2003

 

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Stand 12.12.2003:

Die hell erleuchtete Fahrradüberdachung am Bahnhof. Auf dem Vorplatz laufen die Vorbereitungen der Firmen und der Feuerwehr. In der Mitte der neue 200t Kran der Dieburger Firma Meister. Obwohl es stock dunkel ist: mit 4 sec. Belichtungsdauer wird es taghell.
Nostalgisch wird es im Eisenbahnwaggon vor dem Bahnhof zugehen, der aus dem Eisenbahnmuseum Kranichstein entliehen wurde und zum Restaurant umfunktioniert wird. Die Firmen Heinrich Services, Kipferls Touristik, Groß und Zifferer aus Rödermark, die Firma Meister aus Dieburg, Dieter Scholtis mit seinem Restaurant Baros Pierogi aus Eppertshausen sowie die Freiwillige Feuerwehr Ober-Roden und der Musikverein 08 sind die Initiatoren und Macher des Festes
Am Bahnhof Ober Roden treffe ich den netten und freundlichen Edgar Ries aus Münster bei Dieburg. Hier zeigt er mir seinen Fahrplan worin alles genau vermerkt ist: Abfahrtzeiten, Höchstgeschwindigkeiten etc. Hinten ist der Zugfunk zu sehen. Sieht recht kompliziert aus. Herr Ries ist Lokführer und war zuvor mit den Dieselloks auf der Rodgaustrecke unterwegs. Nun hat er in einem Lehrgang die Funktion des ET 420 gelernt. Später will er einen weiteren Lehrgang besuchen, um die neuen ET423 fahren zu dürfen.
Bald Historie: einer der letzten 950er Busse die nach Offenbach fahren. Die Männer der Firma Meister bauen ihren neuen Kran um: es werden zusätzliche Stahlteile montiert, wahrscheinlich zur Umlenkung für die Gondel. Die Gondel für 7 Personen wird heute auch noch kommen. Sie ist komplett verglast. Es ist fast 18:30 Uhr.

Stand 6.12.2003:

Die fertig gestellte und gestern frei gegebene P&R-Anlage am Bahnhof. Die Einfahrt vom Empfangsgebäude in die P&R-Anlage. Die Eröffnung hat sich noch nicht herum gesprochen. Außerdem fahren heute keine S-Bahnzüge, denn es steht kein Auto hier.
Die abschließbaren Fahrradboxen. Die Einfahrt der Busse zwischen Döner und Empfangsgebäude.
Nun halten die Busse zukunftsweisend am Bahnsteig 1. So können die Fahrgäste trockenen Fußes stufenfrei in die S-Bahn einsteigen.
Die Busumfahrung hat die Stadt Rödermark 95.000 € gekostet, wovon sie 70% in Form von Landeszuschüssen zurück bekam.
Heute wird an der Verkleidung der Überdachung weiter gearbeitet.
Viele Schilder wurden an der gesamten Station angebracht. Blick auf die westliche Fahrradabstellanlage. Der Weg ist noch nicht ganz fertig gestellt.

Stand 5.12.2003:

Im Bild von links: Herr Hörber vom ASV (Amt für Straßen- u. Verkehrswesen) als Finanzier die Herren Maurer (Bürgermeister) und Winfried Kranz (DB ProjektBau GmbH).

 

Heute wurde die P&R-Anlage, Toilette und Busumfeld feierlich eröffnet und an die Stadt Rödermark übergeben. Damit ist sie für 140 Parkplätze auf der Ostseite und 50 Parkplätze auf der Westseite, 168 überdachte Fahrradabstellplätze, 32 abschließbare Fahrradboxen und deren Unterhaltung zuständig und dafür verantwortlich.
Vielen Dank an die Fotografen für die Bilder von der Eröffnung ... ... der P&R-Anlage, die um ca. 9:45 Uhr frei gegeben wurde.
Nachdem die WC-Anlage und die abschließbaren Fahrradboxen begutachtet wurden, gab es unter der Fahrradüberdachung einen kleinen Umtrunk.

Stand 1.12.2003:

Auch vor dem Bahnhof steht nun ein neues Stationsschild. Die ersten abschließbaren Fahrradboxen sind nahe der Fahrradüberdachung aufgestellt worden.

