2003

 

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Stand 30.11.2003:

An der Treppe zum Bahnsteigzugang wurde das Stationsschild von Weiskirchen montiert.

Stand 22.11.2003:

Es ist etwa 10:15 am BÜ Aigesweg. Die Männer der Firma Bickhardt Bau sind am asphaltieren der Straße. Die Walze auf dem Strail Belag beweißt: DAS HÄLT.
Der Strail Belag bahnrechts und der fertig gestellte Anschluss. Auf dem Asphalte wird Bitumenguß verteilt, damit die Oberfläche dichter und glatter wird.

Stand 21.11.2003:

Die Treppe zum Bahnsteig ist frei. Es muss der lange Umweg über die Rampe nicht mehr gegangen werden.

Stand 15.11.2003:

Am Wochenende wurde am BÜ Aigesweg der Strail Belag eingebaut. Die schweren Teile wurden mit dem Bagger eingesetzt...
... mit dem Hammer in Position gebracht... ... lange Gewindestangen zur Befestigung durchgezogen ...
... und der nächste Belag angesetzt und wieder mit einer Gewindestange an der vorherigen befestigt. So sieht der bahnlinke Teil im fertigen Zustand aus.
Alle Fotos: Thomas Böhm, DB ProjektBau GmbH.

Stand 8.11.2003:

Der größte Teil des Bahnsteigs ist nun fertig mit Platten belegt worden. Die Beleuchtung funktioniert auch. Allerdings scheint noch eine Zeitschaltuhr oder eine Helligkeitssensor nicht angeschlossen zu sein. Auch im Zugang ist die Beleuchtung provisorisch verlegt. Warum allerdings diese Treppe beidseitig gesperrt wurde, ist mir ein Rätsel. Denn sowohl Treppenbelag also auch Geländer sind montiert.

Stand 2.11.2003, ca. 14:45 Uhr:

Auch an der Station Weiskirchen sind die Fliesenleger ... .... recht weit gekommen. Das südliche Ende ist fast fertig mit Platten belegt worden.

Stand 1.11.2003, ca. 8:15 Uhr:

Das Wetter ist nicht so schön. Trotzdem stehe ich am nördlichen Bahnsteigende und warte. Aus der Ferne höre ich die Lok pfeifen, immer wieder. Am BÜ geht die Lichtzeichenanlage auf rot. Die Schranken gehen runter ... ... und auf einmal geht alles ganz schnell. Mir läuft ein kalter Schauer über den Rücken: die 3200PS starken BR 230 "Ludmilla" der Firma TLG (Transport und Logistik für Bahnbaustellen) aus Gründau-Lieblos rast mit 120 km/h heran. Aber so leise (vom Pfeifen abgesehen) und so schnell wie ich es nie erwartet hätte. Aller Dreck auf den Gleisen und dem Bahnsteig wirbeln nur so herum. Dann ist sie auch schon, natürlich pfeifend, in Richtung Hainhausen verschwunden. Ich rase nach Rollwald.

Übrigens: an allen Bahnübergängen stehen Sicherungsposten, die im Kontakt mit dem Fahrdienstleiter (FDL) stehen. Erst wenn sie ihm zurück melden, dass alle BÜs gesichert sind, fährt die Lok jeweils am Endpunkt los.

Der Stand der Pflasterverlegearbeiten am südlichen Bahnsteigende. An der Station Weiskirchen sehe ich zum ersten mal dieses Plakat in der Vitrine. Nun ist's offiziell: die Software im Stellwerk OSF ist schuld.

Stand 30.10.2003:

Das nördliche Bahnsteigende. Die Fliesenleger haben die Platten unter der Überdachung verlegt. Nun verlegen sie parallel der Rampe.
Ein Mitarbeiter der Darmstädter Firma CDM ... ... führt am Bahnhof Probebohrungen durch. Dies ist notwendig, damit für die P&R-Anlage und die Buswendeschleife die Menge des Bodenaustauschs bestimmt werden kann. Dieses Vorhaben wird noch gesondert ausgeschrieben und beauftragt.

