2003

 

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Stand 7.12.2003:

Das Stationsschild "Rodgau Rollwald" an der Ober Rodener Straße (L3097). Der BÜ "Kleemann" heute Mittag.
Die Männer der Firma Goedert haben die Stail-Beläge ... ... an beiden Gleisen fertig eingebaut. Blick jeweils Richtung Ober Roden.
Auf dem Bahnsteig wurde der Fahrkartenautomat (Außer Betrieb) ... ... und der Windschutz mit den Bänken aufgestellt.
Bei diesem Foto ging es mir darum, die Anordnung der Beleuchtung an der Rampe zum Bahnsteig zu zeigen. Die Stufenbeläge der Firma Kronimus wurden auf den Treppen verlegt. Die Heizungskabel liegen noch herum.

Stand 6.12.2003:

Heute sind die Männer der Firma Goedert aus St. Goar am Bahnübergang Kleemann beschäftigt. Die Arbeiten sollten zwar schon vergangenes Wochenende durchgeführt werden, aber das hat nicht geklappt.
Diese Steine zur Auflage der Hartgummiplatten werden eingebaut ... ... und mit dem Bagger die schweren Hartgummiplatten eingesetzt.
Mit dem Hammer werden sie in Position gebracht. Hier ist zu sehen, wie sie links auf den Steinen und rechts auf den Schwellen aufliegen. In der Mitte die lange Gewindestange, welche die Elemente miteinander verbinden.

Stand 29.11.2003:

Die Überdachung ist fertig verblendet. An der Station Rollwald kann man nun auch sehen, was die Uhr geschlagen hat: Zwei Uhren wurden montiert. Das Bahnsteigende Richtung Nieder-Roden gesehen.

Stand 22.11.2003:

Die Monteure der Firma ISS sind am Anbringen der Verblendungen an der Bahnsteigüberdachung. Es wundert nicht, warum es hier so lange dauert: die Platten waren fertig verlegt, dann wird alles wieder aufgerissen um die Vitrine und den Windschutz auf zustellen.
Die Edelstahlgeländer ... ... sind bis auf zwei Felder fertig montiert worden. Das sieht schon Klasse aus.
Die Rampe: alle Spundbohlen sind gezogen. So langsam aber sicher verschwinden alle Boten, die eine Baustelle auszeichnen.

Stand 8.11.2003:

Die Platten auf der Rampe an der Ober-Rodener Straße sind fertig verlegt. Blick entgegen gesetzt. Im Bild rechts zu sehen: die Spundbohlen werden hier gezogen.
Total deplaziert in einer Sackgasse und "Außer Betrieb" steht der einzige Fahrkartenautomat des RMV hier.
Parallel zum Zugang wurden links und rechts die Spundbohlen gezogen. Der Blick auf die Rampe. Der Treppenzugang ist noch gesperrt.
Blick vom Bahnsteigende Richtung Ober-Roden ... ... und entgegen gesetzt.

Stand 5.11.2003, etwa 22:30 Uhr:

Die hell erleuchtete Station Rollwald ist mit dem neuen Mittenbahnsteig bereit, ab morgen früh die Fahrgäste zu handeln. Alles ist noch nicht ganz fertig aber Sie brauchen keine Gummistiefel ein zupacken. Ein- und Aussteigen in die Züge ist kein Problem. Der Zugang zur Station erfolgt über die Treppe an der Ampel und dann über die Rampe auf den Bahnsteig. Die Treppe zum Bahnsteig ist noch gesperrt.

Stand 4.11.2003, zwischen 7:15 und 7:30 Uhr:

Diese Bild wird sicherlich nicht gerne gesehen, aber im Bahnsteigzugang stehen etwa 15 cm Wasser. Signaltechnisch ist der BÜ fertig gestellt. Allerdings fehlt noch die Fahrbahn.
Das nord-östliche Bahnsteigende wurde mit Platten belegt. Auf der Überdachung werden Abdichtungen für die Regenrinnen montiert.
Unter der Überdachung. Gibt es im Rollwald hier oben keine Vitrine? Das süd-westliche Bahnsteigende ist bis auf einige kleine Löcher fertig mit Platten verlegt.