Stand 29.11.2003:

Westlich der Bahnlinie wurde die Fahrradüberdachung montiert. Die Verlegearbeiten am Bahnhof ...
... sind bald fertig. Fürs Anschließen der Fahrräder sind diese Bügel montiert worden.
Diese Böschung ist auch fertig. Die Verblendungen unter der Bahnsteigüberdachung wurden teilweise angebracht.

Stand 22.11.2003:

Die Zufahrt vom Bahnhof zur P&R-Anlage wurde asphaltiert. Die Steine liegen hier durcheinander herum.
Die Überdachung für die Fahrräder wurde aufgestellt. Seitlich des Empfangsgebäudes ist für die Busspur die Asphaltdecke aufgebracht.
Zwischen Bahnhof und der neuen Station ... ... ist alles asphaltiert. Die Busse können bald hier vorfahren. Die Strabag-Leute haben prima Arbeit geleistet.
Auf der westlichen Seite: der Weg ist fertig betoniert ... ... die Asphaltdecke in der P&R-Anlage wurde hier auch aufgetragen.
Der Blick entgegen gesetzt.

Stand 12.11.2003:

Die Einsatzkräfte der Feuerwehren müssen entlang der S-Bahnstrecke einen Lehrgang absolvieren, wie bei Unfällen auf Bahnanlagen der Fahrdraht zu erden ist. Zu diesem Lehrgang gehört auch eine Unterweisung auf den gängigsten Triebfahrzeugen. Und zwar wie diese, der Bahn zuliebe, auch ohne schweres Werkzeug geöffnet werden können und wie man sie stromlos schaltet, ohne das Fahrzeug und den Fahrdraht zu beschädigen. Außerdem wurde erklärt, wie der Zug gegen Wegrollen gesichert werden muss.

Am Abend des 12. November wurden in der Abstellanlage in Ober-Roden fünf ehrenamtliche Einsatzkräfte der Feuerwehr aus Dudenhofen so wie jeweils eine Einsatzkraft aus Hainhausen und Weiskirchen auf einem dort abgestellten ET 420 durch Herrn Markus Rohrmüller von der Bahn AG unterwiesen.

Bilder und Text: Kai Simon, Feuerwehr Rodgau-Dudenhofen.
 

Herr Rohrmüller von der Bahn AG erklärt den Kasten mit den Hauptschaltern, hier kann der Trafo des Triebwagens stromlos geschaltet werden. Je nach Zugzusammenstellung müssen bis zu drei dieser Kästen geöffnet werden und abgeschaltet werden. Ist auch nur ein Trafo noch in Betrieb, versorgt er die anderen Bereits abgeschalteten Zugteile weiter mit Strom.

Dieser Schraubenschlüsselähnliche Hebel, ist quasi der "Zündschlüssel" einer S-Bahn. Wird er verlegt geht nichts, er dient dazu, im Führerstand die Fahrtrichtung vorzuwählen.

Nachdem Herr Rohrmüller, den "Zündschlüssel" eingesetzt hat erklärt er den sieben anwesenden Feuerwehrleuten, die wunderlicherweise alle im Führerstand Platz fanden (aber es passten nur vier auf das Bild), die Position der für die Abschaltung und Sicherung des Zuges wichtigen Hebel und Schalter.

Der Bedienpult im Triebwagen von hier aus wird also die S-Bahn gesteuert. Der erste silberne Hebel von unten, ist der "Zündschlüssel" mit ihm wird die Fahrtrichtung vorgewählt ohne ihn fährt der Zug gar nicht, unterhalb auf dem Bild sind in der zweiten Reihe noch der Stromhauptschalter und der Schalter zum heben und Senken des Stromabnehmers zu finden. Der zweite silberne Hebel dient als Gashebel, nach vorne wird beschleunigt und nach hinten gebremst. Der dritte waagerecht montierte Hebel ist das Hauptbremsventil, mit ihm kann eine Gefahrenbremsung eingeleitet werden, die ET 420 sind Druckluft gebremst, zieht man Hebel der im Fahrbetrieb nach vorne zeigt nach hinten, wird die komplette Druckluft auf die Bremsen gegeben und der Zug sofort an zu bremsen. Ein ziehen der Notbremse bewirkt übrigens das gleiche. Der kleine rote Hebel am oberen Bildrand dient nicht wie erst geglaubt zum Bremsen, es ist die "Hupe".

