zum Gleis 1. Links der neue Fahrstuhlschacht, rechts der neue Bahnsteig.
Am Ende des Bahnsteigs wurden bereits weitere Spundwände eingerammt. Nun kann der mittlere Bahnsteig weiter gebaut werden. Der neue Bahnsteig wird den Rodgau-Bahnfahrern künftig als Ausstieg dienen.
Ein Teil des Bodenbelags der Rampe wurde verlegt. Auch die Gleisbauer sind heute aktiv. Die Zufahrt zur Abstellanlage wird gestopft. Hier wird gerade die Weiche W 726 gestopft.
Die neue Abstellgleisanlage der Rodgau-Bahn. Das
neue, dritte Abstellgleis ist das, welches von der
Weiche W729 gerade aus weiter führt.
Blick von der Triftbrücke auf das Ende der Rodgau-Bahn. Links befindet sich das Gleis der Dreieich-Bahn, dann das Gleis 741 (der Prellbock fehlt noch), Gleis 742 und ganz rechts das Gleis 743
Der BÜ Dieburger Straße. Blick in Richtung Bahnhof.
Ganz links (grau) ist das neue Gleisbett der Rodgau-
Bahn zu sehen...
... und entgegen gesetzt der Blick Richtung Rodgau. Die Maste für die Oberleitung sitzen bereits vollständig von Ober Roden bis kurz vor Rollwald.

Stand 28.09.2002:

Nachdem der Autokran der Firma ADW an neuer
Position aufgebaut wurde, hängt um 1:33 Uhr die
mittlere Treppe am Haken ...
... und wird um 1:40 Uhr heraus gehoben.
Um 2:50 Uhr hängt der mittlere Überbau am Haken... ... und wird ca. 3:00 Uhr abgelegt.
Hier konnte ich mich kurz aufwärmen und zwei heiße
Kaffee gabs für mich auch: das Baubüro. Vielen Dank nochmals.
3:19 Uhr: der Stahlträger wird abgebrannt.
Die letzte noch verbleibende Brücke hängt am Haken... wird hoch gehoben ...
und um 3:50 Uhr abgelegt. Das letzte Stück, der letzte Überbau hängt am Haken.
Und wird um 4:05 Uhr herunter gehoben... ...
... und abgelegt. Der Träger wird um 4:18 Uhr abgebrannt. Der heiße Kaffee wirkt nicht mehr. Mir und den Akkus meiner DigiCam ist kalt und ich fahre heim.
Gegen 18:00 Uhr: Der Blick auf den Schrott, der
vorhin noch eine Brücke war. Die Offenbacher Firma
Zeller hat neben dem Bahnhofsgebäude ...
... und auf der anderen Seite beim Gleis 4 ganze Arbeit geleistet. Die Reste liegen noch hier.
In der Unterführung wird noch an der Montage des Aufzugs gearbeitet. Der Zugang von der Odenwaldstraße.

Stand 27.09.2002:

Obwohl es deutlich gekennzeichnet war, verirrten sich viele Reisende aus Gewohnheit hierher um ... über die Brücke zum Bahnsteig zu gelangen. Aber die ist gesperrt.
Die letzten Bilder von der Brücke. Das Fundament für
den Bahnsteig am Bahnhofsgebäude ist fast fertig
gestellt, die Kantensteine sind etwa zur Hälfte
aufgesetzt.
Ein schönes Bild: links die 218 320-0 (meine Lieblings-Rodgau-Bahn-Lok), in der Mitte die 218 269-9 und rechts die HLB 128 auf der Dreieich-Bahn-Strecke.
Außerhalb sind die Mitarbeiter der Firma Autodienst West (ADW) aus Frankfurt mit dem Aufbau des Krans beschäftigt.
Damit die beiden Bahnsteige für die Rodgau-S-Bahn
fertig gestellt werden können, muss die alte Brücke
abgerissen werden. Heute ist DER Tag.
Leider habe ich keine Informationen dazu gefunden,
wann die Brücke erbaut worden ist. Wenn jemand das
Baudatum kennt, bitte setzen Sie sich mit mir in
Verbindung.

Klasse: Herr Helmut Jäger teilt mir per Email Details mit. Vielen Dank Herr Jäger.