Stand 1.11.2003, ca. 8:55 Uhr:

Wie in Weiskirchen, so passiert es hier. Die 3200 PS starken BR 230 "Ludmilla" der Firma TLG (Transport und Logistik für Bahnbaustellen) aus Gründau-Lieblos rast mit 120 km/h heran. Aus Ober-Roden kommt sie pfeifend in den Rodgau, löst die Ampeln aus, die Schranken gehen herunter und schon fährt sie bahnrechts zurück nach Offenbach-Ost. Bei dem Foto rechts unten stehe ich auf dem Bahnsteig, etwa 1,5-2 m von der Lok entfernt, die Kamera belichtete das Foto mit 1/200 sec., und es ist vorne unscharf. Der Sog weht mir um die Ohren. Obwohl die Ludmilla Europas stärkste Lok ist und sie im Stillstand sehr laut ist, ist sie es bei dieser Geschwindigkeit überhaupt nicht.

Mir fällt da nur immer wieder ein: bleiben Sie vom Gleis weg. Eltern, zeigen Sie Ihren Kindern den richtigen Weg über die Bahnübergänge und/oder Unterführungen. Sehen Sie dazu weitere Infos, die ich auf der Seite von Nieder-Roden darstelle !!!
Etwa 1/2 Stunde später kommt die Ludmilla aus Offenbach-Ost zurück, diesmal bahnlinks. Zwischen den beiden Fotos existieren, dank Serienbildfunktion meiner Digicam, 5 Fotos, auf die ich allerdings hier aus Platzgründen verzichte.
An der Station Rollwald hat sich in den vergangenen Tagen viel getan. Viele Platten sind am süd-westlichen Ende verlegt worden.
An der Bahnsteigüberdachung sind die Lampen und Lautsprecher montiert. Das nordöstliche Ende.
Die Platten auf der Rampe ... ... sind fast vollständig verlegt.
In der Unterführung wird von den Männern der Neu-Isenburger Firma Reitzenstein GmbH verfugt. Auch die Platten auf der Rampe an der Ober-Rodener Straße sind über die Hälfte verlegt worden.

Stand 27.10.2003:

Die Platten auf dem Zugang sind gelegt. Auch im Herz des Zugangs sind nur noch Kleinigkeiten zu verlegen.
Das südwestliche Ende vom Bahnsteig... ... und der Blick entgegen gesetzt.
Hier wurde von den Rabenauern Gartenbauern der Firma Bender eingesäht und nun sind zum Schutz des Saatgutes Strohmatten aufgebracht worden. Beide Seiten wurden aufgefüllt. Die Schächte sitzen.
Das nordöstliche Bahnsteigende. Die Maste sind bald alle fertig gesetzt. Und der Blick in die Rampe zum Bahnsteig. Die Elektriker sind auch am Werk, um die Maste anzuschließen.

Stand 23.10.2003:

Mächtig schwer sind die einzelnen Segmente (insges. 12) des Rodgau-Kreises im Bahnsteigzugang: auf 100kg schätzen die Männer den Stein. Uff, fertig ist das Rot vom Kreis. Außen folgt noch ein grauer Ring.
Unter dem Kommunikationskreis sind die Platten an der Wand verlegt worden. Die Monteure der Firma ISS - Industrie-Service GmbH aus 01994 Meuro sind am befestigen der Dachplatten auf der Überdachung.
Auf der bahnrechten Seite wurde der Bahnsteig aufgefüllt. Rechts zu erkennen: die Schachtsteine sind verlegt. Blick über den südlichen Teil des Bahnsteigs. Die Vorarbeiten für die Regenrinne laufen. Der erste Lichtmast ist auch aufgestellt worden.

Stand 16.10.2003:

Die letzen Fliesen werden verlegt. Der prov. Bahnsteig ist verschwunden, die Männer der Firma Goedert verlegen die Schachtsteine.