Dieses Rad dient, wie an der Beschriftung unschwer zu erkennen ist,  zur Betätigung der Handbremse. Sie wirkt mit einer Kraft von 20 Tonnen auf das Drehgestell. Eine Handbremse ist in jedem Führerstand zu finden.

Die Türen der S-Bahn werden elektropneumatisch geschlossen und  geschlossen gehalten, sie lassen sich mit erheblichem Kraftaufwand von zwei Personen von außen öffnen. Hält man sie aber nicht auf schließt sich die Tür Automatisch von selbst wieder. Was für Rettungskräfte fatal sein kann zwei öffnen die Tür und dann ist einer drinnen und der andere draußen. Damit die Tür geöffnet bleibt befindet sich innen oben rechts ein kleiner roter Knopf, wird er gezogen, ist der Türschließmechanismus außer Gefecht gesetzt und die Tür kann bequem von Hand geöffnet werden.

Stand 8.11.2003:

Die Wege zu der P&R-Anlage und den Bahnsteigen wurde weitgehend gepflastert. Blick entgegen gesetzt. Dort wo die Löcher sind, wird die Überdachung für die Fahrräder montiert.
Zwischen Empfangsgebäude und Bahnsteig wurden das Pflaster verlegt. Heute ist mit dem Fahrzeug "kehren" angesagt. Gegenüber wird hier für ein Fundament die Bewehrung eingebracht.
Schon komisch und noch ungewohnt: die S-Bahnzüge in der Abstellanlage.

Stand 6.11.2003:

Nach einer kurzen Nacht von nur 2,5 Std. Schlaf stehe ich um 4:45 in Ober Roden am Bahnhof um zu fotografieren, was viele nicht glauben wollten:
die S-Bahn fährt. Der erste Vollzug mit der ET 420 338-6 steht abfahrbereit am Bahnhof.
Das Ende des Zugs mit der ET 420 830-3.
Die erste Fahrt des ersten Rodgau-S-Bahnzuges führt der Tf (Triebfahrzeugführer) Herr Hahnebach aus Groß-Zimmern durch. Da sich am Fahrplan nichts geändert hat, bleibt auch die Zugnummer: 95002. Um 4:47 am Bahnsteig 1 nach Offenbach-Hbf.

Stand 5.11.2003:

Ein wirklich historischer Moment in der Geschichte der Rodgau-Bahn: um 23:30 Uhr macht es HUSCH, und der erste elektrische Zug passiert den BÜ Dieburger Straße. Einige Minuten später erwische ich ihn beim Abfahren in die Abstellanlage am Gleis 2. Vorn der ET 420 816-1.
Hier steht er nun, der erste von insgesamt drei Langzugeinheiten, bestehend aus ET 420 846-8, 346-9, 830-2, 330-3, 316-2 und ??? Was hier nicht zu erkennen ist, der vordere 846-8 ist ausgeschildert mit "S2 Offenbach-Hbf". Liegt wohl daran, dass die ersten Züge "nur" bis Offenbach-Hbf fahren. Aber nicht mehr lange ...
Vorn steht auf dem mittleren Abstellgleis der Montagewagen LMB 4020 der Firma Elpro.
Der ET 420 316-2 wird in der Abstellanlage umrangiert.

Glauben Sie es mir nun: ab morgen fahren die elektrischen S-Bahnen der Reihe ET 420 von Ober-Roden nach Offenbach-Hbf und zurück, aber nach dem alten, bekannten Fahrplan !!!!!!!

Stand 27.10.2003:

Heute morgen wurde ein 7,3 t schweres Schalthäuschen unter Regie der Firma Strabag westlich der Bahnlinie gesetzt. Nachdem es auf diesen LKW umgesetzt werden musste, konnte es um 9:10  Uhr hochgehoben werden ... ... und auf Anweisung von Herrn Gutsche (2.v.r.) an den Fahrer des 100 t ADW-Autokrans genau auf die vier Fundamentfüße um 9:19 Uhr abgesetzt werden.
Das Schalthäuschen sitzt. Die Laschen auf dem Dach werden entfernt, Herr Gutsche geht zur nächsten Aktion, rechts der Bauleiter der Firma Strabag. Um 9:52 Uhr fährt der Tieflader, aus Siegen kommend, mit dem WC-Matic, der Toilettenanlage der Firma Hering-Bau auf die P&R-Anlage ein.
Um 10:32 Uhr wird es vom Tieflader gehoben. Links schaut der Projektleiter der Firma Hering-Bau, Herr Mario Erbe und rechts schaut Herr Gutsche von der Firma Strabag zu. Das WC-Häuschen von unten gesehen.
Das Fundament wurde bereits von der Firma Strabag gesetzt. Es müssen noch die Anschlüsse für Wasser, Strom, Erdung, Abwasser und Telefon auf Maß hergestellt werden. Dies ist um 11:18 Uhr der Fall. Alle Anschlüsse sind an der richtigen Stelle auf die notwendige Länge hergestellt. Unter der WC-Anlage befinden sich zwei Rippenrohrheizöfen mit jeweils 2000 W. Der Anschluss der Anlage erfolgt mit 400V Drehstrom. Der Telefonanschluss dient dazu, um per Ferndiagnose Störungen festzustellen, um Service-Techniker schnell und gezielt losschicken zu können.
Die WC-Anlage wird von dem Fahrer des Eisele-Autokrans auf das Fundament gesetzt. Die Technik der Anlage.
Das Innere der WC-Anlage. Über der Tür ist deutlich zu sehen, was hier drinnen ist.
Das Hering-Bau Team ist zufrieden. Nun beginnen die Anschlussarbeiten. Rechts der Herr Erbe, der Projektleiter, zwei Monteure und links der Fahrer des Autokrans. Auch zwischen Empfangsgebäude und Bahnsteig ist die Firma Strabag am arbeiten.

Stand 23.10.2003:

Wow, ging das schnell: die Männer der Firma Strabag arbeiten mit Hochdruck an der Busspur zwischen Empfangsgebäude und Bahnsteig.
Blick entgegen gesetzt. Westlich der Bahnlinie, die Zufahrt von der Eisenbahnstraße ...
... zur westlichen P&R-Anlage. Die Lichtmaste sind schon gesetzt. Die Firma Strabag gibt mächtig Gas.

Stand 16.10.2003:

Heute erfolgen Stopfmaßnahmen in Ober Roden. Der Platz, wo die Fahrradstellplätze entstehen werden.

Stand 13.10.2003:

Die linke Spur der Fahrbahndecke wurde bereits am 8.10. fertig gestellt. Heute ist ... ... überall die Decke aufgebracht.
Für die Fahrradstellplätze wurde das Fundament von der Firma Meyer fertig gestellt. Auf westlicher Seite haben die Männer der Firma Strabag die PKW-Stellplätze auch soweit fertig gestellt.
Heute ist ein AZ mit 10 Waggons und einer TLG-Lok unterwegs. Es müssen Schotterarbeiten erledigt werden.

Stand 4.10.2003:

Ups. Treffe ich doch am Bahnhof Ober-Roden 18 Männer und eine Frau von der Freiwilligen Feuerwehr aus Dudenhofen bei der Erdungsübung vom Bahnerdungslehrgang. Damit die Feuerwehr bei S-Bahn-Unfällen auf Gleisen mit Oberleitung Menschen retten kann, muss vorher geerdet werden. Durch die Oberleitung fließt der Strom mit 15.000 Volt! Vergangenen Samstag waren 20 Feuerwehrleute bei der praktischen Übung anwesend. Insgesamt sind drei Übungsteile zu absolvieren. Dann gibt es von der Bahn (links der heutige Übungsleiter, der Herr Olaf Maienscheid) die Bescheinigung.
Hier wird von den Beiden ... ... das Erdungskabel an die Schiene geschraubt.
Bevor aber alles losgeht, muss mit der Prüfstange nachgesehen werden, ob wirklich kein Strom drauf ist. Unten liegt noch die Erdungsstange. Oben auf der Erdungsstange ist ein Haken mit der die Stange in die Oberleitung eingehängt und fest geschraubt wird. Das andere Ende wird, siehe oben, mit dem Erdungskabel an die Schiene geschraubt. Hier hängt die Prüfstange in der Oberleitung. Was durch den Blitz leider nicht zu erkennen ist, die grüne Leuchtdiode rechts brennt, was besagt, dass die Oberleitung stromlos ist.
Mein eigentliches Ziel heute war dies: Der Stand der Arbeiten für die P&R-Anlage westlich der Bahnlinie. Die Arbeiten von Firma Strabag hinter dem Bahnhofsgebäude laufen. Hier ist zu sehen, dass bereits ein Teil vom Sockel des Schuppens abgerissen wurde.