Stand 28.10.2003:

Am nördlichen Ende werden die letzten Quadratmeter Platten auf dem Bahnsteig verlegt. Blick vom Bahnsteigende nach Norden.
Das südliche Bahnsteigende.

Stand 24.10.2003:

Der Stand um 17:45 Uhr: das südliche Bahnsteigende wurde aufgefüllt, ebenso die Bereiche neben den Rampen. Die Entwässerungs-Rinne ist gesetzt.

Stand 22.10.2003:

Der bahnrechte Hilfsbahnsteig ist fast vollständig abgetragen. Die Schranken stehen noch. Er ist maßgeblich am Rückbau des Hilfsbahnsteigs beteiligt.
Das ging schnell: der nördliche Teil des Bahnsteigs ist zu etwa 3/4 mit Platten belegt. Dagegen ist das südliche Ende noch nicht soweit.
Auf dem Bahnsteig wurde die erste Schautafel montiert. Am BÜ Aigesweg sind die Schranken unten...

Stand 20.10.2003:

Die Abbrucharbeiten des bahnrechten Hilfsbahnsteiges haben begonnen. Für die Verlegearbeiten der Platten wird gerade eine Schablone für den Splitt gebastelt.

Stand 18.10.2003:

Heute morgen gegen 9:45 Uhr sind die Schweißer am Bahnhof tätig. Es ist etwa 5 Grad kalt aber die Schienen müssen zum Schweißen auf 25 Grad erwärmt werden...
... anhand vom Thermometer und optisch, an den Stößen wird das kontrolliert. Auf dem Bahnsteig wurde Splitt aufgetragen, damit die Platten verlegt werden können.
Die Stopfarbeiten sind längst beendet. Auch die Bahnsteigsteine wurden bereits gesetzt.
Nördlich der A3-Brücke sind die Männer der Firma ... ... Elpro mit Oberleitungsarbeiten tätig. Rechts ist der fertige zweite Klingelbalken zu sehen.

Stand 17.10.2003, ca. 11:30 Uhr:

Die Dreischwellenstopfmaschine 09-3X ist am Stopfen des bahnlinken Gleises. Auch die Männer der Firma Elpro sind im Bahnhofsbereich tätig. Recht die Kehrmaschine.
Fotos: Ronald Hafer.

Stand 16.10.2003, 9:30 Uhr:

Und wieder der Blick vom Bahnsteigende nach Norden... Die Dreischwellenstopfmaschine 09-3X der Firma Gleisbau-Busching-Wagner GmbH aus 38871 Wasserleben ist am Stopfen des bahnrechten Gleises.
Die Gleisbauer der DGT verlegen die letzten der vorbereiteten Joche vor dem Bahnsteig. Die Halterungen für die Schautafeln sind angebracht.
Die Monteure der Dillenburger Elektrobaufirma Wagner setzten die Lampenköpfe auf. Mit der Seilwinde wird der Kopf hochgezogen, das Kabel durch den Mast geführt und dann aufgesetzt.
Am nördlichen BÜ 9,7 werden von der Firma Elpro die Seile für die Klingelbalken gespannt. Blick auf den BÜ. Die Hartgummiplatten wurden vor einiger Zeit schon verlegt.

Stand 15.10.2003, ca. 14:00 Uhr:

Blick auf das bahnlinke Gleis. Der AZ mit der 12 der Magdeburger PBSV bringt Schotter.
Fotos: Ronald Hafer.

Stand 14.10.2003, ca. 10:15 Uhr:

Und wieder der Blick vom Bahnsteigende nach Norden... ... und entgegen gesetzt. Das bahnrechte Gleis ist nun an der Reihe.
Es wurde bereits begonnen, den Schotter aufzufüllen. Am Abend, als ich um 18 Uhr kurz vorbei schaute, war der Schotter vollständig aufgebracht. Die Männer der DGT bereiten Joche vor.