Um 18:45 Uhr haben die Arbeiten begonnen. Am Geländer werden Löcher für die Ketten gebrannt, der Fußboden wird aufgerissen.
Mit den Abrissarbeiten ist der Offenbacher Abbruch- Baggerbetrieb Zeller beauftragt.
Nachdem die äußere Treppe bereits entfernt wurde,
ist nun, um ca. 20:15 Uhr der erste, der westliche
Überbau an der Reihe. Seit 20:00 Uhr ist das Gleis
gesperrt, die Dreieich-Bahn fährt heute ausschließlich
auf Gleis 3.
Der Autokran hebt den Überbau ...
... und legt in neben das Gleis 4. Sofort beginnen die Abbrennarbeiten an der mittleren Treppe, sowohl unten ...
... als auch oben (20:38 Uhr).
Die Treppe hängt am Autokran ...
... und wird um 20:52 Uhr weg gehoben und zur ersten neben dem Gleis 4 abgelegt.
Anschließend wird der Träger für den ersten Überbau abgebrannt ... ... und weg gehoben.
Das war nicht eingeplant: Der Tieflader der Firma ADW
sitzt fest. Der Untergrund war so weich, dass er,
beladen mit zwei Gewichten á 10t für den Autokran,
aus eigener Kraft nicht heraus kam.
Es entstand ein Zeitverlust von ca. 2,5 Std.
Nachdem der Autokran die Gewichte vom Tieflader in einen LKW geladen hatte und nach Langem auch den Tieflader um 5m zur Seite gehoben hatte, konnte der Tieflader, gezogen vom Kran, "befreit" werden. Der Autokran muss auf der anderen Seite am Bahnhofsgebäude aufgebaut werden.

Stand 13.09.2002:

Der Blick von der Brücke. Links ist das betonierte
Fundament für die Bahnsteigkanten zu sehen.
Blick entgegen gesetzt vom Ende des Bahnsteigs in Richtung Bahnhof.
Der Zugang vom Bahnhof zum Bahnsteig wurde
betoniert.
Die behindertengerechte Rampe zur Unterführung ist fertig betoniert. Mit dem Fliesen der Wände wurde begonnen.
Auf westlicher Seite, von der Odenwaldstraße kommend: Die Wände sind gefliest, die Steine für den Boden werden gerade verlegt.

Stand 2.09.2002, ca. 7:15 Uhr:

Blick aus Richtung Bahnhof in Richtung Süden. Der Blick entgegen gesetzt zum Bahnhof.
Blick in die Unterführung. Der Blick von der Brücke. Vorn der Rodgau-Express vor der Abfahrt nach Offenbach.

Stand 16.08.2002:

Die Unterführung am Bahnhof: mit dem Ziehen der
Spundwände wurde bereits begonnen.
Blick Richtung Dieburg.
Auf der Seite zur Odenwaldstraße wurde der Estrich
eingebaut.
Am "Ende" der Rodgau-Bahn wird hier das 3. Abstellgleis gebaut.

Stand 10.08.2002:

Am BÜ Bruchwiese: Zwischen dem nördlichen Baulos
Anfang und hier wird an diesem und am kommenden
Wochenende der Längsverbau (die Spundbohlen) in
einer Länge von über 500m gezogen.
Die Betonierarbeiten an der Unterführung neigen sich langsam dem Ende entgegen. Hier die Kehre der Rampe mit der Treppe am Ende.
Der Boden wurde bereits weitgehend mit Platten verlegt. Am Ausgang zur Odenwaldstraße werden Estricharbeiten ausgeführt.

Stand 30.07.2002:

Am BÜ Bruchwiese blicke ich nach Rollwald, die Firma
Debus aus Großostheim-Ringheim ist mit dem
Gleisuntergrund beschäftigt.
Blick nach Ober-Roden.
In der Unterführung am Bahnhof wird der Boden ausgelegt. Ein Gleiskraftwagen: "Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0647-7" mit alten Schwellen auf dem Hänger im Bahnhof auf der Dreieichstrecke.