Stand 21.09.2003:

Die Mitarbeiter der Firma Elpro sind heute Vormittag im Bahnhofsbereich mit dem TVT 701 074-7 mit Oberleitungsarbeiten beschäftigt. Hier wird z.B. die Stromversorgung an die Oberleitung angeschlossen. Rechts von dem Mitarbeiter sind die beiden Stromunterbrecher zu sehen.
Die Zufahrt von der Dieburger Straße zur P&R-Anlage. Blick auf die P&R-Anlage ...
... und entgegen gesetzt. Auf fast alle Parkplätze sind die Steine verlegt worden. Die Maste für die Lampen sind eingebaut. Westlich der Bahnlinie haben die Männern der Firma Strabag für die P&R-Anlage mit dem Setzten der Kantensteine begonnen.
Hups, da fehlt doch was... ... der Schuppen neben dem Bahnhof wurde abgerissen. Schade, dass mir niemand vorher Bescheid sagte.

Stand 4.09.2003:

Von der Dieburger Straße aus, zwischen der AGIP Tankstelle und der Hausnummer 111 führt der neue Weg zur P+R-Anlage am Bahnhof. Blick entgegen gesetzt.
Blick zum Bahnhof. Für die Stellplätze wurden bereits einige Steine verlegt.
Blick über den Bahnsteig vom Gleis 2 zur Kirche... ... und entgegengesetzt Richtung Dieburg. Während rechts oben der Mond zu sehen ist, ist der Aufzug schon beleuchtet.
Im Aufzug bin ich erfreulich überrascht, dass es über den Knöpfen auch die Tastenfunktion in Blindenschrift gibt. Hoffentlich bleibt das kein Einzelfall und es wird auch an diese behinderten Fahrgäste gedacht. Wer hat die Uhr geklaut ???

Stand 2.09.2003:

Der Platz zwischen dem Bahnhof und dem Bahnsteig:  wie ich erfahren habe, sind die Aufträge vergeben und es wird die Firma Strabag bald mit der Busspur beginnen. Die Arbeiten von der Firma Strabag an der P&R-Anlage gehen weiter.
Auch auf der westlichen Seite, zur Odenwaldstraße, wurde mit der P&R-Anlage begonnen. Die Zeiten des alten Rodgau-Express sind gezählt: ab 3. November sollen die S-Bahnzüge fahren.

Stand 26.08.2003:

Am Bahnhof, östlich der Bahnlinie, wurde von der Firma Strabag mit der P&R-Anlage begonnen. Der Blick vom Bahnsteig ... ... und entgegengesetzt auf die Baustelle.
Am BÜ Bruchwiese ist die Lichtzeichenanlage und die Leitplanken installiert worden.

Stand 27.07.2003:

Vielen Dank an Herrn Sebastian Beetz, der mir die Fotos schickte. Am ganzen Tag erfolgten von der Firma Elpro Arbeiten an der Oberleitung. Hier wurde auf der Arbeitsbühne die Attrappe eines Stromabnehmers montiert. Wahrscheinlich zur Abstandsmessung.
Der Blick aus dem Fenster im 2.OG Richtung Rodgau/Kleingärten.

Stand 26.07.2003:

Von weitem sieht es nicht besonders aus, was hier geschieht: der Fahrdraht wird "gebügelt", wie man so schön sagt. Hier ist das "Bügeleisen" zu sehen. Die letzten Arbeiten an der Oberleitung, bevor diese (auf Ober Rodener Gebiet) nächste Woche von der DB abgenommen wird.

Stand 2.07.2003:

Der Bahnsteig für Gleis 2 ist von den Männern der Firma Hering Bau ... ... fast fertig gestellt worden. Von den beiden Aufzügen ist noch keiner in Betrieb.
Blick ins Innere der Lok 218 317-6. Hier fehlt doch was ...
Den Abriss des Heizwerks der Zugvorheizanlage hätte ich gerne fotografiert. Leider wurde ich nicht informiert. Damit ist wieder ein Stück Historie verschwunden.