Stand 13.10.2003, ca. 10:15 Uhr:

Blick vom nördlichen Bahnsteigende. Die Endlage des bahnlinke Gleises ist hergestellt.
Am BÜ Aigesweg musste ein neuer Ampelmast aufgestellt werden. So sieht es im Schaltschrank aus, rechts die Steuerung des BÜ.
Auf dem Bahnsteig ist ein Mitarbeiter der Dillenburger Elektrobaufirma Wagner mit dem Anschließen der Verkabelung für die Beleuchtung beschäftigt. Hinten ist die Walze am Verdichten des Untergrunds Blick zum Bahnhofsgebäude.

Stand 12.10.2003:

Um 12 Uhr ist der Aushub ist längst fertig gestellt ... ... es wird neues Füllmaterial verteilt.
Von der Bauweiche ist ... ... nichts mehr zu sehen. Lediglich am fehlenden Schotter ist zu erkennen, wo die Weiche eingebaut war.
Blick vom Bahnsteigende zum gesperrten BÜ Aigesweg. Die Gleisbauer der DGT sind dabei, die endgültige Lage des bahnlinken Gleises herzustellen.
Die nördliche Bauweiche ist auch ausgebaut. Links das bahnrechte Gleis. Rechts oben, noch abgeschnitten, das bahnlinke Gleis und in der Mitte sind die Schwellen von der alten provisorischen Lage des Gleises zu sehen. Noch sind die beiden Schranken nicht zurück gebaut worden.
Herr Roland Hafer ist Fahrdienstleiter im Osf, wohnt im Bahnhof Weiskirchen und .... ... schickte mir diese Bilder, welche eine ganz andere Perspektive von der Baustelle zeigt.

Stand 11.10.2003:

Um ca. 0:30 Uhr "greift" sich der Zweiwegebagger der Firma Goedert das Signal P2 und legt es um. Das letzte Bild vom Flügelsignal P1. Kurz danach wird es ebenfalls demontiert.
Sozusagen die Schaltzentrale im Bahnhof. Es ist nicht mehr viel übrig geblieben. Der Schalter im Bahnhof ist ab heute geschlossen. Die Sicht vom Fahrdienstleiter aus, wie ihn Fahrgäste nie zu Gesicht bekommen.
Etwas nach 11:00 Uhr: Sowohl das Flügelsignal P2 ... ... als auch das Flügelsignal P1 sind entfernt.
Das alte bahnlinke Gleis wurde ... ... ebenso wie der provisorische Bahnsteig entfernt.
Weiter hinten, links die Schiene vom neuen Gleis und die neuen Schwellen. Das Füllmaterial unter dem provisorischen Bahnsteig wird abtransportiert.
Etwa bei KM 11,5 liegt noch die Bauweiche. Wobei das bahnlinke Gleis bereits durchgebaut wurde.
Um ca. 21:00 Uhr ist auch der Bodentausch am Bahnsteig im Gange. Auch hier müssen 200m getauscht werden. Die Tiefbauer und Prüfingenieure begutachten den Untergrund und sind mit diesem zu frieden. Auch hier stehen wir ca. 2,8m unter der Bahnsteigkante.

Stand 10.10.2003:

Das Vorsignal A bei KM 10,4 vor der Udenhoutbrücke steht auf "Freie Fahrt". Mein letztes Bild von dem Signal. Es wird heute Nacht demontiert. Einfahrt in den Bahnhof Weiskirchen. Die Kantensteine des Bahnsteigs wurden gesetzt. Noch steht das alte Flügelsignal.
Das südliche Bahnsteigende. Noch sind nicht alle Kantensteine gesetzt. "Freie Fahrt" für den Rodgau-Express Richtung Hainhausen.

Stand 2.10.2003:

Auch an der Rampe, vor der Treppe, wurde ein Rodgaukreis verlegt. Der Kreis in der Unterführung ist fertig gestellt.
Das Edelstahlgeländer an der Rampe wurde teilweise montiert. Der Blick entgegen gesetzt.
Auch an der Treppe wurde das Edelstahlgeländer montiert. Auf dem Bahnsteig wurde die Erde fast vollständig aufgefüllt. In der Mitte wird der Entwässerungskanal gelegt.

