2002

 

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Stand 28.12.2002:

Im Bereich vor der Unterführung steht Wasser. Die Tiefe schätze ich auf ca. 70 cm. Der Überbau für den Zugang zum Mittelbahnsteig wurde mit Teer gestrichen.
Der Blick mit dem Tele in die Rampe des Zugangs zum Bahnsteig. Auf der anderen Seite wird wohl eine Treppe entstehen.

Stand 12.12.2002:

Blick von der Brücke der Umgehungsstraße Obertshausen nach Süden zur A3. Blick nach Obertshausen.
Am Aigesweg sind die Männer der Fa. Elpro mit dem Herstellen der Radspanner beschäftigt. Dies sind die Gegengewichte für den Fahrdraht. Jedes der einzelnen Gewichte wiegt 25kg. Ich habe pro Seite 13 Stück gezählt. Alle 800-1200m Fahrdraht muss solch ein Radspanner errichtet werden.

Stand 8.12.2002:

Der Blick auf die Gleise von der Udenhoutbrücke Richtung Bahnhof Weiskirchen ... ... und Richtung Obertshausen.
Der Blick aus östlicher Richtung in die Unterführung. Hier entsteht die Rampe.
Die Decke der Bahnsteigunterführung wurde
vergangene Woche betoniert.
Es ist kaum zu erkennen: Unter der grauen Folie liegt die betonierte Decke.

Stand 28.11.2002:

Die Bewehrungsarbeiten unter der Eisenbahnüberführung sind fast fertig gestellt. Zwischen dem Bahnhof und dem BÜ Aigesweg: Das Schalthäuschen wurde mit einem giftgrünen, hässlichen Graffiti versaut.

Stand 16.11.2002:

Das nördliche Widerlager wurde betoniert. Die Spundbohlen wurden ebenfalls mit Beton aufgefüllt.

Stand 6.11.2002, 22:00 Uhr:

Am Bahnhof von Weiskirchen steht der
Motorturmwagen SKL X 956 005-3 der Firma VA Tech
Elin Transmission GmbH. Die Firma ist mit dem Ziehen
des Fahrdrahtes von Obertshausen nach Ober Roden
beauftragt.
Anschließend fährt ein Fahrzeug der Firma Elpro.

Stand 3.11.2002:

Um 15:20 Uhr, Blick vom Bahnhofsgebäude zur Hilfsbrücke. Der Blick auf den BÜ Aigesweg. Zur Zeit werden die Schienen aufgelegt.
An der Weiche wird die Schiene abgeflext. Die neue Schiene liegt bereits daneben.

Stand 2.11.2002:

Der Zugang zum Mittelbahnsteig. Hier die westliche Seite. Und die nördliche Seite, also auf Bahnhofseite. Das südliche Widerlager ist fertig betoniert.
Am Wochenende werden insgesamt 210m
Tiefbauarbeiten zwischen der Hilfsbrücke und dem
BÜ Aigesweg durchgeführt.
Um 12:45 Uhr wird der Plattendruckversuch von Herr
Morell vom Ingenieurbüro für Geotechnik aus
61169 Friedberg durchgeführt. Ergebnis: OK.
In Höhe des Übergangs zum Gleis 2 wird der Boden geprüft. Die Walze muss ihn noch etwas verdichten und kommt angerollt.
Am BÜ Aigesweg gab es beim Bodenaustausch mit dem Untergrund Probleme. Dieser ist organisch und muss tiefer als geplant ausgehoben werden. Beim Einbringen von Zement (?) in den Untergrund (zur Verfestigung) wurden die Autos neben dem Gleis sehr staubig. Die Baufirma hat umgehend mit einem Schreiben und einem Gutschein zum Autowaschen reagiert: PRIMA.
Um 22:30 Uhr am BÜ Aigesweg. Mit dem Aufbringen
des Schotters wurde begonnen ...
... aber noch nicht so weit wie ich vermutet hätte.

Stand 26.10.2002, 12:20 Uhr:

Blick aus Richtung Hainhausen kommend. Die Weiche
wurde ausgebaut und eine neue eingebaut. Die neue
Weiche ist die aus Ober Roden
, die die Verbindung
zwischen der Rodgau-Bahn und der Dreieich-Bahn
herstellte.
Blick in Richtung Hainhausen.