Stand 25.05.2003:

Heute Vormittag sind die Männer der Firma Elpro mit
Vermessungsarbeiten an der Oberleitung beschäftigt.
Hinter den Gleisen ist der neu errichtet Zaun zu sehen.
Sowohl die Leiter ...
... als auch der "Santer" sind im Einsatz. Übrigens: die Höhe von den Schienen zum Fahrdraht beträgt 5,60m;  ± 10cm.
Blick auf die Brücke über die Rodau. Hinten ist ein
Schaltschrank zu sehen.
Der Blick entgegen gesetzt.

Stand 2.05.2003:

Bis auf ein kleines Stück Zaun ist die Abstellanlage der
Rodgau-Bahn fertig gestellt.
Blick von unten gesehen.

Stand 16.04.2003:

In der Unterführung am Bahnhof hängen diese Schilder
aus ...
... die darauf hinweisen, dass der Rodgau-Express seit Montag von Bahnsteig 1 nach Offenbach fahren.
Wissen Sie, was das ist? Es ist kein Knopf, zum öffnen
der neuen S-Bahnzüge der ET423-Serie. Es ist ein in
den Stufen eingebauter Temperaturfühler für die
Treppenheizung.
Blick in die neue Abstellanlage. Hinten sehe ich zum ersten Mal einen Rodgau-Express stehen. Es ist der Leerzug, der um 19:33 Uhr zurück nach Offenbach fährt.

Stand 2.04.2003, ca. 22:30 Uhr:

Heute Nacht finden entlang der Bahnlinie an der Gartenstraße von der Firma Elpro ... ... Oberleitungsarbeiten statt. Diese Aufnahmen entstanden ca. 150m vom BÜ Dieburger Straße entfernt.
Der Blick von der Triftbrücke zur Abstellanlage. Der neue, hell erleuchtete Bahnsteig der Rodgau-Bahn.
Auch in der Unterführung ist es schön hell. Blick aus Richtung Odenwaldstr. zu den Bahnsteigen.

Stand 30.03.2003:

Der Bahnsteig ist nun ... ... fertig gestellt. Die Anzeigetafel hinten scheint mir allerdings etwas niedrig zu sein.
Blick vom südlichen Bahnsteigende zur Abstellanlage. Zur Zeit stehen die Züge des Rodgau-Express allerdings noch hier auf der alten Abstellanlage.
Blick aus der Unterführung zur fast fertigen Treppe Richtung Odenwaldstraße. Heute werden von einer schwäbischen Fugenfachfirma die Dehnungsfugen ausgespritzt.

Stand 22.03.2003:

Am BÜ Bruchwiese: Ein AZ mit der TLG Lok 5 ist hier im Einsatz. Die Firmen Hering-Bau und Debus sind dabei, an der Kleingärtneranlage Gartenstraße die Böschung herzustellen. Das Erdreich wurde abgetragen, auf die Waggons verladen und wird nun hier wieder abgeladen und per LKW fortgefahren.
Am BÜ Bruchwiese ist mittlerweile ein Schalthäuschen und die Motoren für die Schranken aufgestellt worden.

Stand 7.03.2003:

Herr Günter Krause aus Dietzenbach schickte mir dieses Foto vom fertig geplätteten Bahnsteiganfang.

 

Stand 1.03.2003:

Am Bahnsteigende wurde die Erde aufgefüllt und die
Entwässerungsrinnensteine verlegt.
Unter der Überdachung wurden die Gestelle für die Informationstafeln aufgestellt. Die Platten wurden weiter verlegt.
Eine der beiden bereits montierten Sitzbänke. Noch zeigt das Einfahrtsignal für das Gleis Richtung Offenbach Rot.
Das Gleis zur Abstellanlage. Das habe ich noch nicht
gesehen: es schauen nur die Schienen heraus. Links
und rechts der Schienen befinden sich Kunststoff-
Abdeckungen. Daneben ein Kunststoffgitter, welches,
wie hier zu sehen, mit Rindenmulch aufgefüllt wurde.
Das dient bestimmt als Auffang von ggf. auslaufenden
Ölen oder Schmierstoffen aus den S-Bahnzügen.
Einige Meter weiter die Abstellanlage. Hier wurde ebenfalls solch eine Auffangunterlage erstellt. Prima: die Zäune sind fertig gestellt.
Westlich der Bahnlinie: die behindertengerechte Rampe
zur Odenwaldstraße.
Der untere Teil der Treppe ist fertig gestellt, der Obere wurde betoniert. Blick zur Odenwaldstraße.
Auf der alten Abstellanlage befinden sich mit 218 123-8 (links) und 218 290-5 gleich zwei Rodgau-Express Züge an diesem Wochenende in Ober-Roden.