Stand 20.09.2003:

In der Unterführung zum Bahnsteig wurden bis hierhin die Bodenplatten verlegt. Schön, der rote Kreis in der Mitte. Auch auf der Rampe wurden die Platten verlegt.
Die Rohre und Schächte für die elektrische Versorgung wurden von der Firma Goedert verlegt und bereits teilweise verfüllt. Zwischen Weiskirchen und Obertshausen sind heute die Männer der Firma VATech Elin Transmission GmbH mit dem "Bügeln" des Fahrdrahtes beschäftigt.
Am BÜ Obertshauser Weg bei km 9,752 wurde diese Woche der erste Klingelbalken aufgestellt. Die Zeichen etwas näher.

Stand 13.09.2003:

Auf etwas über der Hälfte der Rampenlänge wurden die Bodenplatten verlegt. Wie auch im Rollwald, so wurde auf der Stützwand der Treppe diese Masthalterung montiert.

Stand 6.09.2003:

Die Stufensteine wurden an der Unterführung am Bahnhof auf die Treppen gelegt. Die Stufensteine scheinen ein recht hohes Gewicht zu haben, weshalb sie mit einem kleinen Kran auf die Treppe gehoben werden.
Die Kantensteine und die darauf liegenden Tritte sind auf westlicher Seite vervollständigt. Blick auf den Mittenbahnsteig. Östlich fehlen noch einige Kantensteine und die Stirnseiten fehlen auch noch beidseitig.

Stand 27.08.2003:

Am nördlichste Rodgauer BÜ bei km 9,752 sind die
restlichen vier Maste für den Klingelbalken aufgestellt
worden.
Am 13.8. stand es in der OP: Umweg von 250m macht Überquerung der L3117 in Höhe der verlängerten Badstraße überflüssig. Die Stadtverwaltung Obertshausen hat eine Alternativroute ermöglicht. Radfahrer, die von der Badstraße kommend in Richtung Weiskirchen möchten, können nun direkt vor der L3117 nach rechts abbiegen und den asphaltierten Weg Richtung Sportplatzgelände fahren, dann weiter parallel zum Bauerbach und der Bahnlinie bis zum künftig technisch gesicherten Bahnübergang. Die ergänzende Beschilderung wurde mittlerweile aufgestellt.
Aber das ist ja Rodgauer Gebiet ...
Das Blech auf der Überdachung des Bahnsteigs ist montiert. Ich wills nicht verstehen: warum wurde die Überdachung nicht etwas verlängert, um wenigstens die Treppe, oder wie hier die Rampe, vor Regen zu schützen. Obwohl die Treppen beheizt werden, würde es die Sache im Winter vereinfachen und der Zugang sich bei Regen trockener gestalten.
Neben der Rampe wurden die Lichtmaste gesetzt.

Stand 31.07.2003:

Der Untergrund für den Weg parallel zur Straße nach Obertshausen wurde befestigt. Hinten im Bild der nördlichste Rodgauer BÜ bei km9,752. Außerdem sind im Bild sechs von zehn Maste für die so genannten Klingelbalken zu sehen. Die sechs Maste östlich der Bahnlinie für die Klingelbalken. Westlich werden weitere vier aufgestellt, sobald die Fundamente fertig gestellt sind. Bei der Planung der Oberleitungsanlage für den Bereich des Bahnüberganges an der Gemarkungsgrenze hat sich aufgrund der Örtlichkeiten und der Durchfahrhöhe der Bahn unter der Autobahn eine Durchfahrhöhe unter dem Fahrdraht im Bereich des Bahnübergangs von etwas mehr als 5 m ergeben. Eingerechnet sind hierbei allgemeine Durchhänge und Eislasten. Der Bahnübergang wird im Wesentlichen von Fahrzeugen des land- und forstwirtschaftlichen Verkehrs genutzt. Fahrzeuge dieser Art können bauartbedingt oder infolge Überladung eine Höhe von mehr als 4 m aufweisen. Aus diesen Gründen wurde die Errichtung von "Profiltoren im Straßenbereich zum Schutz vor lademaßüberschreitenden Fahrzeugen", sog. "Klingelbalken" angeordnet, mit einer Höhenbegrenzung auf 4,00 m.
Am Bahnhof wurden gestern diese sechs Stützen für das Bahnsteigdach aufgestellt. Der Kranfahrer der Dieburger Firma Meister ist bereit und wartet ...
... bis die Männer der Firma MSDW Uwe Baumeier aus
17384 Woldegk um ca. 10:00 Uhr das knapp 7t schwere vormontierte Überdachungselement am Kran befestigt haben.
Dann ist es soweit: das Überdachungselement wird über das Gleis und die Oberleitung gehoben.
Es muss viel gerüttelt und gewackelt werden und mit hoher Präzision abgelassen werden. Dann ist es soweit: das erste Überdachungselement wird mit jeweils vier M22 Schrauben am Mast befestigt.
Das sieht dann so aus... ... und so in die andere Richtung.
In der Unterführung sind die Fliesenleger der Bamberger Fliesen-Firma Naumann beschäftigt. Die Stöße werden heute gefliest.
Blick in die Rampe der Unterführung. Blick vom östlichen Zugang. Rechts führt die Treppe, links die Rampe auf den Bahnsteig. Die Fliesen sind längst verfugt.
Um ca. 17:00 Uhr sind zwei Überdachungselemente montiert worden. Es scheint wohl Probleme mit der Befestigung der beiden letzten Maste zu geben. Blick in Richtung Bahnhof.