Stand 19.10.2002:

Die Arbeiten unter der Hilfsbrücke gingen ... ... fast unbemerkt voran: die Widerlager wurden teils verschalt und die Eisen wurden eingebracht.
Genau unter der Hilfsbrücke. Auch nördlich der A3 werden heute Tiefbauarbeiten ausgeführt.

Stand 29.09.2002, ca. 11:00 Uhr:

Ab Montag wird von Weiskirchen nach Hainhausen
bahnrechts gefahren. Das neue  bahnrechte Gleis liegt
bereits in Endlage.
Das linke Flügelsignal war im Weg und wurde etwas nach außen versetzt.
Zur Zeit wird an der Bauweiche gearbeitet. Vorn das
Ende des alten Gleises.
Blick entgegen gesetzt. Hinten stehen Stopf- und Kehrmaschine. Aus Zeitmangel hatte ich nicht gefragt, aber ich vermute, dass diese Bauweiche die alte Weiche vom Industriegleis Nieder-Roden ist. Wie auch immer, die Bauweiche wird später wieder ersatzlos verschwinden.

Stand 12.09.2002, ca. 22:30 Uhr:

Unter der Brücke der Umgehungsstraße Obertshausen
sind die Mitarbeiter der Firma Elpro Verkehrstechnik
GmbH
aus Berlin mit der Vormontage der
Oberleitungsausleger für Fahrtragseil und Fahrdraht
beschäftigt. Pro Mast dauert dies etwa 10 Minuten.
Die Firma Elpro hat in Weiskirchen mit ca. 20
Mitarbeitern neben einem Baubüro noch eine
Werkstatt und ein Lager.
Auf der Strecke von OF-Ost nach Ober-Roden werden ca. 720 Maste gesetzt. Der aus reinem Kupfer bestehende Fahrdraht ist etwa so dick wie ein Filzstift. Bis Ende Dezember soll die Oberleitung des bahnrechten Gleises bespannt sein. Nach ca. sechs Wochen erfolgt die Einregulierung. Im Endausbau muss alles bis auf den Millimeter passen, damit bei 120km/h die Ableger nicht ausreißen.

Stand 8.09.2002, 11:15-12:00 Uhr:

Diese Nacht wurden in Weiskirchen viele Geräte
aufgefahren. Hier der Schwer-Kleinwagen, Art:
Gleismessfahrzeug EM-SAT von der Firma Europool
aus 85551 Kirchheim.
Davor steht das schwerer Nebenfahrzeug, Art Schotterplaniermaschine SSP 110 SW.
In der Nähe der Udenhoutbrücke steht dieses Schwere Nebenfahrzeug, Art Universalstopfmaschine  09-32 Unimat 4S der Firma Europool. Der mittlere Teil, die Stopfeinrichtung.
Am Ende ist noch ein Teil welcher für Spezialstopfungen verwendet wird. Im Führerstand: links Herr Funk, der Schachtmeister der Firma Europool und rechts Herr Wäldrich, der Bauleiter der DGT.
Ich stehe unter der Udenhoutbrücke und Blicke nach Norden. Es ist ca. 12:00 Uhr und die Arbeiten sind weitgehend fertig gestellt. Die Schweißer haben allerdings noch einiges zu tun.

Stand 7.09.2002, 20:50 Uhr:

An der Udenhoutbrücke: Die Schwellen sind verlegt. Z.Zt. wird die linke Schiene verlegt. Blick Richtung Obertshausen. Gleich beginnen die Männer mit dem Festziehen der Schrauben. Hinten steht die Stopf- und Kehrmaschine bereit. Dahinter steht der Schotterzug. Die Lok schaut in nördlicher Richtung unter der A3-Brücke heraus. Ich habe den AZ am nächsten Morgen in Obertshausen entdeckt.

Stand 7.09.2002, ca. 10:00 Uhr:

Als wäre es nie anders gewesen: Der Kabelschacht ist
nicht mehr zu sehen, die Schwellen und Schienen
liegen. Nochmals im Hellen: das nach links versetzte
Signal.
Im Gegenlicht: Blick entgegen gesetzt.
Unter der Udenhoutbrücke: Noch ist der Tiefbau nicht ganz fertig.
Etwa 10:40 Uhr: Alles wartet auf das Ergebnis von Herrn Gruber vom Ingenieurbüro für Geotechnik aus 61169 Friedberg.
Erst wenn der Plattendruckversuch erfolgreich
abgeschlossen ist, kann der Gleisuntergrund, der
Schotter aufgetragen werden.
Herr Gruber trägt alles ganz genau in sein Protokoll ein, um die Daten im Sharp Taschencomputer zu erfassen. Das Ergebnis: der Untergrund ist OK. Der Schotter kann kommen.
Zur Zeit das Ende der Rodgau-Bahn. Etwa bei KM 10,5 geht nichts mehr. Links das neue Gleis, bahnrechts. Rechts das alte Gleis der Rodgau-Bahn. Ab Montag wird hier bahnrechts gefahren. Auch am Bahnhof tut sich was. Im Laufe der Woche wurden die ersten Arbeiten für die Bahnsteigunterführung begonnen.
Mit dem Verschalen ... ... und der Bewehrung wurde begonnen.

Stand 6.09.2002:

Es ist kurz nach 22:00 Uhr. Von den DGT-Männern
wurden die Schienen abgeschnitten und die alten
Joche heraus gehoben.
Fast unter der Brücke werden von der Firma Goedert Kabeltiefbauarbeiten durchgeführt. Der Graben dazu ist um ca. 23:00 Uhr fast fertig gestellt. Es muss vorsichtig gearbeitet werden, damit der alte Kabelkanal nicht beschädigt wird.
Das Signal wurde bereits zuvor aus der Gleislage
entfernt.
Die Höhe des Schotters für das bahnrechte Gleis wird vermessen. Dieses Gleis wird dann endgültig liegen bleiben.

Stand 4.09.2002:

Der nördlichste Rodgauer BÜ 9,752 ist gesperrt. Das
zweite, bahnrechte Gleis wurde verlegt.
Ich stehe auf der Brücke der Umgehungsstraße
Obertshausen und blicke Richtung Süden zur
Autobahnbrücke der A3.
Der Blick von der Udenhoutbrücke nach Norden
Richtung Obertshausen....
... und zum Bahnhof.

Stand 17.08.2002:

Der Stand um ca. 19:00 Uhr. Die Arbeiter haben Feierabend,  etwa bis zur Hälfte der Brücke ist der Verbau fertig gestellt.
Es ist ca. 10:00 Uhr und mit dem Berliner Verbau
wurde nördlich der A3-Brücke begonnen. Um 16:00
Uhr soll der Verbau fertig gestellt sein.
Der nördlichste BÜ war kurz gesperrt, da Vorbereitungen für den Tiefbau statt fanden. Nun ist wieder geöffnet

Stand 16.08.2002:

Um 23:00 Uhr sind die die gleichen beiden Männer von Bickhardt Bau, wie vergangenes Wochenende, mit dem Rammen der Doppel-T Träger für den Berliner Verbau beschäftigt. Nur noch wenige Träger sind mit dem Rammgerät einzubringen. Es ist sehr eng hier unter der Brücke der A3. Darum muss zuerst ein Loch gebaggert werden und der Träger vor dem Rammen ca. 1,5m in die Erde gesetzt werden.

Stand 11.08.2002:

Der Blick von der Udenhoutbrücke nach Norden
Richtung Obertshausen....
... und zum Bahnhof.
Blick vom BÜ 9,7 zur Autobahnbrücke. Der Schotter ist bis zur Udenhoutbrücke aufgebracht. Am Bahnhof, der Blick zum Bahnsteigzugang, links und rechts die Gleise.

Stand 9.08.2002:

"Bewaffnet", mit allem was gut ist gegen den
strömenden Regen, fuhr ich in den Norden von
Weiskirchen.
Einzig und alleine sind die beiden Männer von Bickhardt Bau mit dem Rammen der 6,5m langen Spundbohlen beschäftigt. Unter der Brücke der A3 wurde begonnen, 90m müssen in dieser Schicht noch Richtung Udenhoutbrücke gerammt werden. Da das neue Gleis ca. 1m unter dem alten liegt, muss das Gleisbett abgestützt werden.

Stand 2.08.2002:

Das Ingenieurbüro für Geotechnik aus 61169 Friedberg
führt zwischen der Brücke der A3 und der
Obertshäuser Brücke der Umgehungsstraße den
Plattendruckversuch durch.
Am Bahnhof: die Unterführung wurde gereinigt, vom Schlamm ist nichts mehr zu sehen. Die Sauberkeitsschicht erscheint so, als wäre sie gestern betoniert worden und als wären nie mehrere Meter Wasser darüber gewesen.