Stand 13.10.2003:

Ein Blick in das Häuschen des Zugfunks am BÜ Rollwald. Hier im Bild die Steuereinheit des digitalen GSM-R ... ... und hier der analoge Zugfunk. Wie mir der Telematik Mitarbeiter zeigte, ist das Häuschen gegen Hitze, Feuer und Einbruch geschützt. Sobald die Tür geöffnet wird, geht in einer der Zentralen in Frankfurt oder in Berlin der Alarm los. Weitere Infos gibt's nicht.
Auf dem Bahnsteig wurde vergangenen Donnerstag die Überdachung montiert. Hier sieht es so aus, als hätte das Geld nicht gelangt, denn sie ist wirklich kurz ausgefallen. Auch an den Bahnsteigkantensteinen wird gearbeitet. Hier stimmt die Höhe nicht und das muss korrigiert werden.
Blick in die Unterführung. In der Unterführung. Die Fliesenarbeiten der Bamberger Firma Naumann sind weit fortgeschritten.

Stand 4.10.2003:

Mit dem Weitwinkel kommt der Kommunikationskreis und das Umfeld gut zur Geltung. Alle Wände sind fertig verputzt.
Für die Rampe zur Unterführung wurde der Estrich eingebracht. An der Rampe zum Bahnsteig wurde mit den Fliesenarbeiten an den Wänden begonnen.
Blick über das Bahnsteigende nach Nieder-Roden ... ... und nach Ober-Roden.

Stand 21.09.2003:

Der Weg und die Treppe zum Kommunikations-Kreis sind fertig betoniert werden. Ebenso die letzte Kappe auf den Wänden, und die Verschalung des Rodgau-Bogens wurde entfernt.
Die Wände der Rampe wurden fast vollständig verputzt. Die signaltechnischen Anlagen (Ampel, Schrankenmotor) wurden am BÜ Rollwald eingebaut.

Stand 12.09.2003:

Viel Eisen ist für die Treppe und den Weg zur Kommunikationsfläche eingebracht worden. Sieht so aus, als wenn in den nächsten Tagen betoniert werden würde.

Stand 6.09.2003:

Der Kommunikationskreis für die Aufenthaltsfläche ist fertig betoniert worden. Blick vom Bahnsteig.
Neben der Rampe wurden die beiden ersten Maste für die Beleuchtung gesetzt. Blick aufs Dach der Unterführung. Links ist zu sehen, das mit dem Setzen der Kantensteine für den Bahnsteig fort gefahren wurde.
Nanu, was ist denn das? Zehn von diesen Haltern wurden auf den Stützwänden der Unterführung montiert. Hier wird klar, dass es sich um die Halterung der Maste für die Beleuchtung handelt. Die beiden Ersten wurden aufgestellt. Wie kommt der Lampenschirm oben drauf?
Neben der BÜ Kleemann steht ein Funkmast.

Die Rodgaustrecke wird mit dem neuen Zugfunksystem "GSM-R" ausgestattet. Der alte analoge Funk bleibt vorerst bestehen. Im Bild sind unten die Antennen für den digitalen, oben für den analogen Zugfunk. Dafür sind auch die Masten entlang der Strecke. Der Vorteile gegenüber des bisherigen Zugbahnfunk-Netzes liegt in der besseren Verständigung und dass mehrere Gespräche gleichzeitig abgewickelt werden können. Wenn heute z.B. ein Zug in einem Kanal funkt, so kann dies kein weiterer tun. GSM-R erfordert spezielle Funkgeräte, unter anderem können sich auch die Tf mit dem Handy einloggen, das heißt, sie rufen einen Sprachserver an und geben die Zugnummer ein, und sie sind dann über Handy sowie über das Funkgerät erreichbar. Dies wird zur Zeit u.a. im Ruhrgebiet praktiziert. Die Umrüstung der BR 420 ist im Moment im Gange.

 

Stand 31.08.2003:

Der Halbkreis soll ein Vollkreis werden, auf der Höhe des Treppenpodestes und soll als gepflasterter runder Platz ausgebildet werden, als Aufenthaltsfläche, z. B. für Mutter und Kind, die auf den Vater warten, für (junge) Menschen, die sich unterhalten wollen, oder einfach um zu versuchen die soziale Kontrolle der Bahnsteigunterführung zu verbessern.
Rechts die Treppe, wo die Bewehrung eingebracht wurde.
Blick vom Bahnsteig. Auf den Wänden wurden die Kappen betoniert.
Das Fundament für die Bahnsteigkantensteine wurde weiter betoniert und auf der Decke wurde die Estrichschicht eingebracht. Ein kleines Stück Fundament fehlt noch, dann können die Kantensteine bahnrechts gesetzt werden.

