2002

 

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Stand 16.11.2002:

Die Kantensteine wurden fast vollständig für den
Bahnsteig nach Offenbach aufgelegt.
Auf den Kantenseinen stehend, der Blick "hinter die Kulissen".
Die Unterführung von der Seite der Fa. Kleemann
gesehen.
Blick vom Gleis in den Zuweg der Unterführung.

Stand 2.11.2002:

Am BÜ Kleemann wurde neben dem Schalthäuschen
ein neuer Sendemast errichtet.
Der Blick in die Unterführung.

Stand 27.10.2002:

Um 8:45 Uhr bei strömendem Regen: Die Schienen sind fertig verlegt ... ... gestopft und gekehrt. Bald treffen die Schweißer ein.

Stand 26.10.2002:

Ca. 9:00 Uhr: es wird an der PSS gearbeitet. Blick
Richtung Bahnhof Rollwald.
Und Blick entgegen gesetzt nach Ober Roden.
In strömenden Regen der Blick über den Bahnhof. Hier steht der AZ, der letzte Nacht bei strömendem Regen nicht ohne weiteres am Bieberer Berg hoch gekommen ist. Anhängend sind 17 Waggons mit Schotter sowie ein Waggons mit Schwellen und die Stopf- und Kehrmaschine der DGT.
Es ist ca. 15:45 Uhr, der Schotter ist aufgetragen.
Hier Blickrichtung Bahnhof Rollwald...
... und nach Ober Roden.
Es ist 23:15 Uhr. Die Schwellen und Schienen liegen. Die rechte Schiene ist noch etwas zu lang und muss passend abgeflext werden.

Stand 25.10.2002:

Nachdem um 21:23 Uhr die Strecke zwischen Nieder-
Roden und Ober Roden gesperrt wurde, "stürmen" zwei
Zweiwegebagger auf die Gleise: einer von der DGT,
einer von der Fa. Goedert. Am südlichen Ende vom
Rodgau steht dieses Signal im Weg. Nachdem es von
Ober Roden aus ausgeschaltet wurde, wird es
entfernt...
... und der Sockel auch. Bald beginnt die Gleisverschwenkung.

Stand 18.10.2002:

Das Fundament für die Kantensteine ist fertig betoniert. Der Blick vom Bahnsteigende nach Nieder-Roden.
Zwei Felder der Wände der Unterführung wurden betoniert.

Stand 5.10.2002:

Das Fundament der Bahnsteigkanten wurde weiter betoniert. Blick vom BÜ Kleemann nach Ober Roden.

Stand 28.09.2002:

Die Verschalung und Bewehrung der Wände hat
begonnen.
Auch mit dem Betonieren des Fundaments wurde begonnen.

Stand 14.09.2002:

Kurz vor dem BÜ Kleemann steht der AZ mit der
Siemenslok ME 26-01. Links zu sehen: das neu aufgebaute Schalthäuschen.
Blick in die Unterführung. Der nächste Teil der Sohle wurde betoniert.

Stand 7.09.2002:

Der Erdaushub ist im vollen Gange. Noch nicht lange her, als hier das Gleis der Rodgau-Bahn verlief.
Die erste Sohle ist lange fertig gestellt... ... die Bewehrung für die nächste Sohle ist im Gange (12:30 Uhr). Noch ca. 2 Std. benötigen die polnischen Mitarbeiter, dann sind sie fertig und können auch ins Wochenende gehen.
Ein erster Blick in den Zugang zum künftigen
Mittelbahnsteig.
Der Rest des alten Gleises.

Stand 1.09.2002, ca. 19:00 Uhr:

Der BÜ Kleemann ist passierbar. Mit dem Rückbau des
"alten" Gleises wurde bereits begonnen. Die DGT-
Männer legen eine Nachtschicht ein, um dies
ungestört erledigen zu können.
Bereits heute Vormittag wurde dieses Signal kurz vor Ortsende Rodgau nach links versetzt. An dem Stück alten Gleis rechts wurde bereits eine Schiene entfernt.