Stand 18.07.2002:

Die Betonierarbeiten an der Rampe zur Unterführung
gingen weiter.
Der Blick von der Brücke: auf der Spundwand ist der fast fertig gestellte Betonabschluss gut zu erkennen. Darauf wird das Geländer montiert.
Am Untergrund für das Gleis wird gearbeitet. Der Blick vom Bahnsteig in die Unterführung. Die Fliesenarbeiten an den Wänden des fertig gestellten Bereichs sind bald fertig.
Der Blick aus Richtung Odenwaldstraße in die
Unterführung.
Rechts der Ausgang zur Odenwaldstraße, links der Aufgang zur Dreieichbahn.

Stand 12.07.2002:

Fällt Ihnen an diesem Bild etwas auf?
Das Stellwerk wurde abgerissen. Die ausführende
Firma Debus meldete am 27. Juni den Vollzug.
Blick in die entgegen gesetzte Richtung: Hier wird mit der Herstellung des dritten Abstellgleises für die Züge der Rodgau-S-Bahn begonnen.
Am Bahnhof wurde betoniert. Hier der Unterbau für die
Treppe zur Unterführung.
Heute wurde die erste Sohle von der Rampe betoniert.
Aus dieser Sicht ist der Zugang zur Unterführung (Rampe) bereits sehr gut zu erkennen.

Stand 23.06.2002:

Am Bahnhof wurde von der Unterführung die Mauer
entfernt. Nun kann der Rest der Unterführung begonnen werden.
An der Rampe wurden Stahlträger verbaut, um die Spundwände zusätzlich zu stützen.
Mit dem Abbruch des Stellwerks wurde begonnen :-(( Blick von der Brücke Richtung Norden zum BÜ Dieburger Straße. Gegenüber der Aufnahme vor ca. 4 Wochen ist zu sehen, dass das alte Gleis entfernt und das Signal aufgestellt wurde.

Stand 13.06.2002:

Am Bahnhof sind die Spundwände eingerammt und
mit dem Aushub wurde begonnen.
Blick von der Brücke.
Das Heizwerk der Zugvorheizanlage. Das Stellwerk südl. des Bahnhofs Richtung Eppertshausen.

Stand 2.06.2002:

Der Blick von der Brücke. Mit dem Rückbau des Gleises wurde vor dem Bahnhof begonnen. Nun ist Platz, um die Unterführung fertig zu stellen.
Am BÜ Bruchwiese blicke ich nach Rollwald. Die
Vorarbeiten für das neue Gleis sind weit
fortgeschritten.
Blick entgegen gesetzt nach Ober Roden.

Stand 26.05.2002, ca. 10:40 Uhr:

Es herrscht reges Treiben auf der Baustelle. Ich zähle
ca. 30  Männer der Firmen Hering-Bau,
Fa. Thormählen Schweißtechnik aus Köln, Fa. Zoth
aus Westernhohe, sowie DB'ler.
Der Zeitverlust konnte fast aufgeholt werden. Die
insges. 60 Schweißungen und 11 Isolierstöße sind so gut wie fertig gestellt.
Der Arbeitszug mit der Stopf- und Kehrmaschine
wurde von Hr. Bernd Kößler heute morgen gegen
7:00 Uhr zurück (nach Kranichstein?) gefahren.
Ein Befestigungsloch wird in die Schiene gebohrt. Rechts der Herr führt den Bohrer und der Linke kühlt die Bohrung, damit der Bohrer nicht ausglüht.
Von einem Mitarbeiter der Hering-Bau wird die Weiche
W238 manuell mit einer Kurbel umgelegt. Der Herr in
der Mitte bläst die Weiche mit Druckluft aus. Es soll
die Gängigkeit geprüft werden.
Hier wird die Weiche W729 vermessen und abgenommen.

Stand 25.05.2002, ca. 22:45 Uhr:

Der erste Stopfdurchgang des Gleises der Rodgau-Bahn ist fertig gestellt. Die Weichenstopfmaschine
08-275 Unimat 3s fährt zum Ausgangspunkt Richtung
Abstellgleis zurück.
Hier wird die zweite Stopfung der Weiche W729 durchgeführt. Lt. Planung sollen die Stopfungen morgen früh um 8:00 Uhr fertig sein. Um 2:00 Uhr sollen die Schweißer der Fa. Thormählen mit dem Schweißen und Iso kleben beginnen.