Stand 24.08.2003:

Die Rampe (der Zugang) zur Unterführung ist fertig betoniert. Rechts entsteht die Treppe.
Allerdings weiß ich noch nicht so genau, was der Halbkreis rechts werden soll. Die Decke der Unterführung wurde mit Teer bestrichen.
Die Zufahrt zur Rodgau-Ringstraße wurde fertig gestellt. Neben der alten Straße wurde rechts bahnparallel, unter der Brücke hindurch, ein Fuß- und Radweg asphaltiert.
Der Asphalt der alten Straße wurde abgefräst... ... und bisher nur teilweise entfernt.

Stand 1.08.2003:

Die Seitenwände der Rampe zur Unterführung sind fast komplett fertig betoniert. Jeweils ein Feld links und rechts fehlen unten zum Anschluss noch. Auch die Wände und die Kappen an der Treppe zum Mittenbahnsteig sind fertig betoniert.

Stand 29.07.2003:

Alle Sohlen der Rampe zur Unterführung sind fertig betoniert. Der Blick entgegen gesetzt zeigt, dass hinten mit den Stützwänden begonnen wurde. Im August werden die Betonierarbeiten beendet sein.
Blick vom Mittenbahnsteig nach Ober Roden. Vorn die
fertig betonierte Treppe. Auf den Wänden fehlt noch
die Kappe.
Gleiche Blickrichtung, aber einige Meter weiter. Ich stehe auf der Decke der Unterführung.
Auch die Rampe zum Bahnsteig, die Wände und die Kappen darauf sind fertig betoniert worden. Blick entgegen gesetzt, über die Rampe in die Unterführung. Dieser Teil ist betoniertechnisch fertig gestellt.
In der Unterführung, hinten ist die Treppe zu erkennen. Etwas näher an der Treppe.

Stand 12.07.2003:

An der Bewehrung der Sohle für die Rampe ... ... zur Unterführung wird heute gearbeitet. Ein Feld ist bereits fertig betoniert.
Ich stehe in der Unterführung und blicke zum Ausgang
wo die Treppe entstehen wird ...
... und in die Rampe. Noch stehen die Stützen für die Betonage der Decke.
Blick auf die Verschalung der Wand an der Treppe. Die Männer der Firma Goedert haben im Bahnsteig ein Loch gegraben und einen Kabelschacht gesetzt. Nun wird die Erde wieder aufgefüllt und verdichtet.

Stand 2.07.2003:

Für die Rampe zum Bahnsteig ist die Decke ... ... vollständig betoniert worden.
Blick abends aus dem Zug: Bald sind die Wände fertig betoniert. Die Sauberkeitsschicht für die Treppe wird eingebracht.
Von den Männern der Firma Goedert wird von der schweren Kabeltrommel ... ... das Signalkabel durch den Schacht ins Schalthäuschen am BÜ 19,769 (Fa. Kleemann) gelegt.

Stand 18.06.2003:

Hier wird später die Treppe zum Bahnsteig entstehen. An der Decke der Rampe wird weiter gearbeitet.
Das Ende der Rampe zum Bahnsteig. Hier wird der Anschluss der Rampe (der Zugang zur Unterführung) aus Rollwald entstehen.

Stand 13.06.2003:

Die Sauberkeitsschicht für die Rampe wurde eingebracht. Auch der erste Teil der Decke vom Bahnsteigzugang wurde heute betoniert.

Stand 3.06.2003:

In der Unterführung ... ... und an der Rampe wird bereits an den Wänden gearbeitet. Einige sind schon fertig gestellt. Ganz hinten wird an der Bewehrung der letzten Sohle gearbeitet.
In der Höhe des Wasserwerks wird diese
Entwässerung gebaut.
Der Prellbock für das Wendegleis ins Industriegebiet von Nieder-Roden steht bereit, ist aber noch nicht auf den Gleisen montiert.