Stand 24.07.2003:

Seit Wochenanfang sind die Fliesenleger der Firma
Naumann GmbH aus 96050 Bamberg ...
.. mit dem Verlegen der Fliesen in der Unterführung ...
und in der Rampe zum Mittenbahnsteig ... ... beschäftigt.

Stand 8.07.2003:

An der Rampe wurden gestern und heute von den
Männern der Firma Demler die Spundbohlen entfernt,
und abtransportiert. Die Erde wurde an die Rampe angefüllt.
Alle Wände der Unterführung sind bereits angespritzt.
Hier, an der Rampe zum Mittenbahnsteig, sind die
ersten Wände für die Fliesenarbeiten vorbereitet
worden.
Blick von der Unterführung zur Treppe.

Stand 2.07.2003:

Die Erde wurde an die Spundwand angeschüttet. Die Erde am Rampenende wurde geglättet.

Stand 27.06.2003:

Die Stufen der Treppe sind fertig betoniert. Einige der Baucontainer wurden abtransportiert. Am anderen Ende der Rampe sieht es auch bereits sehr aufgeräumt aus.

Stand 11.06.2003:

Bis auf wenige Stufen ist die Treppe fertig. Es sind keine schweren Verschalungselemente mehr notwendig, da alle Wände fertig betoniert sind. Darum wurde auch der Kran abgebaut.

Stand 4.06.2003:

Es ist an der Unterführung am Bahnhof viel passiert:
Alle Stützwände sind fertig betoniert ...
... und mit dem Betonieren der Treppe wurde begonnen.

Stand 09.05.2003, ab 17:30 Uhr:

Blick von der Umgehungsstraßenbrücke Richtung
Obertshausen. Im Bild der Motorturmwagen MTW 10
der Firma VATech Elin Transmission GmbH.
Noch wenige Meter Fahrdraht sind Richtung Obertshausen zu ziehen.
Es ist wirklich beeindruckend, den Tätigkeiten ... ... der Monteure und des MTW10 zuzusehen.
Blick auf den nördlichsten Rodgauer BÜ. Die Monteure der Firma Elpro sind mit Oberleitungsarbeiten auf dem Zweiwege Unimog 400 beschäftigt.
Hier entsteht der Treppenaufgang für den
Mittenbahnsteig.
Der Anfang der Rampe ist fertig betoniert.
Blick auf das südl. Bahnsteigende, Blick Richtung
Hainhausen. Rechts im Bild eines der neu aufgestellten
Signale.
Die Treppe zum Bahnsteig ist fertig betoniert.

Stand 27.04.2003:

Die letzte Sohle der Rampe ist betoniert. Mit dem Weitwinkelobjektiv ist der Zugang aus dieser Sicht wunderbar zu sehen.
Auch hier ist die Sohle betoniert worden. Hier wird die Treppe entstehen.