Stand 24.07.2002:

Der Blick durch die Brücke der A3 Richtung Bahnhof.
Deutlich ist rechts zu erkennen, dass das Gleis tiefer
liegen wird.
Nach dem BÜ 9,7: es wurden Spundbohlen eingerammt, was heute Nacht weiter geschehen soll. Die Spundwand ist zur Stabilisierung des Gleises notwendig, da das Gleisbett tiefer liegen wird.

Stand 17.07.2002:

Am nördlichsten Rodgauer BÜ ist um ca. 11:45 mächtig viel los: Das Schalthäuschen wird aufgesetzt. Gegenüber wird von der Fa. Goedert ein weiterer Schacht gesetzt.
Die Vorbereitungen haben prima geklappt und es ist,
trotz des strömenden Regens, Freude angesagt. Hier
im Bild von links:

Hr. Bernd ?, von der Fa. Scheidt & Bachmann GmbH
aus Mönchengladbach,
Hr. Ruiz von der Erfurter Firma VMG GmbH
(Verkehrsmanagement Gesellschaft),
Hr. ?, von der Fa. Scheidt & Bachmann GmbH aus
Mönchengladbach,
Hr. Heine, der Bauleiter der Fa. Goedert aus St. Goar
Hr. Stefanides von der Bauüberwachung
Die Maste für die Lichtzeichenanlage werden abgeladen.
In der gelben Warnweste passt Herr Ruiz als Berechtigter auf, dass den Männern im Gefahrenbereich der Eisenbahn nichts passiert.
Der Rodgau-Express muss noch passieren, dann gibt
der Fahrdienstleiter in Weiskirchen Herrn Ruiz die
Strecke frei. Das Schalthäuschen sitzt bereits am
"Haken".
Das Schalthäuschen wird vom Kran der Firma Habermann aus Langenselbold auf den vorbereiteten Schacht gesetzt.
Das Schalthäuschen wurde direkt von der Firma Scheid & Bachmann aus Mönchengladbach angeliefert. Es ist eines von insges. dreien. Eines wurde bereits in Heusenstamm gesetzt, das verbleibende dritte kommt nach Bieber. Dorthin fahre ich gleich im Anschluss.
Ein bisschen Drücken und Halten, damit das
Schalthäuschen richtig sitzt.
Die beiden Mitarbeiter der  Firma Scheidt & Bachmann GmbH aus Mönchengladbach sind zufrieden. Das Schalthäuschen sitzt am Platz, bald beginnt sie innen die Verkabelungsarbeiten.

Stand 16.07.2002:

Am Bahnhof wurde für den Stellrechner (EAM) das
"Häuschen" aufgestellt. Das Dach fehlt noch. Von hier
erfolgt künftig die Steuerung der Signaltechnik (auch
der Bahnübergänge) der Strecke zwischen
Obertshausen und Dudenhofen.
An der Unterführung wurde das Wasser abgepumpt.
Der Blick von der Udenhoutbrücke nach Norden
Richtung Obertshausen. Gegenüber dem letzen Stand
vom 18.6. wurden die Maste für die Oberleitung
gesetzt. Nun laufen die Erdbauarbeiten für den Untergrund des rechten Gleises.
Der Blick vom BÜ 9,752 nach Obertshausen. Hier ist die neue S-Form der Gleisführung bereits gut zu erkennen.
Ich stehe auf der Brücke der Umgehungsstraße
Obertshausen und blicke Richtung Süden zur
Autobahnbrücke. Vergleichen Sie die beiden Bilder mit
denen vom 18.6.02. Am letzen Wochenende in Juni
wurden die Gleisbauarbeiten durchgeführt.
Ich stehe auf der Brücke der Umgehungsstraße
Obertshausen und blicke Richtung Obertshausen. Die beiden Bilder zeigen bereits deutlich die S-Form der Gleisführung. Diese muss gewählt werden, da für eine durchgehende geradeaus Führung der Durchlass unter der Brücke (s.o.) zu eng ist. Bedingt durch diese S-Form wird die Geschwindigkeit der S-Bahn-Züge hier lediglich Vmax 100km/h betragen.

Stand 18.06.2002:

Der Blick von der Udenhoutbrücke zum Bahnhof
Weiskirchen.
Der Blick von der Udenhoutbrücke nach Norden Richtung Obertshausen.