Stand 1.09.2002, ca. 10:30 Uhr:

Auch im Rollwald sind die Stopf- und Kehrarbeiten
fertig gestellt. Der BÜ ist noch nicht passierbar.
Die Lage des Gleises wird gerade vermessen.

Stand 31.08.2002, 14:35 Uhr:

Das habe ich auch noch nicht gesehen. Ein Doppel-
AZ. Am BÜ Kleemann kommt die 11 der Magdeburger
PBSV ...
... am anderen Ende, "nur" 62 Waggons Schotter (á 40t) dazwischen: die ME 26-1. Sie fährt ca. 16:00 Uhr Richtung Ober-Roden zurück.

Stand 31.09.2002, ca. 9:00 Uhr:

Ein seltenes Bild auf Deutschlands Gleisen: Die
Siemenslok ME 26-01 präsentiert sich im Rollwald in
einem zarten zitronengelb. Die Lok stammt aus dem
Jahre 1995, hat eine Dieselmotorleistung von
2650 kW, wiegt 122t und fährt max. 140 km/h. Sie
zieht hier einen AZ mit 32 Waggons Schotter.
Es ist 9:24, der Schotter ist verteilt, die Lok fährt über Ober-Roden zurück. Die Schottermenge ist nicht ausreichend. Mir ist (noch) nicht bekannt, ob nochmals dieser AZ oder ein anderer eintreffen wird.
"Eh, geh runter vom Gleis, ich muss nach Ober-Roden".
"Fahr du zurück, ich war zuerst hier".


So, oder ähnlich könnte der Dialog zwischen den beiden Fahrzeugführern gewesen sein.

Die ME 26-01 ist dann zurück gefahren, damit der Bagger vom Gleis konnte.

Ich habe viele schöne Fotos von der Lok geschossen. Muss mich aber aus Platzgründen für einige wenige entscheiden.
DGT'ler und Bahner betrachten die Arbeiten. Alles ist
bisher planmäßig verlaufen. Blick nach Rollwald ...
... und entgegen gesetzt nach Ober-Roden. Noch liegt hier ein Stück Geschichte. Aber das alte Gleis der Rodgau-Bahn ist bestimmt bald verschwunden.

Stand 30.09.2002:

Sind sie nicht Spitze? Für heute wurde diese Brücke
als Zuweg zum Bahnsteig geschaffen.
Noch fährt der Rodgau-Express mit 218 312-7 die alte Streckenführung. Aber ab Montag wird sich das ändern, dann wird das neue Gleis und der neue Bahnsteig benützt.

Stand 29.08.2002:

Es ist ca. 8:30 Uhr und diesig. Die Schienen sind
soweit fertig verlegt. Die Arbeiten gingen auch in der
Nacht und wie mir Herr Schick per Email mitteilt,
waren die Arbeiten so laut, dass er nicht schlafen
konnte.
Noch fährt 218 290-5 auf dem Weg nach Ober-Roden auf dem alten Gleis. Das neue, rechte liegt bis kurz hinter den Bagger. Der BÜ Kleemann wurde für das neue Gleis hergestellt.
Ein ganz neues, ungewohntes Bild gegenüber dem
letzten Stand. Auf der Unterführung liegt das Gleis.
Der neue, provisorische Bahnsteig: Die Beleuchtung wird verkabelt und der Boden mit einer Betonschicht, wie in Jügesheim und Hainhausen versehen.
In der Unterführung sind die Bewehrungsarbeiten in vollem Gange.
Es ist nun ca. 16:15 und die Sohle wurde fast
vollständig betoniert.
Nicht mehr lange, und es ist genügend Beton eingebracht.