Stand 7.02.2003:

Das nördliche Bahnsteigende. Das Edelstahlgelände wird montiert.
Das südliche Bahnsteigende. Auch hier wurde das Edelstahlgeländer montiert. Anschließend folgt ein grüner Zaun. Blick entgegen gesetzt. Auch die Oberleitung wurde hier montiert.
Dazwischen eine Treppe. Hier wird der Zugang vom
Parkplatz auf den Bahnsteig möglich sein.
Die Zaunanlage ...
... und noch einige Meter weiter. Das Ende der Zaunanlage? Blick in die Abstellanlage und in das Gewirr der Oberleitungen.

Stand 24.1.2003:

Der Rodgau-Express mit der 218 317-6 bei der Einfahrt
in den Bahnhof Ober Roden.
Blick entgegen gesetzt über das Bahnsteigende.
Gleicher Bahnsteig, aber anderes Ende: Blick zur
Abstellanlage. Der Kanal ist in Arbeit, an der
Oberleitung wird ebenso gearbeitet.
Der GTW 2/6 im Regelbetrieb auf der Dreieichstrecke.

Stand 10.1.2003:

Welch eine Überraschung als ich am Bahnhof ankomme.
Steht doch, leider auf der Dreieich-Bahnstrecke, diese
neue Zuggarnitur BR 946 201-1.
Holger Ullrich teilt mir mit, dass es sich technisch um den GTW 2/6 handelt.
Auf Nebenstrecken des RMV fahren mittlerweile
24 Leichttriebwagen vom Typ GTW 2/6. Vorteil dieses
Fahrzeuges ist die Niederflurigkeit: Auch mit
Kinderwagen und Rollstuhl kann problemlos
eingestiegen werden:
Der Leichttriebwagen GTW 2/6 ist mit einer
mechanisch ausklappbaren Rampe für
Mobilitätseingeschränkte ausgestattet, die im
Eingangsbereich des Mehrzweckabteils in einem
Schrank untergebracht ist. Diese Rampe wird vom
Fahrzeugpersonal nach Ihrer Anforderung über die
Ruftaste ausgelegt. Ein Leuchtmelder signalisiert dem
Fahrzeugfüher oder der Fahrzeugführerin Ihren
Wunsch.

Der GTW 2/6 wird z.B. von der Butzbach-Licher-
Eisenbahn (BLE), auf der Strecke der Hessischen
Landesbahn (HLB), von der Hellertalbahn und auf der
Dreieichbahn (RB61) eingesetzt.
In der neuen
Werkstättenanlage in Butzbach Ost wird die Wartung
der in der Wetterau auf DB-Strecken eingesetzten
GTW 2/6-Triebwagen durchgeführt.
Sie sieht wirklich prima aus.
Auch innen Bemerkenswert. Hinter den Glasscheiben
und der Glastür die 8 Sitzplätze der 1. Klasse. Oben ist
das (ausgeschaltete) Fahrgast-Informations-System
(FIS) zur Anzeige von Linie, Zugziel und nächstem Halt
im Wageninnern und automatischer Durchsage des
nächsten Halts mit Umsteigemöglichkeiten zu sehen.
Die Bestuhlung wie in der ET 423, welche für die Rodgau-S-Bahn vorgesehen ist.
Der Blick von der Triftbrücke auf die Abstellanlage.
Neu die Zäune links und rechts und die Maste für die
Beleuchtung. Der 3. Prellbock ist noch nicht montiert.
Die Dreieich-Bahn auf dem Weg nach Dieburg. Davor der neue Zaun der Abstellanlage.