Stand 16.06.2002:

Der Blick von Weiskirchen durch die Autobahnbrücke nach Norden Richtung Obertshausen. Der Untergrund wurde abgetragen und zwei Maste wurden gesetzt. Ich stehe unter der Brücke der Umgehungsstraße Obertshausen mit Blick nach Norden Richtung Obertshausen.
Ich stehe auf der Brücke der Umgehungsstraße
Obertshausen und blicke Richtung Süden zur
Autobahnbrücke.
Ich stehe auf der Brücke der Umgehungsstraße
Obertshausen und blicke Richtung Obertshausen.

Stand 15.06.2002:

Das wurde nicht bekannt gegeben: der BÜ Aigesweg ist gesperrt. Und der Weg zum Bahnsteig nach Offenbach ebenso. An dieser Stelle muss das Gleis nachgestopft werde.

Stand 30.05.2002:

Mit meinem neuen Fahrrad vom Fahrradladen Mauer aus Weiskirchen bin ich unterwegs an der Strecke im Rodgau: Die künftige Rampe zur Unterführung. Die Taucher der Firma Bau- und
Bergungstauchunternehmen Breitenfeldt aus
17489 Greifswald sind hier zu gange. "Oberirdisch" hat sich am Baustand wenig verändert.

Stand 21.04.2002:

Ich stehe auf der Brücke der Umgehungsstraße
Obertshausen und blicke Richtung Süden zur
Autobahnbrücke.
Ich stehe unter der Brücke der Umgehungsstraße Obertshausen mit Blick nach Süden. Links zu erkennen: die Drainage.
Nördlich der Brücke mit Blick Richtung Obertshausen.
Hier im Bild: die Entwässerung der Wiese über die
später die S-Bahn fahren wird.
Blick nach Süden Richtung Brücke Umgehungsstraße Obertshausen. Rechts das Geländer der alten Entwässerung.
Am Bahnhof Weiskirchen. Die Unterführung steht noch
unter Wasser. Blick Richtung Süden nach Hainhausen.
Auf der anderen Seite der Hilfsbrücke. Ebenfalls Blick Richtung Süden.

Stand 23.03.2002:

Die ganze Nacht wurde gebaggert: Seit vergangene Nacht 21 Uhr wurde der Aushub für die Unterführung des Bahnsteiges durchgeführt.
Heute Mittag wollen die Mitarbeiter der Firmen Kirchner und TGM mit dem Aushub fertig sein. Auch die Firma Goedert ist am Aigesweg damit beschäftigt, einen Gleisdurchbruch herzustellen.

Stand 20.03.2002:

Zwischen dem Fußgängerüberweg und dem BÜ
Aigesweg wurden die Bäume und Sträucher entfernt.
Eine Überwachungskamera wurde montiert und diese
muss freien Blick auf den Überweg haben. Am
Donnerstag soll sie ihn Betrieb gehen.
Die Mitarbeiter der Firma Saarüffer GmbH aus Bad Soden am Taunus führen noch bis Freitag die Reisesicherung durch.

Stand 9.03.2002:

Blick von Obertshausen kommend ... ... auf die Brücke der Umgehungsstraße Obertshausen.
Am nördlichsten BÜ im Rodgau wurden Spundwände
eingerammt.
Der BÜ Aigesweg ist seit geraumer Zeit wieder geöffnet.
Der Weg zum Gleis 2 wurde mit Schranken gesichert.
Unter der Woche habe ich zusätzlich ein
Streckenposten gesehen. Der Zuweg wurde
asphaltiert.
Die Firma Keller Grundbau ist dabei, mit dieser Maschine Anker zu setzten. Diese Maschine arbeitet auf engsten Verhältnissen im Winkel von 90°.
PRIMA: die Behelfsbahnsteige wurden asphaltiert ... ... und sehr schnell wurde am Weg zum Gleis 1 von der DB Netz AG für die Zugangsbeleuchtung gesorgt.

Stand 24.02.2002:

Um 13:15 sind die Kopfträger aufgeschweißt. Nachdem alle Vorarbeiten abgeschlossen sind, wird die Hilfsbrücke kurz vor 15:00 Uhr aufgelegt.
Etwas zeitaufwendig ist die Ausrichtung der
Hilfsbrücke. Herr Zei dirigiert, auf der Brücke stehend, den Kranfahrer.
Die Hilfsbrücke liegt endgültig. Es ist 15:10 Uhr.