Stand 25.08.2002:

Die Unterführung wurde mit einer Teerschutzschicht
versehen. Bald wird verfüllt.
Der Zugang zum Bahnsteig wird über den neuen, prov. Bahnsteig mit einer "Brücke" realisiert.
Gestern und heute wird das rechte Gleis zwischen
Nieder-Roden und Rollwald erstellt.
Um ca. 9:15 sind die Männer der DGT bereits seit über 2Std. mit dem Verlegen der Schwellen beschäftigt. Anschließend werden die Schienen auf die Schwellen gelegt und verschraubt. Um 17:00 Uhr wird Feierabend sein.
Am südlichen Rodgauer Ende werden auch
Vorbereitungen für das neue Gleis getroffen. Hier
vermessen die DGT-"Chefs" die Höhe des Schotters.
Der Blick in die andere Richtung nach Norden. Rechts das fertige neue Gleisbett. Bald wird hier das Gleis liegen und bis nach Ober-Roden bahnlinks gefahren.

Stand 21.08.2002:

Dieser Teil der Unterführung wurde fertig betoniert. Auch am prov. Bahnsteig wurde weiter gearbeitet. So wie ich das sehe, wird bald das neue Gleis verlegt und damit Platz für den Bau des Mittelbahnsteiges geschaffen.

Stand 16.08.2002:

Von Nieder-Roden kommend, ist diese dicke, schwarze
glänzende Folie auf dem Sand zu sehen. Diese dient
hier im Wasserschutzgebiet als Ölschutz. Öl könnte
von den Zügen kommen und ins Erdreich eindringen
könnte.
Am Haltepunkt ist der neue provisorischer Bahnsteig weiter gebaut worden.
In der Unterführung wurde für die Decke die
Bewehrung eingebaut.
Kurz vor dem Ober-Rodener Gebiet ist dieser Durchlass unter den Gleisen entstanden.

Stand 14.08.2002:

Es geht in riesigen  Schritten voran. Die Verschalung der Decke wurde begonnen. Die Wände der Unterführung wurden bereits betoniert.
Blick Richtung Nieder-Roden. Einige Meter wurden eingeschottert. Im Blick entgegen gesetzt wird klar warum: hier wird offensichtlich ein provisorischer Bahnsteig wie in Nieder-Roden entstehen. Der Bereich des jetzigen Bahnsteigs und das Gebiet des aktuellen Gleises wird für den Bau der Unterführung benötigt.

Stand 10.08.2002:

Um ca. 10:00 Uhr sind die Arbeiter an der
Unterführung mit den Bewehrungsarbeiten
beschäftigt.
Der Blick vom Bahnsteig Richtung Rollwald.
Hier stand vor kurzem noch das Wartehäuschen. Der
Blick in Richtung Nieder-Roden. Der Tiefbau fürs Gleis
ist fertig gestellt.
Blick vom BÜ Kleemann nach Ober-Roden. Ganz weit hinten ist ein Zweiwegebagger zu sehen. Ich fahre gleich mal nach Ober-Roden um nachzusehen, was dort gearbeitet wird.

Stand 3.08.2002:

Die Bewährungsarbeiten der Unterführung. Von den Buderus Kanalrohren ist nichts mehr zu sehen, der Erdaushub bis zur Unterführung wurde begonnen.

Stand 30.07.2002:

Zwischen Nieder-Roden und dem Rollwald werden
Maste für die Oberleitung gesetzt.
Millimeterarbeit, aber nun sitzt er im Lot und kann fixiert werden.
Der Kanalschacht wurde entfernt und durch diese drei
riesige Buderus Kanalrohre ersetzt. Damit ist der
Gleisbereich frei.
Blick in die Unterführung: die Betonier-/Einschalungs-  und Bewehrungsarbeiten gehen weiter.

Stand 25.07.2002:

Die Sauberkeitsschickt der Unterführung ist eingebracht. Blick Richtung Betonwerk Kleemann.

Stand 18.07.2002, ca. 21:00 Uhr:

Als hätte es hier nie gestanden: das fast 50 Jahre
alte Häuschen ist verschwunden.
Einige Meter weiter nördlich: der Graben ist bereits sehr lang; und voll gelaufen.