Stand 17.05.2003:

Für die Rampe wurden zwei Felder der Sohle betoniert. Hier sind die Bewehrungsarbeiten im Gange.

Stand 9.05.2003:

Die Gleisbauer sind fertig, gestern Abend wurde
gestopft.
Blick in die Rampe zum Bahnsteig.
Blick von der künftigen Treppe zum Bahnsteig auf die
Rampe.
Blick von den Bahnsteigkantensteine in die Unterführung.

Stand 2.05.2003:

Beide Gleise nach Ober-Roden sind unterbrochen. Blick nach Nieder Roden.
Aus dieser Sicht sind die einzelnen "Lagen" gut zu
erkennen. Am Wasserwerk wird diese schwarze
Kunststoffdichtbahn eingebaut.
Per LKW wird Sand angefahren und verteilt.
Im Bild sehen Sie den Mitarbeiter der Firma ISO-Bau GmbH aus 63165 Mühlheim mit der so genannten
Heizkeilschweißmaschine.
Unter den Gleisen werden 2mm dicke Kunststoffdichtbahnen eingebaut. Diese Maschine heizt mit dem Heizkeil die Bahnenden auf ca. 370° auf, um anschließend mit 800-900 Newton zusammen gequetscht zu werden.

Stand 24.04.2003:

Blick vom Bahnsteigende Richtung Nieder Roden. Alles
war bereits fertig gestellt, nun wird noch eine Folie
unter dem Gleis eingebaut - wegen dem
Trinkwasserbrunnen.
Die Sauberkeitsschicht zwischen den Bahnsteig-Kantensteinen.

Stand 6.04.2003:

Um 13:50 Uhr wird am Bahnsteig im Rollwald gestopft... ... und um 16:30 Uhr wird hier gekehrt.
Während und wegen der Arbeiten ist der BÜ Kleemann nicht befahrbar.

Stand 2.04.2003:

Die Verbindung der beiden Enden über den BÜ
Kleemann wurde hergestellt.
Vergangenen Nacht begannen die Einschotterungsarbeiten für das bahnlinke Gleis. Heute Nacht gegen 23:30 Uhr fuhr ein AZ gezogen von einer roten Ludmilla mit Schotter entlang. Leider war es so dunkel, dass ich keine Aufnahmen machte. Auch vom 2. AZ zwischen Jügesheim und Dudenhofen konnte ich wegen der Dunkelheit keine Fotos machen.

Stand 30.03.2003, ca. 15:30 Uhr:

Am Bahnsteig werden die bereitliegenden Schwellen
verlegt...
... und die Schienen aufgelegt. Heute soll noch bis über den BÜ Kleemann hinweg alles fertig verlegt werden.

Stand 29.03.2003:

Das bahnlinke Gleis wurde bis zum BÜ Kleemann verlegt. Einige Meter weiter liegen die Schwellen bereit.
Von Nieder-Roden kommend, liegt das Gleis bereits am Bahnsteig. In der Unterführung steigt das Wasser immer weiter.

Stand 22.03.2003:

Blick vom BÜ Kleemann nach Ober-Roden. Der Schotter
wurde hier ...
... und auch nördlich des BÜ bereits verteilt.
Die Bahnsteigkantensteine sind neben dem
bahnrechten Gleis verlegt worden.
Hier wird der Mittenbahnsteig entstehen.

Stand 8.03.2003

Von weitem ist am Haltepunkt die Betonpumpe zu sehen.
Heute wird ein weiteres Stück vom
Bahnsteigfundament betoniert. Um 9:30 Uhr heißt es:
Beton marsch.
Es wird hier mit einer doppelten Sicherheit gearbeitet. D.h. das Fundament ist 90 cm tief, statt den geforderten 40 cm. Schnell verteilt sich der Beton und gleich wird der Schotter wieder eingefüllt, damit der Beton die Verschalung nicht wegdrücken kann.

Stand 1.03.2003:

Für die Erstellung des Mittelbahnsteigs wurden Spundwände gerammt und mit Eisen verstärkt. Sonst ruhen zur Zeit die Arbeiten im Rollwald.