Stand 25.05.2002, ca. 19:00 - 19:30 Uhr:

Um ca. 19:15 Uhr ist das Stopfen des Gleises der Dreieich-Bahn fertig gestellt. Nahe des Bahnhofs wird ein Signal versetzt.
Ursprünglich sollte Herr Bernd Kößler von der Fa. Frey als Arbeitszug-Führer den Schotter aus Kranichstein holen. Allerdings stand der Zug nicht dort. Nach viel Aufregung und Telefonaten wurde der Zug mit den 13 Waggons dann in Offenbach gefunden und konnte nach Ober-Roden gebracht werden. Die Einschotterung, die ca. 14:00 Uhr beginnen sollte, konnte somit erst um ca. 17:30 Uhr begonnen
werden.
Eine der Haupttätigkeiten von Hr. Burkhard von der DB auf dieser Baustelle: telefonieren, damit alles klappt. Außerdem überwacht er alle Tätigkeiten, damit alles zur Zufriedenheit der DB ausgeführt wird.

Stand 25.05.2002, ca. 11:30 Uhr:

Die restlichen zwei Weichen W238 und W729 sind
eingebaut. Fast sind alle 225 laufende Meter Gleis
eingebaut.
Der Sockel für ein Signal wird gesetzt.
Der Anschluss des Gleises der Dreieich-Bahn ist hergestellt. Der Blick zurück Richtung Eppertshausen: zu den zwei bestehenden Abstellgleisen wird eins hinzu kommen.
Hr. Molzahn von der Fa. Alcatel aus Stuttgart
befestigt am Ausfahrsignal das N724-Schild.
Das Kabel für die Steuerung der Weiche wird verlegt.
Der Blick von der Brücke: so sieht der Bahnsteig aus.
Der endgültige Belag wird später aufgebracht. Zuerst
muss auf den Spundwänden ein Betonabschluss
gegossen und darauf ein Geländer befestigt werden.
Blick zum Aufgang der Brücke.

Stand 24.05.2002 ca. 22:20 Uhr:

Die Männer der Fa. Hering-Bau sind mächtig sauer:
Der Zeitplan ist 2 Stunden zurück, da der Kran, der
über Dieburg kommt, in Eppertshausen den BÜ nicht
passieren konnte. Dort wurde ebenfalls gebaut. Hier
wusste das keiner und eine Absprache fand nicht
statt :-(
Die Weiche W241 ist halb eingebaut, hier wird das zweite Teil gebracht und eingebaut:
Der 32t Kran der Fa. Hering-Bau. Gegen 23:30 Uhr wird das vorletzte Joch verlegt. Es fehlt noch ein kleines Stück, dann ist das Gleis der Dreieich-Bahn wieder durchgehend befahrbar. Ich kann leider nicht warten, ich muss nach Bieber, dort wird parallel gebaut, da softwaremäßig beide Vorhaben zusammen laufen.

Stand 24.05.2002, ca. 19:30 Uhr:

Der Grundschotter ist aufgetragen und wird
verdichtet. Alles ist im Zeitplan. Die Männer der Fa. Debus haben gleich Feierabend.
Hier liegen sie noch: die neuen Betonweichen. Rechts hebt der Zweiwegebagger die Schienen der Dreieich-Bahn heraus, sie werden ausgetauscht.
Wie unter "Aktuelles" angekündigt: die Dreieich-Bahn
ist auch betroffen. Es werden für die Dreieich-Bahn
insgesamt 80m Gleis neu verlegt und 3 Betonweichen
eingebaut.
Das vorübergehende Ende der Dreieich-Bahn, zumindest für dieses Wochenende an Weiche 739.

Stand 23.05.2002:

Herr Günter Fuhrmann wies mich darauf hin: der Blick
von der Triftbrücke auf die vormontierten Weichen,
die kommendes Wochenende eingebaut werden.
Hier geht nichts mehr: zur Zeit das Ende der Rodgau-Bahn. Am Vormittag wurden im Bahnhofsbereich insgesamt 200m Gleis zurückgebaut und 3 Weichen ausgebaut.
Und hier ist zu sehen, warum: Der alte Untergrund
wurde ausgehoben, damit das Gleis neu aufgebaut
werden kann. Damit wurde um 13:00 Uhr begonnen.
Die Firma Debus aus Großostheim-Ringheim ist mit den Erdarbeiten beschäftigt. Insgesamt müssen 1500m³ Aushub abtransportiert, FSS, PSS und Grundschotter neu eingebaut werden.