Stand 24.02.2002, ca. 9:00 Uhr:

Alle Anker sind gesetzt. Die Männer sind mit den Vorbereitungen zum Anschweißen  des Kopfträgers beschäftigt. Hier steht sie bereits auf dem Häuserweg, die 9,6m lange und 14,6t schwere Hilfsbrücke, erbaut 1996 von der Fa. Stahlbau Dessau. Sie wurde von der Firma ADW aus München geholt.

Stand 23.02.2002, ca. 11:00 Uhr:

Die Firma Firma Keller Grundbau ist am Werk, um die Anker zu setzen. Der Kran von der Firma Autodienst West ist mittlerweile aufgebaut.

Stand 23.02.2002, kurz nach 0:00 Uhr:

Die Schienen und Schwellen wurden entfernt. Die Spundwände werden frei gelegt.

Stand 17.02.2002, ab 21:15 Uhr:

Nun geht es endlich voran: nach einer langen
Wartezeit können von den Männern der DGT die
ersten Schwellen werden eingesetzt. Um 22 Uhr
werden die Schrauben angezogen. Bald kann das
letzte Stück eingeschottert und gestopft werden.
Trotz allem wird es noch eine lange Nacht werden.
An der Weiche wird auch noch geschweißt.

Es ist wirklich unglaublich, welche Arbeiten an diesem Wochenende in Weiskirchen vollbracht wurden: Gleise eingeschwenkt, Gleis versetzt, eine Weiche ein- und zwei ausgebaut, die Steuerung dafür hergestellt, einen neuen Bahnsteig gebaut, die Zugänge für beide neuen Bahnsteige erstellt, Rammarbeiten für die Bahnsteigunterführung durchgeführt, ein Signal versetzt, die Signaltechnik neu aufgebaut. Habe ich was vergessen?

Stand 17.02.2002, ab 14:30 Uhr:

An der neu eingebauten 150er Weiche nördl. des
Bahnhofs sind die Schweißer der MOS (Mobile
Oberbauschweißtechnik) GmbH aus Erfurt an der
Arbeit.
Besonders freute mich, dass der Schweißermeister Udo Mitscherlich von der MOS meine ausführliche Dokumentation der Arbeitsgänge (siehe Dudenhofen 18.11.2001) lobte.
Hier ist noch ein Loch. Die Rammarbeiten gingen
schneller als erwartet aber die Erdbauer kommen erst
gegen 18 Uhr. Dahinter die wartende Kehrmaschine.
Vom Prüfingenieur (2. v.L.) wird die Weichenfunktion geprüft und abgenommen.

Stand 16.02.2002, ca. 23:00 Uhr:

Aus meiner Sicht sind die Rammarbeiten fertig
gestellt. Auf Gleis 2 ist die Kehrmaschine im Einsatz.
Mitten in der Arbeit: das Gleis 1 Richtung Obersthausen wird gerade rüber gezogen, um den Anschluss an die neue Weiche herzustellen.

Stand 16.02.2002, ca. 13:30 Uhr:

Der BÜ Aigesweg: die Asphaltdecke wird entfernt. Und gegenüber wird gebuddelt. Die Gleise sind eingeschottert und der erste Stopfvorgang läuft.
Und die Stopfmaschine ist im Einsatz. Die Arbeiten
sind etwas hinter dem Zeitplan, da der Schotter
eingefroren war.
Blick vom prov. Bahnsteig nach Hainhausen: das Geleis ist verschwenkt, der erste Arbeitszug ist nach Hainhausen gefahren, um dem anderen Platz zu machen.
Vor dem Bahnhof. Das Gleis wird 30-50 cm näher an den Bahnhof gezogen. Dafür muss Platz geschaffen werden. Auch die Stellwerktechnik muss den den Weichen angepasst werden. Es wird nur noch zwei Weichen geben, jeweils eine bei der Ein- und Ausfahrt in den Bahnhof.