Stand 18.07.2002, morgens:

Ein historisches Foto: Es ist kurz vor 7:30 Uhr. Was
hier im Bild nicht zu sehen ist: die Arbeiter und die
Baumaschinen stehen bereit, um die fast 50 Jahre
alte Haltestelle Rollwald abzureisen.

Lesen Sie dazu die Pressemitteilung der Stadt Rodgau.

Die Dame im blauen Kostüm ist die letzte Reisende,
welche das Wartehäuschen nutzt. Es ist Frau Ingelore
Semmler aus Rollwald auf ihrem Weg nach
Ober-Roden.
Um ca. 7:30 Uhr frisst sich der Bagger der Firma Bickhardt Bau in das Häuschen.
Der Rodgau-Express um 7:36 nach Ober-Roden. Mit
ihm fährt Frau Ingelore Semmler als letzte Reisende,
welche eben noch das Wartehäuschen nutzte.
Von den ca. 120 Fotos vom Abriss muss ich mich leider wieder für einige, wenige entscheiden.
Der nächste Zug nach Offenbach fährt um 7:59 ein. Es ist ca. 9:19, die letzen Mauern fallen.
Etwa eine Stunde später, der Abtransport des "Bauschutts" nach Weiskirchen ist im Gange. (Fast) Völlig unbemerkt, hinter meinem Rücken, montiert dieser Mitarbeiter vom Bauhof die neuen Schilder und entfernt das alte Schild mit der Dampflok. Dieses hätte ich auch genommen.

Stand 16.07.2002:

Da staunen selbst die Fachleute, wie tief die Grube
ist? Nein, hier wird die Funktion der Pumpe überprüft,
damit das Grundwasser ordnungsgemäß abgepumpt
wird.
Blick vom BÜ Kleemann nach Süden Richtung Ober Roden. Hier ist bereits zu erkennen, wie breit der Mittelbahnsteig werden wird.
Die Herren der Bauüberwachung/Streckensicherung
müssen immer genau beobachten, ob sich Züge
nähern um die an der Bahnstrecke tätigen Männer zu
warnen. So muss z.B. der Bagger rechtzeitig in
Grundstellung gebracht werden, damit der Zug ihn
nicht streifen kann.
Dies ist fast das südliche Ende des Rodgauer Gebiets. Hier gehen die Gleise für den Rollwalder Mittelbahnsteig auseinander.
Nördlich des Bahnsteigs: dieser Kanalschacht ist, so
sehe ich das zumindest, im Weg und muss entfernt
werden (und durch einen neuen an anderer Stelle
ersetzt werden?).
Einige Meter weiter nördlich wird ein Entwässerungsgraben hergestellt.

Stand 13.06.2002:

Um 21:30 sind die Mitarbeiter der Fa. Demler noch mit Rammarbeiten beschäftigt. Der Aushub wurde fort gesetzt.

Stand 8.06.2002:

In Rollwald wurde die vergangenen Nächte gerammt. Und mit dem Aushub wurde begonnen. Blick vom Bahnsteig zur Ampel Richtung Rollwald.

Stand 5.05.2002:

Der Zugang zum Bahnsteig wurde einige Meter nach
Norden verlegt.
Die Firma Dremler ist weiterhin am rammen. Blick vom Bahnsteig zur Fußgängerampel.

Stand 25.04.2002:

Auch im Rollwald wird gerammt. Vielen Dank an meinen Kollegen Lothar Ochs für den Tipp. Blick nach Nieder-Roden.

Stand 6.05.2001:

Nun haben auch im Rollwald die Bauarbeiten begonnen. Neben dem bestehenden Gleis muss eine 18m breite Fläche für das 2. Gleis zur Verfügung gestellt werden.

Das Eichenwäldchen muss ... ... zum größten Teil weichen.
Die Bäume waren teilweise 80 Jahre alt. Stand der vier Bilder oben: 6.5.2001