Stand 21.05.2002:

Ich stehe etwa in Höhe des Heizwerks und blicke zum
Bahnhof. Bis hier wurde das neue Gleis verlegt. Vorn
der alte Anschluss. Dahinter auf dem neuen Gleis die
Stopfmaschine.
Ein Stückchen weiter in Richtung Bahnhof. Es werden viele neue Weichen eingebaut.
Blick entgegen gesetzt. Vorn ist das Ende des neuen
Bahnsteigs zu sehen.
Blick auf den neuen Bahnsteig, der ab 27.5. in Betrieb gehen wird. Die Beleuchtung ist weitgehend fertig gestellt.
Vorn der Abgang in die Unterführung. Blick von der Brücke zum neuen Bahnsteig.
Blick von der Brücke nach Süden ... ... und nach Norden.

Stand 5.05.2002:

Im Norden ist auch heute die Firma Elpro aus Berlin mit
dem Ausrichten der Maste beschäftigt.
Blick von der Brücke. Der fast unendlich lange neue Bahnsteig der Rodgau-Bahn. Der Schotter wurde fast bis zum BÜ Dieburger Straße verlegt und die Schienen liegen bereit.

Stand 28.04.2002:

Gleis 2: Die Kantensteine des Bahnsteigs sind bis zur Unterführung fertig verlegt. Der Kran wurde abgebaut. Zwischen Gleis 1 (rechts) und Gleis 2: der Abgang vom Bahnsteig der aus Offenback kommenden  Rodgau-S-Bahn. Der Zugang zum Gleis 1 (nach Offenbach) erfolgt ebenerdig vom Bahnhofsgebäude.
In der Unterführung: Blick zum Ausgang
Odenwaldstraße.
Noch ist der Ausgang zum Bahnhof zugemauert. Aber wenn am Wochenende 25./26. Mai das Gleis umgelegt wurde und das Gleis 1 nicht mehr gebraucht wird, kann mit dem Bau der Rampe und des Zugangs am Bahnhof begonnen werden.
Der Zugang von der Odenwaldstraße. 90° nach rechts: die behindertengerechte Rampe. Hinten ein Zug der abgestellte Rodgau-Bahn.
Ich stehe auf der Unterführung. In der Mitte zu erkennen: das Fundament für die Kantensteine des Bahnsteigs. Ab 27.Mai wird der mittlere Zugang der Brücke wieder benutzt, da der Zugang zum Zug dann auf Gleis 2 verlegt wird. Blick von der Brücke nach Norden. Links die Deieich Bahn. In der Mitte der fertig gestellte Untergrund für das Gleisbett. Ab 27.Mai rollen hier die Züge: es gibt noch einiges zu tun.

Stand 11.04.2002:

Am Bahnhof: entlang des Gleisbettes der Dreieich-Bahn werden Spundwände gerammt (vorn im Bild).
Dies dient zur Stabilisierung des Gleisbettes, wenn
nächste Woche das neue Gleisbett für die Rodgau-Bahn hergestellt werden soll. Hinten rechts im Dunkeln zu erkennen: die Spundwand an der Rodgau-Bahn.
Ende Mai soll das neue Rodgau-Bahn-Gleis benutzt
werden. Der alte Bahnsteig und das Gleisbett am Bhf.
wird dann entfernt, der neue (prov.) Bahnsteig in der
Mitte wird über den mittleren Abgang der Brücke
zugängig gemacht. An der Stelle des alten Gleises am
Bahnhof wird die Rampe für die Unterführung gebaut.
Diese beiden Herren sind um ca. 22:00 Uhr mit den Rammarbeiten beschäftigt.