Stand 16.02.2002, ca. 10-11 Uhr:

Die Vorbereitungen für das Versetzten des Signals
für das neue Gleis.
Millimeterarbeit! Nur so kann das alte Signal auf den neuen Fuß gesetzt werden, bevor es verschraubt wird. Herr Heine von der Firma Goedert dirigiert den Baggerfahrer.
Blick vom BÜ Aigesweg nach Norden. Vorn ist die
neue Weiche zu sehen. Rechts die alte, die entfernt
wird. Das rechte Gleis wird herüber gezogen und an
die neue Weiche angeschlossen.
Das Gleis unter der Udenhoutbrücke ist verschwenkt. Der erste Arbeitszug ist dabei, die Schwellen einzuschottern.
Am Bahnhofsgebäude: Unter dem Weg ist die
Öffnung, wo die Stahlseile in den Bahnhof führten.
Hier sind noch einige Umlenkrollen zu erkennen.
Die Spundwände werden eingerammt, damit die Unterführung gebaut werden kann. Nächste Woche wird hier die Hilfsbrücke eingebaut.
Das passt noch nicht ganz: rechts das neue Gleis vor dem prov. Bahnsteig, links das alte, herüber gezogene Gleis von Hainhausen kommend. Der Blick auf das Bahnhofsgelände von Hainhausen kommend.
Von der Firma PBSV Verkehrs GmbH aus Magdeburg sind diesmal zwei Loks im Einsatz. Neben der 202-12 die in Weiskirchen gerade tätig ist, wartet unter der Autobahnbrücke die 202-11, ebenfalls mit Waggons gefüllt mit Schotter. Nördlich der A3 warten Stopf- und Kehrmaschine.

Stand 15./16.02.2002:

Eine der Baustellen der DGT an diesem Wochenende
war unter der Brücke Udenhoutbrücke. Hier wird das
bestehende Gleis herüber gezogen und an das neue
angeschwenkt.
Blick vom gesperrten BÜ Aigesweg zum hell erleuchteten neuen provisorischen Bahnsteig.
Hier wird der Zuweg zum Mittelbahnsteig gebaut:
der Bagger hat damit begonnen, den alten Bahnsteig
einzureisen. Das Material wird von den LKW der
Rodgauer Firma Manus abtransportiert. Das linke 
Gleis wurde entfernt. Es wird 30-50 cm Richtung Bahnhof
verlegt.
Alt und neu nebeneinander: der provisorische Bahnsteig mit den neuen Gleisen, das alte Gleis mit dem alten Bahnsteig und das alte Gleis.

Nicht mehr lange.

Stand 13.02.2002:

Der BÜ Aigesweg ist gesperrt. Es finden rund um den Bhf umfangreiche Vorbereitungen für die vorgesehenen Arbeiten am  kommenden Wochenende statt.
An der Signaltechnik wird gearbeitet ... ... und eine neue Weiche wird eingebaut. Am kommenden Wochenende soll auf das neue Gleis verschwenkt werden.
Das alte Gütergleis wurde entfernt. Links zu erkennen: der Beginn der Bauarbeiten für den zweiten provisorischen Bahnsteig. Blick von Hainhausen kommend zum Bahnhof ... ...  und entgegengesetzt Blick Richtung Hainhausen

Stand 9.02.2002:

Der provisorische Bahnsteig ist fast fertig gestellt.
Aus meiner Sicht fehlt lediglich noch die Beleuchtung.
Der Blick nördlich der A3 Brücke Richtung Obertshausen.

Stand 1.02.2002:

Blick aus dem Zug zum Bahnhof. Links das neue Gleisbett, die Oberleitungsmaste und der Kabelschacht. Entgegengesetzt: Blick vom prov. Bahnsteig nach Hainhausen. Links das bereits gelegte Gleis, rechts der Kabelschacht für die Signaltechnik. Der Kabelschacht wird von der Firma Goedert aus St. Goar auf dem ges. Rodgauer Gebiet verlegt.
Blick von Norden zum BÜ Aigesweg. Rechts das Ende
des Kabelschachts, verlegt von der Firma Goedert aus
St. Goar am Rhein.
"Hinter" dem provisorischen Bahnsteig.

Stand 18.01.2002:

Der Blick von der Udenhoutbrücke zum Bahnhof
Weiskirchen. Ab hier liegt bis vor dem BÜ Aigesweg
das neue Gleis.
Hinter dem BÜ Aigesweg: vor dem Bahnhof liegt das neue Gleis. Die Holzbohlen rechts werden die Stütze für den neuen, provisorischen Bahnsteig.

Stand 17.01.2002:

Seit 14.1. wurden Schwellen und Schienen um den
Bahnhof herum entladen und verlegt. Am Bahnhof
soll ab Mitte Februar der Behelfsbahnsteig in
Benutzung sein, abhängig vom Wetter.
Die DGT-Männer beim Entladen der Schwellen um ca. 23:00 Uhr.