Stand 15.02.2003:

Vergangene Woche wurde noch daran gearbeitet: nun
ist es fertig gestellt: das Fundament für die
Kantensteine des Bahnsteigs.
Heute wird wieder gerammt.

Stand 8.02.2003, ca. 9:30 Uhr:

Das Fundament ist ausgegraben. Es geht ca. 2,5m in
die Erde.
Richtung Ober Roden wird am Tiefbau gearbeitet: Vorbereitungen für das Fundament für die Bahnsteigkantensteine.
Ca. 2m unter der künftigen Bahnsteigoberkante: ein
Stück des Fundaments für das bahnrechte Gleis
ist seit letztem Wochenende fertig gestellt ...
... und anschließend wird heute am Fundament gearbeitet.

Stand 7.02.2003:

Am Bahnhof werden parallel zum Gleis 13 Spundbohlen
eingerammt. Jede ist 6m lang.
Diese 6. hier geht nicht vollständig in die Erde, da sie an das Mastfundament stößt. Darum wird sie abgebrannt. Um ca. 24:00 Uhr werden die Arbeiten beendet sein. Morgen wird das Fundament entfernt.

Stand 1.02.2003:

Heute wird mit den Vorbereitungen für das Fundament ... ...  für die Bahnsteigkantensteine begonnen.

Stand 25.01.2003. Sehen Sie eine Auswahl von insges. 186 Fotos der Aktion:

Es ist kurz vor 8:00 Uhr, die Dieburger Firma Meister
und die Münsterer Firma Beton Braun haben ihr Equipment längst aufgebaut.
Noch steht er, der 28m hohe Funkmast (Type 28),
welcher im Oktober 1979 von der Münchner Firma
Leonhard Moll mit der Nr. BSW 193080 erbaut wurde.
Welcher Rollwälder weiß noch, wann er aufgestellt
wurde?
Herr Ewald und Herr Rothbarth demontieren zuerst die funktechnischen Einrichtungen an der Spitze.
Am Fuß des Mastes hat die Firma Braun bereits ... ... die Seilsäge aufgestellt. Hier im Bild ist gut zu erkennen, wie sich das Seil um den Mast windet.
Ca. 8m unter der Spitze wird eine 100mm Kernbohrung
durchgeführt.
Ein Stahlbolzen wird hinein gesteckt ...
... und Herr Steve Hoffmann von der Firma Meister
klettert auf den Mast ...
... um die Bänder zu befestigen.
Herr Gero Trautmann beobachtet, wie das Seil sich in
den Beton frisst.
Herr Frank Rothbarth (3.v.r.) steuert die Seilsäge. Herr Thomas Böhm (r) von der DB beobachtet das Vorgehen.
Um 10:53 ist es soweit ... ... der Mast wird über die Gleise und die Oberleitung ...
... neben dem Bahnsteig abgelegt und umgelegt. Herr Trautmann misst die Länge: 26m ist er noch lang.
Da der Mast nicht auf den LKW passt, ist Herr
Trautmann damit beschäftigt, ihn in der Mitte zu teilen.
Dies dauert ca. 1 Stunde.
Um 12:05 werden beide Teile auf den LKW verladen
und befestigt.
Das ist alles, was geblieben ist: ein tiefes Loch. Recht unten die beiden schwarzen Punkte waren die Zuführung der Elektrik.
Herr Ewald hat die Laschen auf dem Dach befestigt
und um 12:20 Uhr ist das 1979 erbaute
Schalthäuschen an der Reihe ...
... und wird über die Gleise ...
... auf den Tieflader gehoben. Aber der Platz reicht nicht. Es muss wohl zwei mal gefahren werden. Das Baufeld ist frei geräumt, die Rampe und der Bahnsteig kann gebaut werden.

Stand 10.01.2003:

Das nördliche Ende des neuen Bahnsteigs Richtung
Offenbach.
Blick in den Zuweg der Unterführung. An den Wände wurde weiter gearbeitet, hinten wurde eine gebogene Wand fertig betoniert.
Die Bewehrung für die Wand wurde hergestellt. Von der Seite ist zu erkennen, dass auch hier das Wasser in der Baustelle steht.