Stand 13.04.2003:

An dem Zugang zum Mittenbahnsteig wurden alle
Verschalungen entfernt. Blick vom Bahnhof ...
... und entgegen gesetzt.
Blick auf die Rampe ... ... und der Blick in die Rampe. Die Wände sind fertig betoniert.
An der Wand und an der letzten Sohle ... ... wird weiter gearbeitet.
An der Sohle des Zugangs zur Rampe scheint die
Bewehrung fertig zu sein.
Vor dem Bahnhofsgebäude wurde mit dem Aufsetzten der Kantensteine begonnen.

Stand 5.04.2003:

Blick auf die Rampe. Mit den Verschalungs- und Bewehrungsarbeiten für die Sohle zwischen Unterführung und Rampe wurde begonnen.
Das Fundament für den Bahnsteig Richtung Offenbach wurde weiter betoniert. Die linke Wand der Treppe wurde bereits betoniert. Rechts ist sie fertig und die Verschaltung wurde entfernt.

Stand 29.03.2003:

Die Arbeiten an der Rampe östlich der Bahnlinie
schreiten schnell voran. Die Sohlen sind fertig, an den
Wänden wird gearbeitet.
Am anderen Ende der Rampe wurde die Sauberkeitsschicht für den Zugang betoniert.
Die Treppe zum Mittenbahnsteig: die rechte Wand
wurde betoniert, an der linken ist die Bewehrung fertig
gestellt.
In der Rampe zum Mittenbahnsteig wurde ein Gerüst aufgestellt um die Kappe betonieren zu können. Die linke wurde betoniert, an der rechten ist die Verschalung halb fertig.
Die Männer der Firma Goedert stellen unter den
Gleisen einen Verbindungsschacht her.
Hinter den Schachtarbeiten sind die Hölzer zu erkennen, die die Verschalung für das Fundament zum Bahnsteig halten. Das Fundament wurde betoniert.
Blick vom Aigesweg zur Udenhoutbrücke. Die Männer der Firma DGT sind am Entladen der Betonschwellen. Einige Meter weiter in Richtung Udenhoutbrücke.
Blick von der Udenhoutbrücke. Im Bild der AZ mit 13 Waggons Schwellen. Die Schwellen sind bis nach Weiskirchen verlegt. Hinten, wo der Zweiwegebagger tätig ist, werden die Schienen auf die Schwellen gelegt.

Stand 28.03.2003:

Im Norden von Rodgau: vergangene Nacht wurden an
der Grenze zu Obertshausen ...
... bis ca. 1500m unter der A3 hindurch verlegt. Auch diese Nacht werden weitere Schwellen abgeladen. Allerdings ist es für Fotos zu dunkel gewesen.

Stand 16.03.2003:

Der Blick aus Westen auf die Rampe des Mittenbahnsteigs. Die nördliche Weiche in Weiskirchen.
Ich stehe unter der Brücke der A3 und blicke nach
Obertshausen. Hier wurden die Spundbohlen ebenso...
... wie hier südlich der A3 bereits gezogen.
Blick von der Udenhoutbrücke nach Norden zur A3... ... und zum Bahnhof. Der Schotter liegt vom Bahnhof Weiskirchen bis zum BÜ nördlich der A3.

Stand 9.03.2003:

Blick auf die Rampe zum Mittenbahnsteig. Bald sind
alle Wände fertig betoniert.
Einige Meter weiter, die Decke der Überführung.
Das Fundament der Treppe zur Unterführung ist
bereits fertig betoniert.
Auf der Seite des Bahnhofs wird bereits an der Verschalung der Wände gearbeitet.

Stand 27.02.2003:

Um ca. 17:49 werden noch zwei Elemente der Decke von der Rampe betoniert.

Stand 24.02.2003:

Von weitem ist der Kran von der Firma Kirchner zu
sehen. Die Verschalungselemente werden entfernt.
Von oben kaum zu erkennen: die Tragekonstruktion für die Decke der Rampe.
Blick zum Bahnhof. Wände und Sohlen sind weiter
betoniert worden.
An der Bewehrung der letzten Sohle wird gearbeitet.