Stand 7.04.2002:

Am BÜ Bruchwiese: Blick in Richtung Norden nach Rollwald ... ... und nach Süden nach Ober Roden
Blick etwas nördlich des BÜ Dieburger Straße in
Richtung Bahnhof. Das Stellwerk wurde vollständig
abgerissen.
Am Bahnhof wurde die Decke der Unterführung fertig betoniert.
Blick zum Bahnhof. Schön zu erkennen: die fertige Decke der Unterführung. Blick zum Bürgerhaus.
Blick von der Brücke nach Norden zum Bürgerhaus.
Rechts zu sehen: das neue Gleisbett wo zuvor das
Stellwerk stand. Außerdem wurde das zweite Gleis von
rechts vollständig entfernt.
Blick von der Brücke nach Süden. Links das entfernte Gleis, rechts das neue Gleisbett. In der Mitte, wo der alte Treppenabgang noch steht, wird künftig der Bahnsteig für die Rodgau-Bahn sein.

Stand 17.03.2002:

Am Bahnhof Ober Roden Richtung Dieburg wurde ein
ca. 100m Stück Gleis neu eingebaut. Dieses
Wochenende fand die Gleisverschwenkung statt.
Heute fanden die Stopfarbeiten und die Einschotterungen statt. Danke für die Info an Bernd Kößler von der Fa. Frey.
Herr Frey: leider kann ich auf Ihre Emails nicht antworten, denn Ihre T-Online Mailbox ist voll!!
Auch am Bhf. wurde mit dem Bau der Unterführung
fort gefahren.
Der Blick in entgegen gesetzte Richtung.
In der Unterführung. Der neu erbaute Teil. Hinten
das Bahnhofsgebäude.
Blick in den "alten" Teil der Unterführung, welcher mit dem Bahnsteig der Dreieichbahn erbaut wurde.

Stand 24.02.2002:

Das alte Gleis in Richtung Rollwald wurde an diesem
Wochenende zurückgebaut. Danke an Herrn Bernd
Kößler (Fa. Frey) der mich darauf aufmerksam
machte.
Blick entgegen gesetzt, Richtung BÜ Dieburger Straße.
Blick in die Baugrube der Überführung am Bahnhof. Blick Richtung Bahnhof. Auch hier gut zu erkennen: Das Grundwasser wird im Becken gesammelt.

Stand 3.2.2002, ca. 13:30 Uhr:

Blick nach Ober Roden (bin ich auf Rodgauer oder
Rödermarker Gebiet?). Vorn die fertig gestellte
Verschwenkung. Es wurde gestern morgen
eingeschottert und gestopft.
Blick in entgegen gesetzt Richtung nach Rollwald. Links das außer Betrieb gesetzte alte Gleis. Es wird vollständig entfernt. Der Untergrund ist recht weich und es muss von Grund auf neu gebaut werden, damit die Geschwindigkeit der Rodgau-S-Bahn von vmax= 120km/h gefahren werden kann.
Die Arbeiter sind "Am Rosengarten" noch aktiv.
Technisch ist noch einiges zu prüfen, damit morgen
der Rodgau-Express die richtigen Signale vom
Stellwerk in Offenbach-Ost erhält.
Auch an der Weiche sind noch die Schweißer zu Gange, welche den letzten Feinschliff tätigen.

Stand 01.02.2002:

Um 22:45 war das alte Gleis links abgetrennt, das
Neue rechts lag...
... die Schwellen werden ausgerichtet und eine Schiene wird befestigt, damit alles zum alten Gleisuntergrund rüber gezogen werden kann. 
Der Bereich, wo das Gleis hin verschwenkt werden
soll, ist um 23:15 plan gemacht und mit dem
Verschwenken des neuen Gleises an das alte wurde
begonnen.
Das Gleis ist verschwenkt, die linke Schiene wird in Position gelegt.

Stand 22.01.2002:

Blick von der Brücke auf den Bahnsteig. Der Aushub
für die Unterführung geht weiter.
Aus der Nähe betrachtet, Blick vom Bahnhof nach Westen Richtung Odenwaldstraße.
Im Norden von Ober Roden, nahe der Gartenstraße,
werden Vorbereitungen für die Verlegung der
Versorgungsleitungen getroffen.
Blick vom BÜ Dieburger Straße. Rechts "Am Rosengarten", wo mit der Herstellung der Stützwände begonnen wurde.