Stand 15.02.2003:

Blick von der Udenhoutbrücke nach Norden zur A3... ... und zum Bahnhof. Der Tiefbau ist fertig gestellt.
An der Baustelle am Bahnhof wimmelt es von
Verschalungselementen und Bewehrungsstahl.
Die Männer sind heute am Bewehren der Wand in der Rampe.

Stand 31.01.2003:

Nun kann man sich vorstellen, wie es aussehen wird:
der Blick in die Unterführung, vorne wird die Treppe
zum Mittenbahnsteig entstehen.
Blick auf die Unterführung.
An den Wänden der Unterführung wird gearbeitet. Während der Rodgau-Express nach Offenbach wartet, trifft der Gegenzug mit der 218 317-6 im Bahnhof ein.

Stand 19.01.2003:

Heute morgen, kurz nach 11:00 Uhr, begannen die
Arbeiten. Nun ist es 16:00 Uhr, die Schwellen und
Schienen liegen. Z. Zt. sind die Männer der DGT mit
dem Befestigen der Schienen beschäftigt und ein
Zweiwegebagger schottert die Schwellen ein.

Als ich um 20:30 Uhr ankam, waren die Schweißer der MOS mit einladen beschäftigt: die Arbeit war getan.

Etwa 200m nördlich des BÜ Aigesweg steht der AZ mit zwei Waggons Schotter sowie der Stopf- und Kehrmaschine. Der Schotter wird auch für die Nieder-Röder Eisenbahnüberführung benötigt. Gezogen wird der AZ von einer Lok der EfW-Verkehrsgesellschaft aus Frechen. Es fehlte zwar die Typenbezeichnung, aber ich glaube, es handelt sich um eine Lok der Baureihe V60.

Stand 18.01.2003:

Morgens um ca. 11:00 Uhr sind die Arbeiten vorerst
beendet. Die Decke ist abgedichtet und zur Sicherheit
soll einige Zeit gewartet werden, bis es getrocknet
ist.
Hier steht die Hilfsbrücke zur Reinigung bereit, bevor sie abgeholt wird.
Der Blick unter der Brücke der A3. Das bahnlinke Gleis wurde weiter verlegt. Der Blick von der Brücke nördl. der A3-Brücke.
Der Blick nach Norden, Richtung Obertshausen. Das
bahnlinke Gleis wurde bis kurz vor den Anschluss ...
... Obertshausen verlegt. Rechts im Bild zu sehen: bereitliegende Holzschwellen. Sollen sie zwischen den Betonschwellen verbaut werden?

Stand 17.01.2003:

Es ist 17:00 Uhr: Heute Nacht wird sie nun doch
ausgebaut, da die Temperaturen ausreichen:
Die Hilfsbrücke am Bahnhof Weiskirchen.
Es wird an der Unterführung gearbeitet. Die Bahnen mit der Teerschutzschicht werden aufgebracht.
Es ist 22:08 Uhr, die letzte Schiene ist abgeflext ... ... und wenige Minuten später werden die beiden Schienen mit dem Zweiwegebagger rausgezogen.
Um 22:38 ist die Brücke von den Mitarbeitern der
Fa. Goedert GmbH aus St. Goar frei gelegt ...
... und sechs Minuten später ist die Hilfsbrücke am Haken.
Der Kranfahrer der Firma Berres Bau GmbH bekommt
per Sprechfunk Anweisungen.
Um 22:47 wird sie ganz schnell heraus gehoben...
... über die Gleise geschwenkt ... ... und auf Böcken abgelegt. Hier wird sie, bevor sie abtransportiert wird, allerdings zuerst gereinigt.
Die Männer machen sich gleich an die Arbeit, das Bauwerk von oben mit Teerbahnen abzudichten. Anschließend sollen die Sprundwände abgebrannt werden, bevor verfüllt wird.

Stand 10.01.2003:

Ich stehe in der Unterführung, das Wasser wurde abgepumpt. Trotz Kälte wurde an der Bewehrung für ein Feld der Sohle und der Wände gearbeitet.